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Kundenrezensionen

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am 8. September 2009
Als seinerzeit im Jahre 2008 das erste Album von 'A Fine Frenzy' erschien, war fast zu befürchten, dass dies nur wieder eine weitere Version sogenannter Fahrstuhlmusik sein könnte. Doch 'One cell in the sea' belehrte uns eines Besseren. Originell, unkonventionell, traumhaft ' alles Attribute, die auf den Erstling von 'A Fine Frenzy' zutreffen.

Nach nur einem Jahr folgt nun bereits das zweite Album mit dem etwas sperrigen Titel 'Bomb in a birdcage'. Und hier ist der Name tatsächlich Programm: Das Werk schlägt ein wie eine Bombe im Vogelkäfig. Die Erschütterungen reichen aber bis weit darüber hinaus. Das Album ist gespickt mit außergewöhnlichen Liedern, allesamt handwerklich hervorragend eingespielt und abwechslungsreich bis zum letzten Titel. Von der Ballade 'Swan Song' bis hin zum rhythmisch erstklassigen 'Electric Twist' gibt es hier alles, was das anspruchsvolle Gehör verlangt. Geschickt wird der Höher in eine ganz eigene Welt entführt. Während er gerade noch den Takt von 'Blow away' und 'Electric Twist' in den Beinen spürt, findet er sich wenige Minuten später tagträumend wieder.

Alison Sudol zeigt einmal mehr, wie ohne große Aufregung und abseits vom Mainstream einfach gute Musik klingen kann. Davon wünschen wir uns noch eine ganze Menge mehr und das dürfen wir von ihr auch erwarten.
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am 8. November 2009
Beachtlich, was hier nach dem Vorgängeralbum nochmal nachgelegt wird. Super. Auch bei diesem Album musste ich erst vier oder fünf Mal reinhören. Aber dann bekommt man viele der Songs nicht mehr aus dem Kopf bzw. den Ohren. Ich freue mich schon wieder aus ihr nächstes Album.
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am 29. August 2009
Ich möchte mich als "Neuling" im Fine-Frenzy-Kreis mit einer Rezension anschließen, da ich das erste Album gar nicht kenne und noch nichts davon gehört habe. Daher kann ich nicht vergleichen, und ich muss sagen, dass mir dieses zweite Album ausgesprochen gut gefällt. Nachdem ich im Radio dieses wunderbare und in meinen Ohren neuartige "Blow away" hörte, kaufte ich gespannt dieses Album: auch hier ist viel Neues, Unerhörtes und Unverwechselbares zu finden, auch keine Kopien des in den Bann ziehenden "Blow away". Mitunter erinnert mich die Musik und Ausstrahlungskraft der Songs - mit stilistischen Anleihen aus Folk, New Wave, Britpop und kunstvollen Klavierballaden - an Alanis Morisette, Amy MacDonald, Keane oder Sheryl Crow, und dennoch spricht ihre Musik durch unverwechselbare Stimmgebung und klanglichen Nuancen eine ganz eigene Sprache. Ich freue mich, im alltäglichen und beinahe nicht mehr ertragbaren Radio-Gedudel unserer Zeit solche Hoffnungslichter zu finden, die beweisen, dass man anspruchsvolle Popmusik immer wieder neu erfinden kann. Und wenn das erste Album gänzlich anders ist, dann ist das ein Beweis mehr dafür, dass sich Bewährtes sich nicht um jeden Preis des Erfolgdrucks Willen wiederholen muss. Vielleicht wären ja Hörer wie ich sonst nie auf "A Fine Frenzy" gestoßen...!?
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am 2. Oktober 2009
...die neue CD von "A Fine Frenzy!.
Während die erste noch durch originelle Ideen und bestechende Melodien überzeugte, sind es auf der neuen CD doch eher vorhersehbare Arrangements. Sicher, einige Titel sind wirklich nett anzuhören. Wenn man sie aber nicht hört, wird man sie aber auch nicht vermissen. Was mich am meisten stört: die Gesangslinie ist oft sehr schön, aber die Instrumentalisierung ist absolut einfallslos und spielt oft nur die Gesangsmelodie nach. Und ein Ärgernis: die Verpackung ist billigst (Papp-Hülle) ohne Booklet und Texte - dachte erst, ich hätte eine Single in der Hand und nicht das Album(sonst hätte es drei Sterne gegben).
Also: erste CD ist klasse, diese hier "nett"
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am 4. September 2009
Ich bin durch Zufall auf A Fine Frenzy und dadurch auch auf ihr neues Album gestoßen und muss sagen, dass ich begeistert bin. Alisons Stimme und ihre wunderbaren Texte ziehen einen durch das gesamte Album. Ein Song ist besser als der andere und wenn man sich das Album hintereinander anhört denkt man immer wieder: oh, das Lied ist ja fast noch besser als das davor! Höhepunkt ist meiner Meinung nach der Song "Stood Up", wobei die alten Fine Frenzy Fans sicherlich andere Favoriten haben werden.
Für Freunde schöner Klänge und toller Texte ein Muss!
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am 1. Oktober 2009
Das Album gestaltet sich für mich sehr durchwachsen. Nach 'One Cell in the Sea', von dem ich mehr als begeistert war, konnte ich es kaum abwarten das neue Album endlich in den Händen zu halten. Es war mir schon bewusst, dass es anders würde, aber so?? Ich muss sagen ich war enttäuscht.
Bis auf ein paar Titel wie 'Blow away', 'The Swan Song' und 'Bird of the Summer' konnte ich mich mit kaum einem Lied so richtig anfreunden, was aber weniger an Ihren wirklich tollen Texten, als am neuen Sound liegt.
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am 31. August 2009
Mann/ Frau muß Alison Sudol einfach lieben! Frisch, fröhlich und frei kommt sie mit ihrem neuen Album "Bomb in a Birdcage" daher. Unkonventionell und doch mainstream-kompatibel. Die Songs sind alle durchweg hörbar; ein wirklich schlechtes Stück ist nicht dabei. Natürlich erfinden "A Fine Frenzy" die Popmusik nicht neu, aber die Mischung stimmt halt. Von romantischen Balladen (Swan Song) bis hin zu Stücken wie "Electric Twist", welches mich an eine Pop/ New Wave Band der '80 erinnert: Altered Images, die "älteren" Musikhörer werden sich vielleicht erinnern ;-)

"What I Wouldn't do" und die Single-Auskoppelung "Blow Away" sind echte Ohrwürmer für mich. Also, ein wirklich gelungenes zweites Album von Alison Sudol und ihren Musikern.

Kritik muß ich allerdings (genau wie ein Vorrezensent) an der Verpackung üben: die CD-Hülle ist schon fast eine Unverschämtheit! Dünner und billiger geht kaum noch. Ohne Booklet und jedesmal, wenn ich die CD aus der Hülle nehme verursache ich Fingerabdrücke auf dem Datenträger. Für den Preis kann ich eigentlich mehr erwarten.
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am 3. Dezember 2015
Sehr gute Musik, natürlich Geschmacksache, aber definitiv Mal was anderes als die Musik in den Charts.
Leider nicht so viele Lieder drauf, aber für den Preis angemessen.
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am 24. Juli 2010
Ich finde dieses Album bezaubernd - ich kann es gar nicht oft genug hören (ebenso, wie "one cell in the sea")...
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am 26. August 2013
Ich liebe ihre Musik! Ich höre diese CD ständig rauf und runter und hab mir bereits eine weitere CD gekauft.
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