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Kundenrezensionen

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am 29. August 2009
"A Fine Frenzy" alias Alison Sudol veröffentlicht sehr schnell nach ihrem Überraschungserfolg "One cell in the sea" ihr neues Album "Bomb in a birdcage", das eine ganze neue, wildere Alison zeigen soll und das auch teilweise verwirklicht wurde.

Das Album besticht zwar immer noch durch die Leichtigkeit des Vorgängers, bringt tolle Melodien und gute Singersongwriterpopsongs mit Tiefgang, jedoch gibt es noch viel mehr Fröhlichkeit und etwas gelöstere Songs als auf dem Debut und jetzt gibt es auch Ecken und Kanten zu hören, die von manchen vielleicht vermisst wurden.

Songs wie "New heights" (toller Gänsehautsong), "Elements", "Swan song" oder "The beacon" erinnern an ihr erstes Alben, leichte, schöne Songs zum Schwelgen, Mitsingen und Träumen.
"What I wouldn't do", "Happier" oder die Single "Blow away" überzeugen durch Leichtigkeit und lösgelöstem Charme, sehr locker und luftig.

Eine ganz neue "A fine frenzy" präsentiert sich bei Songs wie "Stood up", "Electric twist" und "The world without", vor allem beim erstgenannten Song sind die Ecken und Kanten zu spüren, alles wirkt etwas psychedelischer, rockiger und Einflüsse von Coldplay und Radiohead sind hier deutlich zu spüren. Alles sehr gelungen und besonders.

Insgesamt also alles toll....ABER: ab und an fehlen mir die großen Gänsehautmomente wie auf "One cell in the sea", schöne Melodiebögen, die länger als ein paar Sekunden dauern und ausgedehnte Instrumentensolis wie auf ihrem Debut (wie z.B. bei "Liar liar") vermisst man, so hört man auf "Bomb in a birdcage" nur vereinzelt besondere Instrumente wie bei meinem Lieblinssong "Bird of the summer", der mit seiner vogelhaften Flötendarbietung voll und ganz überzeugt und auch sonst wunderschöne Gänsehautmomente aufweist.
"Electric twist" reißt mich als neue Richtung am meisten mit, gelungener Feist- angehauchter-, etwas vertrackter Indiepopsong. Wäre eine klasse Singleauskopplung, die auch für Aufsehen bei den Teens finden und für hohe Chartsplatzierungen sorgen könnte. Also vormerken!

Für mich ist Alison's zweites Album eine Weiterentwicklung, es gibt wie gewohnt schöne Pop-Songwritersongs, die viel besser ausfallen als von der Konkurrenz UND es gibt etwas erwachsener wirkende Songs, die auch in den Charts für Abwechslung sorgen könnten.
Insgesamt sind mir aber 11 Songs dann doch etwas zu wenig. Von dieser Stimme und diesen Songs will man einfach mehr!
Leider auch ein wenig Abzug, da es leider wieder mal nur eine Papphülle gibt und nicht mal ein Booklet dazu, ist schon fast wie eine Pur-Edition aufgebaut, aber der Preis steht nicht in Relation. Man erwartet einfach ein gelungenes Booklet mit Texten und Fotos, wenn man so ein tolles Album kauft.
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am 29. November 2009
Mit dem Album "Bomb In A Birdcage" ist "A Fine Frenzy" in der Tat ein würdiger Nachfolger zum Debüt-Album "One Cell In The Sea" gelungen. Musikalisch gesehen eine absolute Glanzleistung, die sicherlich eine Wertung mit 4-5 Sternen verdient hätte.
Da man die Ausstattung an dieser Stelle leider nicht getrennt bewerten kann, ziehe ich für die Gesamtbewertung 2 Sterne ab. Ich erwarte eigentlich ein Booklet, es sei denn ich kaufe eine "Pur"- oder "Basic"-Edition, wo man in der Regel bereits auf der Verpackung auf das fehlende Booklet hingewiesen wird.
Beim vorliegenden Album von "A Fine Frenzy" ist das aber leider nicht der Fall, so erhält man lediglich einen aufklappbaren Pappschuber aus dem sich die CD kaum ohne Fingerabdrücke und/oder Kratzer herausnehmen lässt, vom Booklet Fehlanzeige. Ich finde das mehr als mager, weshalb sich ein Kauf des Albums in Form eines physischen Tonträgers meiner Ansicht nach nicht lohnt. Aus meiner Sicht bietet hier der Music-Download leider das bessere Preis-Leistungsverhältnis.
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am 26. Oktober 2010
Ich bin seit One cell in the sea" ein wirklich großer Fan von Alison SudolŽs außergewöhnlichen Stimme und dem Charme ihrer Texte und Melodien.

Beim besten willen konnte ich mir nicht vorstellen, das ihr zweites Album das erste noch übertreffen könnte, da ich dieses schon für nahezu perfekt hielt. Doch tatsächlich liebe ich Bomb in a birdcage" noch mehr. Beim ersten Mal hören fand ich, dass es sich ziemlich vom Vorgänger unterschied. Abwechslungsreichere Melodien, mehr Experimente, nicht mehr ganz so zerbrechlich in der Stimmung. Allerdings gibt es immer noch die gleiche wundervolle Atmosphäre, die man verspürt, sobald ihre Songs erklingen. Man möchte hinaus, die Songs in der Natur genießen. Die Farben des Herbstes sehen, den Wind spüren. Ja, am liebsten höre ich ihre Songs draußen und gleich erscheint die Welt um mich herum in einem besonderen Licht. Man wird in eine farbenfrohe, friedliche, natürliche Welt entführt, aus der man so schnell nicht wieder erwachen will.
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am 9. September 2009
Mit diesem Album haben Alison Sudol & Co einen Volltreffer gelandet, der den
Vergleich mit dem Vorgänger nicht zu scheuen braucht. Ja, es ist in Teilen
anders als "Cell" und brauchte eine Runde mehr auf meinem Player, bis ich mit
ihm warm geworden bin. Inzwischen ist es mir aber mindestens genauso ans Herz
gewachsen.

Dass "Bomb" neue Seiten von Alison zeigen würde, hatte sie angekündigt und war
schon an Hand des vorab veröffentlichten "Blow Away" absehbar. Für meinen Geschmack ist das besser, als wenn sie in ihrer eigenen Schönheit erstarrt wäre. Andererseits ist die neue Frenzy aber auch nicht sooo viel anders, dass man sie nicht wiedererkennen würde. Inhaltlich und musikalisch werden einige Motive von "Cell" wieder aufgenommen, z.B. spinnt sie in "World Without" die Geschichte von "Rangers" fort und knüpft mit "New Heights" an "Lifesize" an.

Was ist geblieben? Eine Singstimme zum Niederknien; ein Gespür für schöne Melodiebögen; die häufig piano/keyboarddominierten Arrangements; die kraftvolle, bilderreiche Sprache und ein gewisser gedanklicher Tiefgang, der allerdings auf "Cell" ausgeprägter war.

Was hat sich geändert? Vor allem ist die stilistische Vielfalt deutlich größer geworden, vom folkigen "Happier" über klassische Klavierballaden bis zur witzigen Dancepopnummer "Electric Twist". Viele Stücke klingen heiterer, gelöster oder/und temporeicher und mit mehr Power, letzteres auch als Ausdruck eines neuen, gestärkten Selbstbewusstseins. Den vorläufigen Höhepunkt dieser Entwicklung markiert die grandiose Hymne "Stood Up", das eine Alison zeigt, die Rückgrat hat.

Wunderschöne Melodien, abwechslungsreich arrangiert, emotional, beschwingt und mitreißend, mit poetischen, nicht ganz anspruchslosen Texten, - wer solche Musik mag, sollte unbedingt zu dieser CD greifen.
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TOP 1000 REZENSENTam 11. Januar 2012
Musikalisch kommt "Bomb in a Birdcage" meiner Meinung nach nicht an das Debut heran. Zwar sind alle Stücke hübsch anzuhören, aber zumindest als musikalischen Gehörlaien ragt da nichts aus dem großen Popmeer heraus, dass ich sagen würde "wow, gleich nochmal!". Für mich haben die Lieder eher den Charme eines entspannt im Hintergrund dudelnder Musik. Das war beim ersten Teil deutlich anders, da gab es mehr Abwechslung, die Lieder hatten mehr Charakter. Vielleicht ändert sich das noch, wenn ich mich ein bisschen eingehört habe. Dennoch, gerade im Vergleich zu "one cell in the sea" ziehe ich hier einen Stern ab.
Wenn ich mich ausschließlich für die Musik interessieren würde, könnte ich das Album auch Downloaden. Klar, die CD liefert auf der entsprechenden Anlage dann zwar doch noch mehr Brillianz, doch die meisten Käufer von Tonträger wollen etwas "reales" haben, etwas zum anfassen und stöbern (wenn denn nicht nicht Booklet, dann doch zumindest ein Coverheftchen).
Hier wird jedoch nur eine flache bedruckte Papphülle geliefert, wie ich sie in einer Demo-Version oder in einer Musik-Heft-Compilation erwarte, die obendrein noch recht eng ist, so dass man die CD schon fast rauszerren muss (Kratzergefahr!). Das ist echt schwach und kostet einen weiteren Stern.

FAZIT: Musikalisch "a fine frenzy", mit Betonung auf "fine" schick anzuhören aber ohne Höhepunkte. Die Verpackung ist eine Katastrophe. Wird hier nicht noch einmal nachgebessert, dann empfehle ich den Download.
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am 28. Dezember 2009
Ich hatte mir das Debutalbum gekauft, A fine Frenzy live gesehen und war sehr von ihr und ihrer Musik begeistert.

Daher war ich auch sehr auf das neue Album gespannt.
Leider hat es meine Erwartungen nicht erfüllt.
Ich wusste, dass es ein wenig rockiger ausfallen würde (was mich nicht stören würde),
aber 2-3 Stücke, die meines Erachtens gut produziert worden sind, täuschen nicht darüber hinweg, dass das Album den Eindruck erweckt, dass es mit der "schnellen Feder" produziert worden ist.

Ich hoffe, das nächste Album wird wieder besser, denn A fine Frenzy hat eine Menge Talent wie ich auch ihrem Konzert feststellen konnte.
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am 1. Februar 2011
...genau das ist Alison Sudols Stimme in Verbidnung mit einem Piano, und ein paar Gitarren und Streichern dazu. Melodische Musik aus den Staaten, die versucht den Anschluss an das Erfolgsalbum -One Cell in the Sea- zu finden. Das ist gar nicht mal so einfach, den A fine frenzys Debutalbum war 2007 in aller Munde und Ohren. Allein der Song -Almost Lover- reichte aus, um die junge Dame aus Seattle in den Olymp der Charts zu katapultieren. Logisch, dass Album Nr.2 da immer ein Wagnis ist. -A bomb in a Birdcage- erfüllt jedoch alle(jedenfalls meine) Erwartungen. Es knüpft nahtlos an -One cell in the Sea- an. Es gibt zwar keine Überraschungen, aber dafür auch keine Enttäuschungen.

Der Opener -What i wouldnt do- ist ein wunderbar melodischer Song, der klatschende Hände, Gitarren und Sudols Stimme voll zur Geltung bringt. -New Heights- beginnt fast wie ein Britpop-Song und findet sich anschließend in einem wunderbaren Pianorhythmus. Für mich einer der stärksten Songs des Albums ist -Happier-. Da passt alles zusammen. Songwriting sollte sich genau so anhören! Hymnengleich kommt -Elements- daher. Verspielt und abgehoben arbeitet sich Sudols Stimme durch das Lied. -The world without- wird von Gitarren angetrieben und klingt soundmäßig ein wenig wie Musik von Keane. -Bird of the Summer- kommt direkt aus der Balladenabteilung, und zwar aus der gehobenen Preisklasse. Ein wunderbarer Song. Den Rausschmeißer besorgt -Beacon-. Ein Klavier, dass direkt aus einer Tom Waits Produktion stammen könnte und Alison Sudols ruhige, sanfte Stimme starten das Lied und tragen es in einem ruhigen Fluss bis ans Ende. Traumhaft.

Alison Sudol, die den Bandnamen A fine frenzy aus einem Shakespeare Text entnahm ist mit -Bomb in a Birdcage- auf dem Weg, sich in der Szene einen haltbaren Namen zu machen. Die beiden ersten Alben sind in jedem Fall Wegweiser einer jungen Musikerin und zeigen, dass mit Alison Sudol auch in Zukunft zu rechnen sein wird. Wer verspielten Pop mag, wird bei A fine frenzy in jedem Fall aufs Feinste bedient.
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am 26. September 2009
Die zweite platte. Ungehört nach erscheinen sofort gekauft. klingt wirklich nicht mehr so schmusig wie die erste und kann mit dem genialen erstlingswerk natürlich nicht mithalten -so eine platte macht jeder künstler nur einmal.
Aber... aber ... trotzdem wieder eine, die ich nicht gleich gut fand, sondern die mir nach und nach immer besser gefiel und die keine ausfälle aufweist.
Deshalb vier sternchen.
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am 2. Januar 2011
Die Musik ist super, das steht außer Frage!
Jedoch hätte ich mir für den Preis mehr als eine einfache Papphülle erwartet.

Ich kaufe mir original CD's sehr gerne wegen dem Drumherum. Also Cover, Texte, künstlerische Zusätze im Booklet, etc.
Das fehlt bei diesem Album leider.
Also wens nicht stört zugreifen, sonst ist man mit den Downloads nicht viel schlechter dran.
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am 24. September 2015
Nun ist die Frage, warum kauft man eigentlich dieses Album, darum, weil man "one cell" gekauft hatte oder geliehen oder was auch immer und eigentlich nur das bekannteste Stück daraus kannte, weil das im Radio rauf und runter gespielt wurde? Daher sicherlich nicht. Schlimm wird es aber, wenn man "almost lover" dann doch mal hört, nicht nur im Radio und vorbeigehen und sich denkt: Könnte man die CD ja doch mal aus dem Schrank nehmen.
Diesen Fehler auf gar keinen Fall machen! Man braucht dann den Nachfolger. Und der ist richtig gut gelungen. Müßig wäre es jetzt, den Anspieler für das Album zu benennen, es würde sowieso jeder anders empfinden. Außerdem: Die Tipps stehen schon unten (falls meine Rezesion dann nach oben kommt). Wer phantastische Stimmen mag ist hier sowieso richtig, wegen mir könnte sie Kochbücher oder das Telefonbuch oder medizinische Anatomie singen, wäre immer noch vier Sterne wert. Zum Glück tut sie das nicht. Wäre nett, würde aber den fünften Stern kosten. Das Album ist eine runde Sache und kommt sowohl an den Vorgänger als auch an den Nachfolger locker hin, es ist anders. Was aber nichts schlechtes bedeutet. Einziges Manko: Das Cover ist meiner Ansicht nach ein Reinfall, aber ich will ja hören, nicht sehen. Stand auch irgendwie was von "Audio CD" in der Beschreibung.
Jedenfalls ein faszinierendes Album, das ich keinesfalls missen möchte. Eine großartige Stimme. Große Texte. Ein Album, das nicht einfach so an einem vorbei geht. Das bleibt. Auf jeden Fall nicht rein, sondern durchhören. Es lohnt!
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