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Kundenrezensionen

3,3 von 5 Sternen12
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am 30. April 2016
Ein Album was jeder Freund von schnellen Beats in der CD-Sammlung haben sollte ! Mit vielen Songs die einfach jede schlechte Stimmung :)) vertreiben und dem unverkennbaren Scooter Sound.
Tipp: eignet sich bestens zum Sporttreiben bspw. Joggen und enthält die besten Shuffle- und Jumpstyle-Songs aller Scooter-CDs !!!
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am 20. April 2014
habe die cds verschenkt, aber ich hab sie trotzdem mal gehört bei meinem freund... sie ist der hamma und würde ja mal wieder sehr gern was von ihnen hören, ihre musik ist einfach geil...
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am 10. November 2009
Die einzelnen Songs:

STEALTH
Recht gut gemachtes Intro mit Effekten und Pads und eine herunter gepitchte Stimme, die ein paar Philosophien vom Stapel lässt und gut auf das Album einstimmt. Aber Intros bewerte ich grundsätzlich nicht.

JADORE HARDCORE 4-4,5/5
Beim Opening handelt es sich wie oft so typisch um die erste Singleauskopplung, die hier in einer verlängerten Fassung vorliegt, was den Song nochmals aufwertet, weil er sich langsam aufbaut. Ich war ja enttäuscht am Anfang, weil man nicht viel Neues geboten bekommt- eine Mischung aus Jumping all over the world und Maria. Aber mittlerweile finde ich den Track ziemlich gelungen, die Shouts sind ganz cool, der Refrain blieb irgendwann im Ohr hängen und die Mellow geht auch ziemlich ab. Einer der Tracks, wo der Autotune-Effekt noch akzeptabel ist.

TI SENTO 4/5
Kommen wir gleich zur zweiten Single, die die Scooterfans spaltet.
Der Song startet mit einem immer wieder auftauchendem Gesangsvers von H.P. (24 hours a day), der so stark durch den Autotune gezogen wurde, dass es nicht mehr feierlich ist. Nicht nur die Vocals, sondern auch die Shouts. Hätte nicht sein müssen. Ansonsten ist der Song halt besonders exotisch aufgrund der italienischen Gastsängerin, die ihre Vocals zum Besten gibt. Ist mal wirklich was Neues, weil italienische Vocals in der Scooter-Historie eher selten sind und die Melodie mal was anderes ist von der Rhytmusstruktur. Der weibliche Gesang bietet also die größten Pluspunkte, ansonsten ist alles recht standardmäßig, ist auch nicht schlimm. Beim Refrain hätte man sich allerdings was Originelleres als die Jumpstyle-Sounds einfallen lassen können, und der C-Part klingt jetzt halt auch nicht besonders innovativ. Hört sich alles negativ an, aber durch den ungewöhnlichen Refrain- und der ist ja die Hauptnote eines Songs- ist Ti Sento ein ordentlicher Song geworden.

STATE OF MIND 4/5
Der Song ist vom Stil her ähnlich wie vom Vorgängeralbum, allerdings bekommt der Song eine trancige Note durch den Refrain, der mal zum Glück nicht gepitcht ist. Die Shouts sind zwar wieder vocodert, aber gut gelungen, die Beats und die Mellow sind etwas härter. Leider von der Struktur etwas einfach geraten, aber soundtechnisch und melodisch gibts hier kaum was zu mängeln.

WHERE THE BEATS 4,5/5
Und weiter gehts im selben Prinzip- langsam wirds etwas eintönig. Na ja, dadurch dass ich Songs einzeln beurteile, muss ich sagen, recht gelungen, einige Effekte kennt man halt schon vom letzten Album, aber auf fast jedem Track hört man was Altbekanntes raus. Ansonsten einer der besten Nummern des Albums, die Shouts sind griffig, und der Refrain hat eine besonders schöne Melodie, die Micky-Maus-Stimme passt hier auch gut. Die Mellow ist auch klasse, allerdings hätte man gut und gerne auf diese schrecklischen Vocalsamples verzichten können. Ingesamt also das erste wirkliche Highlight!

BIT A BAD BOY 4,5/5
Auch nicht arg viel anders als die letzten Nummern, der Sound ist noch einen Tick agressiver. Der Tempowechsel von den Shouts zum Refrain und hin zur absolut geilen Mellow ist etwas gewöhnungsbedürftig, aber trotzdem einer der besten Nummern. Naja, ich will ja nicht bei jeder Nummer was zum Autotune sagen.

THE SOUND ABOVE MY HAIR 3/5
Endlich, geht ja, Tempowechsel, weg vom Shuffle-Rhythmus nach 3 Nummern.
Die Nummer ist recht trancig geraten und vom Sound eigentlich klasse, coole Samples, die hier benutzt werden. Allerdings ist der Refrain- der Song kommt ohne Shouts aus- recht belanglos geraten und der Autotune, es tut mir leid, aber was soll das? Hat bei Scooter einfach nichts zu suchen, generell ist der ätzend, was finden denn die Leute bitte dran?
Der Refrain versaut halt etliche Punkte und lässt den Song eher dahinplätschern. Kann man sich mal anhören, geht in Ordnung.

SEE YOUR SMILE 3/5
Und zurück gehts zum Shuffle-Rhythmus, eine altbekannte Nummer, müssten den meisten von Starsplash unter Rainbow in the sky bekannt sein. Tja, es wird halt langsam langweilig und die Songs sind halt immer weniger zu unterscheiden.
Bei den Shouts fiel H.P. wohl nicht viel ein, dafür bekommen wir ein Autotune-Sample (Gotta,gotta get down), auch der Micky-Mouse-Effekt geht mir wieder so was von ab. Ingesamt halt recht durchschnittlich geraten, ne?

CLIC CLAC 3,5/5
Die erste Instrumentalnummer, wenn man das so sagen darf, außer einem winzigen Sample- und nicht im Shufflerhytmus. Gefällt mir ganz gut, auch wenn die Melodie und die Sounds zum Teil etwas trashig und simpel klingen, bringt auch etwas Abwechslung in die ganze Monotonie.

SECOND SKIN 4,5/5
Mal wieder einer dieser Dark-Nummern, ob es ein Cover ist? Wahrscheinlich schon.
Ich fand Marian nicht besonders, aber die Nummer ist das Beste, was dem Album passiert. H.P. singt ziemlich gut, und zwar ohne irgendwelche Effekte. Der Song hat einen schönen sanften Rhythmus, ist ziemlich gut aufgebaut, hat eine tolle melancholische Stimmung und die Sounds sind halt wirklich mal was anderes als das ganze Jumphardstyle-Zeug.

STUCK ON YOU REPLAY 4/5
Naja, lange halten sie es nicht aus und fallen wieder ins alte Muster. Es gibt bei der Nummer außer an dem zu hoch gepitchten Refrain nicht viel auszusetzen, aber das Prinzip ist halt wieder das selbe. Als einzelner Song recht gut, aber mir gefällt die Version von Mark Oh dann doch besser.

METROPOLIS 4/5
Das Album wird abgeschlossen- eigentlich schon Tradition in den meisten Fällen der Scooteralben- mit einer schönen Trancenummer. Dieses Mal versehen mit einem opernhaften, weiblichen Gesang, der eine tolle Atmosphäre schafft. Zwar insgesamt eher unauffällig und ich bin halt eher im Dancegenre zu Hause, aber unterscheidet sich schon mal von anderen Nummern und ist ein netter Abschluss.

FAZIT: Von 11 Nummern sind 6 Stücke im Jumpstyle gehalten mit Hardstyle-Anleihen, hätten aber auch auf dem letzten Album sein können. Die letzten Alben waren halt etwas abwechslungsreicher gehalten. Die größte Minusnote ist der Autotune-Effekt- wenn, dann lasst euch das nächste Mal doch bitte gleich von RedOne produzieren. Im Dancegenre ist der Effekt völlig fehl am Platz. Sowie die Songstruktur oftmals die selbe ist, man hat das Gefühl, dass Scooter etwas festgefahren sind oder sich auf dem Erfolg und der Linie des letzten Albums ausruhen wollen. Bisher fällt das Fan-Resultat auch recht bescheiden aus. Aber schlecht ist das Album wirklich nicht, es hat auch nicht viele Aussetzer. Als Ganzes vielleicht etwas eintönig geraten, trotzdem ingesamt ein Heidenspaß, etliche Songs, die als Single taugen würden und z.B. besser als The Ultimate Aural Orgasm.
Die Charts geben Scooter allerdings ihrer Strategie Recht,wollen wir nicht hoffen,dass es bei so wenig Abwechslung bleibt.

Eigentlich 3,5/5 Punkte, geht bei Amazon halt nich,und 4 Sterne wären zu viel des Guten.
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am 25. November 2009
Eines der besten Scooter-Alben aller Zeiten und zwar mit Ihrem berühmt und beliebt gewordenen melodischen Refrains garniert mit heißen Top-Beats!!! Cover hin, Cover her, hauptsache die Stücke gefallen und außerdem gelingt die Komposition der Songs hervorragend.

Ein Muss für jeden echten Scooter-Fan.
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am 2. Oktober 2009
Als erstes mal ein paar Kritikpunkte die unbedingt zu erwähnen sind. Das die Jungs sich an Klassikern oder schon mal da gewesenen Melodien bedienen wissen wir jetzt alle und sollte auch heutzutage kein Kritikpunkt mehr sein! Aber: Wie kann man nur auf die Idee kommen "Stuck on you" (Lionel Richie) oder "rainboy in the Sky"(Starsplash)so zu vermasseln. Einfach wieder ein stampfender Jumpstyle Beat Mickeymouse Stimme und fertig ist der Track.(sehr billig) Das ist wirklich schwach. Alle die, die Ahnung haben werden mir recht geben. "Stuck on you" hat Mark 'OH schon vor Jahren einmal reanimiert und wesentlich besser, richtig gut.

Aber wo was schlechtes ist, wartet auch was gutes.Es gibt 2 bzw. 3 Tracks die diese mislungenen Coverversionen wieder wett machen.Zum einen "The Sound above my Hair" richtig guter Track, der beste dieser LP. Fängt hart an und wird trancig mit dann kommenden Vocals von H.P. Baxxter. "Second Skin" eine Nummer die man sich mal öfter wünscht, ich zumindest. Geht in Richtung 80er und ist etwas düster. Sowas kann H.P. eigentlich. Erinnert an die Zeit vor Scooter, als H.P.Baxxter noch eine eigene Band hatte und Musik machte, die Richtung Depeche Mode und Konsorten ging. Track 5 "Where the Beats.." ist auch noch ganz gut geworden.

Desweiteren zu erwähen "Ti Sento" und "Metropolis" die letztendlich die 4 Sterne retten die ich für dieses Album gebe. Ich hasse diesen Jumpstyle Beat. Aber bei einigen Tracks ist das gut kaschiert worden mit trancigen Melodien oder anderen Elementen. Dem Vorgängeralbum gab ich 3 Sterne, da das hart an der Grenze zum schlecht sein war. Mit "Under the Radar..." ist gott sei dank eine Steigerung geglückt und deshalb auch 1 Stern mehr wert.
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am 2. Oktober 2009
Wahnsinn! Seit 15 Jahren rocken die Jungs die Diskotheken - und es ist kein Ende abzusehen. Auch auf ihrem 14. Studioalbum gibt es wieder eine aktuelle Mischung aus Dance, Jumpstyle, Trance und Electro, die jeden Scooter-Fan begeistern wird. Bei "State Of Mind" und "Metropolis" gibt's engelsgleichen Gesang, bei "Where The Beats..." und "Bit A Bad Boy" gepitchten Gesang und bei der neuen Single "Ti Sento" italienischen Operngesang. "See Your Smile" ist ein Cover von DJ Paul Elstak's "Rainbow In The Sky" und "Stuck On You" ist ein Lionel Richie-Cover. Ein Glanzstück des Albums ist neben den Singles zweifellos das von H.P. gesungene (!) "Second Skin", ähnlich wie "Marian" auf dem Vorgängeralbum. H.P. hat sich übrigens mal wieder ein neues Pseudonym zugelegt: "Reverend H". Inkl. der Songtexte im Booklet.
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am 14. Oktober 2009
Einfach Hammer dieses neue Album, vor allen Dingen die unbekannteren Stücke wie Nr. 4,5 und 6!!! Höre sie im Auto, einfach nur ein super Sound! Kaufen!!!
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am 4. Oktober 2009
Scooter sind zweifelsfrei Over The Top, aber leider nur im kopieren anderer Musiker Arbeit!
Die musikalische Eigenleistung ist weit Under The Top oder genauer gesagt gleich Null, wenn man sich anhand der Originale mal genauer anhört wie dieses Album zustande gekommen ist.
Da werden brandfrische Hardstyle Tracks einfach 1:1 kopiert und hinterher als Scooter Track bezeichnet.

State Of Mind = Technoboy - Next Dimensional World, Within Temptation - PALE
Ti Sento = Matia Bazar - Ti Sento / Technoboy - Ti Sento, Crypsis & Kold Konexion - Sonic Sabotage, Snap - Rhytm Is A Dancer
Where The Beats = Technoboy - Ti Sento / Technoboy - 4 Days, The Prophet Feat. Wildstylez - Cold Rockking
See Your Smile = DJ Paul Elstak - Rainbow in the Sky
Clic Clac = Technoboy - Put Some Grace, Tuneboy - Re Generate It, Pinocchio - Birichinata (Pinocchio Filmmusik von Fiorenzo Capri)
Stuck on Replay = Lionel Richie - Stuck On You, DJ Phyl Ty - A Kay A
J'adore Hardcore = Planet Funk - Chase The Sun, The Pitcher - I Just Can't Stop, Activator - Lullaby, Tat & Zat -Proud To Be Loud, Mickie Krause - DÜP DÜP
Bit A Bad Boy = Krezip - I Would Stay, (SMD - Just Like You)
The Sound Above My Hair = Black - Wonderful Life, Tuneboy - Housensation, (Showtek - It's my House)
Metropolis = Katana - In Silence (Ron van den Beuken Remix)
Second Skin = The Chameleons - Second Skin
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am 5. Oktober 2009
Hallo

Habe seit gestern das neue Scooter Album, und bin eigentlich angenehm überrascht. Es sind einige wirklich gute Nummern als da wären natürlich Ti Sento, Where the Beats, The Sound above my Hair und Second Skin. Das zeigt doch einges von dem Potenzial das noch in Scooter steckt. Etwas mehr Trance würde nicht schaden.Was meiner Meinung nach auf diesem Album überhaupt nicht geht sind die Nummern See You Smile und Stuck On Replay. Das Klang bei Starsplash und Mark Oh viel besser. Also diese zwei Tracks kann man in die Tonne kicken. Der Rest ist geile Partymucke...Scooter, eben
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am 7. Februar 2010
Ich will einmal den doch sehr großen unterschied zwischen "einem Titel covern" und "gestiges eigentum stehlen" aufzeigen.
Bei einem Cover handelt es sich meist um eine Interpretation eines schon bekannten Songs.
Dies kann fast eine Kopie des gesammten Tracks (halt nur ein anderen Sänger Band die einen eigenen Stil haben) sein aber auch eine moderne wiederaufarbeitung. Dieses Konzept des modernisierens hat der "Band" Scooter jahrelangen erfolg beschert, dies kann und will ich ihnen auch nicht absprechen...
aber wenn eine "Band" beginnt geistiges Eigentum anderer zu klauen hört es auf lustig zu sein...

Viele der Titel auf diesem Album sind schlicht aus in der POP Kultur unbekannten Titeln zusammen kopiert und fast (wenn nicht zu 100% ) notengleich auf CD gepresst worden. Das ist schlicht Diebstahl... selbst wenn es nur einen Zeile der Noten wäre... hier sind es ganze Melodien!!

Was ich leider nicht nachvollziehen kann ist, dass es andere "Künstler" gibt die schon für weit weniger "klau" bestraft worden sind oder noch vor Gericht stehen (z.B. Buschido)
Bei einem Fall mit Kraftwerk kam es zu solchen Urteil:
"Der Bundesgerichtshof (BGH) hat Künstlern das Verwenden von fremden Musikelementen deutlich erleichtert. Zwar ist laut BGH auch das Sampling "kleinster Tonfetzen" grundsätzlich erlaubnispflichtig, allerdings kann auf die Erlaubnis verzichtet werden, wenn die Tonfolgen in ein neues und klar unterscheidbares Werk eingebaut werden"
Das ist allerdings bei den Jungs von Scooter in keinster weise der fall!!!

Sorry.... da hilft in meinen augen nur ein Boykott!!
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