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Kundenrezensionen

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am 1. September 2005
Überragend!
Absolut überragend, was sich der US Vierer immer wieder aufs Neue für coole Riffs aus dem Ärmel schüttelt, welch sensationelle Gesangslinie sich Herr Draiman aus den Lungen stülpt und es ist schlicht einzigartig wie es DISTURBED schaffen, mit notwendigsten Zutaten, ausnahmslos Modern Metal Hits voller Eingängigkeit und sensationellen Grooves zu kreieren. Nix is mit NU Hüpf METAL, weit gefehlt meine Herren Kritiker - DISTURBED spielen Metal! Zeitgemäß, modernen und brettharten amerikanischen Metal fürs neue Jahrtausend. Das Quartett brilliert einmal mehr mit tonnenschweren Gitarren, herrlichen Refrains und ultraeingängigen Gesangslinien die, melodischer denn je, die metallischere Ausrichtung des Albums untermauern, immer wieder auf gewohnt angepissteste Wutausbrüche und Schleimklumpen treffen und ein nahezu perfektes Stück Musik abrunden.
Dass DISTURBED bei Weiten nicht mehr so angefressen klingen müssen, wie einst beim fulminanten Debüt "The Sickness", zeigte ja bereits der Vorgänger „Believe". Im Vergleich zu diesem klingen die Jungs nun nochmals gereift, kompakter, ausgeglichener und diesmal auch treffsicherer. Sprich, „Believe" war durchwegs geil, jedoch fehlten über die Gesamtstrecke einige ganz große Momente und Ohrwürmer. Genau jene gibt's nun dafür auf „T.T.F.I.T.A." ohne Ende und es fällt schwer die besten aus den 14 eingängig und dennoch jederzeit abwechslungsreich harten Hits auszuwählen. Jede Nummer ist ein absoluter Knaller, die unvergleichlich charismatischen Vokals von David Draiman, der sich zu einem der besten Shouter der Rock Szene gemausert hat, sind packender, eigenständiger und besser denn je und die allesamt, von fulminanten Grooves beackerten, unter die Haut gehenden Melodien, sind ohnehin absolute Weltklasse. Egal ob Kracher wie „Guarded", Ohrwurmbrecher wie der geniale Titelsong, eingängige Hits der Coolnesgüte „I'm Alive" oder die beeindruckend geile Coverversion vom GENESIS Hammer „Land Of Confusion": Was DISTURBED Anpacken, ist mitreisend ohne Ende, kracht, knallt, rockt wie die Sau, überkommt den Hörer mit unbändiger Kraft, erschallt schlichtweg perfekt und setzt sich hartnäckig im menschlichen Hirnsaft fest wie eine Zecke!
Diese absolut eigenständige Truppe hat sich innerhalb kürzester Zeit zu einem meiner persönlichen Top Acts jüngerer Geschichte gemausert, stellt mit das Coolste dar, das die US Szene zu bieten hat und sollte spätestens mit diesem Werk, sowohl junges wie auch traditionellerer eingestelltes Publikum in Europa ebenso begeistern können wie die eh schon riesige Fanschar in den Staaten.
So soll und muss bodenständig moderner Rock/Metal Sound für Erwachsene klingen!
Einfach genial!
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am 18. Januar 2015
Einer meiner Faves hier auf ihrem 2005'er Album ist z.B. Track 4 *Deify* (Single) und *I'M Alive*.
Wenn man einen Song hervorkehrt, tut man den anderen eig. unrecht. Viele Songs finde ich sehr stark u. abwechslungsreich. Das ist Metal mit gelungenen rauhen, aber doch melodiösen Vocals. Das hat Stil !
Die Amerikaner David Draiman(v), Dan Donegan(g),Mike Wengren(d),John Tracker(b) haben aber immer wieder auch Bock auf einen Coversong. - Hier, auf ihrem 3. Longplayer ist es: *Land Of Confusion* von Genesis. Dieser, an sich schon geniale Song, wird hier super metalmässig aufbereitet, ohne ihn zu verfälschen.

Eine gutes Album - mit wirklich eigenen Sound, hochwertigen Songmaterial und richtig - eine gesunde Portion Härte. Eben nicht mit ausgelutschten Ideen, zig dagewesenen Riffs und Melodien. Vielleicht noch etwas konfus manchmal. Trotzdem merkt man, was die US Boys u.a. gerne selber hören - eindeutig brit. Heavy Metal. Mit nicht übertriebenen Doublebass - einfach geil und auch noch so fett produziert - das alles vibriert - von Johnny K, mit der Band zus. .
Das gefällt mir.
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am 6. September 2005
Fäuste hoch!!!!
Lange hats gedauert, aber es hat sich mal wieder gelohnt. Das neue Album ist der Maßstab im aktuellen Heavy Metal. Wieder mal 14 Songs auf der Platte, und trotzdem wirds nie langweilig.
Allein der Opener Ten thousand Fists ist das Maß aller Dinge. Eine Nummer voll auf die 12, die einen sofort dazu veranlasst, die Repeat Taste zu drücken, ohne dass man die anderen gehört hat.
Doch auch die habens in sich. Während auf 'Believe' noch der ein oder andere Aussetzer drauf war, sucht man hier vergeblich. Songs wie 'Guarded', Sons of a plunder' oder 'Overburdened' lassen sich dennoch herausheben als die Höhepunkte dieser Platte.
Alles in allem ist eine deutliche Parallele zu 'The Sickness' zu erkennen, auch was die etwas ungewöhnliche Coverversion betrifft, die durch Draimans Stimme und Donegans Gitarrenarbeit zu einem Tritt in den Hintern aller derer ist, die sich verzweifelt an fremdem Songmaterial versuchen.
Was den Sound betrifft, bleiben keine Wünsche offen. 'Ten thousand fists' ist eine High Class Produktion, absolut detailverliebt und klar. Zu erkennen meiner Meinung nach auch der Frische-Einfluss des neuen Bassisten, der in jedem einzelnen Song überzeugende Arbeot liefert.
Fazit: Kaufen. Sofort. Fäuste hoch!!!!!
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am 11. Februar 2006
...hat mich dieses Album beim ersten Hören überrollt.Leute, diese CD ist der (Metal-)Hammer schlechthin!Jeder Song knallt und rockt, selbst die Mörderballade,,overburdened''.Ich habe dieses Album nun seit über einem halben Jahr und ich lege ich es auch heute noch gerne in den Player.Jeder Song gefällt, soweit man was mit Metal anfangen kann.Sobald David im Opener,,tenthousand fists'' survivor schreit, ist es zu spät, dann muss man einfach dranbleiben!Es geht weiter mit Hammertracks wie der song ,,deify'', der mit einer Rede von Bush beginnt über die erste Singleauskopplung ,,stricken'' bis hin zum finalen ,,avarice'', wo man dann am Ende des Songs mit Freudentränen dasitzt, weil man an diesem musikalischen Geniestreich teilhaben durfte.Was kann ich noch sagen, ausser: wer mal wieder eine CD will, die auch nach gut ein paar Jahren noch knallt, sollte jetzt auf In den Einkaufwagen klicken, sonst entgeht ihm die chance seines Lebens!!!
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am 20. Oktober 2006
Schon bemerkenswert, wie viele erstklassige Songs man als versierter Musiker aus einer einzigen Tonart herauskitzeln kann!

"Ten Thousand Fists" is eine ganze Ecke ruhiger ausgefallen als seine Vorgänger, ohne dabei aber als unverdauliches Fettauge auf dem Mainstream mitzuschwimmen. Dafür sind dann die wuchtigen Drums und Gitarrenwände sowie David Draimans Ausnahmeorgan doch eine ganze Ecke zu gewichtig.

Die Lyrics fallen gewohnt aggressiv und sozialkritisch aus (inklusive leichten Anfällen von "Reim dich oder ich fress' dich"), der Gesang kommt angenehm facettenreich daher: Draiman beherrscht die Kunst, melodisch zu röhren, und die Refrains kommen mit gewohnt eingängiger Melodieführung daher. Wüste Rotz-und Schreiattacken wie das abgedrehte Finale eines "Down with the sickness" sucht der geneigte Hörer auf dieser Scheibe vergebens, statt dessen klingen manche Passagen gar ungewohnt zerbrechlich. Mich persönlich stört's nicht, auch wenn der eine oder andere Die-hard-Hardcore-Fan geneigt sein mag, den Jungs tüchtig aufdie Füße zu treten, um sich wieder einen richtigen A***tritt abzuholen.

Ob die Metal-Welt auf die Coverversion von "Land of Confusion" gewartet hat, sei einmal dahingestellt- das Ding ist immerhin nicht zur Peinlichkeit geraten und mag in einschlägigen Tanztempeln bestimmt die eine oder andere Tanzfläche füllen.
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am 6. April 2016
Dieses Album ist persönlich eins meiner liebsten Alben von Disturbed, es bietet ausschließlich gute Lieder, die ich sicherlich schon mehrere Tausendemal gehört habe und hören werde.
Für jeden Fan ein muss und der es noch nicht ist macht mit diesem Album nichts falsch!
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am 21. September 2005
Obwohl Disturbed's Erstling "The Sickness" wie ein Bombe in der New Metal Welt einschlug (mit Hits wie Voices, Stupify, Down with the Sickness...), war dann der Nachfolger "Believe" eher enttäuschend. Trotzdem stieg die CD in den US Billboard 200 Charts sofort auf Platz 1 ein => Vorschusslorbeeren der ersten CD.
Mit "10.000 Fists" legt die Band aus Chicago ihr drittes und definitiv bestes und ausgereiftestes Album vor. Die messerscharfen Gitarrenriffs, das Rhythmusgewitter, der coole Gesang von David Draiman sind noch da, aber das Songwriting hat sich enorm verbessert. Die Band hat ja mit ihren ersten beiden CD's einen ganz besonderen, bisher unerreichten Stil geprägt, der auf dieser CD konsequent weiterverfolgt und manifestiert wird.
Auf den ersten beiden CD's fand ich die wahnsinnig exakt gespielten Drum - Sequenzen fast etwas steril und wie vom Computer. Jetzt stört mich das nicht mehr. Diese CD hat derart Power, da kann man lange suchen bis man ein derartiges Riffgewitter mit solch cool groovenden Rhythmen findet. Diese CD ist eine der Besten, die der New Metal je hervorgebracht hat. Die Bass/Drum - Machine, gebildet von Mike Wengren (Drums) und "Fuzz" (Bass), geht mit dieser CD definitiv in die Geschichte ein.
Das sagenhafte "Just Stop" ist ein Rhythmus - Ungeheuer der Sonderklasse. Diese genialen, synkopischen Rhythmen fesseln dich, die Fußtrommel glüht und reinigt Dein Gehör.
Die erste Single "Guarded" rockt bis zum umfallen. Die ständigen Tempo und Rhythmus - Wechsel am Schlagzeug sind einfach sagenhaft und lassen Dich nicht mehr los.
"Deify", der nächste Hit, hat einen Refrain der Sonderklasse. Der Einstieg mit der George Bush - Rede ist wirklich originell. Die 2. Single "Stricken" hat gegenüber den ersten 4 Songs ein etwas reduziertes Tempo und ganz dezent werden auch Keyboards eingesetzt. Das Gitarrensolo ist wohl das beste auf der ganzen CD.
"I'm alive" ist der einzige, eher schwache Song. Und wer geglaubt hat, das mit Track 6 die Luft raus ist, wird eines besseren belehrt. Von da an wird die CD immer besser.
Wie auf den älteren CD's setzt Sänger David Draiman immer wieder seine berühmten Gorilla - Schreie gezielt ein, das ist wohl bereits sein Markenzeichen. Ansonsten ist die Gesangsleitung Klasse, dieser Mann kann singen !
* "Son of a plunder" ist einer der besten Disturbed - Songs überhaupt.
* "Overburdened" ist die erste, echte Disturbed Ballade, recht gelungen.
* "Decadence" bietet definitiv das beste Gitarrenriff der ganzen CD. Der Song startet etwas schwach, doch dann bebt die Erde und nach ca. 2 Minuten, wenn das Riff startet, wird man einfach weggeblasen. Sagenhaft !
* Das Genesis - Cover "Land of confiusen" ist ziemlich gelungen, der Song bietet ja im Original auch einen cool groovenden, komplizierten Rhythmus von Phil Collins, geradezu prädestiniert, um von Disturbed gecovert zu werden !!
Und auch bei den letzten 3 Tracks, "Sacred Lie", "Pain redefined" und "Avarice" geben die Jungs keinen Millimeter nach.
Das ist die perfekte Platte für eine etwas härtere Party, da reiht sich Hit an Hit. Nach SOAD ist die CD für mich die Überraschung des Jahres.
Diese Leistungssteigerung nach der letzten, eher schwachen CD hätte ich den Jungs niemals zugetraut. Ein Fehlkauf ist bei dieser CD einfach unmöglich. Vielleicht hilft diese CD zum endgültigen Durchbruch in Europa.
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am 3. November 2015
Ich liebe diese Band und wollte unbedingt noch dieses Album haben.
Da ich mich für den MP3 Download entschieden habe, konnte ich mir Teilausschnitte der Lieder anhören.
Bin voll und ganz zufrieden mit meinem Kauf.
Ist halt typisch "Disturbed" *g*
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am 10. Dezember 2005
Disturbed war mir bisweilen nur durch den in jeder Alternativedisco laufenden Track "Down with the sickness" bekannt. Da sich mein Musikgeschmack wieder weiter ausgereift hat und er nun nicht mehr nur Rock, Punk und Ska beinhaltet, besorgte ich mir diese Platte "auf gut Glück".

Schon das erste Lied "Ten Thousand Fists" machte mir deutlich, dass dies kein Fehlkauf war. Ich hab nicht viel Ahnung von Metal und Numetal und Heavy Metal und was es nicht noch alles gibt. Aber mir gefällt besonders der Gitarrensound, der für mich die Sorte "Metal" charakterisiert und dass der Sänger auf unnötiges Geschrei verzichtet und die Emotionen trotzdem sehr gut vermitteln kann. Die Texte sind großartig und lassen viele Identifikationsmöglichkeiten für den Hörer offen, was in meinen Augen auch ein wichtiges Kriterium ist. Melodisch sehr gut aufeinander abgestimmt und berührend, in Mitleidenschaft reißend - sehr schön. Mein absoluter Lieblingssong, der für mich eine spezielle Auszeichnung verdient hat ist "Pain Redefined", in dem viel Wert auf Rythmik gelegt wurde. Auch in den anderen Liedern des Albums sind schnelle Stellen zu finden, die in langsame übergehen, was mich an die alten Tracks von System Of A Down erinnert und mich persönlich sehr anspricht.
Leider leider muss ich zugeben, dass sich tatsächliche einige Lieder nicht von den anderen unterscheiden bzw. dass nicht jedes Lied seine eigene Charakteristik besitzt.
4 1/2 Sterne ;)
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am 13. Oktober 2015
Wer den Song "Ten Thousand Fists" einmal Live erlebt hat, weiß weshalb ich diesem Album 5 Sterne gebe. Disturbed rocken auch nach fast 20 Jahren noch jedes Festival und diese CD bringt die Power der Amerikaner ins heimische Wohnzimmer.
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