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am 24. April 2011
Anfang der 1980er wurde die Schatzkiste der traditionellen amerikanischen Musikstile vornehmlich von alternden Blues-Musikern und der Nashville-Mafia gehütet. Jeffrey Lee Pierce und sein Gun Club entrissen diesen Musikschatz den Klauen der Konservativen und infizierten ihn mit dem Geist von Punk und New Wave. Dies war so stilprägend, dass noch heute unzählige Bands der Stilrichtungen Americana, Alt-Country und Singer/Songwriter von diesem musikalischen Urknall profitieren. Unglaublich, dass "Miami" nun schon knapp 30 Jahre auf dem Buckel hat - diese Scheibe hat kein bisschen Staub angesetzt. Ein Meilenstein und Rock-Monument.
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am 1. Juli 2011
MiamiHallo allerseits, abgesehen von mersey-sound-lastigen Genialerfindern (Kinks, Byrds, Animals) und vom Urahnen-Rock'n'Roll (Presley vor 1965, Jerry Lee Lewis, Screaming Jay Hawkins) und von den ersten echten Punks (Iggy & Stooges, Ramones) ist The Gun Club die erste gelungene MIschung aus Rock'n'Roll, Punk und Folkmusik (im edlen Sinne). Viel besser als viel bekanntere Massenware produzierende Bands wie The Clash oder Nirvana. Jeder einzelne Song dieses Albums ist ein musikalischer Juwel, die Gitarrenriffs sind wild und scharf (zweifelsohne Fender Stratocaster-Gitarren und nicht dieses fette unerträgliche Sound von Gibson-Gitarren wie die Heavy-Metal-Fans es mögen und ich es hasse), der Bass trocken und rythmisch, das Schlagzeug perfekt. Dazu kommt die unglaubliche Stimme von Jeffrey Lee Pierce, der locker fünf Oktaven schafft (von tiefem Bass bis hohen Tönen).
Dieses Album ist ein Muss für jeden Musikliebhaber (übrigens ich höre genauso gerne klassische Musik oder Rythm'n'Blues und sehe darin überhaupt keine gegensätzliche Musikrichtungen). Rockpunk vom Feinsten kann eben einen Touch Folkmusik, beschleunigte Blues-Melodien oder sogar hawaianische Gitarren integrieren, ohne dabei die eigene Seele an den Commerz zu verkaufen. Falls Ihr diese CD nicht kennt, kauft sie. Ihr werdet es nicht bereuen.
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am 2. Oktober 2008
mal ganz abgesehen davon, dass das eine der besten Platten der letzten fünfzig Jahre ist - nicht vergessen darf man dabei das fantastische Cover. Was für ein Bild, was für Farben. Sollte man sich deswegen eigentlich nur auf Vinyl kaufen.
11 Kommentar|5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. September 2004
... mehr braucht man eigentlich nicht dazu zu sagen. Für mich der genialste Song von Jeffrey Lee Pierce.
In der gleichen Liga: Carry Home (später von Mark Lanegan gecovered), Texas Serenade und die beiden Cover Run Through The Jungle und Fire of Love.
Als Gastmusiker waren dabei: Debbie Harry (als D.H. Lawrence jr.), Chris Stein, Lux Interior, Poison Ivy.
Wer jetzt immer noch nicht zugreift, hat die CD schon oder wird es nie verstehen.
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am 27. Juli 2007
auch mein Favorit ist Mother on Earth!
Seit jetzt 25 Jahren gibt es kein besseres Album als
Miami vom Gun Club!
Wahrscheinlich wird es auch in weiteren 25 Jahren keine bessere Scheibe geben.
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am 26. Juni 2015
Eine der besten Alben der letzten Jahrzehnte - alle Alben des Clubs goettlich und eine definitive Kaufempfehlung....
V.a. Miami ist ein Meisterwerk, angefangen beim Cover und aufgehört beim letzten Song: goettlich, unerreicht und fabulous!!!!
Schade, dass der Charismatische Kopf der Band, Jeffrey Lee Pierce, sooooo früh Suizid begangen hat.... Da wären noch etliche
Jahrhundertwerke möglich gewesen:-(
Vom Cover dieses Albums rede ich gar nicht: WELTKLASSE!
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