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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Baroness trägt diesmal blau
Umrahmt von den atmosphärisch-träumerischen Instrumentalen "Bullhead's Psalm" und "Bullhead's Lament", die dasselbe musikalische Thema aufweisen, nimmt uns die "Blue Record" mit auf eine Reise. Eine Reise, die - anders als der Titel glauben machen mag - nicht ins Blaue geht. Die metallischen Klänge sind eingebettet in ein warm produziertes Klanggewand, das...
Veröffentlicht am 19. Oktober 2009 von ewonwrath

versus
13 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Post Metal Adieu
Blue Record sieht Fantastisch aus. Optisch ähnlich angelegt wie das Vorgängerwerk Red Album(Die Käfer tauschen gegen Fische) im Jugendstil gehalten macht es sich schon mal mit einem Ehrenplatz in jeder CD Sammlung beliebt.

Der musikalische Boden wechselt jedoch gegenüber dem Longplayer Erstling fort von Neurosis, den Melvins und Isis, hin zu...
Veröffentlicht am 17. Oktober 2009 von Etheriel


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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Baroness trägt diesmal blau, 19. Oktober 2009
Rezension bezieht sich auf: Blue Record-Ltd.2cd Version (Audio CD)
Umrahmt von den atmosphärisch-träumerischen Instrumentalen "Bullhead's Psalm" und "Bullhead's Lament", die dasselbe musikalische Thema aufweisen, nimmt uns die "Blue Record" mit auf eine Reise. Eine Reise, die - anders als der Titel glauben machen mag - nicht ins Blaue geht. Die metallischen Klänge sind eingebettet in ein warm produziertes Klanggewand, das im ersten Moment fast etwas dumpf klingt. Nach mehrmaligem Hören gehört es einfach zum Charme der Platte. Die Rohheit des Vorgängers "Red Album" scheint dadurch etwas gemildert, die stark eingängigen Melodien, die nun komplett dominieren, tragen ebenfalls zu diesem Eindruck bei. Das heißt hingegen nicht, dass Baroness alles auf den Kopf gestellt hätten. Keineswegs.

Gleich die ersten Akkorde von "The Sweetest Curse" erinnern an die Mastodon-vertrauten Aspekte in der Musik des Quartetts aus Georgia, die dabei aber nie über die Härte schlagen. Eingängige, zweistimmige Gitarren sowie der tyische zweistimmige Gesang der beiden Gitarristen John Dyer Baizley und Pete Adams gestalten den Song sehr einprägsam. "Jake Leg" erinnert eindeutig an die rockigeren Klänge vom "Red Album" und bietet eine gute Laut-leise-Dynamik. Die Texte, obwohl auch hier eher kryptisch, können jederzeit mitreißen, auch wenn sie mehr von ihrer stimmlichen Rohheit als gesanglicher Filigranität leben.

Mit "Steel That Sleeps The Eye" bieten Baroness eine zweieinhalbminütige Ballade, die für Gänsehautatmosphäre sorgt und in "Swollen And Halo" überleitet, übrigens der längste Song des Albums. Und auch der beste. In keinem anderen Stück verbinden sich Metal und Rock, Melodie und Rhythmus, Melancholie und Wut so gut wie hier. Zugegeben, die musikalische Würze ist nicht neu erfunden, aber rundherum überzeugend dargeboten. Baroness leben definitiv von ihrer eigenen Atmosphäre, die sie meisterhaft zu kreieren im Stande sind. Augen zu und genießen, heißt das...

"O'er Hell And Hide" erinnert mich stellenweise an "Knights Of Cydonia" von Muse mit seinen gallopierenden Rhythmen und wabernden Gitarrenklängen. Ein kultiges Stück. Anleihen an The Smashing Pumpkins hingegen finden sich im Anfang von "The Gnashing", das dann doch in die Baroness-typische, leicht chaotische Rockraserei verfällt.

Als Höreindruck bleibt nach den letzten verklungenen Akkorden von "Blue Record", dass die Jungs aus den Staaten etwas Rundes, in sich Geschlossenes, nahezu Perfektes geschaffen haben. Dieser Eindruck wird ein weiteres Mal durch das geniale Artwork der CD und des Booklets gestützt, für das sich wieder John Dyer Baizley verantwortlich zeichnet.

Wer die Limited Edition ergattern kann, bekommt überdies eine zweite CD mit 35 Minuten Livematerial (Live at Roadburn 2009) dazu: "The Birthing", "Isak", "Rays On Pinion", "Wanderlust" sowie "Grad" - alle vom "Red Album". Die Aufnahmequalität weiß durch den gut rübergebrachten Livetouch zu überzeugen: wuchtig, roh, aber jederzeit differenziert genug. Und die zumeist mit ausgeklügelten Soundspielereien angereicherten Songs wissen live genauso mitzureißen wie auf der Originalplatte. Baroness-Fans sollten also gleich zur angereicherten Version der "Blue Record" greifen!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Für Freunde von verspieltem Metal und ProgRock, 6. März 2010
Rezension bezieht sich auf: Blue Record (Audio CD)
'Blue Record' offenbarte mir seine Genialität erst nach mehrmaligem Hören. Ebenso lange dauerte es, zu erkennen welche Spielfreude die Jungs von Baroness auf dieser Scheibe zum Ausdruck bringen. Was ich beim ersten Anspielen als eher abschreckendes "Gefiedel" abtat, entfaltete eine ungemein ausgelassene Stimmung beim x-ten Hören. Selten habe ich solch positiven Metal gehört! Am besten repräsentiert das meiner Meinung nach der dritte Track 'Jake Leg' der, bis zum Einsetzten der fantastischen Stimme von John Baizley, etwas von den Queens of the Stone Age hat. In diesem vereinen Baroness auch perfekt die Vertracktheit und Bruckstückhafte Melodiefolge welche sich immer mehr bei modernem Metal durchsetzt. Mit 'Steel That Sleeps the Eye' das sich im darauffolgenden 'Swollen and Halo' in thematischer Form widerspiegelt und großartig durch 'Ogeechee Hymnal' abgerundet wird, findet sich auch ein klasse Stück progressiven Metals auf 'Blue Record'. Darin erzeugt die Band einen großartigen Spannungsbogen und beendet das ganze sehr sphärisch und ruhig. In den folgenden Tracks (7 bis 11) findet man Ähnlichkeiten zu dem Sound von Muse, Opeth und Mastodon - eigentlich noch vielen weiteren. Aber genau das macht diese Band, meiner Meinung nach, so besonders. Ihre Gabe, Bekanntes aus verschiedenen Genres und großartigen Bands zu nehmen und es ihrem ganz eigenen Stil einzugeben. Einordnen würde ich es als Mischung aus Stoner Rock und vertracktem, progressivem Metal.

Ich hoffe ich konnte euch eine ungefähre Ahnung geben, was mich an diesem Album (und eigentlich an allem Bisherigen) von Baroness so fasziniert! Und für die Zukunft darf man bestimmt noch Einzigartiges erwarten!
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein gelungenes Kunstwerk, 24. Dezember 2009
Rezension bezieht sich auf: Blue Record (Audio CD)
Was die Band um John Baizley auf diesem blauen Album veranstalten kann man getrost als genial bezeichnen. Baroness benutzen alle möglichen Verzerrer und erschaffen so in jedem Stück ganze Soundwelten, die faszinieren. Insgesamt gestalten sie ihren Mix aus Prog Metal und Hardrock vielseitig indem sie auf viele ruhige Momente setzen, sei es durch akustische Parts, oder durch die atmosphärischen Soundwände. Selbst wenn die Band voll in die Saiten haut überschreiten sie nie die Schmerzgrenze an Härte. So bleibt ein abwechslungsreicher Mix aus hartem Metal mit melodiösen zweistimmigen Gitarrenparts, ruhigen Gänsehautmomenten und zwischen ruhigen Sprechgesang bis zu aggressiven Gebrülle pendelndem Vocals. Auf die Songs möchte ich einzeln gar nicht eingehen, da ich der Meinung bin dass das Album als großes ganzes wirkt, nicht zuletzt, da fast alle Songs nahtlos ineinander übergehen. Bleibt zu sagen das auf allen Stücken die Abwechslung zwischen lautem Metal und ruhigen akustischen Ausflügen herrscht. Nur am Ende bei "The Gnashing" donnert die Band einem durchgängig harte Riffs entgegen. Dabei wird das Album wunderschön durch die in der Melodie identischen "Bullhead's Psalm" und "Bullhead's Lament" eingeleitet und beendet. Selbst wenn es musikalisch nicht die neueste Innovation sein sollte, allein für die Stimmung die Baroness das ganze Album über erzeugen kann man ihnen den Titel "Meisterwerk" überreichen.
Die Produktion ist ziemlich rau und vor allen Dingen dumpf, allerdings fällt das nicht negativ ins Gewicht. Irgendwie passt das zur Platte, es gibt ihr den letzten Anstoß an Atmosphäre, welcher das Album perfekt abrundet. Die Lyrics, welche eher kryptisch angehaucht sind, passen zu der Musik genau wie das von John Baizley erstellte Artwork, was dem Album auch optisch riesige Pluspunkte gibt.
Insgesamt ist "Blue Record" ein ganzes stimmiges Kunstwerk voll schöner Melodien und ein Fortschritt im Schaffen von Baroness.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen !Neue Art des Metal!, 12. April 2011
Rezension bezieht sich auf: Blue Record (Audio CD)
Ohmann, einfach nur genial! Das beste Album in meiner Sammlung, der beste Metal den ich bisher hören durfte. Baroness machen es irgendwie perfekt, Multitalent John Dyer Baizley am Micro, an der Gitarre und am Stift (entwirft u.a. die Albumcover der Band) kreiert eine atemberaubende Atmosphäre. Das Album macht einfach nur Freude, ich höre super gerne Progressivemetal aber bin ebenso vom geknüppel ala Punk/Hardcore hingerissen und diese Mischung, unerklärbar, unkategorisierbar ist genau das Richtige. Ich habe mir die Band vom ersten Album an angehört "Blue Record" find ich, ist tatsächlich ihr bestes. Obwohl die Band 2008 ihren Gitarristen (Brian Blickle) gewechselt hat ist es unglaublich wie gut "Blue Record" an die anderen Alben anknüpft und gleichzeitig etwas ganz anderes, völlig neues verkörpert. Meine Lieblingstracks sind (natürlich) "Swollen and Halo" und "The Gnashing".
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5.0 von 5 Sternen Eine Offenbarung, 8. April 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Blue Record (Audio CD)
Selten war ich von einer CD nach einem Hördurchlauf sowas von gefesselt, überrascht, geflasht, umhüllt, aufgepuscht und einfach bezaubert wie von dieser. Und es wird von Mal zu Mal besser, geniale Produktion, geniale Musik...wenn DAS der neue Metall sein soll, dann weiter so und bitte mehr davon!
Genial und eingeschränkt empfehlenswert
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13 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Post Metal Adieu, 17. Oktober 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Blue Record-Ltd.2cd Version (Audio CD)
Blue Record sieht Fantastisch aus. Optisch ähnlich angelegt wie das Vorgängerwerk Red Album(Die Käfer tauschen gegen Fische) im Jugendstil gehalten macht es sich schon mal mit einem Ehrenplatz in jeder CD Sammlung beliebt.

Der musikalische Boden wechselt jedoch gegenüber dem Longplayer Erstling fort von Neurosis, den Melvins und Isis, hin zu weit mehr Led Zeppelin, Black Sabbath und the Who. Lange doomige Passagen sucht man hier vergebens, stattdessen dominiert kraftvoller Hard Rock alter Schule gepaart mit energischem Metal. Es klingt immer noch nach Baroness, immer noch wütend und frisch, jedoch weniger vertrackt.
So könnten Wolfmother vielleicht irgendwann einmal klingen wenn sie es schaffen könnten sich zu emanzipieren und einen Sänger aus dem Hardcore verpflichten würden. Post Metal kann man die Stücke allemal nicht mehr nennen, lange späherische Passagen sind dahin, extreme Wutausbrüche waren ohnehin eher selten. Stattdessen liefern Baroness ein grundsolides Hard Rock Album, das heute noch Sinn macht und vor 40 Jahren revolutionär gewesen wäre. Gut gespielt Handwerklich weit vorne, wäre mir dennoch etwas weniger Eingängigkeit zugunsten progressiverer und vor allem doomiger Musik lieber gewesen. Mir hat die Blaue zuviel Retro, zuviel Pathos und lange nicht die innovative Qualität der Roten, dazu schafft sie hier zu wenig, wo die rote den Spagat zwischen Hard Rock, Prog Rock, Sludge- und Post Metal schaffte, bleiben auf der blauen nur Hard- und Prog Rock mit einer herausragenden Stimme die mit ihrem eher im Hardcore üblichem Pendeln zwischen Brüllen und Singen durchweg die Qualität aller Stücke hebt.
Gut, ehrlich und kraftvoll ist Blue Record bekommt aber dennoch von mir nur 3 von 5. Für mehr reicht es leider nicht. Für Fans der alten Hard Rock Fraktion jedoch ein Pflichtkauf.
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5.0 von 5 Sternen Metal, 15. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Blue Record (Audio CD)
Baroness sind sicher eine der besten Metalbands, die momentan herumtouren. Falls man ihre Musik überhaupt nur mit dem Begriff Metal begrenzen will.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ein super Album...., 17. August 2010
Rezension bezieht sich auf: Blue Record (Audio CD)
....vom ersten bis zum letzten Ton, ein sehr gelungenes Album das man sich in voller Länge anhören muss!

Großartig, danke für diese CD!
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gut gemacht..., 22. März 2010
Rezension bezieht sich auf: Blue Record (Audio CD)
Ich habe mir dieses zuerst statt dem Roten Album gekauft, und muss sagen, dass es mir fast schon reicht. Irgendwie hat man manchmal das Gefühl, dass das Werk vollendet ist, ob das nun gut sei oder nicht.

Es hört sich für mich an wie ein Mix aus Tool, Mastodon, und etwas Balladenklang wie Metallica.... aber irgendwie auch nicht. Wie Fantômas ein Stil, der schwer zu beschreiben ist ;)
Leider sind nicht so kreativ wie eben Tool zum Beispiel. Die Lieder heben sich meist voneinander ab, bieten aber nicht oft genug Überraschungen. Ich habe oft das Gefühl, man hätte aus jedem Lied (v.a. Horse Golgotha) viiiel mehr, also längere Stücke, neben ihren abwechslungsreichen Noten machen können, damit das Thema ganz ausgetragen wird.
So bleibt ein verwunderter Ausdruck auf meinem Gesicht nach jedem hören: Hört sich toll an, alles steht in Harmonie zueinander. Oft fehlt jedoch das i-Tüpfelchen durch Nachdruck und Epik, um 5 Sterne zu verdienen.

Die Musik klingt genau so wie das Cover aussieht. Schön, verschnörkelt, aber zurückhaltend und (natürlich wie so alles) Geschmackssache. Kann man ja bei myspace mal reinhören! ;)
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Offenbarung, 30. Dezember 2009
Rezension bezieht sich auf: Blue Record (Audio CD)
Schon beim Anblick des Covers weis man genau, was man in den Händen hält.
Ein unglaublich künstlerisch hochwertiges und fasettenreiches Album, das sich um das Meer und das Wasser dreht.
Die Texte Hören sich auf der einen Seite an, als wären sie von Seemännern geschrieben und auf der anderen Seite, kann man sie trotzdem auf das alltägliche Leben beziehen. Ich hätte nie geglaubt, dass so etwas möglich ist.
Es ist mit seiner tiefen Atmosphäre, der langen Instrumentalparts und der perfekt dazu passenden Stimme des Sängers, das beste Sludgemetalalbum das ich kenne und meiner Meinung nach, eines der besten Alben des Jahres.
Jeder der es nicht kennt hat eindeutig was verpasst.
Unbedingt zuschlagen!
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Blue Record
Blue Record von Baroness (Audio CD - 2009)
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