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37 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Traumhafte Veröffentlichung eines Kultfilms
Der Film ist absoluter Kult. Nichts für zarte Gemüter und auch größtenteils sehr fordernd. Mal so nebenbei gucken, geht gar nicht!
Die schauspielerischen Glanzleistungen von Isabelle Adjani und Sam Neill sind atemberaubend! Was mir aber an dem Film schon immer am meisten gefallen hat, ist der Umstand, dass er sich durch den Anteil an (nicht zum...
Veröffentlicht am 2. März 2010 von Martin Dimitz

versus
1 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ein Schocker, aber nicht zu Unterhaltungszwecken
Das ist krasse Kunst, der ich mit nur etwas schlüssigerer Handlung oder Aussage begeistert 4-5 Sterne geben würde.
Possession fängt stark an, ist unglaublich ausdrucksstark gespielt, und in dem späteren Wirrwar gibt es viele unvergessliche (Ekel-)Szenen. Aber insgesamt ist die Handlung grotesker Unsinn, bei dem sich einem nicht nur der Magen...
Vor 11 Monaten von The Prisoner veröffentlicht


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37 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Traumhafte Veröffentlichung eines Kultfilms, 2. März 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Possession (OmU) [Special Edition] (DVD)
Der Film ist absoluter Kult. Nichts für zarte Gemüter und auch größtenteils sehr fordernd. Mal so nebenbei gucken, geht gar nicht!
Die schauspielerischen Glanzleistungen von Isabelle Adjani und Sam Neill sind atemberaubend! Was mir aber an dem Film schon immer am meisten gefallen hat, ist der Umstand, dass er sich durch den Anteil an (nicht zum Selbstzweck verkommenen) Horrorelementen zwischen die Stühle setzt.
Ich will ganze ehrlich sein: nicht alle Zulawski Filme gefallen mir. Aber mit Possession hat er ein Meisterwerk geschaffen, dass sich klar distanziert vom elitären Kunstkino, ohne es zu verleugnen. Für mich eine heldenhafte Tat, die es in so einer Form auch nur äußerst selten in der Filmgeschichte gibt. So überschneiden sich viele Genres in dem Film und das ganze wird zu einer alptraumhaften Mixtur, der man sich nicht entziehen kann.

Mir persönlich sind auch sehr viele Dinge aufgefallen, die meiner Meinung nach klar Einfluss auf spätere Werke der Filmgeschichte genommen haben, wie etwa Clive Barkers "Hellraiser" oder Gaspar Noes "Irreversible", um nur zwei zu nennen. Das könnte auch Zufall sein, aber mir haben sich da ganz klar Parallelen aufgezeigt.
Ich denke jeder Filmfan kann sich etwas anderes aus diesem Werk ziehen. Er ist sehr offen für Interpretationen, vor allem was das Drama zwischen den beiden Hauptdarstellern betrifft, aber auch wie der Einsatz der Splattermomente auf das Beziehungsdilemma umzumünzen ist.

Unglaublich gelungen ist wieder einmal die DVD von Bildstörung. Die Extras sind sehr interessant und Aussagekräftig, die Aufmachung ist elegant und qualitativ und die Bild- und Tonqualität ist überragend! Da ich die meisten dieser älteren Filme hauptsächlich aus dem TV oder von Videokassetten kenne, bin ich jedesmal direkt überrascht (möcht ich meinen) wie tatsächlich gut die (optische und akkustische) Qualität der Filme doch sein kann :-) !

Alles in allem eine durchweg tolle Sache und für jeden Filmliebhaber absolut empfehlenswert. Wer nur den schnellen Kick eines Horrorfilms sucht, oder auch die ruhige Traurigkeit eines Dramas, sollte die Finger davon lassen, er/sie wird in keinem Fall zufrieden gestellt werden.
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25 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein brillantes Meisterwerk, 14. April 2010
Von 
Marc Jozefiak "horror 1966" (Hildesheim) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Possession (OmU) [Special Edition] (DVD)
Als Mark von einer langen Geschäftsreise nach Berlin zurückkehrt ist seine Ehe ein Scherbenhaufen. Bereits bei seiner Ankunft ist Anna zurückweisend, seinen Fragen nach dem Grund für ihr Verhalten weicht sie aus. Gekränkt und rasend vor Eifersucht drängt er darauf, von ihr zu erfahren, warum sie sich so verändert hat. Anna gibt schließlich nach und erzählt ihm von einer Affäre 'mit einem anderen Mann', wie sie es nennt. Als er einen Liebesbrief von einem Mann namens Heinrich findet, glaubt Mark, den vermeintlichen Rivalen ausfindig gemacht zu haben. Allerdings lässt dieser ihn wissen, dass sich Anna mittlerweile auch ihm gegenüber sehr seltsam verhält. Offensichtlich gibt es da noch einen dritten Mann in ihrem Leben. Um der Sache nachzugehen, beauftragt Mark einen Detektiv, der ihr in ein heruntergekommenes Wohnhaus folgt. Was er dort vorfindet, ist monströs... und es lebt!

Es wäre wohl vollkommen vermessen, wenn man mit der Erwartung an dieses Werk herangeht, das man einen Film präsentiert bekommt, den man letztendlich ohne Probleme verstehen kann. Vielmehr sollte man sich der visuellen Gewalt der Geschichte hingeben, denn die hervorragende Kameraarbeit und eine tristesse Optik des damals noch geteilten Berlins ziehen den Zuschauer von der ersten Minute an in ihren Bann und lassen ihn bis zum bitteren Ende nicht mehr los. Gerade durch die hier zur Schau gestellte Tristesse aus der Zeit des kalten Krieges entsteht von Beginn an eine als bedrohlich zu bezeichnende Grundstimmung, die sich im Verlauf der Geschichte zusehends verdichtet und immer unheimlichere Züge annimmt. Kann man sich am Anfang des Films ein vorherrschendes Gefühl der Beklemmung noch nicht so richtig erklären, so ändert sich dies aber mit zunehmender Laufzeit zusehends.

Der polnische Regisseur Andrzej Zulawski schuf "Possession", um die Scheidung von seiner Ehefrau Malgorzata Braunek zu verarbeiten, weshalb es auch nicht weiter verwundert, das der Film zu Beginn wie ein typisches und übliches Scheidungs-Drama anmutet. So könnte man das Szenario am Anfang auch mit dem Titel eines Films von Ingmar Bergman (Szenen einer Ehe) ausstatten, was dem Gesamtwerk aber nicht einmal ansatzweise gerecht werden würde. denn was sich hier mit der Zeit entwickelt, ist so bizzar und größtenteils surrealistisch, das man es schwerlich in Worte fassen kann. Wenn man einmal davon ausgeht, das Zulawski hier seine eigenen Gefühle verarbeitet hat, dann muss es zur damaligen Zeit in seinem Inneren äusserst konfus ausgesehen haben, denn anders lässt sich das Geschehen nicht erklären. Vielleicht ist das auch der Hauptgrund, warum "Possession" damals beim Publikum durchgefallen ist, denn ist dieses Werk doch alles andere als für das breite Mainstream-Publikum geeignet.

Dabei erscheint es doch vollkommen logisch und verständlich, das die hier erzählte Story nicht jeden Geschmack trifft und wohl nur einem recht kleinen Kreis von Leuten zugänglich ist, die das Aussergewöhnliche an einem Film zu schätzen wissen. Hinzu kommt die Tatsache, das Zulawskis Film im Endeffekt viel mehr Fragen offen lässt, als das er welche beantwortet. So erfährt man beispielsweise zu keiner Zeit, welcher Arbeit Frank nachgeht, oder was es mit der geheimnisvollen Lehrerin Helen auf sich hat, die Franks Frau Anna bis aufs Haar gleicht (Isabelle Adjani in einer Doppelrolle). Vielmehr wird der Zuschauer mit immer mehr surrealistischen- und phantastischen Elementen konfrontiert, die mit der Zeit ein äusserst bizarres Gesamtbild ergeben, auf das man sich im Prinzip keinen Reim machen kann. Ist es doch aber gerade der Umstand, das man sehr viel Raum für eigene Interpretationen hat und keine wirklichen Antworten auf die vielen offenen Fragen erhält, der diesen Film so aussergewöhnlich und sehenswert macht und ihn somit von jeglichem Mainstream abhebt.

Meiner Meinung nach handelt es sich hier um nahezu geniales Kopf-Kino, in dem man ähnlich wie in Lars von Triers "Antichrist" enormen Spielraum für eigene Interpretationen hat und in dem auch die schauspielerischen Leistungen ganz eindeutig das absolute Highlight darstellen. Sam Neill und Isabelle Adjani spielen ihre Charaktere mit einer unglaublichen Ausdruckskraft und drücken dem Film damit ihren ganz persönlichen Stempel auf. Insbesondere die dargestellte Besessenheit der beiden wird ganz hervorragend in Szene gesetzt, nur das sie vollkommen anderen Dingen gilt. Ist es bei Frank die Besessenheit zu seiner Frau, so dient sie bei Anna doch eher dem schleimigen und unförmigen Monster, zu dem sie sich magisch hingezogen fühlt. Wenn man das grandiose Schauspiel der beiden einmal näher betrachtet, dann kommt man schon fast zwangsläufig zu der Erkenntnis, das der Titel des Films absolut zutreffend ist, denn "Possession" bedeutet ja übersetzt Besitz-oder Besessenheit. So kann man dann auch viel besser nachvollziehen, das es sich im Großen und Ganzen doch hauptsächlich um verlustängste und gekränkte Eitelkeit dreht, wenn man beobachtet, wie Frank mit allen Mitteln um eine Frau kämpft, die in seit nunmehr schon einem Jaht betrügt. Man stellt sich zwangsläufig die Frage, ob er die aus Liebe tut, oder lediglich aus der Angst heraus, seinen "Besitz" zu verlieren, der ihm anscheinend doch schon längst entglitten ist.

Auch religiöse Anspielungen nehmen in Zulawskis Werk einen größeren raum ein, so wird die "Gott-Thematik" nicht gerade selten in den Vordergrund gerückt. Gerade bei den surrealistischen Passagen des Films kommt dies sehr gut zum Ausdruck, wobei die Sequenz, in der man Anna kniend-und betend in einer Kirche sieht und sie kurz darauf in einem U-Bahn Tunnel eine Fehlgeburt erleidet. Auch hier gibt es wieder einmal mehrere Sichtweisen, um das Geschehen zu deuten, was aber ganz generell auf den gesamten Film zutrifft. Man muss diesen fantastischen Film aber wirklich selbst gesehen haben, um sich eine eigene Meinung-und Sichtweise zu bilden, denn die Geschichte beinhaltet extrem viel Diskussions-Potential, was an sich schon ein Gütesiegel für einen Film darstellt. Genialität und Wahnsinn, Realität und Fiktion, alle diese Dinge sind hier im Überfluss vorhanden, so das "Possession" eines der aussergewöhnlichsten Film-Erlebnisse darstellen dürfte, das man je zu Gesicht bekommen hat. Für viele Leute verständlicherweise eher unzugänglich, offenbart sich einem ein grandioses Werk, das einerseits extrem phantastisch und bizarr erscheint, bei dem man aber ja nach eigener Sichtweise, das gesamte Geschehen auf einen recht minimalistischen Nenner bringen kann. Denn im Prinzip wird hier lediglich die gesamte Gefühlspalette einer nahezu zerstörten Ehe dargestellt, was zugegebenermaßen auf eine Art und Weise geschieht, wie man es in dieser Form noch nicht gesehen hat.

So hat das Independent Label "Bildstörung auch mit seiner sechsten Veröffentlichung wieder einmal einer wahren Perle den Weg auf DVD verschafft und sich auch bei den Extras wieder nicht lumpen lassen. So gibt es neben Audiokommentaren zusätzlich die Dokumentation "Die andere Seite der Mauer", eine Bildergalerie und ein 48-seitiges Booklet. Insgesamt also eine weitere Veröffentlichung, deren Anschaffung sich wirklich lohnt, vor allem, wenn man ein Freund von aussergewöhnlichen Filmen ist, die sich vollkommen abseits des Mainstreams ansiedeln.

Fazit:

Was hier wie ein gewöhnliches Ehe-Drama beginnt, entwickelt sich mit der Zeit zu einem bizarren und sehr blutigen Geschehen, in dem die Gewalt-Spirale immer höher gedreht wird und die surrealistischen Elemente immer mehr zum Vorschein kommen. Grandiose Darsteller, eine tristesse Optik und hervorragende Kameraarbeit machen "Possession" zu einem der aussergewöhnlichsten Filme, die man je gesehen hat. Man sollte erst gar nicht versuchen, dieses Werk unbedingt zu verstehen oder logisch zu erklären, denn man wird ganz sicher zu keinem Ergebnis gelangen. Viel eher sollte man den gegebenen Spielraum für eigene Interpretationen nutzen und sich seine ganz eigene Sichtweise der hier dargestellten Geschehnisse machen. Auf jeden Fall aber handelt es sich um einen grandiosen Film, den man unbedingt gesehen haben sollte.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der Krake verfallen...., 22. März 2012
Von 
Ray "rayw260" (Rheinfelden) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Possession (OmU) (DVD)
Berlin in den frühen 80er Jahren: Mark (Sam Neill) kehrt nach langer Abwesenheit nach Hause zu seiner Frau Anna (Isabelle Adjani) und seinem kleinen Sohn Bob (Michael Hogben) zurück.
Seine Brötchen scheint er als Spion oder Agent zu verdienen, sein Arbeitgeber ist extrem zufrieden mit ihm, denn er geht mit einem riesigen Bündel Bargeld heim. Anna hat sich aber in der Zwischenzeit sehr verändert, sie wirkt nach Marks Heimkehr sonderbar und sehr abweisend. Bald konfrontiert sie ihn mit ihrer Absicht sich scheiden zu lassen.
Diese Eröffnung macht die Spannungen in der kleinen, etwas beengten Wohnung nur noch größer. Anna beteuert aber, dass es nichts mit einem anderen Mann zu tun hat.
Anna verlässt sehr oft die gemeinsame Wohnung, vernachlässigt dann auch den kleinen Bob - ihr ständiges Weggehen ist dann auch immer mehr mit einem vorher sichtbaren körperlichen Verlangen oder Schmerz verbunden, der sie willenlos zu machen scheint - sie lässt dann alles liegen und verschwindet.
Mark ist immer mehr besessen davon, herauszubekommen wer oder was dahinter steckt. Er spioniert ihr nach, kümmert sich aber auch liebevoll um den vernachlässigten Bob.
Als er einen Anruf von einem gewissen Heinrich (Heinz Bennent) erhält, scheint der Nebenbuhler gefunden zu sein. Doch die persönliche Konfronation ergibt nur, dass auch der Konkurrent von Anna verlassen wurde. Offensichtlich gibt es einen dritten Mann in ihrem Leben. Als Mark einen Detektiv engagiert, verfolgt dieser sie in eine heruntergekommene, leerstehende Wohnung. Unter einem Vorwand bittet er um Einlass - Im Badezimmer findet er dann ein Geschöpf von bizarren Proportionen, es ist monströs, es ist klitschig, es lebt und es liebt...
Andrezej Zulawskis Film "Possession" entstand 1981 als französisch-deutsche Coproduktion, ist ausserordentlich bizarr und versteht sich als Berlin-Film.
Dabei fängt Kameramann Bruno Nuytten (Jean Florette, Das Verhör, Brubaker) die Stadt in seinen Bildern ausserordentlich kalt und beengt ein.
Der Film selbst ist eine gewagte Mischung aus vielen Genres: Einerseits Arthaus, andererseits aber auch Paranoiathriller, Horror-Monsterfilm und nicht zuletzt ein aggressiv geführtes Ehedrama, in dem Isabelle Adjani ekstatisch und bis zur völligen körperlichen Erschöpfung ihre Figur zeigt. Carlo Rambaldi, zweifacher Oscargewinner, kreierte das sonderbare Tentakel Monster.
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1 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ein Schocker, aber nicht zu Unterhaltungszwecken, 4. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: Possession (OmU) (DVD)
Das ist krasse Kunst, der ich mit nur etwas schlüssigerer Handlung oder Aussage begeistert 4-5 Sterne geben würde.
Possession fängt stark an, ist unglaublich ausdrucksstark gespielt, und in dem späteren Wirrwar gibt es viele unvergessliche (Ekel-)Szenen. Aber insgesamt ist die Handlung grotesker Unsinn, bei dem sich einem nicht nur der Magen umdreht, sondern auch sämtliche Hirnwindungen.
Ich sehe gern schräge, komplexe und surreale Filme, bei denen man sich seine eigene Interpretation machen darf, und selbst wenn es keinen rechten Sinn ergibt, wird das Unerklärliche bei anderen Filmen dadurch immer faszinierender. Aber hierauf kann man sich nicht mal ansatzweise einem Reim denken, ohne das andere Geschehnisse im Film es nicht ausschließen würden. Und in all den positiven Kritiken (OFDB) kann niemand die Zusammenhänge finden.
Man kann später nur zu dem Schluß kommen, daß dies ein Anti-Film ist, dessen Geschichte überhaupt nicht verstanden werden soll, sondern nur die extremen Gefühle beim Ende einer tiefen Liebesbeziehung auf drastischste Weise visualisieren will. Hassliebe, Eifersucht, Schuld, Verantwortung und die titelgebende Besessenheit zerreissen vor allem die Psyche der Frau so stark, daß sie eine dämonische Kreatur gebiert, die schlußendlich beide Männer der bisherigen Dreiecksbeziehung in sich vereinigen wird. Aber was hat der Geheimdienst damit zu tun? Die Ampullen, die rosa Socken, Dritter Weltkrieg, und Tausend weitere Dinge, die oft mehr ärgern, als interessieren?
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1 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen unvollkommen- vollkommen, 7. April 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Possession (OmU) [Special Edition] (DVD)
schwerer, fieser tobak. der film kommt wie ein alptraum daher- absolut unvorhersehbar, unglaublich fasettenreich, extrem düstere athmosphäre-film noir artig. die handlung ist sehr wirr, zu wirr, verwirrend?! was die metapher bringen soll ist äh ja, was ist sie denn nun? dennoch ist dieses streifchen extem zu empfehlen. produziert wurde er 1980!!! total scharfes bild+ absolut starke kammeraarbeit.

wer filme wie stalker, antichrist, valerie-woche voller wunder oder walhalla rising mag, wird hier nicht entäuscht.
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0 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen interessanter film, 27. Dezember 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Possession (OmU) [Special Edition] (DVD)
Der Film ist wirklich sehenswert und der Kauf zahlt sich aus.
Ein bisschen ärgerlich, dass der Film nicht in Deutsch erhältlich ist (wobei ich keine Probleme habe mit Englisch, es aber doch merkwürdig ist einen in Berlin spielenden Film in Englisch zu sehen) und dass der Preis doch überdurchschnittlich hoch ist.

Nun gut, die DVD war ein Geschenk für eine mir teure Person, die sich über den Film auch gefreut hat und somit jeden Euro wert war. ;)

Ich kann ihn durchaus empfehlen, da ich ihn sonst nirgendwo gefunden hätten.
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1 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen naaaajaaaa, 2. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Possession (OmU) (DVD)
bis auf den kultfaktor hat dieser film wohl wenig zu bieten...
recht lahme story, nicht wirklich überragende darsteller und vom filmischen her auch nur mittelmaß.

ich habe mir tatsächlich mehr von diesem hochangepriesenen "kultfilm" erhofft.
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Possession (OmU) [Special Edition]
Possession (OmU) [Special Edition] von Andrzej Zulawski (DVD - 2009)
EUR 19,99
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