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Kundenrezensionen

24
4,8 von 5 Sternen
Devil Without A Cause [Explicit]
Format: MP3-DownloadÄndern
Preis:9,99 €
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am 22. November 1999
Und wieder mal ein Exzentriker im Crossoverbereich... Kid Rock, der langhaarige Hutträger, ein Paradebeispiel für die Sorte der Leute, die Musik weder aus Geldgier noch aus politischer Überzeugung noch aus künstlerischem Ehrgeiz heraus machen, sondern einfach nur, weil es ihm Spaß macht. Nach eigener Aussage schreibt er oft an Songs lediglich ein, zwei Stunden, weil ihm spontan die besten Ideen einfallen. Mit "Devil Without A Cause" ist ihm ein unterhaltsames Werk gelungen, das allerdings stark an andere Bands aus dem Crossoverbereich erinnert: "Fist Of Rage" klingt ganz so, als stamme es aus Zack De La Rochas Feder (Rage Against The Machine), die Gitarrenlicks in "Devil Without A Cause" und "Rovin' Gangsta" sowie einige Scratches ähneln doch sehr stark denen von Urban Dance Squad und die Refrainpassagen mit den Gesangseinlagen von Kid könnten glatt auf der neuen Soundgardenscheibe ihren Platz finden. Ob das nun beabsichtigt war oder nicht, wage ich nicht zu beurteilen, zumal das nach Green Jelly gar keine Schande mehr wäre, andere Gruppen gewissermaßen zu parodieren. Wie dem auch sei, DWAC hat den Groove, den eine gute Crossover-CD braucht und ist hervorragend geeignet für Leute, die nicht 14mal den gleichen Sound auf einer Platte brauchen, sondern die Abwechslung lieben, die Kid Rock durchaus zu bieten hat: Angefangen von Brechern wie "Bawitdaba" oder "Fist Of Rage" über leicht verkiffte Songs wie "Cowboy" und Hiphop-Oldschool-Einlagen wie "Welcome 2 The Party" bis hin zum schnulzigen "Only God Knows Why" ist so ziemlich alles drin, was eine gute Crossoverparty benötigt. Eine weitere Besonderheit ist Gastrapper Joe C, von dem man nicht so genau weiß, ob er nun wirklich ein Liliputaner ist (Größe 3 Fuß und 9 Inch) oder in Wahrheit der Sohn der Drummerin (ja richtig, eine Frau! und sie macht ihren Job verdammt gut...), zumal sich der Rap in "Devil Without A Cause" schon sehr nach einem unartigen Rolf-Zuckowski-Gör anhört.
Alles in allem erfüllt DWAC die Erwartungen voll - natürlich nur, wenn man auch selbst bei Musik den Spaßfaktor am höchsten einschätzt. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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TOP 500 REZENSENTam 3. Oktober 2008
Die Experimente vieler Rock und Hip Hop acts ab Mitte der 90er diese beiden Genres miteinander zu verbinden waren zahlreich; oft gingen Sie aber auch in die Hose oder wurden einfach ,Nu Metal', und was Ende der 80er mit Crossover Funk angefangen hatte und oft auch gut gelang, das wollte und wollte sich als Konzept in Verbindung mit Rap und Hip Hop nie so ganz durchsetzen. Body Count, Limp Bizkit etc. all das wirkte irgendwie aufgesetzt und zusammengestückelt, bis dieses Album kam.

KR der trotz seines Namens eher aus der Hip Hop Ecke kam wählte einen etwas anderen Ansatz, denn er verband klassischen Hard Rock (also vom Bluesrock kommend) und southern Bluesrock mit Hip Hop beats und Raps und siehe da: dieses Konzept ging plötzlich auf, denn: gerade der Southern Rock groovt ja teilweise höllisch und ergänzt sich so gut mit dem funky Bodenbelag des Hip Hop.

Daß auf DWAC aber auch gute songs drauf sind, die mit viel ,Schmäh' rüberkommen machte die Sache noch schmackhafter und Rock kurzzeitig zum sympathischsten Macho des Musikbusiness. ,Cowboy', ,Wasting Time', ,I Got One For You' und ,God Only Knows Why' haben unwiderstehliche Hooks und Melodien und grooven trotz rap so unheimlich laid back wie das eben nur im southern rock möglich ist. Die Hardrocker wie ,Bawitdaba' auf der anderen Seite haben knallende und kraftvolle Riffs die auch den Luftgitarristen und Headbangern schmecken.

Toll auch die Produktion, von Rock größtenteils selbst, und dafür - den es war seine erste professionell aufgenommene Scheibe - sehr ausgereift, unter Ausnützung vieler Studiospielereien (samples, Effekte), klingt aber trotzdem nie gekünstelt, sondern schön homogen.
Und übrigens ist heuer das 10-jährige Jubiläum dieses Albums, also ,happy anniversary Devil'...
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am 30. Juli 2003
Von Rap bis Hard Rock, von Party-Musik bis zur gefühlvollen Ballade ("Only God knows why", im übrigen mein absolutes Lieblingsstück der Platte): Kid Rock beweist, dass er aller Genres mächtig ist. Einfach klasse, wie er mit verschiedenen Genreversatzstücken herumexperiementiert, ohne dass es jemals schlecht klingt. Andere Anspieltipps der Platte sind meiner Meinung nach: "Bawitdaba" und "Welcome to the party". Unbedingt kaufen und: Die Finger von den Nachfolgern lassen, denn kein anderes seiner Alben erreichte je wieder diese Klasse!
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am 14. November 2012
Devil without a Cause (1998) ist zwar bereits Kid Rock's 4. Studioalbum, aber es ist das erste Album, das ihn auf die große internationale Musikbühne gebracht hat. Es ist auch das erste Album, das von Atlantic Records veröffentlicht wurde, dem Label, bei dem er heute auch noch unter Vertrag ist. Er hatte davor bereits Grits Sandwiches for Breakfast (1990), The Polyfuze Method (1993) und Early Mornin' Stoned Pimp (1996) herausgebracht.

Grits Sandwiches for Breakfast hat ziemlich wenig mit der Musik - eine Mischung aus Rock, Country, Heavy Metal, HipHop und Blues - zu tun, die man seit Devil without a Cause von ihm kennt. Es ist mehr ein reines HipHop-Album, das mir persönlich nicht wirklich gefällt - Kid Rock hört sich an wie eine Art Eminem für Arme. Seine nächsten beiden Alben waren dann schon viel rockiger und gingen eher sogar in Richtung Heavy Metal, behielten aber auch den HipHop-Sound bei. Aber weder The Polyfuze Method (veröffentlich durch ein Indie-Label) noch Early Mornin' Stoned Pimp (veröffentlicht durch sein eigenes Label Top Dog Records) haben ein sonderlich großes Publikum erreicht. Deswegen hatte er 2000 mit The History of Rock quasi ein Best-Of-Album aus diesen beiden Alben veröffentlicht. Hierzu aber mehr auf der Produktseite dieses Albums.

Man kann also sagen, dass Kid Rock bis 1998 ziemlich unbekannt war. Das jedoch änderte sich mit der Veröffentlichung von Devil without a Cause durch Atlantic Records. Dieses Album hat in den USA 11-mal (!!!) Platin bekommen und ist damit Kid Rock's erfolgreichstes Album. Und das irgendwo schon zurecht. Die Mischung der Songs auf diesem Album ist fast schon einmalig. Von Hard Rock über Country bis hin zu HipHop und einer Ballade ist alles dabei - und in fast jedem Song sind mindestens zwei Stilrichtungen miteinander vermischt.

Meine Lieblingssongs sind:

Nein, wartet, ich muss es anders formulieren: Bis auf 2 Songs finde ich alle absolut top!

Der bekannteste Song ist mit Sicherheit "Cowboy" (kennt man auch aus dem Jackie Chan/Owen Wilson Film "Shanghai Noon"). Hervorheben möchte ich allerdings die Ballade "Only God knows why". Ist dieser Song noch der erste seiner Art, der sich auf einem Kid Rock Album verirrt hat, sollte dieser Musikstil seine späteren Alben mehr und mehr prägen, aber hierzu dann mehr bei den jeweiligen Alben.

Alles in allem ist das hier ein - auch heute noch - empfehlenswertes Album, das in keiner guten Rock-Sammlung fehlen sollte!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. November 2000
Diese CD als die beste der Welt zu bezeichnen, ist natürlich maßlos übertrieben. Aber immerhin: Kid Rock - vor ein paar Wochen hatte ich noch nie was von dem Burschen gehört - hat eine musikalisch absolut überzeugende und abwechslungsreiche Mischung aus Rap und wütendem Gitarrenrock geschaffen. Blues-Rock-Einschübe und die für das Genre eher ungewöhnlich reichhaltige Instrumentierung sorgen für Überraschungen. Deshalb ist die Scheibe nicht nur partytauglich, sondern auch ein Hörerlebnis, das - vermutlich - nicht so schnell abnutzen wird. Wer Interesse an der CD hat, sollte sich vorstellen können, wie es klingt, wenn Run DMC, die Red Hot Chili Peppers, Rage against the machine und Lenny Kravitz gemeinsam eine Platte aufnehmen. Abzüge gibt es aber für den langweiligen stakkatohaften Gesang, der im Gegensatz zur Musik keine Überraschungen bereithält, und für den inflationären Gebrauch des Wortes "fuck" und seiner Variationen wie "motherfucking" etc. Ich bin kein Moralapostel - ganz bestimmt nicht - aber auf Dauer nervt das.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. Oktober 2000
Ich denke man kann diese Scheibe ohne Übertreibung als die beste der Welt ansehen! Dies ist wohl die erste CD der Welt auf der mal nicht nur zwei oder drei coole Songs drauf sind, während der rest eher Durchschnitts-Müll ist. Jeder der Songs auf DWAC ist für sich ein absolutes Meisterwerk,noch auf keiner Scheibe zuvor sind soviele dermaßen unterschiedliche Lieder zusammengekommen um ein dermaßen fantastisches Gesamtbild abzugeben! Ich bin immer noch entsetzt über Kid Rock, den eigentlich hasse ich Rap,Hip-Hop and den ganzen Kram,aber das alles ist dermaßen einzigartig mit Metal,Rock,Blues und allem was es sonst noch gibt gemischt das man einfach nicht weghören kann! Zum Schluss kann man nur sagen:9 times platinum!!!
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am 16. Mai 2000
Tja, was soll man dazu sagen, mit dieser Scheibe hat Kid Roch ganz simpel die beste CD der Welt geschaffen. Sie ist abwechslungsreich, wie keine andere mir bekannte. Knallharte Metal-songs (F-Ck Off, Fist of Rage) wechseln sich mit Balladen(Only God knows why) ab. Dass diese Disc so gut ist, sieht man außerdem daran, dass viele Stücke oder Gitarrenriffs von anderen Banda kopiert wurden. Dazu kommt, dass Kid Roch einen revolutionären Stil von Rap-Metal macht. FAZIT : Kaufen
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am 25. Januar 2013
Das definitiv stärkste Album des "Plapper"-Rockers. Auch geeignet für "nicht-Hip-Hop-Fans, da die Elemente des (Southern)-Roch fast schon genial mit dem Sprechgesang verwoben sind. Definitiv sein bestes Album, nicht so kommerziell wie die neueren Werke und dennoch ansprechend... Jeder, der auf eine "Best-Of" schielt, sollte hier zugreifen
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. Dezember 2000
Wem die Musik von RAGE AGAINST THE MACHINE, H-BLOCKX und anderen Gruppen aus dem Crossover-Bereich gefällt, wird mit DEVIL WITHOUT A CAUSE seine wahre Freude haben. Das ist meiner Meinung nach einer der besten CDs, die ich je gehört habe. KID ROCK in Höchstform - von sanften Balladen wie ONLY GOD KNOWS WHY bis zu fetten Gitarrenriffs bei FIST OF RAGE oder BAWITDABA ist alles vertreten, was das Crossover-Herz begehrt. Diese CD ist einfach unsterblich!
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am 16. November 2000
Ein sehr abwechslungsreiches Album, es ist für jeden Geschmack etwas Dabei. Einige Pure Rock titel , einige Rap sachen sowie jede Menge mischungen aus beiden stilen. Ausserdem eine Balade. Alles in Allem eine CD die jeder Haben muss der auch Limp Bizkit oder Papa Roach im Regal hat!!
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