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am 9. November 2004
Mit "The Slide Area" lieferte Ry Cooder 1988 das beste Little Feat-Album ab, das jemals gemacht wurde. Schwerer Südstaaten-Bluesrock mit perlenden Slide Guitar-Läufen des Meisters wie in "I'm drinking again" wechselt sich mit stimmungsvollen Balladen wie Curtis Mayfield's "Gypsy Woman" ab. Aber auch andere Grossmeister wie Bob Dylan oder Carl Perkins, dessen "Blue Suede Shoes" hier gemächlicher, aber umso grossartiger unterwegs sind, steuern Songs bei. Unterstützt wird Ry Cooder von kongenialen Begleitmusikern wie John Hiatt oder dem mit ihm öfter zusammenspielenden Jim Keltner. Einzig der etwas aufgesetzt moderne Opener hält nicht ganz mit, ansonsten überzeugt aber das ganze Album.
11 Kommentar| 13 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. Dezember 2013
Ry Cooder fand ich immer cool, hab's aber verpasst, mich näher mit seiner Musik zu beschäftigen. Jetzt habe ich endlich, endlich meine erste Platte von ihm gekauft und frage mich, warum mein Plattenschrank nicht seit Jahrzehnten voll von dieser Musik ist. Lässiger, entspannter, kreativer Blues-Rock, vom Aufwach-Knaller (erster Titel: UFO has landed in the Ghetto) über layed-back-treibende Rhythmen (I'm drinking again, Which came first) bis zu entspannten Balladen (Gypsy Woman, That's the Way Love turned out for me)..

Muß mehr Cooder kaufen! My Precious!
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TOP 500 REZENSENTam 20. Dezember 2013
Beim opener könnte man denken, dass Cooder zum New Waver mutierte, mit dem Synthie Geblubber, den elektronisch verfremdeten Stimm-Schnippsel und der schrägen hook, aber weit gefehlt, das Album hält schon, was der Titel verspricht.

Das wird schon bei Song Nr. 2 - Bob Dylan's ,I Need A Woman` - klar, den Cooder vollkommen für sich vereinnahmt und der mit diesem vertrakten aber ungemein funkigen Little Feat Rhythmus rüberkommt.

Mayfield's ,Gypsy Woman` bekommt ein dezent kubanisches treatment, fast wie ein Vorbote zum Buena Vista Social Club, aber Cooders weitgefasstes musikalisches Universum war zu der Zeit ja eh schon ausformuliert und inkludierte neben Blues, Country, Folk und Rock eben auch Zydeco, Cajun und Latin.

Die räudige und rumpelnde ,Blue Suede Shoes` Version erreicht nicht ganz die brachiale Klasse von Cooder's zweiter Elvis Coverversion ,All Shook Up` die er 5 Jahre später aufnehmen sollte, Spass macht Sie aber dennoch.

Fast straight kommt dann der selbstkomponierte Bluesrock ,Mama, Don't Treat Your Duaghter Mean` rüber, dafür aber extrem dynamisch und dringlich. Entspannt lädt er dann mit ,I'm Drinking Again`zum Schunkeln ein. Akzentuierter, aber zurückgenommen, groovt dann ,Which Came First` bevor er den Hörer mit der wunderschönen und stillen Ballade ,That's The Way Love Turned Out For Me` entlässt.

Es ist Cooder's Gitarrespiel das auf dieser Scheibe im Mittelpunkt steht, aber der Mann schafft es halt immer wieder, es so wunderbar leicht und uneitel rüberkommen zu lassen, dass man sich trotz des hohen Niveaus einfach bestens unterhalten fühlt.
Die üblichen Verdächtigen (Hiatt, Keltner, Tim Drummond) begleiten ihn auf diesem Album, das auf jeden Fall locker mit dem Vorgänger ,Borderline` mithalten kann - eine schlechte Platte findet man in Cooders Diskographie ohnehin nicht.
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am 30. März 2009
Der Große Slidemeister auf einem seiner stärksten Alben. Das mit dem besten Little Feat Album war wohl eher als Witz gemeint, da sich die Musiker zwar sehr gut kennen und auch einige Aufnahmen zusammen gemacht haben, die Musik aber doch ganz anders und eher ursprünglicher ist.
Beste Grüße
JH
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am 2. November 2009
Dies ist keine Kritik musikalischer Qualität!

Ry Cooder begleitet mich und viele meiner Generation musikalisch seit Jahren. Ob Filmusik, LP oder CD.
Begeistung war immer dabei.

Egal wie gut, epochal oder sensationel diese CD eingestuft werden wird.

Der Preis ist eine Frechheit.
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