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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen9
4,4 von 5 Sternen
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am 13. September 2010
Eines vorweg, ich mag Anvil, kenne die Band seit der Hard 'n' Heavy, habe mehr Alben von ihnen als die üblichen Metal on Metal und Forged in Fire und ja ich habe den Anvil-Film gesehen und weiß unter welchen Umständen diese CD entstanden ist. Seitdem sehe ich so manche Musikerkarriere mit anderen Augen.
Ich würde dieses Album auch gerne mit der vollen Sternezahl bedenken kann es aber leider nicht, dafür ist die Platte doch zu durchschnittlich.
Der Sound ist für eine Powermetal Scheibe sehr druckvoll und transparent gelungen, mit einer Ausnahme:
der Gesang ist etwas in den Hintergrund gemischt und kommt dünn rüber. Und da sind wir auch schon bei dem ganz großen Schwachpunkt von This is thirteen - den Vocals. Lips selbst wird hier zur tragischen Gestalt, denn man merkt der Stimme den jahrelangen Raubbau aufgrund falscher Gesangstechnik an. Keine Höhen, wenig Druck, viel Gekrächze. Aber nicht nur wie er singt, sondern auch die "Melodie"-Linien als solche sind eher schwach. Er klebt schülerbandmäßig an den Akkorden, die Refrains sind nicht mitreissend und eigentlich ziemlich langweilig und ähnlich (z. B. Flying blind und Axe to grind). Von den cleveren, teils mehrstimmigen Gesangsarragements verganger Tage keine Spur mehr.
Der abbsolute Tiefpunkt gesangsmäßig ist der Song Worry.
Auf der Haben-Seite sind neben dem Sound, die Spielfreude und der unverwechselbare Stil der Band der mit keiner anderen zu vergleichen ist. Wäre die Gesangsleistung der Instrumentalleistung nur annähernd ebenbürtig, würden 5 Sterne nicht ausreichen. Aber so warten wir auf Juggernaut of Justice.
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am 2. April 2010
Der Titel dieser Rezension mag den einen oder anderen verwundern. Schließlich haben Anvil konstant Alben veröffentlicht. Aber - keines der Anvilalben nach Strength of Steel reichte an ihre Frühwerke heran. Mit "this is thirteen" haben es Anvil geschafft an ihre ersten 4 Veröffentlichungen anzuknüpfen.
Der Titeltrack erinnert an eine Mischung aus Metal on Metal und Forget in Fire, flying blind klingt fast wie Bad Religion und zwischendurch erinnert Anvil auch mal an Motörhead. Gut steht es Anvil zu Gesicht, dass sie zu Gunsten von Heavyness und Eingängigkeit oft vom Gaspedal runtergehen. Einziges Manko von this is thirteen ist der manchmal etwas dünne Gesang. Dieses wird aber durch das beeindruckene Powerdruming von Rob Reiner mehr als ausgeglichen.
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am 20. August 2010
Mit diesem Album haben Anvil ein Ausrufezeichen gesetzt. Die Bandbreite reicht von schleppend (der Titeltrack, ultra heavy) über Midtempo (Big Business) bis hin zu reinrassigen Nackenbrechern (Bombs Away, Axe to Grind). Auch die Tracks mit einem leicht punkigen Touch (Room #9, American Refugee) stehen der Band gut zu Gesicht.

Die unverwechselbaren Trademarks, Lips' Gitarrenspiel und Robb Reiners unglaubliches Drumming, prägen auch dieses Album aber sowohl Sound als auch Songwriting sind so gut wie schon seit etlichen Jahren nicht mehr.
Zum ersten Mal seit 'Forged in Fire' (neben 'Metal on Metal' DIE Referenzscheibe von Anvil) wurde das Album wieder von Chris Tsangerides produziert. Das Resultat ist ein enorm wuchtiger, dennoch glasklarer, transparenter Sound. Ein Fest für jeden Metalhead.
Die Entstehung des Albums wird auch in dem hervorragenden Film 'Anvil - die Geschichte einer Freundschaft' dokummentiert. Dieser Film sollte zum Pflichtrepertoire jedes Metal Fans gehören.

Wer seine Sammlung um eine hervorragende Scheibe erweitern möchte und nebenbei eine authentische, sympathische Band unterstützen möchte, sollte hier zuschlagen.
Klare Kaufempfehlung!
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am 3. November 2010
So, da habe ich mir mal wieder 'ne Anvil gegönnt. Ich gehöre auch zu denen, welche die Band mangels Präsenz "vergessen" haben. Die 80er waren für Metalheadz aber auch spannend.
Die ersten Scheiben habe ich mir als LP gekauft - gab damals noch keine CD. Ich habe Anvil in Wacken erlebt und war beeindruckt. Anvil ist live viel besser als auf dieser CD. Musikalisch ist die CD toll. Druckvoller Sound, alles klingt frisch und unverbraucht und hat einen eigenen Stil. Die Vocals sind jedoch nicht auf dem Niveau der Musik und Lips fehlt es akustisch an Volumen. Auch klingt seine Stimme ein wenig, als hätte sie gelitten. Wenn man die einfachen Umstände berücksichtigt, unter denen das Album entstanden ist, finde ich das Ergebnis mehr als gut. Jeder, der guten Power-Metal mag und etwas neben dem Mainstream sucht sollte mal reinhören.
Die Songs sind schon einige Mal gelaufen und ich habe keine Langeweile dabei. Ich kann kaum glauben, dass niemand die Band richtig promoted hat. Vielleicht ändert sich das und das nächste Album ist im Bereich der Vocals stark verbessert. Ich vermisse etwas die Raffinesse und Komplexität früherer Alben. Ich habe bei meiner Bewertung - nur wegen der Vocals - zwischen drei und vier Sternen geschwankt. Ich gebe etwas Bonus und habe auf vier Sterne aufgerundet.
Aber Ihr wisst ja: selbst reinhören bringt Erkenntnis...
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am 9. Januar 2010
Nachdem es ab Ende der Achtziger mit der Kultband Anvil doch sehr bergab ging, spätere Ausnahmen wie "Speed of Sound" bestätigen die Regel, ist den Kanadiern mit diesem Album aber eine echte Wiedergeburt gelungen. Die Scheibe bewegt sich zwar überwiegend im Midtempobreich kann aber trotzdem überzeugen. Solche Perlen wie "This is thirteen", "Bombs away" oder"American Refugee" hat man der Band wirklich nicht mehr zugetraut. Verdiente 4 Sterne gibts dafür von mir.
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am 13. August 2010
Anvil 2010 auf dem Wacken Open Air live gesehen und sofort liebgewonnen.
Das neue Album gleich mitgenommen, noch auf der Rückfahrt mehrfach gehört.
Ich finde Elemente von Heavy-,Thrash- und Doom-Metal, alles sehr solide und spielfreudig vorgetragen.
Schließlich hat man es hier mit einer Band zu tun, die den Metal der 80er maßgeblich geprägt und den Thrash sozusagen erfunden hat - noch vor Metallica und Slayer! Anvil rocken!
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TOP 500 REZENSENTam 6. Februar 2016
Drei Jahre nach dem eher schwachen "Back to Basics" kamen ANVIL mit ihrem 13. Studioalbum, das sinnigerweise den Titel "This is Thirteen" trug, um die Ecke. Natürlich war ich sehr gespannt in welche Richtung es mit diesem Silberling gehen würde, wieder mehr Oldstyle oder doch wieder moderner. Schon mit dem schwer stampfenden Opener und Titelsong "This is Thriteen" war klar, dass man den Oldschool-Gedanken wieder ad acta gelegt hatte. ANVIL bestritten wieder den etwas härteren und metallischeren Weg den sie beispielsweise mit "Still Going Strong" bestritten hatten. Ein Grund dafür dürfte auch CHRIS TSANGARIDES gewesen sein, der nach "Forged in Fire" ein weiteres Mal als verantwortlicher Produzent in Erscheinung trat. Schon nach "Burning Bridges" war klar das ANVIL etwas Fahrt aus den Songs genommen hatten und dafür großen Wert auf Abwechslung und diese spezielle metallische Härte legten. Besagtes "Burning Bridges" hätte genauso gut ein Titel von JUDAS PRIEST sein können, auffällig das diese Nummern doch sehr häufig vertreten sind - "Big Business" wäre da auch noch speziell zu erwähnen.
Aber auch packende Hochgeschwindigkeitsnummern gibt es auf "This is Thirteen" zu entdecken. "Ready To Fight", "Flying Blind" und "Game Over" sind eindrucksvolle Beispiele dafür.
Mit "Feed th Geed" hat man sich doch sehr an meinen Lieblingen von MOTÖRHEAD orientiert, die Ähnlichkeit ist wirklich kaum zu überhören - trotzdem eine richtig starke Nummer. Wenn man es gut macht, darf man meiner Meinung nach auch einmal andere Bands imitieren. Auch "Worry" und "Game Over" könnte aus der Feder von LEMMY KILMISTER stammen, einfach aber gut!
Aber über "This is Thirteen" gibt es durchaus auch sehr viel Neues zu berichten. Nicht nur das der vorliegende Pressling mit knapp 60 Minuten der bislang längste war, sondern auch das ANVIL hier erstmals als "Dreier" in Erscheinung traten ist durchaus erwähnenswert.

Mein Fazit: Nach dem "Back to Basics" ein richtiger Flopp wurde haben ANVIL mit This is Thirteen" wieder die Kurve gekriegt und ein richtig starkes Album vorgelegt. Wer sich zur Fangemeinde von ANVIL zählt kann hier ungehört zuschlagen, ebenso wer auf kernigen und ehrlichen Heavy Metal steht.

Meine Bewertung: 7,5 von 10 Punkten.
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am 10. Dezember 2011
Nachdem ich mir den Film angesehen hatte (Anvil - Geschichte einer Freundschaft, übrigens auch sehr zu empfehlen), musste ich mir auch das Album kaufen: Und im Film wird nicht übertrieben: Dieses Album ist wirklich super, wenn nicht sogar das beste von Anvil. Wer also Motorhead, Mettalica,... mag, ist hier genau richtig. Sehr zu empfehlen!
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am 21. Februar 2013
alles bestens! Vielen Dank! Gerne wieder! Volle Punktzahl! absolut empfehlenswert in allen Bereichen. Macht Spass und jederzeit gerne wieder einmal!
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