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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen32
4,5 von 5 Sternen
Plattform: Sony PSP|Ändern
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am 26. Oktober 2009
Natürlich war ich auch gespannt auf die PSP-Portierung des NDS-GTAs.

Was einem natürlich sofort ins Auge springt, ist die Vogelpespektive und die eigentlich sehr filigrane Optik, die Rockstar Games sehr gut gelungen ist, wenn man's halt von weit weg sieht. Man sieht den 2-D Menschen an, dass hier versucht wurde, ein Comic-Look anzubringen, was ich zumindest aber nicht so wahrnehme. Allerdings kann die Grafikengine nichts Detailgetreues aus der Nähe darstellen, außerdem werden hohe Gebäude sehr verniedrigt, da die Kamera ja sehr hoch zoomen müsste, um sie ganz zu zeigen. Schon lustig, wie dann die Freiheitsstatue aussieht...

Die Radiostationen sind wirklich großer Mist, wie in GTA 2, wenn man da überhaupt von welchen sprechen kann. In Chinatown Wars sind diese zwar zahlreich vorhanden, allerdings fehlen Moderatorsprüche, satirische Werbeblöcke oder sonstige lustige Einlagen. Die Musik ist auch furchtbar, nämlich dröge Instrumentalmusik ohne irgendwelche menschlichen Stimmen. Ich sehe es wirklich mit Entsetzen, was Rockstar hier aus dem alten Hauptmerkmal der GTA-Serie (ab GTA3) gemacht hat.

Sehr gut finde ich, und das wurde von GTA 4 übernommen, dass man Missionen per Tastendruck direkt neustarten kann. Außerdem darf man ein Taxi nehmen, und so lästige Fahrten übersringen. Die Gesundheit wird auch bei Missionsbeginn ganz aufgefüllt. Blöd ist aber, dass der Held beim automatischen Anvisieren oft daneben schießt, aber manuell geht bei der Vogelperspektive nicht. Das gilt nicht bei den Drive-Bys, die hat Rockstar Games wirklich sehr gut hingekriegt.

Sehr charakteristisch für Chinatown sind die vielen Minispiele, die man zB. absolvieren muss, um ein Auto zu knacken. Diese fahren sich sehr arcadig, was aber auch bei dem arg beschränkten Sichtfeld nach vorne unerlässlich ist. Letzteres stört wirklich etwas, denn wenn man eine Route über GPS berechnet hat (ja, das geht auch) und dann die nächste Abzweigung bei hohem Tempo erwischen möchte, muss man sich sehr konzentrieren.

Die Storymissionen machen Spaß, wenn sie auch nicht ganz so abwechslungsreich wie bei Vice City Stories zB. sind. Durch sie verdient man sehr wenig Geld, genauso wie bei den Nebenmissionen, die es auch gibt. Das meiste verdient man beim Drogendeal. Den gibt's nämlich zum ersten Mal in einem GTA. Vielleicht ist es ein bedenklicher Aspekt, der direkte Kontakt mit dem Drogendeal. Auch die Gewalt wird so hart wie möglich dargestellt, bei einer Ansicht von weit weg und oben ist aber nicht viel zu sehen.

Die Spielwelt gefällt mir sehr gut, auch die Map ist die von GTA 4 und damit ziemlich riesig. Leider hat's die ganz linke Insel nicht auf die PSP geschafft. Liberty City wurde vom Hersteller sehr gut inszeniert, dann ist mal da ein Feuer ausgebrochen ' inklusive Feuerwehr und allem, dann da mal eine Polizeisperre (nein, nicht des Spielers wegen!). Interessant ist, dass dem Spieler von Anfang an alles Stadtteile zur Verfügung stehen, entgegen aller vorherigen GTA-Teile (ab GTA 3).

Zum Schluss habe ich noch einen sehr gravierenden Kritikpunkt, nämlich die Zwischensequenzen, welche ein schlechter Witz sind. Die sind zusammengesetzt aus Comicbildern (sehr wenige wohlgemerkt), die völlig ohne Sprecher mit Untertiteln abgespielt werden. Die Dialoge sind zwar sehr amüsant, aber wo sind die hochkarätigen Sprecher, von denen die anderen Grand Theft Autos so profitiert haben? Sind sie Rockstars Sparmaßnahmen zum Opfer gefallen oder sollte einfach nur etwas neues geschaffen werden?

Fazit: Dieses GTA ist ein ganz anderes, GTA-Enthusiasten werden wahrscheinlich das typische GTA-Flair vermissen, aber ich kann's trotz der mieserablen Zwischensequenzen und Radiostationen
empfehlen, weil's einfach Spaß macht.
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am 22. Februar 2010
Liberty City hat Potential! Nicht nur, dass GTA IV das altbekannte Pflaster eines parodierten New Yorks wiederaufleben hat lassen, Rockstar hat es sich nicht nehmen lassen auch den PSP- (bzw. vormals DS-)-Ableger hier anzusiedeln.

Grafisch für Handheld-Konsolen-Verhältnisse ein absoluter Leckerbissen, was auf der "Highend-Konsole" PSP in diesem Segment auch nicht anders zu erwarten war. Und auch im kleineren Maßstab hat Liberty City nichts von dem Charme des großen Bruders auf der Playstation 3 verloren. Die Entwickler haben es wieder geschafft eine lebendige, pulsierende Stadt voller Geheimnisse und ironischen Charakteren sowie sarkastischen Anspielungen auf die amerikanische Gesellschaft, Politik und Lebensweise zu erschaffen. Liberty City lebt - und betrachten darf man das wie in den Anfängen der Spiele-Reihe aus der Vogelperspektive - danke dafür Rockstar, denn diese Möglichkeit hatten Fans der Reihe zuletzt in GTA 3, als der erste Schritt Richtung 3D-Ansicht vollzogen wurde und beide Ansichten zur Auswahl standen.

So sehr ich GTA IV verehre, so gerne lasse ich mich auch vom Charme des PSP-Ablegers einwickeln und versinke in den dunklen Seitenstraßen, großen belebten Plätzen oder ghettoartigen Stadtteilen der Großstadt. Jeder Quadratmeter für sich liebevoll detailliert gestaltet und authentisch verpackt. Und wie das Motto eines bekannten Baumarktes schon lautet "Es gibt immer was zu tun" ... doch als der Chinese Huang Lee, von Beruf verwöhnter Sohn reicher Eltern, liegt das Handwerk weniger im Umgang mit Hammer und Nagel - wobei das als Foltermethode durchaus vorstellbar wäre - vielmehr bestreitet er seinen Alltag mit Pistole, Shotgun, Granaten, Raketen- und Flammenwerfer. Obwohl, für so manche "Arbeiten" benutzt er dann auch die Kettensäge - doch die kommt nicht aus dem Baumarkt.

Nach Liberty City bringt Huang Lee übrigens ein mehr oder weniger kostbares Schwert seines ermordeten Vaters, das er nun seinem Onkel Kenny übergeben soll. Allerdings fällt der Empfang in den USA alles andere als freundlich aus und Huang Lee findet sich in der grausamen, von Gewalt und Bandenkriegen gepeitschten Welt Liberty City's wieder.

Die Steuerung geht leicht von der Hand, spielt sich für mich besser als die DS-Version, wobei mangels der Stiftfunktion der Nintendo-Konsole so manche Spezial-Aufgaben eher simpel ausfallen, wie zu Anfang das Zerschlagen der Autofenster, da hatte ich beim Trommeln des Stiftes auf das Touch-Display mehr Spaß. Grafisch ist die PSP-Version dafür weit überlegen und spieltechnisch sind die beiden Versionen ohnehin identisch.

Nachdem die deutsche Version in uncut vorliegt und der Preis sogar um einiges günstiger als in UK ist, klare Kaufempfehlung meinerseits! Ich habe jeden Teil der Serie gespielt und jeder davon lebt durch den ganz eigenen Humor, Charme und der Vielseitigkeit - man fühlt sich nie zu irgendwas gezwungen, sondern spielt ganz nach seinen eigenen Regeln - für mich bleibt R* Entwicklerstudio Nummero Uno!

Viele Stunden Spaß stehen dem Spieler in Liberty City bevor, da ist es manchmal fast schon schade, dass eine Zugfahrt viel zu kurz oder das Essen doch schon fertig ist ...

Kaufen & Spielen - ihr werdet es nicht bereuen!
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am 28. Januar 2010
Das Game bietet mal wieder klassisches GTA Gameplay mit ner grandiosen Grafik.
Die Story ähnelt einem guten Mafia Film.
Die Mini-Jobs sind das lustigste überhaupt!!!
Man kann endlich Drogen Dealer sein!
Auf jeden fall eines der besten Games die ich je gespielt hab.
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am 23. Januar 2011
Zum Kauf einer PSP habe ich mir diesen GTA-Teil gegönnt. Auf allen Playstation-Versionen habe ich bisher die GTA-Teile gespielt. Der Schritt von der Vogelperspektive zur dritten Person fand damals meinen Zuspruch und ich war begeistert, was es für neue Möglichkeiten gab. Nach dem Kauf dieses Spieles habe ich mich wieder an den Spaß erinnert, den ich damals mit den ersten beiden Teilen auf der PSX hatte. Die persönliche Entwicklung der Spielfigur existiert schlichtweg nicht, soll heißen, man kann sich nicht neu einkleiden, zunehmen und abnehmen ist auch nicht möglich (man würde es eh nicht sehen). Dafür kann man sein Geld als Tätowierer verdienen oder im großen Stil mit Drogen handeln. Es gibt keine 5 Sterne für dieses Spiel, da die scheinbar geplante Comic-Stil-Optik absolut in den Sand gesetzt wurde. Da wäre mehr drin gewesen, zum Beispiel hätten die "Zwischensequenzen" als echter Comic aufgebaut werden können. Aber das tut dem Spielspaß keinen Abbruch. Wer sich mit der Vogelperspektive (wieder) anfreunden kann, sollte sich dieses Spiel ruhig zulegen. Es macht definitiv Spaß! Sehr viel Spaß!
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am 4. Oktober 2012
Chinatown Wars ist nach LCS und VCS der 3te Serienableger auf der PSP. Während die erst genannten "Sequels" zu den großen Brüdern darstellen, ist CW ein eigenständiger Titel. Gerade die Neuerungen und Features, die man teilweise seit langem in der GTA Serie vermisst, machen diesen Teil zum besten der drei. Folgend die wesentlichen Punkte:

Gameplay und Story
CW spielt sich als ein Mix aus GTA 2 und den neueren Titeln (GTA3...). Das funktioniert und klappt sehr gut. Einzig die Sehweite ist eingeschränkt, sodass man gerade mit schnelleren Vehikeln öfters mal wo aneckt.
Die Story ist Gta typisch nicht wirklich was besonderes, verknüpft jedoch gut die zu spielenden Missionen. Der Zwist zwischen mehreren Anwärtern auf den Mafiathron wird dabei über Standbilder und Textpassagen vermittelt. Diese sind zum einen bei weitem nicht so schlimm wie manch Rezensent hier vermuten lässt, jedoch auch nicht so spektakulär und packend inzeniert wie beispielsweie bei MGS Peace Walker.

Grafik
Die Grafik ist alles in allem sehr sehr ordentlich. Es gibt kaum Slow Downs und die Licht und Schatteneffekte sind super. Bei einer solch großen Stadt ist gerade die Detailverliebtheit hervorzuheben. Wenn man dann noch bedenkt, dass es sich hierbei um eine aufpolierte DS Version handelt kann man nur noch den Hut vor Rockstar Games ziehen.

Sound und Musik
Nein, es gibt keine Originaltracks wie in anderen GTA Titeln. Jedoch sind die eigenkomponierten Radiosender im Spiel allesamt dennoch sehr unterhaltsam und warten mit teils klasser Musik auf.

Besondere Neuerungen bzgl. anderer Teile
Drogendealen: allein dieses Feature bietet ungemeinen Spielspaß

Karte mit GPS: endlich kein langes Suchen mehr. Gerade bei der Größe der Stadt und der Vogelperspektive ein sinnvolles Feature.

Speichern egal wann und wo: wer andere GTA Teile kennt wird wissen was das bedeutet =). Kein lästiges aufsuchen bestimmter Speicherpunkte mehr

usw. und so fort.

Fazit:
Das Spiel bietet einen enorm langen Spielspaß mit massig bekannten und neuen Features. Für PSP Besitzer und GTA Fans daher ein Muss. Allen anderen, die dieses Spiel wegen der Perspektive etc. schlecht bewertet haben, sei GTA2 ans Herz gelegt.
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am 28. Januar 2011
Wie seine Vorgänger ist auch der jüngste GTA"-Abkömmling äußerst einsteigerfreundlich. Mittels Hilfstexten werden die Steuerung und Aktivitäten der Stadt erklärt, die ersten paar Missionen fungieren als reine Tutorials. Ist man mit dem Spiel vertraut, wird es ernst - man holt sich Aufträge, tätigt Drogendeals, klaut Autos und verdient Geld, während man versucht, nicht im Strudel aus Verbrechen, Betrug und Korruption, der Liberty City ist, unterzugehen.

Während PSP-Spieler bei den bisherigen Franchise-Ablegern auf ihrem Handheld die gleiche Engine geboten bekamen, die Rockstar für ihre GTA III"-Serie benutzt hat, erhielten DS-Besitzer eine leicht schräge Topdown-Perspektive, die stark an die ursprünglichen GTA"-Teile der Neunziger, insbesondere GTA 2", erinnerte. Überhaupt gibt es in Chinatown Wars" zahlreiche Anleihen an die Klassiker. Akzeptiert man eine Mission, wird nicht, wie man es von den anderen PSP-Ablegern gewohnt ist, durch kurze, komplett vertonte und mit Sprachausgabe versehene Zwischensequenzen der eigentliche Auftrag eingeleitet, sondern einem dieser mittels Text und Zeichnungen im Stil eines Graphic Novel vermittelt. Zweifellos war dies eine technische Sparmaßnahme für den DS, genau wie die monotonen Radiosender. Hier wären wir beim wohl größten Problem der PSP-Version: der Umsetzung.

Da der DS technisch bekanntlich wesentlich schwächer als die PSP ist, war es wenig verwunderlich, dass Chinatown Wars" nicht den Umfang oder gar das Aussehen eines Vice City Stories" haben würde. Was auf dem DS noch solide war, ist auf der PSP ein bisschen merkwürdig: Zwar ist die Optik stark aufpoliert worden - sämtliche Effekte (Explosionen, Feuer, Bloom-Effekte von Lichtquellen, Wasser, Reflektionen auf glatten Oberflächen und dergleichen) wurden überarbeitet, das Bild ist wesentlich weniger verpixelt und schärfer, außerdem wurde eines der größten Mankos - die schlechte Übersicht und die zu kleinen Objekte - durch den größeren Bildschirm behoben. All das kann aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass Chinatown Wars" unter dem Potenzial der PSP bleibt. Wie auf dem DS fehlen auf der PSP richtige Zwischensequenzen und Sprachausgabe, obwohl es problemlos möglich gewesen wäre, beides zu implementieren. Die gezeichneten Szenen haben etwas Nostalgisches und sind keinesfalls schlecht gemacht, trotzdem hätte sich Rockstar mehr Mühe für die Portierung geben können. Man bekommt als Spieler des Öfteren den Eindruck, als wäre Chinatown Wars" nur schnell von einer Plattform auf eine andere geworfen worden - insbesondere, da sämtliche Minispiele der Originalversion nicht nur auch auf der PSP vorhanden, sondern 1:1 übernommen worden sind.

Eines der kreativsten Elemente von Chinatown Wars" auf dem DS war die sinnvolle Integration des 2. Bildschirms und des Stylus in Form von regelmäßigen Minispielen. Was in anderen Sandbox-Spielen nicht interaktiv war, muss der Spieler diesmal von Hand erledigen: Kabel kurzschließen, mit dem Schraubenschlüssel den Motor starten oder die Alarmanlage mit einem Decoder austricksen - all das wurde mit dem Stylus erledigt, was eine äußerst witzige Idee war. Auf der PSP werden diese Minispiele mangels Stylus via Tastenkombinationen gelöst, was aber spätestens nach dem dritten Mal anödet. Auf dem DS waren weniger die Minispiele selbst als die Realisierung unter Einbindung zusätzlicher Interaktivität durch die Verwendung des Stylus interessant - auf der PSP ist es ein plumpes Eingeben von Befehlen, die auf dem Bildschirm angezeigt werden, was weder innovativ noch motivierend ist. Rockstar hätte sich das besser gespart ...

Doch Technik ist bekanntlich nicht alles. Was Chinatown Wars" an optischer Stärke fehlt, macht es durch spielerische Qualität wieder wett. Das Gameplay ist, wie bei den meisten "GTA"-Titeln, butterweich, die Missionen sind nicht zu schwer, aber abwechslungsreich und motivieren zum Weiterspielen, der Humor des Spiels ist gewohnt schwarz und die Charaktere makaber genug, um interessant zu sein. Auch die Drogendeals sind für das schnelle Geld zwischendurch interessant: Man kauft verschiedene Opiate bei Dealern und wird sie bei anderen, die dafür Bedarf haben, wieder los - mit einem saftigen Preisaufschlag, versteht sich. Manche Hauptmissionen können erst angenommen werden, wenn man eine bestimmte Menge Stoff als Anzahlung" besitzt, von daher sollte man den Markt" stets im Auge behalten. Über E-Mails informieren einen befreundete Dealer, wenn sie etwas brauchen oder Überschuss preisreduziert abstoßen möchten.

Obwohl Grand Theft Auto: Chinatown Wars" von der Technik oder Präsentation her nicht annähernd mit den anderen PSP-Ablegern mithalten kann, spielt es zweifellos in der gleichen Liga, was den Spielspaß anbelangt. Die abwechslungsreiche, leider äußerst kurze Geschichte weiß zu unterhalten und durch die Topdown-Perspektive kommt herrliches Retro-Feeling auf. Auch die Landzeitmotivation ist angesichts zahlreicher Nebenmissionen, dem (eher simpel gehaltenen) Multiplayer-Modus sowie der Größe der Hosentaschen-Version von Liberty City absolut gegeben. Wer das Spiel noch nicht für den DS besitzt und gegenüber Sandbox-Titeln nicht abgeneigt ist, sollte einen Blick riskieren.
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am 9. November 2009
Gleich mal zum Anfang. Wenn ich die PSP Go hätte, wäre ich gezwungen gewesen, das Spiel zur UVP zu kaufen und hätte nichts davon, dass es auch noch Geschäfte gibt, die Angebote machen! Tja, Sony....

Zum Spiel... Bisher kannte ich GTA (3 Spiele) nur in 3D, also nicht in der Arcade-Vogelperspektive und war daher ein bißchen skeptisch. Allerdings passt die Ansicht von oben sehr gut zur Gangsterstory, die sich - wie in den anderen Teilen auch - eh nicht so wirklich ernst nimmt. Die Grafik ist gegenüber der DS-Version deutlich verbessert worden und erstaunlich detailgetreu...wenn man mal von den Comicmännchen absieht, die aussehen, als seinen sie aus Tetrisblöcken zusammen gesetzt worden. Aber anders denke ich, würden sie zu schnell auf dem kleinen Bildschirm der PSP untergehen. Ein Vorteil der neuen/alten Grafik ist, dass nicht wie z.B. bei Vice City Stories die PSP nicht mehr mit der Grafik nachkommt, wenn man sich schnell im Auto/Motorrad bewegt und man durch halbgerenderte Strassen fährt oder gegen unsichtbare Hindernisse knallt, die noch nicht angezeigt werden. Das hatte immer etwas gestört und tritt bei Chinatown Wars nur noch selten auf.
Kritikpunkt an der Darstellung ist, dass bei hohem Tempo die Übersicht über die vorausliegende Gegend zu gering ist und man schnell in andere Auto rast, zumal gerade die Motorräder nicht einfach unter Kontrolle zu halten sind. Hilfestellung leistet zumindest beim Finden des Weges hier das Navi im Spiel.
Der Spielablauf ist an sich ähnlich wie bei den anderen Titel der Serie: Missionen erledigen, durch die Gegend fahren, mit Dealen oder Aufträgen Geld verdienen, aufsteigen, verrückte Stunts machen und die Polizei ärgern. Zudem gibt es hier noch eine ganze Reihe von Minispielen wie bei der DS (Autos knacken usw...).
Wie erwähnt sind die Zwischengrafiken nicht so der Renner. Die unbewegten Bilder sehen nett aus, aber stehen nicht im Verhältnis zu dem, was die PSP kann.
Was die PSP auch auf jeden Fall besser kann, sind wie schon öfter erwähnt die Radiosender, die in den anderen Teilen immer nur gute Musik und klasse Unterhaltung gut waren. Hier ist es einfach nur noch instrumentale Musik, die nicht wirklich viel hergibt. Vielleicht wollte Rockstar sich die teuren Lizenzen sparen? Keine Ahnung, aber da wurde viel Potential verschenkt. Sonst ist der Sound gut...eigentlich wie bei den "grossen" Brüdern...

Fazit:
Spiel: 5/5
Grafik: 4,5/5
Sound: 3,5/5 (wegen Radio)
Steuerung: 4/5
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am 31. Oktober 2009
Ja wie schon gesagt, da hätte Rockstar ja ein fast perfektes Gta für psp abgeliefert.Fast weil ich es wie mein Vorschreiber auch ziemlich lästig finde mir die Zwischensequenzen als bild und text anzuschauen anstatt kurzer filmchen.das das besser geht hat ja killzone liberation gezeigt.da gab es auch immer wieder mal kurze filmchen und gesprochene abschnitte.
daher habe ich mich nach längerem überlegen nur zu einer 4 sterne gesamtwertung hinreisen lassen.den 5. stern hätte es gegeben wenn die erwähnten mankos nicht wären.
aber alles in allem ein gelungenes gta bei dem man ruhig zuschlagen kann.gute grafik und gute story.halt wie immer bei nem gta.interessant auch das man jetzt asiaten spielt.merkt man auch manchmal bei der musik.ist auf jedenfall gelungen und die aufgezählten mankos sind nicht kaufentscheident, sollten aber auch erwähnt werden damit rockstar das nächste mal wieder alles perfekt macht wie sonst immer;-)!!!
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am 15. März 2010
...wie gut dieses Spiel ist!

Ich als GTA-Freak war überglücklich, als ich erfuhr, dass Chinatown Wars für PSP erscheint.
Doch umso größer war die Enttäuschung: Es ist in der Vogelperspektive!

Aber als ich mir ein paar Gameplay-Videos ansah, fand ich es doch gar nicht so schlecht.
Doch als ich es selbst zocken konnte, war ich überwältigt.

Die Vogelperspektive stört mich gar nicht. Die Grafik wirkt für mich sehr GTA 4-mäßig. Das haben sie echt super hinbekommen!
Und das Gameplay macht richtig fun! Die Story ist spannend und es gibt viele Dinge nebenbei zu machen (Mein Favorit: der Drogenhandel).

Einziger Kritikpunkt sind die Radiosender. Die treffen gar nicht meinen Geschmack (ich denke, da bin ich nicht der einzige...)

Aber ansonsten ein echt gelungenes Spiel für unterwegs
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am 6. Januar 2010
Auch dieses GTA macht wieder riesig Spaß. An die neue Perspektive gewöhnt man sich schnell, auch wenn mir die alte Perspektive besser gefiel. Die Steuerung hat sich deutlich verbessert und die Grafik ist, bis auf die Comic-Figuren, besser geworden. Warum die Menschen in GTA Chinatown Wars so schlecht gemacht sein müssen verstehe ich allerdings nicht.

Es gibt jede Menge Aufgaben zu erfüllen und man kann endlos mit tollen autos durch die Landschaft cruisen.

Waffen können per Email bestellt werden und werden gelieft.

Der Adhoc-Modus funktioniert wie gewohnt reibungslos, wobei ein echtes 1:1-Game fehlt. Da waren die alten GTA-Teile besser.

Ich kann jedem PSP-Besitzer dieses Spiel ausdrücklich empfehlen und habe schon viel Spaß damit gehabt.
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