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TOP 500 REZENSENTam 16. Dezember 2015
Ab Staffel vier wird die Serie wirr und zäh. Zeitsprünge, Atombombe, ständige Rennerei über die ganze Insel, die zu nichts führt, Geister, etc...
Völlig genervt ist man davon, daß man einfach nicht weiß, wer gut und wer wirklich der oder das Böse ist. Anfangs waren es die Anderen, dann Charles Widmore und dann das Monster, welches den ganzen Planeten angeblich mitsamt der Menschheit zerstören will, personifiziert als John Locke. Interessanter wäre die Insel gewesen, wenn man das Thema DHARMA Initiative weiter aufgegriffen und verfilmt hätte, um was es geht, wieso die Stationen, die Überwachung, Bunker, etc... Aber der vierten Staffel kann man die Serie in die Tonne treten und es fehlen wirklich nur noch Aliens, die vom Himmel fallen oder Zombies, die die Insel befallen. Abgefahrener gehts nicht mehr. Man guckt nur noch, bis man endlich den Schluß gesehen hat und nicht, weil es Spaß macht, die Serie zu gucken. Die Dialoge sind auch dermaßen behämmert geworden, da muß man sich echt an den Kopf fahren. Überragender Schauspieler in der Serie ist Josh Holloway, der hoffentlich zukünftig öfter in Hollywood Filmen zu sehen sein wird.
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am 3. Dezember 2014
Nach drei wirklich starken Staffeln ist die Handlung spätestens in Staffel 5 doch ziemlich absurd geworden. Unsere Helden irren nun munter durch Zeit und Raum und müssen ganz schön leiden. Eigentlich totale Zeitverschwendung, diesen Quark anzuschauen. Aber die Schauspieler sind dann doch schön anzusehen und bei einer Altersfreigabe von 16 Jahren, darf man doch noch auf ein paar Nacktszenen mit Kate hoffen.
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am 6. Dezember 2013
Von den ersten 3 Staffeln bin ich ein richtiger Fan, die vierte ist gerade noch OK aber die beiden letzten Staffeln von Lost ... was soll das?
So ein Durcheinander und teils total überzogenes "Fantasy". Es macht den Eindruck als wüssten die Autoren nicht mehr was sie schreiben sollen und so kamen diese beiden Staffeln (5 und 6) zustande, weil es offensichtlich unbedingt 6 Staffeln geben musste.
2 Sterne statt einen nur deshalb, weil man noch ein paar Dinge erfährt, die zum Teil schon in den Staffeln davor Thema waren.
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am 2. November 2014
Ich würde den 3 ersten Staffeln je 5 Sterne geben, aber was ist das hier bitte? Völlig verquer, neue Charaktere, die kein Mensch braucht. Ich hatte die ganze Zeit das Gefühl, dass hier krampfhaft versucht wird, eine ansonsten tolle Serie künstlich am Leben zu erhalten. Furchtbarer Quatsch.
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am 27. April 2010
So. Nachdem mich im letzten Jahr eine ganze Menge Leute genervt haben, ich müsste unbedingt diese intelligente, tolle und selten durchdachte Serie gucken, habe ich mich jetzt bis zum Ende der fünften Staffel durchgeguckt. Aber im Seasonfinale der fünften Staffel ist mir der Kragen geplatzt und ich werde jetzt eine meiner ersten Rezensionen auf amazon veröffentlichen.

Zu Anfang: Die erste Staffel fand ich sehr gut. Bis in die zweite hinein gefiel mir die Entwicklung. Aber dann?

Ging es leider kontinuierlich den Bach runter.
Ich bin gern bereit, mich auf allen möglichen Unsinn einzulassen und muss auch nicht immer alles hinterfragen. Natürlich sind beim Geschichtenerzählen Figuren nichts weiter als PlotDevices. Wenn man das - besonders bei Fantasy und SF - laufend hinterfragte, würde nicht nur Lost nicht funktionieren, da würde wahrscheinlich gar keine Geschichte klappen.
Doch hier gerät diese Notwendigkeit völlig außer Kontrolle, und zwar so stark, dass ich beim besten Willen nicht begreifen kann, wie man die Serie in irgendeiner Weise für genial oder auch nur außergewöhnlich halten kann.

Hier wird in meinen Augen schlampig erzählt. Grade ein paar Figuren waren mir aus bestimmten Gründen, die mir erzählt wurden, ans Herz gewachsen, gerade auch weil ich ihre Hintergründe nicht unbedingt erwartet hatte. Eine Geschichte ergibt sich für mich aus den Figuren und einem möglichst gut durchdachten Setting heraus. Check, das haben wir ind er ersten Staffel. Dann kommt ein Plotpoint: Der /die Protagonist /en wird /werden aus ihrer gewohnten jeweiligen Situation herausgerissen => Geheimnisvoller Flugzeugabsturz auf geheimnisvoller Insel, bei der 40 geheimnisvolle Passagiere überleben. Super Idee! Hab ich voll gekauft.
Idealerweise entsteht die Geschichte dann als eine Wechselwirkung: Klar wachsen Figuren und ändern sich, weil ihnen unglaubliche Dinge passieren, die größer sind als das Leben, klar ist es spannend zu sehen, dass auf der Insel keiner weiß, wer die anderen wirklich sind - durch all das entwickeln sich die Figuren meinzwegen auch in ganz andere Richtungen als erwartet und treiben damit umgekehrt als PlotDevices die Handlung weiter voran.

Aber mit zunehmender Dauer der Serie wird ganz offenbar, dass die Macher die Figuren, ohne ihren Charakter oder das autorengewählte Setting dabei zu beachten, einfach immer nur wieder das Gegenteil von dem tun lassen, was der Zuschauer mit Fug und Recht aus dem ihm Erzählten folgert und erwartet. Das funktioniert zweimal, vielleicht auch dreimal, aber nicht zehnmal.
Diese zunehmend unglaubwürdigen Kehrtwendungen in Handlung und Charakter der Figuren erklären sie dann kurzerhand für spannende Dramaturgie, dabei hat es weder mit einem Interesse an der Geschichte noch an einem Interesse an den Figuren zu tun.

Das Ergebnis ist, dass sich die Figuren nicht mehr entwickeln, sondern im Kreis drehen oder im Zickzack durch eine Geschichte hetzen, die höchstwahrscheinlich nicht mal die Autoren kennen - was nun alles andere als spannend ist. Denn logischerweise verläuft dann auch die Handlung im Kreis oder mäandert hilflos vor sich hin, ohne dass man sich denken könnte, wohin es denn geht. Auch das ist nicht spannend, jedenfalls nicht für mich. Spuren, die mich zum Spekulieren reizen, muss ich schon haben. Aber da jede Figur über Nacht ihre Meinung und ihre Motive willkürlich ändern kann, kann ich gar nichts tun. Ehrlich, ich selbst fühle mich bei sowas auf den Arm genommen, das ist für mich keine gute Art, etwas zu erzählen. Ich spüre kein Herz oder Interesse dahinter, mir etwas Spannendes zu erzählen.

Besonders ärgerlich finde ich dann, sich hinzustellen und zu sagen: "Haben wir alles so geplant." Ja, vielleicht kurz vor oder gar beim Schreiben der jeweiligen Episode und ohne zu lesen, was der Autoren-Kollege von letzter Woche sich ausgedacht hat. Das so zu verkaufen, ist dabei eine Meisterleistung der Macher, die ich mit mindestens einem Punkt goutieren muss, was mich zusammen mit der guten ersten Staffel zu einer Gesamtwertung von 2 Punkten hier auf Amazon für die fünfte Staffel und damit auch insgesamt der Serie bringt. Sinn für Humor beweisen die Produzenten damit eindeutig, und zwar einen, der mir dann schon wieder sympathisch ist. Das beweist mal wieder, dass wenn man nur hartnäckig genug behauptet, dass etwas gut ist, es einem die Mehrheit auch glauben wird.
Wie die einer ganzen Generation von TV-Fans weismachen konnten, dass das, was sie da tun, intelligent und durchdacht ist, und dass das einfache Hängenlassen von Stories und totales Desinteresse an Figuren über ganze Folgenreihen hinweg wirklich ein "ganz genialer" Griff mit "Anspruch an die Intelligenz der Zuschauer" ist, "die ja endlich mal denken müssen", ist schon ein Meisterstück in Sachen des Kaisers neue Kleider - wie man es wahrscheinlich seit dem Märchen selbst nicht mehr erleben durfte. :-)))
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