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Kundenrezensionen

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am 24. September 2004
Hinter Alter Bridge verbergen sich die kreativen Ex-Creed-Köpfe Mark Tremonti (Gitarre), Scott Phillips (Drums) und Brian Marshall (Bass).Dazu gesellt sich Sänger Myles Kennedy (Ex-Mayfield-Four).Im Juni wurde das Ende von Creed bekannt gegeben und ein Vierteljahr später liegt bereits ein neues Album ohne den als etwas schwierig geltenden Sänger Scott Stapp vor. Es kriselte also bereits länger bei Creed. Und Mark Tremonti gibt zu, dass er schon Ende 2003 mit der Suche nach einem Sänger begonnen hatte. Er erinnerte sich an Myles Kennedy, den Shouter der Band Mayfield Four, die Creed auf ihrer '98er-Welttournee supporteten. Er wurde zu Proben nach Orlando eingeladen und stellte sich als der perfekte Sänger für den Alter-Bridge-Sound heraus. Und Kennedy versteht es tatsächlich, dem nur unwesentlich veränderten Soundgerüst der Mark-Tremonti-Kompositionen, mit einer perfekt ausgebildeten Rockstimme Nachdruck zu verleihen. Deshalb lässt sich in Bezug auf Alter Bridge relativ schnell die Feststellung machen: Wer Creed mochte und auf satt produzierten Mainstream-Hardrock steht, wird mit „One Day Remains" die erhoffte Vollbedienung aus eingängigen Melodien und vollfetten Gitarrenriffs bekommen. Passionierten Creed-Hassern kann aber auch dieses Album kaum ans Herz gelegt werden.Zwar sind Tremontis Songs noch immer mit einer grundlegenden Härte ausgestattet („Find the real" klingt zum Beispiel wie eine melodischere Ausgabe von Zakk Wylde's Black Label Society), doch der Bezug liegt eindeutig im Mainstream. So präsentiert der Vierer aus Orlando mit „Open your eyes" und „Broken wings" zwei Songs, die im allgemeinen Rock-Sprachgebrauch als Power-Balladen bezeichnet werden. Für viele ein Grund, um schreiend davonzulaufen. Andere hingegen schätzen diese ganz speziellen „Big Tunes". Und so trennt sich eben die Spreu vom Weizen. Dass Alter Bridge ihr Handwerk trotzdem beherrschen, zeigen Stücke wie das treibende „One day remains" oder „Shed my skin", in dem sich Tremonti mit Ereignissen aus seiner Vergangenheit beschäftigt, die ihn zu dem Mensch machten, der er heute ist. Schwierig wird es halt immer dann, wenn Texter, Songschreiber und Gitarrist Mark Tremonti zu sehr in Bon-Jovi-Regionen abdriftet. So etwa bei „In loving memory", das den Tod seiner Mutter behandelt. Hier wird schon arg auf die Tränendrüse gedrückt. Aber das gehört zu dieser Art von Musik wohl dazu.
Trotzdem: „One Day Remains" ist ein modernes Hardrock-Album, mit dem man nicht viel falsch machen kann. Wer sich mit Creed identifizieren konnte, wird auch mit Alter Bridge glücklich werden. Denn die Zutaten sind dieselben - und die waren ja auch vorher nicht die schlechtesten. Was gibt's da noch zu diskutieren?
Anspieltipps:
#Broken wings#
#Shed my skin#
#Open your eyes#
#Down to my last#
#In loving memory#
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am 15. August 2004
Ich habe mir dieses Album auf Grund der längeren Wartezeit für Deutschland bereits frühzeitig aus den USA bestellt und ich muss sagen: Alter Bridge legen mit ihrem Debüt ein kleines Meisterwerk aufs Rock-Parkett.
Das Album ist musikalisch ungefähr ein Mix aus Human Clay und Weathered von Creed und hat gesanglich nun leichte Einflüsse von Soundgarden bzw. Audioslave, da der neue Sänger Myles Kennedy dem guten alten Chris Cornell ziemlich ähnlich klingt.
Doch auch trotz neuen Sängers kann die Gruppe ihre Ursprünge in Form von Creed nicht verleugnen - zum Glück, wie ich finde. Mark Tremonti zeigt auf dieser Scheibe erneut, was für geniale Stücke er schreiben kann und darf neuerdings auch mal beweisen, dass er mehr kann, als nur ein paar Akkorde daher schrummen. Geile Soli findet man auf dieser Platte jedenfalls genug.
Eigentlich sind alle Songs grandios, lediglich Burn it down kommt meiner Meinung nach ein bisschen schwer in Fahrt. Besonders angetan haben es mir Find the Real, Metalingus, In loving memory und The End is here.
Alter Bridge haben bereits mit ihrem ersten Album einen Platz in meinem Musiker-Herzen eingenommen und ich kann nur hoffen, dass es diese Gruppe noch lange geben wird.
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am 24. August 2005
Ich muss sagen: Die CD ist wirklich super. Als Creed-Fan war ich gespannt, ob die Vorschusslorbeeren berechtigt sind. Sie sind es! Seit ich sie mir zugelegt habe, läuft sie im Auto in der Endlosschleife.
Anders als bei den 3 Creed-Scheiben, gibt es bei Alter Bridge aus meiner Sicht keine wirklichen Schwachpunkte. Lediglich "Burn it down" trifft nicht so wirklich meinen Geschmack, aber ist auch kein Totalausfall.
Meine absoluten Anspieltipps sind die Lieder 2, 3, 5, 6, 7, 8 und 10, also mehr als die Hälfte aller Lieder. Wenn ich darunter einen persönlichen Favoriten herausheben sollte, wäre es wohl "Down to my last".
Ein Vorteil der Platte liegt sicherlich darin, dass die Melodie "Creed-lastig" und die Stimme nicht zu weit weg von Scott Stapp ist.
Meine Empfehlung: Kaufen, in den CD-Player rein und stundenlang genießen.
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am 16. Oktober 2004
Das sind sie also nun, die neuen Creed, sorry die neuen "Alter Bridge". Nach fast zehn Jahren und Millionen von verkauften Tonträgern, entschieden Creed-Sänger Scott Stapp und -Gitarrist Mark Tremonti, dass es zusammen nicht mehr geht - und zogen einen Schlussstrich. Nun meldet sich Tremonti mit den ehemaligen Creed-Kollegen Scott Phillips (Drums) und Brian Marshall (Bass) sowie dem neuen Sänger Myles Kennedy zurück unter dem Namen "Alter Bridge".
Schon von den ersten Tönen der Debüt-CD "One day remains" wird klar, dass es musikalisch keine radikalen Veränderungen geben wird. Die Musik ist 1A-Creed. Wer also auf die Stücke von "My own Prison", "Human Clay" und "Weathered" stand, wird "One day remains" lieben. Die Sounds von "Alter Bridge" sind griffig, hart, auf der anderen Seite auch sanft und gefühlvoll. Die Song-Strukturen orientieren sich an den Vorgaben von Creed (und warum auch nicht, nach 30 Millionen verkaufter Einheiten?). Die Dramatik entsteht durch den Wechsel von harten, crunchigen Riffs im Intro und Chorus und clean gehaltenen Gitarren im Vers. Das verleiht dem Chorus dann auch noch zusätzlichen Schub und Power. Kenner von Creed werden bei den Stücken ein bekanntes Wohlfühl-Gefühl erleben. Aber nie denkt man beim Hören (das kenne ich doch schon). Es ist mehr der Wiedererkennungseffekt, der eine eigenständige Band mit eigenständigem Sound ausmacht. So erging es mir, als ich "Alter Bridge" das erste Mal hörte (auf dem Soundtrack zu EA Sports' Madden 2005 ist "Open your eyes"). Ich dachte nur: Wow, klingt unheimlich nach Creed. Später stellte ich fest, klar ist ja auch das, was mal Creed war.
So lassen sich auch einige der Stücke verschiedenen Schaffens-Phasen der Bandgeschichte zuordnen. Es gibt Anklänge von "My ownPrison", Riffs, die auch auf "Human Clay" hätte vertreten sein können und harte Rocker, die Freunden von "Weathered" die Tränen in die Augen treiben werden.
Wer die drei Vorgänger-Alben kennt wird kaum Schwierigkeiten haben sich die Songs von "One day remains" auch auf den Creed-Alben vorzustellen. Das Songwriting hat sich nicht verändert. Lediglich manche Passagen fallen etwas härter aus. So erinnert die Gitarrenarbeit beim Opener "Find the Real" an den Ozzy Osbourne-Sidekick Zakk Wylde. Und das harte, metal-lastige "Metalingus" hätten sicherlich auch gerne die Jungs von Godsmack geschrieben, so gut ist es. Aber auch ganz ungewohnte Töne schleichen sich ein, so besitzt "Broken Wings" ein richtiges Blues-Gefühl im Intro und beim Solo. Das ist eine Neuerung gegenüber den alten Creed-Sachen. Dies hier ist Tremontis Band und er nimmt sich die Freiheiten auch mal ein paar Soli einzustreuen.
Musikalisch positiv für die Band wirkt sich auch die Rückkehr von Bassist Brian Marshall aus. Creed-Fans werden sich erinnern, Marshall war nach "Human Clay" rausgeflogen, weil er sich zu sehr als Rockstar fühlte und aufführte (das war zumindest ein Teil der Begründung). Auf dem folgenden "Weathered"-Album übernahm dann Tremonti selber den Bass und ich finde, das hört man auch. Er ist eben ein Gitarrist, der Bass spielt und kein Bassist, der eine eigenständige Vorstellung von seinem Instrument hat. Das soll jetzt nicht negativ ausgelegt werden. Aber einen vollwertigen Bassisten im Studio zu haben, erleichtert eben die Arbeit immens.
So kann sich Tremonti auf das konzentrieren, was er am besten kann: Gitarre spielen und hervorragende Rock-Songs schreiben. Dementsprechend sind die elf Stücke auf "One day remains" auch ausnahmslos aus der Feder von Tremonti, der zudem einen Großteil der Lyrics beigetragen hat. Um so überraschter werden die Fans sein, von Tremonti so gefühlvolle Texte wie zum Beispiel bei "In loving Memory" zu hören. Hierin verarbeitet er den Verlust eines geliebten Menschen.
Und da setzte bei mir die größte Verwunderung ein. Die Texte sind auch typisch Creed. Sie sind vielleicht ein wenig düsterer vom Ausgangspunkt her, dennoch strahlen sie zum Teil großen Optimismus und Überlebenswillen aus. Dieser ist nicht mehr so religiös angehaucht, wie das noch bei Scott Stapp der Fall war, aber die Grundhaltung bleibt gleich.
Die gravierendste Veränderung ist die Stimme. War Stapps Organ eher tief, rau und leicht kratzig ist der Gesang von Kennedy etwas höher, dafür variabler und wandelbarer. Es ist also reine Geschmacksache, ob der Hörer nun Stapp oder Kennedy bevorzugt.
Ich für meinen Teil muss sagen, dass mich "Alter Bridge" mit ihrem Debüt vollkommen überzeugt haben. Sie schließen nahtlos an die Tradition von Creed an, ohne sich dabei endlos zu kopieren. Beim Songwriting wurden die besten Ansätze der Vorgänger-Alben aufgenommen und weiter verfeinert. Sie haben sich einer leichten Wandlung mit dem neuen Sänger unterzogen und dabei die Vergangenheit abgestreift. So fragt Sänger Myles Kennedy im zehnten Track stellvertretend für die Band:
"It seems I've shed my skin - are you ready for me?"
Meine Antwort: Ich bin bereit für Alter Bridge! Und Du?
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am 15. August 2005
... dieser Satz wird von vielen Musikkritikern und -fans sehr oft benutzt. Auch das Beste Album des Jahres, normalerweise verwende ich diese Sätze nie. Aber es gibt kein Album, auf welches dieser Satz mehr passen würde! Man kann es immer wieder hören und es wird nicht langweilig! Creed mit neuem Sänger, jedoch hat sich mit dem Sängerwechsel auch die Grundstimmung bei Creed zum positiven gewendet. Waren die Creed Songs alle etwas Melancholisch angehaucht und meistens traurig - versprühen Alter Bridge nur so gute Laune. Nicht dass dieses Album Party-Rock ist, nein im Gegenteil - es ist nur von Anfang an zugänglicher und nicht so "schwer" wie ehemals Creed. Die Vocals sind verspielter und experimenteller als damals, ich würde fast sagen der "Wechsel" des Sänger macht sich auf ganzer Linie bezahlt, bleibt abzuwarten was das nächste Album mit sich bringt.
Für dieses kann ich eine uneingeschrenkte Kaufempfehlung aussprechen! Zugreifen, so lange es noch heiß ist ;-)
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am 26. November 2004
Als CREED vor einigen Jahren ihr Debüt „My Own Prison" auf die Welt losließen avancierten sie (zurecht) über Nacht zu Superstars. Perfekt umgesetzte Rockmusik, mit harten Riffs, tollen Gesangslinien und einprägsam zeitlosen Refrains, am Zweitwerk „Human Clay" zu einer unerreicht homogenen Einheit verschmolzen, die auch am letzten Album „Weathered" noch immer genügend Klasse hatte um zu überzeugen und die Verkaufszahlen der Amis über die 30 Millionen Grenze katapultierten.
Salonfähige, trendfreie und vor allem niveauvolle Rockmusik, mit gehörig hartmetallischem Anteil, starken Grunge Ansätzen und massenhaft Hitpotential und Tiefgang ist es auch, was uns die Nachfolgeband ALTER BRIDGE präsentiert. Nach dem Abgang von Wunderstimme Scott Stapp, verpflichtet der verbliebene Dreier kurzerhand Myles Kennedy und schafft es noch im selben Jahr ein Debüt an den Start zu bringen, das den Qualitäten der Ex-Band um nichts nachsteht und weiter dazu beitragen wird, dass hart stromende Musik in den Charts bleibt. Egal ob bei mächtig hart und cool groovenden Alternative Rockern wie „Metalingus" und dem Titeltrack, bei frisurtötenden Brachialbürsten der Gattung "Watch Your Words" oder bei herausragend intensiven Balladen der Güte „Open Your Eyes" oder „Broken Wings", wuchtige Gitarren, immens treibende Rhythmen, starke Songstrukturen, toll einprägsame Gesangslinien und leidenschaftlich bis wehmütig schöne Refrains zeichnen „One Day Remains" aus. Klar, die Affinitäten zu CREED kann, soll und will man gar nicht leugnen, das Gesamtwerk klingt aber weit weniger schwermütig und melancholisch, rockt weit härter, abwechslungsreicher und unbeschwerter, die Stimme des neuen Shouters ist absolut obergenial (eine gottgleiche Schnittmenge aus Stapp/Vedder & Cornell), die Songs ziehen mir ohne Abstriche eine Gänsehaut nach der anderen über die Falte und so steht weiteren Platinauszeichnungen für ein unkommerziell perfektes und sehr sehr hartes Rock Album ohne jeglichen Ballast und ohne den kleinsten Ausfall (zurecht!) nix im Wege.
ALTERBRIDGE sind härter, aber ebenso niveauvoll, ebenso zeitlos und eigentlich besser als CREED, sind wie eine überperfekte Mischung aus allen Zutaten harter Sounds, Gefühl und anstandsloser Klasse und werden jeden scheuklappenlosen Freund guter Musik, egal ob in Metallerkreisen oder sonstigen Bereichen, der dieser Scheibe eine Chance gibt, restlos überzeugen. Dieses Album ist einfach nur scheißgeil, packend, fessselnd wie faszinieren, wird von Minute zu Minute besser und ist schon jetzt ein absoluter Meilenstein!
WELTKLASSE...und wer's nicht zugibt, der lügt!
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am 23. September 2004
Ich habe mir mit dem Einhören in die CD sehr viel Zeit gelassen. Seit vier Tagen dudelt sie fast permanent bei mir im Auto oder zu Hause.
Als eingefleischter Creed Fan hatte ich so meine Einstiegsschwierigkeiten.
Mit dem neuen Sänger konnte ich mich zuerst überhaupt nicht anfreunden. Doch bei dem 8. Track (Down to my Last) hat es irgendwie klick gemacht. Da saß ich dann auf einmal da und dachte: WOW!!!! WAS FÜR EINE STIMME. Danach haben mir dann auf einmal auch die ersten Tracks viel besser gefallen. Die Bandbreite von Kennedys Stimme ist einfach enorm.
Während Stapps sich doch eher in den tieferen Stimmlagen wohl gefühlt hat, kommt Kennedy auch mit den hohen Stimmlagen sehr gut zurecht, und zwar ohne dass es sich gleich nach Quietschestimme anhört. War der Sound von Creed durch Stapps Stimme doch eher Melancholisch ist dies bei Kennedy anders, er vermag es eine Vielzahl von Stimmungen in den Sound rein zu bringen.
Man muss also ganz klar sagen, zwar hat sich an den Liedern an und für sich nicht viel geändert, Tremonti ist seinem Stil glücklicherweise treu geblieben und liefert mal wieder ein gutes Dutzend meisterhafte Songs ab, doch allein die neue Stimme gibt dem ganzen Sound einen vollkommen neuen Charakter.
Dies ist also definitiv nicht Creed 2!!!!! Es ist ALTER BRIDGE!!!!!!
Und zwar mit einem der stärksten Debüt Alben die ich jemals gehört habe.
Ich hoffe, dass uns Tremonti, wie zu den Hochzeiten von Creed ja auch, wieder jedes Jahr mit einer neuen Scheibe beglückt, denn ich erwarte schon jetzt wieder sehnsüchtigst die neue Alter Bridge.
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am 14. September 2004
Ungelogen - das Album des Jahres 2004! Dieses Album toppt alle drei Creed-Alben um längen. Ein MUSS für alle Fans von Creed, Soundgarden, 3 Doors Down, etc. Ach was, selbst die ehemaligen Creed-Hasser werden an diesem Album nicht ungestraft vorbeikommen! Absoluter Reisser ist der Song "In Loving Memory" - vom Text her kaum zu übertreffen. Dicht gefolgt vom Titelsong "One Day Remains", der abgeht wie Schmidts Katz und groovt wie sonst nix. Das Gitarrenintro (und Outro) von "Broken Wings" ist meiner Meinung eins der Meisterstücke vom Creed-Gitarrero und nicht besser hinzubekommen... von Strophe und Refrain mal ganz zu schweigen, ebenfalls meisterhaft gesungen von Myles Kennedy - dem neuen Voxmann. Geht einem übrigens auch nicht so schnell auf die Ohren wie der alte Creed-Sänger! Die anderen Songs sind auch sehr weit vorne dabei, bis auf "Burn It Down", das fällt etwas aus der Reihe. Aber was liest du hier noch lange rum, einfach kurz reinhören und kaufen ;-)
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am 30. Oktober 2004
Egal wie sehr man von sich behauptet unvoreingenommen an diese CD heranzugehen, man vergleicht Alter Bridge automatisch mit Creed. Und ich muss sagen diesen Vergleich entscheiden Alter Bridge schon binnen der ersten drei Songs des neuen Albums für sich. Zwar erinnern manche Parts doch stark an Weathered es glückte jedoch eindeutig eine Entwicklung zum positiven zu vollziehen! Der Wiedereinstieg des alten Creed-Bassisten wertet die Songs im Vergleich zum letzten Creed Album eindeutig auf. Hinzu kommt der, für mich persönlich überraschend, gute Gesang des neuen Sängers, sowie dessen eindeutig besseren Texte. Alles in allem verspricht diese CD mehr musikalische Tiefe als Weathered.
Fazit: Sehr, sehr gute CD zum "Jederzeit-anhören".
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am 2. März 2007
Creed war eine Ofenbarung, die Trennung der Combo ein Trauerfall dre guten Rockmusik. Stapp und Tremonti haben perfekt musikalisch harmoniertm, wenn sie sich auch zuletzt menschlich gezofft haben.

Aber die Gute NAchricht, so ein Gewitter reinigt die Luft! Scott Stapp ist mit seinem Solo Album zurück mit saustarken Balladen und Tremonti hat mit den restliche Benadmitgliedern Phillips und Marshall eine kongenialen Companion erhalten, Myles Kennedy. Er schliesst die Lücke, die Stapp hinterlassen hat, und Tremontis Riffs sind noch immer eine einmalige Hörerlebnis! #

Kann nur den Kauf empfehlen.
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