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Dying God
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. Februar 2010
In der großen südamerikanischen Stadt Buenos Aires geht ein Serienkiller um. Er tötet Straßenprostituierte auf besonders grausame weise. Der ermittelnde Beamte Sean Fallon ist längst ein Opfer seines Berufs geworden. Er bedient sich in der Szene wie andere Kriminelle auch. Dies mag möglicherweise auch der Grund für die seltsame Allianz sein, die Fallon einzugehen bereit ist.

Gemeinsam mit den Baronen des Rotlichtsmileus jagt er Hinweisen nach und muss letztendlich erkennen, dass der Verfolgte nicht von dieser Welt zu sein scheint.

Die grausige surreale Geschichte wird lieblos erzählt. Der Film enthält keine Sympathieträger, sondern lässt ausschließlich Antihelden agieren. Dialoge und Ermittlung wirken plump und stückweise unglaubhaft. Asketisch ausstaffierte Szenarien dienen als Fundort und nur mit der Hässlichkeit der Leichen scheint man sich etwas Mühe gemacht zu haben. Regie und Schauspieler können die genannten Defiziten nicht kompensieren.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. Oktober 2009
Das Cover ist genial wie ich finde. Der Film leider nicht. Zuerst dachte ich es handelt sich um einen richtig coolen, gruseligen Alienfilm. Dann laß ich jedoch das Lance Henrikson mitspielt und mir war klar in welche Richtung der Film gehen würde. Und es wurde noch schlimmer! Nicht nur ein B-Movie, sondern gleich ein F-Movie! Die Story ist okay, alles andere schrott. Schlechte Synchronisation, minmiale Schauspielkunst und ein absolut billig gemachtes Alien. Der Köder ist wohl das Cover und Henrikson. Welcher lediglich am Schluß und ein paar wenige Minuten in der Mitte vorkommt. Das Alien ist ein Kerl (oder Frau) in einem Gummianzug. Gedreht wurde überweiegen in Buenos Aires.
Alles in Allem eine Billigproduktion die, die Welt nicht bräuchte.
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"Dying God" ist ein B-Movie, welcher alle Vorurteile dieses Genres bedient und mit der dargebotenen Leistung nur über den Boden der Unterhaltung kratzt.

Über eine Spieldauer von etwas über achtzig Minuten vermag der Film keine spannende Geschichte zu erzählen oder überhaupt eine knisternde Atmosphäre zu erzeugen. Ein tapsiger Außerirdischer als Serienkiller auf der Erde ist vielleicht nicht die beste Grundidee, aber die Umsetzung erledigt den Rest, um den Film fast ungenießbar zu machen. Während die Handlung noch okay ist, hat der Film keine Anreize bei den anderen wichtigen Teilkomponenten. Schwache schauspielerische Leistungen, ausgehöhlte Dialoge und eben ein sehr schwacher Hauptdarsteller in der Rolle des Außerirdischen ergeben in der Summe eben auch eine schwache Unterhaltung. Hinzu kommt, dass die deutsche Synchronisation nicht überzeugen kann, da der Stimmen nicht zu den Charakteren passen und auch nicht entsprechend der Situation klingen.
Das Schlimmste an der Umsetzung ist die Kameraführung. Es wackelt, es ruckelt, es macht einfach keinen Spaß. Natürlich muss festgehalten werden, dass dies nur eine B-Produktion ist, aber wenn eine B-Produktion ohne Herz und ohne gute Story an den Start geht, ist sie verschenkte Lebenszeit und so ist es hier der Fall. Nur weil ein Film eine FSK 18-Freigabe erhält, wird er deswegen noch lange nicht gut. Auch die eingestreuten "erotischen" Momente und die Splatterszenen reißen das Gesamtwerk nicht merklich nach oben.

Erfreulich ist die Option, dass das übergroße FSK-18-Logo durch das Wendecover in wenigen Handgriffen aus dem DVD-Regal verbannt werden kann. Die angepriesene Trailershow ist allerdings keiner großen Worte wert - zum Beispiel die Trailer in russischer Sprache werden den wenigsten deutschen Zuschauern hilfreich sein.

Insgesamt kann "Dying God" nicht einmal im Ansatz überzeugen. Ein (Gummi)Alien als Serienmörder auf der Erde, ein korruptes Städtchen und weder Spannung noch gute Action. Satz mit X ... - da gibt es wesentlich bessere B-Movies mit höherem Horror- und/oder Splatterfaktor, welche auch eine solide Unterhaltung aufweisen können.
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am 16. Mai 2015
Also ich muss meinen Vorrednern hier mal etwas widersprechen. Ich habe mir den Film gerade angeguckt und muss sagen, so schlecht war er im Allgemeinen gar nicht. Klar, hier oder da hat er die ein oder andere Schwachstelle aber im großen und ganzen habe ich doch sehr viel Spaß bei dem Film gehabt. Kann ihn für dieses Geld eigentlich nur für jeden empfehlen. Kann man im Grunde nix mit falsch machen. Besonders gut fand ich die nicht Benutzung von Steady Cams als Stilmittel, das findet man heute nichtmehr oft und unterscheidet die die guten von den wirklich guten Filmen. Man sieht, hier hat der Regisseur über den Tellerrand hinausgeschaut.
Warum dann trotzdem nur 3 Sterne fragt ihr euch?
Ganz einfach, es fehlte mir die Spannung zum Ende hin. Obwohl der Hauptcharakter über weite Strecken des Films zu überzeugen weiß, lässt der Film zum Ende hin schon stark nach. Da hätte ich mir etwas mehr gewünscht.
Aber für alle die kein Problem damit haben die letzten 20 Minuten auszulassen ist dieser Film nur empfehlenswert. Spaß ist garantiert.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. November 2009
Ich schließe mich sinngemäß der beiden Vorresensenten an. Dennoch erlaube ich mir einen 2. Stern da ich noch wesentlich schlechtere gesehen habe und meine die Ausstufung ist deshalb gerecht.
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am 2. Juni 2011
also ich schliesse mich einfach mal meinen vorrednern im ganzen an...der film ist absoluter schrott...da haben sie den cyborgschauspieler aus alien 2 ausgegraben u denken nun der film wird ein hit. synchro müll,schauspieler schlecht...film im ganzen...mehr als nur grottig.da versucht man am ende noch einen auf ultra brutal zu machen indem das ''alien'' einer schwangeren frau das ungeborene aus dem leib reisst (mehr als nur geschmacklos). naja, eigentlich müsste man noch geld bekommen das man sich solch einen müll anschaut.
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