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am 5. Juli 2004
Nachdem ich mich mal wieder umgeschaut habe, was es so im Metal Bereich so alles tut, bin ich auf Evanescene gestossen. Als ich es das erste mal angehört habe, war ich erstmal begeistert.Die Lieder haben "Ohrwurmqualitäten". Warum in Anführungszeichen?
Nach 2 mal hören, blieb nicht wirklich was hängen ausser ein dumpfes Hintergrundrauschen. Die Gitarren klingen wie einfaltslose hintereinandergereihte Samples, so als wären sie nur Beiwerk. Wenigsten die Orchesterarrangements klingen etwas inspirierend. Tja da fragt man sich, was trägt die Musik? Es muss wohl die Stimme der Frontfrau sein. Die ist tatsächlich toll, aber nachdem man alle Songs gehört hat, fragt man sich wo die Unterschiede liegen. Gesanglich unterscheiden sie sich kaum, und textuell sind sie (wie auch andere schon bemerkten) eine Katastrophe.
Was bleibt?
Oberflächlich gute Musik, die kaum Eindruck hinterlässt.
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am 23. April 2003
Bereits Wochen vor seiner Release hat dieses Album ja schon für mächtig Aufsehens gesorgt. Etwas völlig neues sollen Evanescence da auf die Beine gestellt haben, etwas bisher ungehörtes. Nun, für den US-Markt mag das vielleicht zutreffen, ich kann dem jedoch ganz und gar nicht zustimmen. Die Musik von Evanescence bewegt sich haargenau zwischen den Sisters Of Mercy und L'âme immortelle. Hard- und Glamrock zu gleichen Teilen, etwas Elektronika und Gothic-Elemente, damit's schön düster wird. Das alles klingt wirklich gut und verspricht nette Kurzweil, besonders "My Immortal" ist sehr gelungen- doch für ein wirklich abendfüllendes, etwas tiefergehendes Album, das man gerne immer wieder hört, reicht es eben nicht. In seiner Gesamtheit hat das Album irgendwie den faden Beigeschmack nach "Wir sind leider 5 Jahre zu spät dran, können wir's trotzdem noch als neu verkaufen?" Ich bleib' dann doch lieber bei meinen alten Sisters Of Mercy-Platten.
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am 1. März 2004
The next big thing. Das dürften Evanescence wohl werden, wenn man sich den Hype anschaut, der momentan um die Band tobt. An der Musik kann das allerdings nicht liegen, denn Evanescence lassen sich bei näherer Betrachtung auf schwachbrüstigen Nu-Metal mit Frauengesang und hier und da mal einigen düsteren Elektronik-Splittern reduzieren. Innovation? Fehlanzeige!
Gelegentlich rutscht die Platte gar in extrem kitschige Untiefen ab, die an Enya & Co erinnern. Die bereits auf dem Soundtrack zum Blockbuster "Daredevil" enthaltene Single "Bring Me To Life" ließ noch aufhorchen und hoffen, doch das Album kann leider in keiner Weise mithalten. Zudem beginnt der Gesang von Frontfrau Amy Lee auf Dauer bei den lauteren Stücken ziemlich zu nerven
Auch textlich ziehen Amy Lee und Songschreiber Ben Moody alle Register. "My wounds cry for the grave / My soul cries for deliverance / Will I be denied Christ / Tourniquet / My suicide". Jepp, unsere Lieblingsfinnen HIM haben Konkurrenz bekommen, was den Platz am Olymp der Pseudo-Gothic angeht. Sehr bald weckt die Plattitüden-Sammlung den Verdacht, dass hinter jeder ach so von Herzen kommenden Zeile blankes Kalkül steckt.
Dagegen wirken selbst die Guano Apes noch clever. Auch ein wenig mehr Abwechslung hätte der Platte sicherlich nicht geschadet. Einige Songs ähneln sich doch extrem stark, und auf Albumlänge wirkt das nicht besonders einfallsreich. So hat man den Eindruck, dass "Fallen" um die Single herum entstanden ist.
Evanescence bedeutet übersetzt so viel wie 'Dahinschwinden'. Wenn wir Glück haben, geht dieser Kelch also schnell an uns vorüber. Es steht allerdings zu befürchten, dass sich die Band auf dem nächsten Bravo-Sampler wieder findet und einen festen Platz in den Kinderzimmern dieser Republik ergattert.
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am 30. Dezember 2003
Seltsam, was der Hype um diese durch und durch belanglose Band doch zwischenzeitlich für Dimensionen angenommen hat... Klar. Der Sound richtet sich stark am Nu Metal Linkin' Parkscher Prägung aus freilich ohne selbst deren ohnehin schon bescheidenes Format auch nur streifen zu können.
Könnte man die Musik der Band noch durchaus als ordentliche Supermarkt-Mucke durchgehen lassen, so wird einem das durch Amy Lees stetig gleich bleibende, lachhaft weinerliche und schnell langweilig werdende Stimme rasch verleidet. Die Dame kann schlicht nix und wer das leugnet kann noch nie die Damen Turunen (Nightwish) den Adel (Within Temptation) oder Scabbia (Lacuna Coil) gehört haben. Tja, MTV und VIVA machen alles möglich. Wenns denn nun unbedingt Nu Metal sein soll: P.O.D., Static X, oder selbst Limp Bizkit tun hier weit bessere Dienste.
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am 13. Februar 2006
Finde die CD auch nach mehrmaligem hören voll genial, super sound, aussagekräftige Texte. Man muss sie einfach laut hören...
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am 8. Februar 2004
Evanescence haben uns seit ihrem Durchbruch mit "Bring Me To Life" gezeigt; Evanescence sind eine hammermässig geile Band.
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am 27. April 2003
Was soll denn bitteschön an dieser Scheibe neu sein. Die Mixtur aus Rockriffs und weibl. Gesang haben andere Bands, wie etwa The Gathering schon vor 10 Jahren weitaus besser gemacht. Die Stimme der Sängerin passt sich ganz nett den glatt gebügelten Gitarren an und insgesamt wird die Band auch sicher in Deutschland Erfolg haben.
Für Fans von HIM und Rammstein...
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am 21. Mai 2003
Da hatte ich ehrlich gesagt mehr erwartet. Natürlich ist der Song "Bring Me To Life", der sicherlich für 98% der Käufer der Grund des Kaufs gewesen ist, der beste Song auf dem Album. Der Rest der Songs ist jedoch allenfalls Durchschnitt.
Die Songs klingen durchweg ziemlich uninspiriert und gleich, bei keinem davon ist auf Anhieb irgendeine Art "Aufhänger" zu erkennen. Unterstützt wird das noch durch den Gesang, der ziemlich eintönig und farblos heruntergeleiert wird. Teilweise erinnert mich das Ganze an The Gathering, an denen ich aus dem gleichen Grund das Interesse verlor. Die zündenden Ideen fehlten, der Gesang hat nach einiger Zeit nur noch genervt.
Mir gefallen die Songs "Going Under" und "Imaginary", mit "Immortal" wurde sogar auch an einen Track zum Überspringen gedacht. Wer schnell zufrieden zu stellen ist, kann sich das Album getrost zulegen.
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am 29. Oktober 2003
Evanescence ist eine typische Pop"rock"gruppe.
Die Gruppe hat keinen besonderen Stil die sie von anderen unterscheidet. Auf diesem Album wird in LP Manier gerockt. Obwohl Evanescence dem Begriff "Rock" nicht gerecht wird.
Finger weg von diesem Album!!
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am 16. Mai 2003
Das haben wir doch so oder ähnlich schon tausendmal gehört. Ein Stück wird als Filmmusik geadelt und schon verkauft sich das Ding wie geschnitten Brot. Hier versucht man verschiedene, aktuell angesagte Stile zu einem Gesamtkunstwerk zu vermengen. Die Songs haben null Tiefgang und bleiben nicht im Ohr hängen. Alle Stücke hören sich ähnlich an und wirken steril und unecht Die CD stinkt nach Kopie.
Hört Euch lieber die aktuelle Nightwish oder Lacuna Coil an.
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