Kundenrezensionen


325 Rezensionen
5 Sterne:
 (231)
4 Sterne:
 (54)
3 Sterne:
 (19)
2 Sterne:
 (14)
1 Sterne:
 (7)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


19 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kraftvolles Debüt!
Manchmal kommt es vor, dass ich im Radio ein tolles Lied einer mir ansonsten völlig unbekannten Gruppe höre, und anschließend sofort in ein Musikgeschäft stürze, um mir das dazugehörige Album zu kaufen. Eine Taktik, mit der ich nicht selten auf die Nase falle. Trotzdem konnte ich es auch diesmal einfach nicht lassen, und hab mir...
Veröffentlicht am 29. Mai 2003 von dmb2005

versus
26 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nur wegen einem Lied eine neue Version???
Das Album ist, glaube ich, für jedermann ohne irgendeine Frage 5 Sterne wert, oder???
Geile Rocksongs mit der wahnsinns Stimme von Amy Lee. Trotz Metal doch abwechslungsreich gestaltet, sogar mit inklusive den 2 Hammer-Balladen "My Immortal" und "Hello".
Jedoch müsste der Band klar sein, dass jeder, der die Musik von Evanescence liebt, das Album schon...
Veröffentlicht am 20. Januar 2004 von Fili2489


Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

33 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Liebe auf den zweiten Blick - Wahnsinnsalbum!!!, 26. April 2003
Rezension bezieht sich auf: Fallen (Audio CD)
Ich weiß ich habe der Single "Bring Me To Life" gerade mal 3 Punkte gegeben aber ich bin mit einer falschen Erwartung an die Single gegangen. Zu oft habe ich Vergleiche mit The Gathering im Vorfeld gelesen die bei "Bring Me To Life" nicht gerade vorhanden sind. Einerseits war ich davon enttäuscht andererseits kriegte ich den Song kurz danach nicht mehr aus den Kopf. "Bring Me To Life" ist ohne Zwiefel eine wahre Hymne die ich erst nach meiner Amazon - Kritik zu schätzen wusste.
Nun kommt also auch das Album "Fallen" endlich auch nach Europa (nachdem Evanescence bereits beeindruckende Erfolge in Amerika damit feierten)und zeigt, dass die Amerikaner vielleicht später auf den Gothic Sound alâ Lacuna Coil gekommen sind, dafür aber den Europäern vielleicht sogar einen kleinen Schritt voraus sind.
Evanescence klingen moderner als vergleichbare Acts wie Lacuna Coil - wahrscheinlich am ehesten mit Evanescence vergleichbar gerade Amy Lees ausdrucksstarke Stimme erinnert mehr als nur einmal an die sympathische italienische Lacuna Coil Gesangesgöttin Cristina Scabbia. Auch wenn Lacuna Coil vielleicht zuerst da waren und dadurch vielleicht einige Leute Evanescence als Kopie ansehen wollen, aber die Songs von "Fallen" sind mit modernen Arrangements ausgestattet und dadurch unterscheiden sich die Amerikaner musikalisch doch ein wenig von den Italienern.
Die Gitarren sind dick, teilweise stakkatohaft eingespielt und nicht zu stark auf Melodien ausgelegt. Synthesizers, Keyboards und Programmings harmonieren mit den Gitarren. Dadurch bekommt die Musik einen leichten Industrialgeschmack, der mit melodischen Nine Inch Nails, manchmal auch mit den Elektrospielereien Linkin Parks, vergleichbar ist.
Die angesprochene erste Single "Bring Me To Life" ist eine wegweisende Mischung aus packender Dramatik und moderner Dynamik, eine Paarung von Gothic und Nu-Metal. "Bring Me To Life" klingt dank des Gastsängers Marc McCoy (12 Stones) wie eine Mischung aus Lacuna Coil und Papa Roach. Erst McCoy gibt dem Song den richtigen Pfeffer.
Wer sich ein in dieser Hinsicht bahnbrechendes Album erwünscht, wird im ersten Augenblick ein wenig enttäuscht sein. Denn "Fallen" hat gesamt gesehen nicht derart viele Nu-Metal Elemente in sich aufgenommen. Die Songs sind romantisch und verträumt. Sie haben gewisse melancholische Züge und sind überaus melodisch. Vereinzelt tauchen stark sinfonische Momente auf. Opulente Stringarrangements und fette Hintergrundchöre sind feste Bestandteile im Sound von Evanescence. Dadurch erreicht die Musik einen hohen Grad an Dramatik und ist atmosphärisch absolut dicht. Für wohlige Gänsehautschauer ist gesorgt. Songs wie das düstere "Haunted" mit den druckvollen Chören lässt Lacuna Coil vor Neid erblassen. "Imaginery" ist einer der dramaturgischen Höhepunkte von "Fallen" neben dem unglaublichen Finale furioso "Whisper". Daneben wechseln sich auf dem Album treibende Rocksongs ("Going Under", "Tourniquet", "My Last Breath") und sanfte, in Melancholie schwelgende Balladen ("My Immortal", "Hello") ab und kreieren ein faszinierendes, abwechslungsreiches Musikerlebnis. Besagte Balladen sorgen für Gänsehaut pur!! Amy Lees Stimme kommt da besonders zur Geltung und wird von wunderschönen Pianoklängen und Streicherinstrumenten begleitet. Auf "My Immortal" und "Hello" hört man sogar Enya Elemente heraus was die musikalische Vielseitigkeit von Evanescence unterstreicht - ich habe selten 2 so unter die Haut gehende Balladen gehört. Einfach göttlich!!
Fesselnder Mittelpunkt von Evanescence ist nun mal die erst 20-jährige bezaubernde Sängerin Amy Lee die durch ihr Auftreten fast schon elfenhaft wirkt. Mit ihrer zarten, engelsgleichen Hammerstimme, die herzerweichende Melodien erschwingen lässt, verzaubert sie den Hörer. Lee muss sich mit ihrer wunderschönen Stimme auf keinen Fall hinter Größen wie Tori Amos, Anneke van Giesbergen (The Gathering) oder eben Cristina Scabbia verstecken.
"Fallen" ist ein traumhaft schönes Album. Es klingt keines Wegs altbacken und wird sicherlich frischen Wind ins Gothic Genre bringen auch wenn Evanescence mehr als nur Gothic sind. Wer auf die europäischen Pendants wie Lacuna Coil steht, kommt an diesem Werk nicht vorbei! Eines der Highlights des Jahres.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen DIE Rock-Newcomer des Jahres!, 23. April 2003
Rezension bezieht sich auf: Fallen (Audio CD)
EVANESCENCE sind für mich der Grund gewesen, mir nach dem Kinobesuch von DAREDEVIL den Soundtrack zuzulegen. Die kristallklare Stimme von Frontdame Amy Lee in Kombination mit dem eingängigen Metalsound von "Bring Me To Life" hatte es mir sofort angetan. Als ich dann die Songs von EVANESCENCE auf besagtem Soundtrack hörte, wuchs mein Hunger nach mehr.
Jetzt, wo ich das Album kenne, kann ich nur sagen: Festhalten, EVANESCENCE kommen! Ihre Musik vereint Nu-Metal-Elemente mit Gothic-Rock, klassischen Streicherarrengements, Klavieruntermalungen und einfach genialem Songwriting. Die Palette dieser Scheibe reicht von härteren Nummern ("Tourniquet") bis hin zu sehr eingehenden melancholischen Stücken ("My Immortal"). Amy Lees Stimme verpasst dabei jedem Track einen kleinen Schuss bittersüsser Traurigkeit. Trotz der breiten Fächerung an Stilrichtungen und Härte überzeugt wirklich jeder einzelne Track mit wundervollen Melodien, von denen man einfach nicht genug bekommen kann. Die gefühlvollen Texte (auch von Amy Lee) tun dazu ihr Übriges. Dieses Album ist einfach nur genial und kein Stück stellt dabei einen Tiefpunkt dar. Ich selbst kann das deutsche Releasedatum kaum noch erwarten! Ich möchte diese CD unbedingt jedem empfehlen, dem "Bring Me To Life" auch schon in den Gehörgängen hängengeblieben ist. Ach übrigens, EVANESCENCE treten auch bei Rock am Ring auf!!!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super Debütalbum, 27. Mai 2003
Rezension bezieht sich auf: Fallen (Audio CD)
In der Veröffentlichungsflut der letzten Zeit muss man schon genau suchen, bis man mal eine CD findet, die sich vom Durchschnitt abhebt. Evanescene's Debüt "Fallen" gehört eindeutig in die Kategorie "Nadel im Heuhaufen", denn diese Band hat einfach das gewisse Etwas, um Aufmerksamkeit zu erregen.
Und das ist nicht nur die ausdrucksstarke Stimme von Fronterin Amy Lee, sondern vor allem die Tatsache, dass man gerade angesagte Trendsounds konsequent links liegen lässt. Statt blind der Masse nachzueifern, liefern Evanescene einen Sound ab, der einerseits etwas Gothic-lastig ist (Paralellen zu Lacuna Coil), andererseits aber auch mit fetten Gitarrenklängen überzeugen kann, die allerdings auch nur bedingt etwas mit Nu Metal zu tun haben (Die Linkin Park vergleiche kann man - wenn überhaupt - nur bei "Bring me to life" ziehen).
Um es kurz zu machen: "Fallen" ist schlicht eine klassische Hardrockscheibe, modern produziert mit einer Prise Elektronik & Gothic, die für jeden Geschmack etwas zu bieten hat. Nu Metaller können sich am ehesten mit "Bring me to life" anfreunden, Balladenfreunde bekommen mit "My immortal" und "Hello" zwei Gänsehauttracks, die wirklich unter die Haut gehen, ohne peinlich oder schnulzig zu sein. Die restlichen Songs pendeln gekonnt in der üblichen Bandbreite zwischen Hart ("Tourniquet") und gemäßigt ("Going under", "Everybody's fool"), sind aber immer mit guten Melodien versehen, die schnell ins Ohr gehen.
Fazit: Ein klasse Debüt einer Gruppe, die viele Leute anspricht und von der man hoffentlich noch einiges hören wird.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Hart, 7. Januar 2004
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Fallen (Audio CD)
Normalerweise bin ich ja eher in ruhigeren Rock Klängen zuhause, aber ich wurde
dann doch durch die erste Single ("Bring me to life") und dessen Video auf diese Band aufmerksam.
Nachdem ich nun die CD schon relativ oft gehört habe, bin ich immernoch von
der Energie und Intensität überrascht.
Hier hört man wirklich feine harte Rockmusik, die ziemlich schnell ins Ohr geht.
Das hat hauptsächlich mit der schönen Stimme der Amy Lee zu tun, die normal
ja so gar nicht in einen derart harten Sound passt (naja, da irre ich mich wohl).
Allerdings muss ich auch sagen, dass ausser den 2 langsameren Stücken ("My Immortal"
und "Hello") hier kaum Abwechslung herrscht.
Es ist immer der gleiche scharfe Gitarrensound (auf beide Kanäle parallel gemixt)
und es ist fast immer die gleiche Gesangslage und das führt bei mir dann spätestens
beim vierten/fünften Track zu langer Weile. Es ist einfach zu eintönig.
Aber trotzdem ist hier eine Musik zu finden, die mir doch sehr gefällt.
Und das unter anderem wegen der oft sehr schönen Orchesteruntermalung und auch dem
teilweise sehr guten Schlagzeug (z.B.: "Haunted" u.a.).
Für mich ist dies eine CD, die ich zwar immer nur stückweise hören kann, aber
dennoch habe ich meine Freude daran.
Meine Favoriten sind "Taking over me", "Haunted", "Going under" sowie das wunderschöne
"Hello" (wovon ich gern mehr gehabt hätte auf diesem Album)
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen So schön können Abgründe sein., 10. Juli 2003
Rezension bezieht sich auf: Fallen (Audio CD)
Evanescence provozieren die breite Masse, in die Schubladen zu schauen, in denen verwandtes zu finden vermutet wird. Wie hört sich Amy Lees Stimme eigentlich an? Ist das noch Nu Metal oder was? Streicher und harte E-Gitarre…wonach klingt das denn? Die Texte passen ja in die Gothic-Szene, aber die Musik ist fast etwas zu Mainstream....
Lasst sie doch einfach in Ruhe gute Musik machen… Fallen ist ein überaus reifes Album. Ich weiß nichts darüber, ob die Band gewachsen oder gecastet ist. Ich habe keine Ahnung, ob es sich hierbei um ein Debut handelt und ich kann keine Aussage darüber treffen, ob Evanescence sich von einer reichen Plattenfirma haben kaufen lassen und ihr ureigener „realer“ Sound dabei auf der Strecke geblieben ist, aber es spielt auch keine Rolle, sobald die CD im Player liegt.
„Going under“ eröffnet fulminant, brutal mit Amys verzerrter Stimme, schwingt in eine zarte Brücke, die im verzweifelten Refrain ein Bett aus Dornen findet. Eine traumhafte Elegie, genau das richtige für trübe verregnete Herbstnachmittage, wenn gerade der/die Partner/in aus deinem Leben verschwunden ist.
Doch die Steigerung ist uns schon sicher, denn wir kennen ja alle die Single „Bring me to life“. Nach diesen beiden Songs ist man so weit, ihnen alles aus der Hand zu reißen. Texte und Musik bohren sich direkt ins Herz und sprengen es. Ich persönlich hätte die Hammerballade „My Immortal“ direkt hinter die beiden ersten Stücke gesetzt, aber Evanescence schieben noch einen kleinen Kracher dazwischen: „Everybodys Fool“. Nach so viel lautem Schmerz möchte man sich dann aber in Tränen auflösen.
„Haunted“ ist ein schönes Lied, teilweise mit der E-Gitarre ein wenig zu verspielt, stimmt aber perfekt auf den nächsten Highlight des Albums ein: „Tourniquet“. Ich habe mich nicht mehr eingekriegt. Nach diesem Lied hätte auch noch der letzte Mist kommen können. Vielleicht liegt es an Amys Stimme, wie einige behaupten. Auf jeden Fall holt die Sängerin sehr viel aus den Stücken heraus, wozu nicht jeder fähig wäre. Hoffen wir, dass sie live genauso zu überzeugen weiß, wie einst Ville Valo (der leider einfach nur ein Problem mit dem verantwortungsvollen Umgang mit Jägermeister zu haben schien).
„Toruniquet“ geht nahtlos in „Imaginary“ über. Auch hier hätte ich „Taking over me“ nicht unbedingt vor der zweiten grausam-schönen Ballade des Albums („Hello“) gesetzt, auch wenn der Song Ton-gewordener Wahnsinn voller Leidenschaft ist. Man fragt sich, wie Amy in ihrem zarten Alter schon solche Erfahrungen machen konnte, damit diese Sehnsucht in ihrer Stimme derart Ausdruck findet.
Der Rest ist schnell erzählt. „Hello“ sollte jeder suizid-gefährdete sofort überspringen, denn die Gefühle überschlagen sich… vor allem wenn man dann auch noch im Text des etwas härteren „My last breath“ versinkt. Einzig „Whisper“ vermag noch immer nicht, mich 100% zu überzeugen, aber hey… „das“ kann auch an mir liegen. ;-)
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geniales Album!!!, 11. Juni 2003
Rezension bezieht sich auf: Fallen (Audio CD)
Obwohl ich eigentlich nicht auf dieses Genre stehe, hat mich der Song "Bring my to life" neugierig auf mehr von dieser Band gemacht, so dass ich beschloss, mir das Album zu kaufen, in der Hoffnung, hier noch einige interessante Stücke zu finden. Meine Erwartungen an dieser Hinsicht wurden total übertroffen. Ich war überrascht, wie vielseitig dieses Album ist. Diese geniale Zusammenstellung von sanften Klängen wie "My immortal" bis hin zu härteren, aber noch nicht zu metal-mäßigen Songs wie "Going Under" unterlegt mit etwas Rock, Gothic und teilweise klassischen Elementen wie Streichern oder Klavier ist ein echtes Meisterwerk, das in keinem CD-Regal fehlen sollte. Dazu diese tolle Stimme von Amy Lee, die den Songs das gewisse Etwas verleiht und unter die Haut geht. Schon nach dem ersten Hören besteht hier Suchtgefahr!!!
Die nächste Überraschung war, dass es kein Lied auf diesem Album gibt, was wirklich daneben ist (wie auf den meisten Alben).
Fazit: das im Moment geilste Album auf dem Markt. Auch für Nichtfans dieses Genres ein absoluter Ohrwurm!!! Also kaufen!!!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen evanescence - geiles debutalbum, 9. Mai 2003
Rezension bezieht sich auf: Fallen (Audio CD)
Ich habe mir gleich, als das album erschien gekauft und war hin und weg. evanescence versteht es wirklich klavierstücke und rock unter einen hut zu bekommen. dieses debutalbum ist eines der besten, das ich jeh gekauft habe. man kann es wirklich komplett durchhören. eines meiner lieblingssongs neben bring me to life ist my immortal. so eine geile ballade habe ich selten gehört. dieses lied erinnert mich an sarah mclachlan, die den song angel auf dem soundtrack von stadt der engel mit meg ryan singt. kauft evanescence. ihr bereut es nicht
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Es wächst und wächst und wächst, 11. Mai 2003
Rezension bezieht sich auf: Fallen (Audio CD)
Als ich die Single "Bring me to life" gehört habe, war für mich sofort klar: Das dazugehörige Album muss ich haben!!!
Als ich es mir einen Tag später zugelegt und angehört hatte, war ich zwar nicht enttäuscht, aber über guten Durchschnitt kam das Werk nicht hinaus. Dann hab ich mir das Album noch mal angehört und noch mal und noch mal. Und mit jedem Durchgang ist es besser geworden und gewachsen.
Eine Entwicklung, die übrigens noch nicht abgeschlossen ist.
Trotzdem kann ich bereits jetzt eine Wertung abgeben, denn mehr als fünf Sterne ist ja eh nicht drin.
Neben der genialen Single sind als Anspieltipps insbesondere das rockige "Going under" (ein sehr gelungener Opener), das phantastische "Tourniquet" und der geniale Rausschmeißer "Whisper" zu nennen. Aber auch die zwei Balladen "My immortal" und "Hello" sind äußerst gut gelungen.
Aber auch die restlichen Songs kommen alle gut rockig rüber, getragen von (zuweilen) Nu-Metal-Gitarren und einer sehr eindringlichen Stimme!
Mit Sicherheit eines der besten Alben dieses Jahres!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einmal schwarze Ewigkeit und zurück!, 22. Juni 2003
Rezension bezieht sich auf: Fallen (Audio CD)
Evanescence provozieren die breite Masse, in die Schubladen zu schauen, in denen verwandtes zu finden vermutet wird. Wie hört sich Amy Lees Stimme eigentlich an? Ist das noch Nu Metal oder was? Streicher und harte E-Gitarre...wonach klingt das denn? Die Texte passen ja in die Gothic-Szene, aber die Musik ist fast etwas zu Mainstream.
Lasst sie doch einfach in Ruhe gute Musik machen... Fallen ist ein überaus reifes Album. Ich weiß nichts darüber, ob die Band gewachsen oder gecastet ist. Ich habe keine Ahnung, ob es sich hierbei um ein Debut handelt und ich kann keine Aussage darüber treffen, ob Evanescence sich von einer reichen Plattenfirma haben kaufen lassen und ihr ureigener „realer" Sound dabei auf der Strecke geblieben ist, aber es spielt auch keine Rolle, sobald die CD im Player liegt.
„Going under" eröffnet fulminant, brutal mit Amys verzerrter Stimme, schwingt in eine zarte Brücke, die im verzweifelten Refrain ein Bett aus Dornen findet. Eine traumhafte Elegie, genau das richtige für trübe verregnete Herbstnachmittage, wenn gerade der/die Partner/in aus deinem Leben verschwunden ist.
Doch die Steigerung ist uns schon sicher, denn wir kennen ja alle die Single „Bring me to life". Nach diesen beiden Songs ist man so weit, ihnen alles aus der Hand zu reißen. Texte und Musik bohren sich direkt ins Herz und sprengen es. Ich persönlich hätte die Hammerballade „My Immortal" direkt hinter die beiden ersten Stücke gesetzt, aber Evanescence schieben noch einen kleinen Kracher dazwischen: „Everybodys Fool". Nach so viel lautem Schmerz möchte man sich dann aber in Tränen auflösen.
„Haunted" ist ein schönes Lied, teilweise mit der E-Gitarre ein wenig zu verspielt, stimmt aber perfekt auf den nächsten Highlight des Albums ein: „Tourniquet". Ich habe mich nicht mehr eingekriegt. Nach diesem Lied hätte auch noch der letzte Mist kommen können. Vielleicht liegt es an Amys Stimme, wie einige behaupten. Auf jeden Fall holt die Sängerin sehr viel aus den Stücken heraus, wozu nicht jeder fähig wäre. Hoffen wir, dass sie live genauso zu überzeugen weiß, wie einst Ville Valo (der leider einfach nur ein Problem mit dem verantwortungsvollen Umgang mit Jägermeister zu haben schien).
„Toruniquet" geht nahtlos in „Imaginary" über. Auch hier hätte ich „Taking over me" nicht unbedingt vor der zweiten grausam-schönen Ballade des Albums („Hello") gesetzt, auch wenn der Song Ton-gewordener Wahnsinn voller Leidenschaft ist. Man fragt sich, wie Amy in ihrem zarten Alter schon solche Erfahrungen machen konnte, damit diese Sehnsucht in ihrer Stimme derart Ausdruck findet.
Der Rest ist schnell erzählt. „Hello" sollte jeder suizid-gefährdete sofort überspringen, denn die Gefühle überschlagen sich... vor allem wenn man dann auch noch im Text des etwas härteren „My last breath" versinkt. Einzig „Whisper" vermag noch immer nicht, mich 100% zu überzeugen, aber hey... „das" kann auch an mir liegen. ;-)
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unbeschreiblich, 19. Januar 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Fallen (Audio CD)
Ich habe schon lange keine so gute CD mehr gekauft. Die Musik ist sehr schön, von den Texten her eigentlich recht traurig, und doch noch ein bisschen kraftgebend. Eben das, was ich mir von gutem Gothic erwarte. Die Tracks, die in den Charts waren, sind längst nicht die besten auf dieser CD. Besonders "My Immortal" ist ein richtiges Meisterwerk. Auch "Everybody's Fool" und "Haunted" haben es in sich. Nur zu empfehlen!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Fallen
Fallen von Evanescence (Audio CD - 2009)
In den Einkaufswagen Auf meinen Wunschzettel
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen