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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen21
4,2 von 5 Sternen
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am 16. November 2009
WASP ist an und für sich keine Band. Es ist Blackie Lawless und seine Begleitmusiker. Das ist zwar nichts Neues, bei "Babylon" fällt es leider aber bisweilen etwas negativ aus. Als Allein-Produzent, Allein-Songwriter, Lead-Sänger, Lead-Keyboarder und Lead-Gitarrist merkt man vom ersten bis zum letzten Ton, dass WASP am Werke sind. Kein Song auf diesem Album ist wirklich schlecht oder unterschreitet ein gewisses Niveau, doch diese "Das hab' ich doch schon mal gehört"-Deja-vu-Erlebnisse hat man das ganze Album hindurch.

Sicher, auch der Vorgänger "Dominator" von 2007 zitierte die beliebteste WASP Phase (Headless children/Crimson Idol/Still not black enough), aufgemischt mit einem bisschen Räudigkeit aus der Anfangszeit, und die Songs waren vom Strickmuster her nicht anders, aber ... na ja, das Songwriting eben etwas "hittauglicher".

Ich möchte "Babylon" dabei gar nicht schlechtreden. Im Gegenteil, mit "Crazy", "Babylon's burning" und "Sea's of fire" sind sogar drei richtig gute Heavyrocker drauf, die ich qualitativ zu den großen Hits von WASP zählen würde. Der Rest jedoch ist nur gefällig, teilweise aber auch belanglos. Der Stampfer "Thunder red" zum Beispiel sorgt für ein Zucken in den Nackenmuskeln, aber es fehlt der letzte Kick. Auch zeigt die obglitatorische Monsterballade - hier "Godless run" - dass Blackie Gänsehaut-Feeling vermitteln kann, aber sich beim Komponieren wohl zu oft "Heaven's hung in black" oder "The Idol" angehört hat.
Wie zu jeder WASP Scheibe die Anmerkung, dass Blackie einfach eine geile Stimme hat, an der man sich nicht satt hören kann, und auch hier wieder zu voller Geltung kommt.

Noch ein Wort zu den beiden Coverversionen: "Burn" wird solide gezockt, gefällt mir aber von Deep Purple nach wie vor besser. "Promised Land" stamm von einem gewissen Chuck "Johnny B. Goode" Berry - und zu diesem Rock n Roll Urgestein passt der Song auch wesentlich besser als zu Blackie's Mannen.

Fazit: "Babylon" ist eine solide Scheibe mit einigen echten Krachern geworden. Ganz in die erste Reihe schafft es das Album nicht, denn dafür gibt es auch einige mäßige Songs und einige Songs, die sich zu sehr an dem bisherigen Schaffen von Herrn Lawless bedienen. Dennoch Daumen nach oben, fette vier Sterne und eine Kaufempfehlung.
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am 21. Oktober 2009
Servus, also ich wollte mich auch noch kurz melden und meinen Senf zur neuen W.A.S.P. Scheibe dazugeben. Im Prinzip kann ich mich der Kritik von Vorschreiber "Mad Max" nur anschliessen. Denn auch auch finde die Scheibe wirklich gut und auch gelungen, die Euphorie die hier bei manchen im Text steht kann ich auch nicht teilen.

Meiner Meinung nach war/ist "Dominator" noch einen guten Tick besser als "Babylon". Die mehrstimmigen Chorusgesänge und auch die Songqualität legen die Latte einfach zu hoch für das aktuelle Album. Des weitern hat die Band ja schon etliche gute- sehr gute Alben herausgebracht wo ich nun auch im Vergleich zum aktuellen Silberling keine Steigerung oder einen art Hype erkennen kann.

Wenn jetzt hier einer denkt ich wollte die neue Cd mit aller Gewalt schlecht machen der irrt sich. Sie ist nur nicht so gut wie der Vorgänger oder "Headless Children" oder "Crimson Idol" beispielsweise. Wobei das natürlich auch Geschmackssache ist. Mir gefällt die "Babylon" jetzt nach etliche durchläufen gut, zum sehr gut reichts aber nicht. Dafür klingt zuvieles zu gleich/zu ähnlich im Vergleich zum Vorgänger. Lohnen tut sich der Kauf aber auf jeden Fall, nur sollte man nicht mit allzuhohen Erwartungen daran gehen.
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am 25. Oktober 2009
Da mich die Band von Anfang an fasziniert hat, war auch dieser Kauf ein muss.
CD eingelegt Opener Song "CRAZY" und es hat mich umgehauen. (Zunächst dachte ich es wird Wild Child angespielt.)
Was soll man sagen die CD ist absolut gelungen. Der Sound ist genau wie es mir gefällt, Gittarren, Drums und Bass.
Wem W.A.S.P. gefällt, der kann hier ohne zögern zugreifen und wird begeistert sein.

Es rockt.
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am 24. Oktober 2009
Das neue WASP Album kann jeder WASP-Fan ohne Bedenken kaufen. "Babylon" geht den Weg weiter, den Blackie mit "Dominator" begonnen hat. Leider fehlt auch hier ein (oder mehrere) richtige Kracher, so wie sie WASP in den 80ern spielend aus dem Handgelenk geschüttelt haben. Vielleicht sollte sich Blackie mal (zumindest temporär) von seiner kritischen Ader trennen und mal wieder so richtig (thematisch) die Sau rauslassen; dass er das nämlich kann, hat er unzählige Male bewiesen.

Trotzdem, "Babylon" ist und bleibt ein grundsolides, gutes WASP-Album!
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TOP 500 REZENSENTam 26. September 2015
... hat schon etwas bizarres, allerdings war das "Parents Music Resource Center" schon in den 80ern dieser Meinung!
Wie auch immer, BLACKIE LAWLESS und seine Mannen präsentieren auch mit ihrem 14. Studioalbum gewohnte "Heavy Metal"- Kost, Neuerungen und Überraschungen sind auch auf "Babylon" nicht zu entdecken. Was den gemeinen "W.A.S.P.- Fan erfreuen dürfte, denn mal ehrlich, BLACKIE LAWLESS war schon immer am besten bei diese einfachen, harten und rauen Songs, wenn er diese ihm eigene Verachtung und Wut in seine Stimme packte. Genau so lernte ich W.A.S.P. in den 80ern kennen, genau so liebe ich sie auch heute noch.
Auch auf "Babylon" bestechen die Mannen um BLACKIE LAWLESS mit den gewohnten Trademarks, das macht einfach Spaß! Mit "Crazy", "Live to die another day" und "Babylon's burning" sorgen gleich drei flotte W.A.S.P.- Kracher für einen richtig starken Einstieg in "Babylon". Mein Highlight ist jedoch die düstere und sehr atmosphärische Ballade "Into the fire", auch "Godless run" gefällt mir ausgesprochen gut und untermauert den Ruf von BLACKIE LAWLESS als heimlichen Balladenkönig. Natürlich überwiegen aber die schnellen und flotten Nummern, "Thunder red" und "Seas of fire" sind ganz starke Vertreter dieser Spezies. Als einziges Manko würde ich ansehen, dass von den 9 Songs 2 Coverversionen sind. Zwar sind der DEEP PURPLE - Klassiker "Burn" und der CHUCK BERRY- Hit "Promised land" ziemlich gut gelungen, dennoch muss sich BLACKIE LAWLESS den Vorwurf von zunehmender Ideenlosigkeit gefallen lassen.

Mein Fazit: Wo W.A.S.P. drauf steht, ist auch W.A.S.P. drin - Basta!
Für Fans der Band sowieso ein Muss, für alle anderen ein richtig gutes Album das durch einfachen und schnörkellosen "Heavy Metal" überzeugen kann.

Meine Bewertung: 7,5 von 10 Punkten.
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am 11. Juli 2011
Meine erste Schallplatte war das selbstbetitelte Debütalbum W.A.S.P. dieser Band 1984. Bis zu "The Crimson Idol" 1992 war jede neue Scheibe eine deutliche Steigerung zum jeweiligen Vorgänger, dann fielen W.A.S.P. meiner Meinung nach stark ab in der Qualität ihrer Veröffentlichungen. Ich hatte die Band aus den Augen verloren.
Nun bin ich beim Stöbern auf "Babylon" gestoßen - ich war erstaunt, dass es W.A.S.P. überhaupt noch gibt... Aus Nostalgie habe ich mir die CD gekauft - und ich bin begeistert!!! Die alten Trademarks sind alle noch da, und was Blacky Lawless Mitte der 90er abhanden gekommen ist - nämlich die Leidenschaft und das Gefühl in den Songs - hat er offensichtlich anno 2009 zu 100% wiedergefunden! Mitreißende Melodien, großes Kino, Highwayfeeling, Schweiß und Leder, der (musikalische) ausgestreckte Mittelfinger in Richtung Gesellschaft - alles vorhanden wie in besten Zeiten. Stimmlich ist Lawless ebenfalls noch voll auf der Höhe, wenn nicht sogar besser als in den 90ern.
Anspieltipps: "Babylon's Burning" ist einer der besten W.A.S.P.-Songs überhaupt - was für eine Leidenschaft! "Seas of Fire" ist ebenfalls ein absoluter Kracher. Mit "Into the Fire" und "Godless Run" sind außerdem zwei hervorragende Balladen auf dem Album enthalten.
Das "Burn" ein Cover ist, wäre mir nicht aufgefallen, wenn ich es nicht in anderen Rezensionen gelesen hätte. Ich kenne das Original nicht, finde diese Version aber sehr gut. Das zweite Cover, "Promised Land" ist Rock'n'Roll nahezu in Reinkultur - cool als Schlusspunkt, reißt aber nicht vom Hocker.
Ich liebe dieses Album und zähle mich ab sofort wieder zu den Fans dieser Combo. 5 Sterne.
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am 18. Oktober 2009
Blackie Lawless und seine Mannen sind zurück und sie lassen nur Asche zurück. Es geht los mit dem Hit Crazy,eine Up-Tempo Nummer die durch den Anfang ein wenig an Wild Child erinnert und mit ihren grossen Hits mithalten kann.
Blackies Stimme ist auch nach all den Jahren immer noch eine der stärksten im gesamten Heavy Metal Universum.
Die nächste schnellere nummer steht an mit Living to die,der Refrain frisst sich gleich erstmal für die nächsten Tage in euer Hirn. Einfach nur geil. Babylons Burning ist schon wieder ein Hit,treibend erinnert am ehsten noch an Chainsaw Charlie. Auch Balladen kommen nicht zu kurz. In to the fire und Godless run,in bester W.A.S.P. Tradition wird Gänsehaut erzeugt wenn Blackie mit voller Gefühl aber wie es bei allen W.A.S.P. Balladen der Fall ist auch leicht aggressiv singt und jammert,im positiven Sinn. Die Produktion ist fett wie auch beim starken Vorgänger Dominator. Den einzigen Kritikpunkt den man machen kann ist das bei 9 Songs zwei Coverversionen herhalten müssen.
Einmal Burn von Deep Purple. Macht ordentlich Dampf aber unspektakulär und Promised Land von Chuck Berry. Blackie covert aber eher die Elvis Version. Dieser Song macht allerdings ordentlich Laune. Blind in Texas lässt grüssen.
Ich kann nur sagen kauft das Album es lohnt sich.
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am 16. Januar 2010
Ein absolutes Muß für eingefleischte Fans. Hervoragend aufgenommen, bzw. abgemischt. Geht in Stilrichtung der 80er Jahre. Kann man aber mit den ersten Scheiben nicht vergleichen - ist eigenständig. Die neun Songs haben eine gesamtspieldauer von 43:29 Min.
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am 17. November 2009
Ich hatte W.A.S.P. bis jetzt nie auf der Rechnung. Das ist ein klasse Album und man kann sagen das ich ein neuer Fan der Band bin.
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am 2. April 2013
Absolut empfehlenswert. Sehr abwechslungsreich und wird, je öfter gehört, umso besser. Musikalisch absolute Oberklasse. Eins der stärksten W.A.S.P. - Alben.
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