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19 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen 4 Kurzgeschichten, aber eine davon nur lesenswert, 7. Dezember 2008
Rezension bezieht sich auf: Dead After Dark (Taschenbuch)
Including Spoiler

Die erste Geschichte ist von Sherrilyn Kenyon: Shadow oft he Moon
Es ist Fury's Kurzgeschichte über 90 Seiten. Er trifft seine Jugendfreundin wieder, die ihn damals schmählich in Stich gelassen hat, als er sie am meisten brauchte. Sie versuchte ihn sogar zu töten, sah zu wie er gefoltert wurde...
Jahrhunderte später...
Wir finden einen ganz anderen Fury wieder, als wir ihn in Vane`s Buch kennengelernt haben. Ich hatte mir immer ein ganzes Buch für Fury gewünscht, bin aber im nachhinein froh, dass es nur eine Kurzgeschichte wurde.
Was ist mit SK los? Wieso erfindet sie nur noch Heldinnen, die unsympathisch sind? Angelia ist keine Heroine, wie man sie gerne an Fury`s Seite gesehen hätte. Sie hat einmal versucht ihn umzubringen, usw. jetzt tut sie es wieder, guckt zu, wie er gefoltert wird. Ihre schnelle Wandlung, in der sie doch noch ihre alte Liebe zu Fury entdeckt, passiert innerhalb 1 Seite. Aber das macht sie auch nicht sympathischer.
Kurz gesagt, es ist halt nur eine Kurzgeschichte, dazu noch eine schlechte. Wir sahen kurz Savitar und Z., aber die brachten die Geschichte auch nicht so wirklich in Schwung, denn SK verschwendete mehr Worte dafür, die uns bekannten Charaktere in aller Ausführlichkeit zu beschreiben. (hey, wir wissen inzwischen wie die beiden aussehen). Man kann die Geschichte als Prolog für Fang & Aimee`s Geschichte sehen. Denn das Ende lässt darauf schließen, dass dieser Mini-Kampf noch nicht abgeschlossen ist und noch weitreichende Folgen haben wird.

Die zweite Geschichte ist von J.R. Ward: The Story of Son
Es ist in der Welt der Vampire angesiedelt, hat aber mit der BDB Black Dagger Brotherhood nichts zu tun.
Die Heroine, eine arbeitswütige Anwältin besucht eine Klientin, welche heimlich einen Sohn hat, welcher Vampir ist. Dieser wird geheim und im Keller festgehalten und man lädt jährlich mal eine Frau ein, damit er sich an deren Blut satt trinken kann.
Heroine verliebt sich von null auf hundert innerhalb einer Seite und versucht den Helden zu befreien.
Das war es dann auch schon. Eine nette Kurzgeschichte mit HEA.

Die dritte Geschichte von Susan Squires ist eine nette kleine Fantasy-Geschichte, die Anfang des 19. Jahrhunderts spielt. Drew kehrt nach 15 Jahren in seine Heimat zurück. Einst des Diebstahls bezichtigt, weil er die Tochter einer höhergestellten Persönlichkeit liebte. Er kommt reich zurück, kauft sich ein Anwesen, in dem es angeblich spukt. Er erfährt dass seine einstige Angebetete Emily tot ist. Bei dem vermeintlichen Geist handelt es sich um Freya, eine Vampir-Dame, die ein beachtliches Alter von 900 Jahren vorweisen kann.
Freya hat sich ein Jahr zuvor auf dieses Anwesen geflüchtet, weil sie ihrem Vater entkommen wollte, da dieser sie nur dazu benutzte Harrier auszubilden, eine Art Vampir-Krieger.
Es kommt wie es kommen soll/muss... Drew und Freya finden Gefallen aneinander und verlieben sich.
Diese Kurzgeschichte ist eine nette kleine Liebesgeschichte, welche zu der Companion-Serie von Susan Squires gehört.
Interessant an dieser Art Vampir ist, dass - wie auch die Argeneau-Serie von L. Sands mit den Nanos - der Mensch" von einer Art Virus - The Companion - befallen ist und dadurch zu einem Vampir wurde.

Die vierte Geschichte ist von Dianna Love: Midnight Kiss Goodbye
In dieser Geschichte wird man von Informationen nur so überflutet und man denkt mehr darüber nach, was das alles sein könnte.
Trey ist ein Mitglied der Secret Protection Society. Sasha ist eine Hexe und ist als Privatdetektivin tätig. Beide sind hinter Wesen her, welche Anhänger der Keltischen und Gälischen Götter sind.
Trey und Sasha sind alte Bekannte, die sich nach Jahren wieder treffen. Wie in jeder Kurzgeschichte... Held trifft Heldin, kurzes Gezanke zwischen den beiden und dann verlieben sie sich wieder ineinander.
Die beiden Hauptcharaktere sind in dieser Geschichte förmlich untergegangen. Es wurden so viele Wesen und andere Infos in die 90 Seiten hineingepresst, dass man den Überblick verloren hat. Es wäre besser gewesen, wenn aus dieser Kurzgeschichte ein normales TB gemacht worden wäre. Da hätte man die Zusammenhänge besser erklären können; hier ging alles viel zu schnell.

Zusammenfassung:
Für die DarkHunter/Were-Fans... wer nur das TB kauft, weil er Fury`s Story lesen will, so kann er getrost darauf verzichten. Die Story ist schlecht geschrieben und das Geld nicht wert. SK hat wieder einmal gezeigt, dass es ihr nur noch ums Geld verdienen geht, als wirklich gute Bücher zu schreiben.

Die 2. Geschichte ist lesenswert, hat aber nicht den Charme der BlackDaggerBrotherhood-Bücher. Ist aber trotzdem lesenswert. Für alle BDB-Fans, die sich bis zur Veröffentlichung des nächsten Bandes noch gedulden müssen, ist es ein netter Zeitvertreib.

Die 3. Geschichte ist mein Favorit in diesem Buch. Die Story ist gut gemacht und etwas anders. Vor allem das sie in der Vergangenheit spielt. Die Kurzgeschichte erweckt das Interesse mehr über die Companions erfahren zu wollen.

Die 4. Geschichte ist wie die 1. ihr Geld nicht wert. Die Geschichte hätte Potential, aber die Autorin schaffte es nicht den Leser zu fesseln, sondern erschlug ihn nur mit Infos.

Alles in allem ist mir das 1,5 Sterne wert.
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1 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Not so Dead as I expected..., 19. April 2009
Rezension bezieht sich auf: Dead After Dark (Taschenbuch)
I bought this book for 2 reasons - J.R.Ward and Sherrilyn Kenyon. The short story by Ms. Ward (Shadow of the Moon) was quite good, and the one by Ms. Kenyon (the Story of Son) was kind of weird but OK. However, the rest of the book was not worth the read.
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