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257
4,4 von 5 Sternen
Shaun of the Dead [Blu-ray]
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39 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. Dezember 2006
Die britische Horrorkomödie Shaun of the Dead ist etwas für diejenigen, die schon immer einen Film zwischen dem Leben des Brian und Dawn of the Dead gesucht haben. Regisseur Edgar Wright erzählt mit typischen Augenzwinkern seine Geschichte um den unambitionierten Elektroverkäufers, der inmitten einer Zombieinfernos landet und eigentlich nur in seine Stammkneipe möchte. Bemerkenswert ist die Mischung drastischer Splatterelemente mit einem doch extrem lustigen, massentauglichen Film. Hier merkt man auch wie viel sich in der allgemeinen Filmlandschaft getan hat: 1992 galt Peter Jacksons Braindead noch als Kultschocker - Edgar Wright hat trotz britischem Understatements deutlich schon das breite Mainstreampublikum erreicht - was durchaus positiv gemeint ist.
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30 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. Juni 2005
Komödie? Zombiefilm? Beziehungsdrama? Das und noch einiges mehr bietet 'Shaun of the Dead'. Wer also hier eine reine Komödie oder Parodie erwartet, sollte sich darüber klar sein, dass die Basis des Films eine astreine Zombiethematik ist. Da fließt Blut und es geschehen eine ganze Menge unappetitlicher Dinge. Wie schnell die Grenze zwischen Komödie und Horror erreicht werden kann, erzählt da auch der Darsteller des Shaun, der in einer Szene von Zombies umringt war und den Dreh kurz unterbrechen musste, weil das wirklich bedrohlich wirkte. (Das ist auch in einem der Extras zu bewundern.)
Aber natürlich kommt auch die Komödie nicht zur kurz. Während London im Chaos versinkt, muss der Verlierer Shaun seine Beziehung zu Liz retten, sein Leben in Ordnung bringen, seine Mutter besuchen und eine Lösung für das Problem Ed suchen, seinen besten Freund, den nur Shaun zu mögen scheint. Der einzige sichere Ort bleibt der Pub Winchester, auch im weiteren Verlauf des Films scheinbar sichere Zuflucht. Diese Konstellationen führen zu oft schon sehr komischen Ereignissen.
Ganz besonders hat mir gefallen, dass die zwei Tage, an denen der Film hauptsächlich spielt, gespiegelt werden. Was Shaun am Samstag erlebt, geschieht zum großen Teil auch am nächsten Tag, nur diesmal mit Zombies. Eine der schönsten Szenen ist der routinemäßige Weg Shauns zum Einkaufsladen und nach Hause zurück, auf dem er plötzlich denselben - jetzt zombifizierten - Leuten vom Vortag begegnet, ohne auch nur irgendwas zu merken. Ganz toll auch die ständigen Ankündigungen, was geschehen wird. Wer die ärgerlichen Worte 'Du bist tot' hört, kann damit rechnen, es in Kürze auch zu sein.
Wird Shaun nun durch die Ereignisse vom Loser zum Helden? Oder setzt er sich erst mal auf das Sofa? Ich will dazu nicht zuviel verraten, weil der Inhalt inzwischen recht bekannt ist und auch weil einfach zuviel passiert. Nicht nur für die Hauptgeschichte ist das so, sondern auch wer auf den Hintergrund achtet, wird ständig belohnt, denn hier gibt es immer wieder Anspielungen, Hinweise oder Ereignisse, die teilweise sehr unerwartet sind. Auch im Fernsehen läuft immer wieder Nettes; da wird schon mal vom Z-Day gesprochen oder für Zombaid gesammelt.
Sehr lohnenswert auch der Audiokommentar zum Film von Simon Pegg und Edgar Wright. Hier erhält man sehr viele Infos zum Film (manches hätte ich ohne Kommentar gar nicht mitbekommen), Bezüge zu anderen Filmen, aber auch alberne Kabbeleien der (offenbar) guten Freunde (Isle of Man = I love man) geboten. Und man erfährt, warum Leslie Nielsen eigentlich nur noch in Deutschland berühmt ist. ^^ Kenntnisse in Filmen und TV-Serien sind nicht unbedingt erforderlich, aber teilweise erhellend (die TARDIS ist übrigens das Raumschiff von Dr. Who - von außen kleiner als von innen). Es ist schon eigenartig, dass Shaun im Pub, nachdem seine Freundin Schluss gemacht hat, 'If you leave me now' hört, weil die Lizenzrechte für 'Nothing Compares to You' für den preiswert hergestellten Film zu teuer waren.
Sehr lohnend auch die ausführlichen Extras. Da gibt es die Erklärung des Flipdrafts (des Plans zum Film), übrigens vor dem Film gedreht, erklärte Spezialeffekte, Make up tests, einen Beitrag mit Interviews und Drehszenen, einen Kurzcomic über Bloody Mary und noch diverse nette Kleinigkeiten. Am schönsten waren für mich die drei illustrierten Plotholes. Hier erfährt man, a) wie Shaun die Zombies abhängte, b) was mit Diane nach dem Verlassen des Pubs geschah, c) wie Ed in den Schuppen kam. Das muss man gesehen haben. Einfach toll.
Warum trotzdem nur 4 Sterne? Mich hat doch teilweise etwas genervt, dass man Untertitel und Sprache nicht während des Films verstellen kann. Dann muss man immer erneut zurück und ändern. Teilweise sehr störend ist aber auch die deutsche Übersetzung der Untertitel. Vor allem im Kommentar (man kann hier die Sprache einstellen) sind da wirklich Fehler aufgetreten, die man nicht begreifen kann. Da wird 'the kid' mit 'der Typ' übersetzt (es handelt sich wirklich um ein Kind) und das 'check out girl' wird zum Hotelmädchen. Manchmal wird auch der Sinn ganzer Sätze verfälscht. Unbedingt das Englische vorziehen. wenn es möglich ist. Filmisch gibt es etwa 20 min vor Schluss einen deutlichen Bruch in der Handlung, die zum Teil sehr düster wird. Aber, naja, es ist eben ein Zombiefilm. Trotzdem ändert sich hier die Atmosphäre ein bisschen zu schlagartig.
Ich kann diesen Film nur empfehlen. Zum Teil hab ich wirklich gelacht, aber vor allem die Szenen mit Shauns Stiefvater und seiner Mutter waren auch ziemlich anrührend. Tja, und Sozialkritik gibt es auch, wirken doch die Gestalten aus dem Vorspann, die ihren diversen Tätigkeiten nicht gerade freudig nachgehen, so lebendig wie Zombies.
So, ich muss jetzt los und meine Plattensammlung sortieren, damit ich auf alle Eventualitäten vorbereitet bin. ^^
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. September 2007
Ein wirklich cooler britischer Zombie-Film, der weniger auf Horror und mehr auf Komödie abzielt. Die "Helden" verhalten sich total realistisch - klasse ist z.B. die Szene, in der die Jungs eine Zombie-Frau entdecken, die im Garten herumtorkelt. Der Protagonist sagt: "Oh mein Gott -" und als Zuschauer fühlt man sich sofort an einen Standard-Ami-Streifen erinnert und erwartet jetzt irgendeine bedeutsame, plot-relevante Erkenntnis... Aber nein: Shaun stellt nur fest, daß "die Tussi ja total besoffen ist" und lacht sich dann gemeinsam mit seinem Kumpel über diesen Umstand scheckig.
Kein "Wir müssen die Welt retten", kein "Ich habe vor fünf Sekunden den ersten Zombie in meinem Leben gesehen und weiß aber schon genau, was zu tun ist!", keine kranken Waffennarren, denen man Hauptrollen zugeschneidert hat, damit sie fachgerecht Untote metzeln können. Shaun und Co. sind inkompetente Loser oder spießige Normalos, die in eine Zombie-Invasion hineinstolpern und gleich nichts besseres zu tun haben, als ihren Stamm-Pub aufzusuchen, um sich da vor dem Weltuntergang zu verstecken. Herrlich!
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17 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. Februar 2005
Shaun (Simon Pegg) treibt seine Freundin Liz (Kate Ashfield) fast in den Wahnsinn, denn ihm scheinen seine Kumpels Ed und Pete wesentlich wichtiger zu sein, als das Mädchen das er liebt. Doch dann wird sein geliebter Pub von Zombies überrannt, und Shaun muss neben Liz auch noch seine Mutter retten...
Der Film besticht durch erbarmungslosen britischen Humor und einigen exzellenten Splatterszenen. Vorallem die fabelhaften Schauspieler bringen ihre Rollen überzeugend auf die Leinwand. Anfangs steht im Mittelpunkt noch der Humor, später driftet aber alles in eine weitaus blutrünstige Version ab, was dem Film aber nicht ins negative fällt. Sehr sehenswert im Kino, eine absolute Kaufempfehlung für Fans von Zombiefilmen und schwarzen Komödien!
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. März 2005
'Shaun Of The Dead' war letztes Jahr ein Renner in UK und gilt bei einigen zu Recht als Kultfilm. Zunächst einmal, hier stellen Zombies wirklich die Gefahr dar, die sie nun mal auch sind (teils ist es wirklich eklig), der gute Shaun merkt's nur später als andere. Er ist wirklich ein sympathischer Looser, der es allen irgendwie recht machen will (Freundin, Kumpel, Arbeit), scheitert, dann aber den Kampf gegen die Umstände, sprich bissige Untote, mit vollem Einsatz aufnimmt. Die Komik nimmt das Genre ernst, daher gibt es hier keine Plattheiten wie in so mancher amerikanischer oder deutscher Kömodie. So wunderbar wird hier englisches Leben in vielen Facetten gezeigt, sei es die Fixierung auf die Pubs, Musik (Specials, Queen) oder der Umgang miteinander. Daher ist die Originalsprache Pflicht (...ist es nicht schön, was eine DVD so alles bietet). Ich hab mir letztes Jahr die DVD aus UK bestellt, auf dieser sind auch noch jede Menge Extras enthalten, mal sehn, was auf der deutschen davon übrigbleibt. Sehr empfehlenswert.
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. Juli 2007
Nachdem ich von den Resident Evil Filmen rettungslos enttäuscht wurde, ging ich mit einiger Vorsicht an die britische Verballhornung des Zombiethemas heran. Doch wieder einmal beweisen die Briten das sie hier den Amerikanern ein riesengroßes Stück voraus sind. Ganz im Gegensatz zu den possenhaft inszenierten Scary Movie Streifen bekommt man hier ein bis aufs äußerste ausgereiztes Humorpaket geboten. Es vergeht keine Minute ohne einen herzhaften Lacher oder ungläubiges Staunen über die wahrhaft meisterliche Problembewältigung im Umgang mit Zombies.
Die für mich bisher unbekannten Schauspieler blieben mir trotz ihres Allerweltsaussehens mehr im Gedächtnis haften als all die Zuckerpüppchen und Schnuckeltypen die in den amerikanischen Filmen ständig präsentiert werden. Langsam geht es einem auf den Geist ständig mit perfekten Körpern und geschönten Gesichtern konfrontiert zu werden. Der normale Mensch existiert eben auch noch und ist wie in diesem Film als besonders liebenswert anzusehen.
Wer auf etwas schrägen Humor steht wird mit dieser DVD aufs Beste bedient.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. August 2007
Nicht umsonst hatte "Herr-der-Ringe"-Regisseur Peter Jackson "Shaun of the Dead" als "unterhaltsamsten Film des Jahres" bezeichnet. Was vorliegt, ist Brit-Humor der schwärzesten Sorte; intelligent gemacht, selbst dann noch, wenn Schädel platzen oder Gliedmaßen locker werden. Der Filmtitel ist eine verbale Anspielung an George A. Romeros Zombie-Klassiker "Dawn of the Dead" (1978), einige Szenen persiflieren auch "Resident Evil".
Leitfigur der Geschichte ist Shaun (Simon Peggs), ein Muttersöhnchen, das seine Freizeit am liebsten im Stamm-Pub 'Winchester' verbringt und sonst kaum Interessen hat. Seine hübsche, lebendfreudige Freundin Liz (Kate Ashfield) gibt ihn nach einigen verpatzten Gelegenheiten zur Besserung den Laufpass. Shaun hockt von nun an die meiste Zeit mit seinem faulen Kumpel Ed (Nick Frost), mit dem er die Wohnung teilt, vorm Videospiel herum.
Bis eines Tages 'Z-Day' hereinbricht. Jetzt heißt das Motto: "Get Milk, Call Mum, Avoid Zombies" ;-) Denn über Nacht hat sich die beschauliche Londoner Vorstadtumgebung in eine Todeszone schlurfender Untoter verwandelt. Mit Cricket-Schläger in der Hand und Ed an der Seite bricht Shaun auf, um seine große Liebe Liz zurückzuerobern und vielleicht noch nebenbei die Welt zu retten. Im 'Winchester' (wo sonst?) kommt's zum Showdown.
Hauptdarsteller Simon Peggs ist Co-Autor des Drehbuchs. Auf witzige Art zeigt er, dass Menschen selbst in Zeiten der Apokalypse ihre schrulligen Eigenheiten und kleinlichen Streitereien beibehalten. Besonders schwarz wird der Humor am Ende des Filmes, wenn Shaun die Gartenbaracke betritt. Dass Peter Jackson "Shaun of the Dead" mag, ist klar, hat er doch einige Elemente seiner eigenen Zombie-Parodie "Braindead" (1992).
Die DVD-Extras "Raw Meat", "Zombie Gallery", "Trails of the Dead" und "Missing Bits" versorgen einen mit Making-of, Fotos, Trailers und Outtakes.
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14 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. September 2006
Ich kann mich dem meisten hier nur anschließen.

Shaun of the Dead ist für mich einer der besten Filme überhaupt und auf jeden Fall einen Kauf wert, es lohnt sich.

Der geniale, britische Humor vermischt mit typischen (und typisch etwas trashigen ;) ) amerikanischem Zombiestreifen ist einfach unglaublich unterhaltsam.

Ich habe ihn mir zum ersten Mal mit ein paar Freunden angesehen und wir haben so oft gelacht, wie bei wenig anderen Filmen, da wirklich jeder Teil des Films einzigartig komisch ist (besonders im Originalton) und trotzdem die Story nicht zu kurz kommt.

Naja, ich höre hier mal auf, den Film zu loben und hoffe stark auf eine Produktionsbestätigung von "From Dusk till Shaun"!

In diesem Sinne

Viel Spaß beim Angucken und wieder angucken und wieder angucken.... ;)

PS: Und Hunde können doch nach oben schauen!
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14 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
der unambitionierte elektrohändler shaun, verbringt seine abende in seinem stammbeisl "winchester" und wundert sich sehr, dass seine freundin liz nicht genauso restlos begeistert ist wie er...liz verlässt shaun, was dieser als anlass zu einem größeren besäufniss mit seinem freund ed nimmt.

mittlerweile macht eine grippewelle viele menschen zu zombies ( jeder arzt oder apotheker kann diesen gedankengang problemlos nachvollziehen !!!)

diese zombies schwanken auf nahrungssuche (gehirne?) durch londons straßen.

shaun, der am nächsten tag zur brandbekämpfung cola holt, nimmt seine zu zombies mutierten mitmenschen nicht weiters als absonderlich wahr...

gut, wen wunderts, shaun hat freunde wie ed....

ich kann diesen film noch hundert mal sehen woraus folgt, dass ich den kauf wirklich empfehlen muss !!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. Oktober 2004
Wer auf eine horror-comedy a la scary movie hofft bzw solch eine fürchtet dem sei gesagt:
shaun of the dead ist um klassen besser als jede horror kömödie die hollywood die letzten jahre je gebracht hat!!
Im gegensatz zu manch anderen filmen dieses genres ist hier die mischung aus horror und comedy absolut gelungen und obwohl man zumeißt aus dem lachen nicht heraus kommt ( auch wenn manche gags für nicht-briten wohl kaum verständlich sind) gibt es durchaus auch einige schock momente in denen der film einen wirklich schaudern läßt. die schauspieler sind ebenfalls durchweg absolut fantastisch und die charaktere die sie verkörpern sprechen jeder zuschauer sofort an.
ganz klare ansage: wer lachen, sich gruseln oder einfach einen wahnsinnig guten film genießen möchte der liegt mit shaun of the dead definitiv goldrichtig!
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