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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen25
4,4 von 5 Sternen
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Ludovico Einaudi ist im Bereich "solo piano" eine besondere Erfahrung!
Im Bereich meditativer Klaviermusik ist er vor allem durch Klassik-Radio in Deutschland mittlerweile sehr bekannt geworden.
Einaudi hat ein Gefühl für Melodien, die direkt unter die Haut gehen!
Immer findet sich auch eine sehr positive, hoffnungsvolle Seite in seinen Melodien. Es ist eben diese emotionale Seite, die z.B. bei George Winston mitunter zu kurz kommt, die Einaudi für mich auszeichnet und damit eine fantastisches Geschenk darstellt, z.b. als Musik für meditative Übungen in Gruppen.

Im Vergleich zu seinen letzten Alben geht Einaudi hier weiterhin neue Wege, da er nicht nur das nackte Klavier erscheinen lässt, sondern wie auch schon in dem Album "Diveniere" Versatzstücke seiner Melodien bei mehreren Stücken auf elektronisch verzerrte Weise mit einspielt, sowie weitere Instrumente, wie. z.B. Streicher im Hintergrund und auch wieder eher verzerrt eingesetzt werden. Zudem tauchen erstmalig verschiedene Percussions in den Liedern auf.
Für "alte" Einaudi-Fans ist vielleicht etwas gewöhnungsbdürftig, das Vorgehen ist jedoch noch vorsichtig genug, dass man diese CD in eine Reihe mit den vorherigen CDs stellen kann.

Allerdings finde ich den Titel und das Foto real passend! Der Zugang ist wahrhaft etwas düsterer und schwerer als bei anderen Alben von ihm. Und: ich habe tatsächlich bei mehreren Stücken zur Fernbedienung gegriffen und das nächste Stück angespielt, weil ich das laufende Stück nicht mehr hören konnte... (Das betraf insbesondre die Titel 6,9 und 12) Das ist etwas, was mir bei Ludovico Eindaudi selten passiert! Deshalb auch nur die vier Sterne, statt der fünf!

Ich war am 09.11. 2009 auf dem Konzert von Einaudi in Berlin. Dabei zeigte sich, dass es tatsächlich eine neue Form der Musik bei Einaudi gibt. Viele Stücke, die er spielte stammen aus der aktuellen CD. Und neben seinem Klavier fanden sich 3-4 Streicher, Gitarre und Percussion, sowie ein Elektroniker der deutlich als wichtigster "Musiker" neben Einaudi am stärksten die Musik beeinflusste. Ich gebe ehrlich zu: ich liebe den "klassischen" Einaudi, bei dem allein das Klavier im Mittelpunkt steht, mehr.

Wer einen Erstkontakt zu dieser Musik sucht greift am besten zu den Alben: "La Scala: Concert 03 03 03" (ein sehr schöner Live-Mitschnitt) oder The Collection (sehr schöne Zusammenstellung) oder auch zu "I Giorni", als nach meiner ansicht nach schönstem Einzelwerk.

Es bleibt für mich aber weiter ein Geheimnis, wie ein Mensch solche Melodien auf dem Klavier kreieren kann! Ich bin dankbar dafür!
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am 2. September 2010
Nachdem ich mir nun NIGHTBOOK hier bei Amazon heruntergeladen und einige Male angehört habe, hier nun kurz mein Eindruck zu dem Album.
Zwiegespalten!...Die reinen Klavierparts gefallen mir sehr gut, was auch nicht anders zu erwarten war. Die Stücke, wo ein Cello zu hören ist oder die dezent synthetische Klangstrukturen im Hintergrund haben, wie z.b. IN PRINCIPO sind auch gut zu hören. Kurioserweise hätte man aber bei diesem dezenten Einsatz von Elektronik auch ganz darauf verzichten können und wieder ein reines Klavier oder die Kombination mit einem Cello (z.b. INDACO) verwenden können.
Die beiden Tracks LADY LABYRINTH und EROS, wo die Elektronik sehr im Mittelpunkt steht, nun...damit kann ich persönlich nichts so richtig anfangen. Sie wirken, aus meiner Sicht, etwas deplatziert auf dem Album.
Das titelgebende NIGHTBOOK stellt so einen Grenzfall dar und wird auch nicht zu meinen Lieblingen werden, obwohl es von der Ausgestaltung her interessanter wirkt, als die beiden negativ benannten Stücke.
Die Highlights des Albums für mich persönlich... die beiden THE SNOW PRELUDES. Sehr schön.

Insgesamt gesehen deswegen ein zwiespältiger Kauf. Einaudi will sicher mehr machen als immer nur Klaviersoli zu komponieren und zu spielen...aber DAS kann er eben richtig gut. Diese diversen klanglichen Erweiterungen sollten Ausnahmen bleiben.

Noch immer mein Favorit seiner Alben und wie ich hier lese nicht nur meiner..I GIORNI.
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am 21. März 2010
Ich liebe die Musik von Ludovico Einaudi, jedoch unterscheidet sich dieses Album von seinen bisherigen. Es ist nach meinem Empfinden experimenteller und hier und da etwas düster, aber dennoch faszinierend und sehr schön. Bei den recht rhythmischen Titeln wie "Lady Labyrinth" konnte man beim Konzert kaum die Füße still halten. Nur der Titel "Eros" ist mir zu stressig.
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am 25. April 2010
... überraschend anders deshalb, weil mir Ludovico Einaudi bislang als ein Pianist bekannt war, dessen CDs oft von Menschen gekauft werden, die seine Musik als akustischen Hintergrund für ein Dinner verwenden. U.a. in Hinblick darauf habe ich in die eine oder andere seiner CDs hinein gehört, darunter auch in seinen Klassiker LE ONDE, ich empfand die Musik allerdings tendenziell eher als monoton, dabei gelegentlich auch als etwas zu trübsinnig, als das ich persönlich sie zu einem Dinner hören wollte - und ebenfalls zur Meditation würde ich andere Musik auflegen. Dies reflektiert lediglich meine bisherige Meinung in Bezug auf seine Musik und ist keinesfalls als Respektlosigkeit gegenüber dem Künstler mißzuverstehen - daß er etwas von seinem Instrument versteht, stand auch zuvor bereits für mich außer Frage, die hörbaren Resultate trafen nur einfach nicht meinen Geschmack.
Durch die Veröffentlichung seiner letzten CD NIGHTBOOK habe ich jetzt eine völlig neue Einstellung zu Ludovico Einaudi's Musik gewonnen, was im Grunde wenig verwunderlich ist: Er selbst spricht (in dem kleinen Video hier bei amazon) sinngemäß von so etwas wie dem 'Aufstoßen neuer Portale' und - vielleicht im Kontrast zu all denjenigen, denen der 'alte' Einaudi besser gefiel - das begrüße ich sehr. Sicherlich spielt dabei die (immer noch dezente) Verwendung von Elektronik eine Rolle, aber NIGHTBOOK beinhaltet z.T. einfach mehr von der Intensität, die ich in seinen früheren Werken vermißt habe, das zeigt sich gleich eindrucksvoll im Opener "In Principio", setzt sich fantastisch fort in "Lady Labyrinth" und gipfelt zunächst im Titel-Track, dem wunderbar arrangierten "Nightbook" - bevor Einaudi 'runterfährt" und vielleicht ein wenig mehr zurückkehrt zu vertrauteren (und dabei ruhigeren) Mustern, wie in "Indaco" oder den "Snow Preludes No. 15 & 2". Auch "Reverie" paßt eher in diese Kategorie, während beispielsweise das eigenwillige "Eros" und besonders "The Tower" wiederum sogar über einen, sich aufbauenden, (verhalten) ekstatischen Charakter verfügen. "Bye Bye Mon Amour" hat tatsächlich schon sphärischen Charakter und das betrifft, absolut den Kern seiner Natur treffend, noch mehr den Schluß-Track "The Planets", in dessen Anschluß noch ein 'Hidden Track' erklingt: Eine langsamere, verträumtere, teils melancholischere Solo-Piano-Variante des Titelstücks "Nightbook" (ich weiß nicht, welche Version mir besser gefällt).
Einaudi ist sich selbst/seinem Stil, trotz neu gesetzter Akzente, auch auf dieser CD treu geblieben, hat den Pfad des musikalischen Minimalismus nicht erkennbar verlassen, läßt sein Piano abermals von Streichern begleiten und hat darüber hinaus einmal mehr die klangliche Atmosphäre eines Soundtracks für einen Film, den es (noch?) nicht gibt, kreiert - in der Gänze des Werks nur diesmal ein Stück expressiver, für meinen Geschmack: Ein Schritt nach vorn!
Zum Dinner oder zum Meditieren würde ich auch diese CD sicher nicht auflegen, weil sie für diese Anlässe, mehr als ihre Vorgänger, in sich kein stimmiges Werk darstellt, das aber genau spricht für sie: Ihr Variantenreichtum! Ob mystisch oder melancholisch, dynamisch oder verträumt - jedes der 12 Stücke (+ Hidden Track) ist es definitiv wert, gehört zu werden, wenngleich vielleicht jeweils in ganz unterschiedlichen Stimmungen.
Daher hat NIGHTBOOK, als erste CD dieses Pianisten, ihren Platz in meiner CD-Sammlung gefunden, was mich sehr freut ... und ich empfehle sie unbedingt weiter, viel Spaß beim Hören und Entdecken.
-- theSilentNoirFreak
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am 20. Juni 2016
ich bin immer wieder von der Vielfältigkeit der Kompositionen beeindruckt. Die Titel der Stücke sind "nachfühlbar". Voller Lebensfreude uns Kraft
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am 27. März 2014
Vor ein paar Tagen hörte ich im DLF einen Bericht über die neue Einaudi-CD, die ich mir natürlich sofort bestellen mußte. Aus den Einspielern des recht ausführlichen DLF-Berichts hatte ich schon herausgehört, daß es dieses mal mit mehr Percussion- und anderen begleitenden Momenten einhergeht.

Die CD ist absolut aus einem harmonischen Guß, und man kann sie problemlos wieder und wieder hören. Die Intonierung ist häufig moll-ig dramatisch, was durch besagte Begleitinstrumente noch unterstrichen wird. Manches Stück erinnert mich in seiner Instrumentierung gar an Loreena McKennit, um nicht zu sagen: manchmal klingt's leicht orientalisch. Aber nur ganz leicht.

Nicht, daß mich das stören würde, ganz und gar nicht. Einaudi hat mal wieder einen perfekten Soundtrack für den Abend auf dem Sofa zusammengestellt.
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am 25. August 2012
Ich bin zufällig über Ludovico Einaudi gestolpert, den ich bis dato noch nicht kannte und ich muss sagen ... ich bin positiv überrascht.

Viele der Vorredner bemängeln das schwere melancholische in einigen Tracks, aber gerade DAS macht es so einzigartig und interessant. Eine bunte Mischung aus fröhlichen und melancholischen Titeln machen das Album abwechslungsreich und laden zum Abschalten und Träumen ein.

Wer auf Klaviermusik steht und nicht nur auf fröhliche Getänzelmusik mag, für den ist diese CD absolut zu empfehlen!
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am 1. August 2013
Mein 2. Album von Einaudi und mal etwas ganz anderes als die bisherigen, die ich gehört habe!
Zwar sind die bekannten Klavierklänge wieder zu genießen, jedoch diesmal ergänzt durch allerlei andere Instrumente..
Jedes Stück hat seinen eigenen Charm und verzaubert mal durch eine anspringende Dynamik oder komplexe Kangfolgen.
Habe den Kauf nicht bereut..

Amazontypisch schnelle Lieferung!
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am 5. Juli 2013
Habe ihn gestern live gehört, gerade Nightbook ist sehr vielschichtig. Man muss sich und der Musik Zeit geben. Eben wie ein guter Wein.
Im Übrigen ist die CD-Fassung sehr gut, wenn auch nicht gänzlich audiophil aufgenommen. Wer hier die MP3-Fassung (gerade hier geht beim Klavier viel verloren)
des schlechten Klanges würdigt, ist hier fehl am Platz.
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am 13. November 2015
This is for me my favorite of all the CDs and DVDs that I've bought with Ludovico Einaudi at his best. The haunting Nightbook melody at full speed, and then the surprising slow version hidden at the end of the CD! Remarkable, and I play it so often!
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