Amazon.de: Kundenrezensionen: Faith Divides Us-Death Unites Us

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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Keine Anbiederung ist auch eine Lösung...
Wenn Holmes & Co. über Ideen zu einer neuen Platte grübeln müssen sie sich wie in einem Wahlkampf vorkommen. Wen wollen wir eigentlich bedienen? Die Altvorderen Draconian-Times-Anhänger oder die feinsinnigen Host-Gutfinder? Denn dass sich beide Lager mal auf ein Album als gut oder sogar sehr gut einigen können ist eher unwahrscheinlich (sieht man ja auch wieder an den...
Vor 1 Monat von Peggy veröffentlicht

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versus
5 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Der Kreis schließt sich, .........aber soll er das denn?
Geschichte:
-----------
Paradise Lost ist wahrlich ein bemerkenswerte Band. Es ist mir keine Band bekannt, die ihre Musik über die Jahre so variabel und unterschiedlich gestaltet hat. Begonnen als düstere Doom- & Gothicband entwickelten sie sich immer mehr zu harmonischem Metal ("Icon", "Dracion Times") bis hin zu popigen Gothic Rock ("Host", "Symbol of...
Vor 1 Monat von Christian Heuser veröffentlicht

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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Keine Anbiederung ist auch eine Lösung..., 28. September 2009
Wenn Holmes & Co. über Ideen zu einer neuen Platte grübeln müssen sie sich wie in einem Wahlkampf vorkommen. Wen wollen wir eigentlich bedienen? Die Altvorderen Draconian-Times-Anhänger oder die feinsinnigen Host-Gutfinder? Denn dass sich beide Lager mal auf ein Album als gut oder sogar sehr gut einigen können ist eher unwahrscheinlich (sieht man ja auch wieder an den Rezensionen).
Jemandem, der jeder Schaffensperiode und somit auch jedem Album etwas abgewinnen konnte, entlocken diese Grabenkämpfe nur noch unverständiges Kopfschütteln.

Erfrischenderweise scheinen auch Paradise Lost auf dieses Hickhack gepfiffen zu haben, denn Faith Divides Us-Death Unites Us klingt weder eindeutig nach Früh- noch eindeutig nach Spätwerk, sondern begeistert mit einer Eigenständigkeit, wie man sie schon lange nicht mehr in dieser Dichte von ihnen gehört hat. Das geht schon mit dem Opener As Horizons End los, was für ein Song! Und mit dem Titeltrack haben sie, wie ich finde, eine der besten Hymnen ihrer ja nicht gerade kurzen Karriere vorgelegt.

Das Album hat keinen Hit? Keinen Ohrwurm? Hört euch The Rise of Denial oder Last Regret an. Die Dinger summt man noch Stunden später vor sich hin, ohne das man es mitbekommt. Living with Scars und Universal Dream sind vielleicht nicht die ganz großen Bringer, aber Schwamm drüber. Die Platte macht einfach Spaß, von vorne bis hinten und querdurch. Nick Holmes hat immer noch nicht wirklich singen gelernt, aber das macht überhaupt nichts, seine gebrochene Stimme hat nie besser zu einem PL-Album gepasst. Fazit: Großartiges Album einer großartigen Band!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Unglaublich!, 26. September 2009
Als ich den ersten Song auf der Hompage gehört hatte,wußte ich: die Zeit ist gekommen, nun kommen alte Helden zurück. Und wie! Besser hätte das Album nicht werden können. Denke was "The Blackening" für Machine Head war/ist, das ist dieses Album hier für Paradise Lost. Am angenehmsten finde ich die altvertraute wiedergewonne Härte alla ICON/ Draconian Times und die doch schon fast progressiv wirkende herangehendsweise an die neuen Songs. Hier gibt es viel zu entdecken. Hier erschließt sich eine neue Seite. So soll Musik sein! Da können die richtigen Hits fehlen wie schon ein vorangegangener Rezensent bemerkt hat, denn das ganze Album ist ein Hit.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Das ich das nochmal erleben darf..., 27. September 2009
Wieder einmal liefern Holmes & Co ein Album ab, welches die Fans spaltet. Die alten - wie meine mittlerweile Haarlosigkeit - sind von den Socken und der Rest jammert ob der wiedergwonnenen Härte.
Was da aus den Boxen hämmert, leise kann man das Teil nun wirklich nicht hören, ist unglaublich.
Riffs, die an Zeiten von "Lost Paradise" und "Gothic" erinnern gepaart mit der Düsternis von "In Reqiem" zeigen der Konkurrenz, wo Bartels den Most holt.
Andere Bands stagnieren, während sich diese Herren einen feixen, und den Leuten das um die Ohren hauen, was SIE für richtig halten und wofür SIE stehen.

Also Kinders, holt die alten Kutten aus dem Schrank und bangt was die morschen Knochen hergeben.

Das Album ist einfach nur ein Brett...
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Für jeden Paradise Lost-Fan ein Muss!, 25. September 2009
Da ist es nun also - das zwölfte Album von Paradise Lost. Viele Stile haben die Briten mehr oder minder erfolgreich ausprobiert. Das zweite Album *Gothic* war geradezu stilprägend für den Gothik-Metal, und das siebte Album *Host* hatte durchaus gewisse Ähnlichkeiten mit Depeche Mode (was nicht als (negative) Kritik gemeint ist). Die Spannweite war somit nicht zu verachten. Bei den zurückliegenden Alben wurde wiederholt geäußert, dass man sich stilistisch wieder *Draconian Times* nähert. Dies gelang nur bedingt und war meiner Meinung nach auch gar nicht notwendig, da ich *Draconian Times* nicht zu den besten Paradise Lost-Alben zähle. Und doch gefiel mir, dass die Gitarren zuletzt wieder härter klangen.
Die Härte stimmt bei *Faith Divides Us, Death Unites Us* auf jeden Fall (gute Produktion) und die Melodien+Atmosphäre ebenfalls! Meist produzierten Paradise Lost gute bis sehr gute Alben, wobei die CDs eher in ihrer Gesamtheit glänzten als dass sie einen Hit nach dem anderen produzierten. Doch auf *Faith Divides Us, Death Unites Us* sind wirkliche Knaller dabei, wenn man den einzelnen Songs genügend Zeit gibt. Mittlerweile habe ich jedes Lied sechsmal gehört (myspace und nun zweimal auf CD) und ich bin absolut überzeugt von dieser CD!
Die zum Teil wieder etwas rauere Stimme von Nick Holmes ist ein weiteres Plus. Höhepunkte auf dieser CD sind meiner Meinung nach das herausragende Titellied, As Horizons End, Frailty (sorgt zum Teil für Gänsehaut), The Rise of Denial und Last Regret (nicht spektakulär und trotzdem mitreißend).
Wer wie ich die bisherigen elf Paradise Lost-Alben besitzt, wird auch bei *Faith Divides Us, Death Unites Us* zugreifen müssen, und auf das anstehende Konzert freue ich mich nun ganz besonders!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Die richtige Richtung, 10. Oktober 2009
Wenn eine Band einst ein Meisterwerk abgeliefert hat, kommt sie nie darum herum, dass alles Folgende stets damit verglichen wird. Paradise Lost geht das nun schon seit dem Beginn der 90er so, als "Icon" erschien und vielen, vielen Musik-Begeisterten nicht nur den Weg zum eigenen Schaffen, sondern zum Metal im Allgemeinen geebnet hat.

In der Folge mühten sich Holmes & Co. mit mal mehr und mal weniger Erfolg um ein Anknüpfen an diese seligen Zeiten und flüchteten einmal ("Host") sogar in Richtung Depeche Mode. In den letzten Jahren aber wuchsen mit den Haaren auch endlich die mächtigen Gitarren-Passagen und die Wut wurde pointierter kanalisiert. Das neue Album ist nun mindestens genauso gut wie der Vorgänger "In Requiem" und deutet an, dass Paradise Lost wieder ganz bei sich selber sind.

Spannend wird sein, was die Fans live erwartet. "Faith Divides Us - Death Unites Us" jedenfalls enthält einige instant classics, die auf der Bühne mächtig Druck entwickeln sollten. Daumen hoch für diese Platte, die schon jetzt Appetit auf mehr macht.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Ein Meisterwerk, 25. September 2009
Von VV6 (Münster, Westfalen) - Alle meine Rezensionen ansehen
Diese Rezession richtet sich an alle, die Paradise Lost in deren Anfängen kennen lernten und die Musik aus dieser Zeit bis heute lieben, denn um es vorweg zu nehmen: Paradise Lost ist wieder da und das gewaltig!

Wo sie mit ICON und DRACONIAN TIMES einst aufhörten, beginnt nun die Fortführung dessen, was sie so unverkennbar machte! Die "Rückentwicklung" zu ihren Wurzeln, kann man getrost als gelungen und abgeschlossen bezeichnen. Was mit dem Album "Paradise Lost" begann und über "In Requiem" weiter gesponnen wurde, findet nun in "Faith Divides Us - Death Unites Us" seinen Höhepunkt. Man fühlt sich sofort zurückversetzt in die Anfangszeit und dreht unweigerlich immer mehr und mehr die Anlage auf bis man realisiert ... das ist sind die wahren Paradise Lost! So und nicht anders sollen sie klingen. Das Album ist eine Zeitmaschine, die die letzten 15 Jahre völlig vergessen lassen.

Die Band hatte immer damit zu kämpfen, ihre besten Alben direkt am Anfang ihrer Karriere veröffentlich zu haben. Viele attestierten ihnen schnell nach "host" und "symbol of life" über ihren Zenit zu sein. Kritiker nahmen sie regelrecht auseinander. Fans wandten sich ab und ich muss gestehen, dass für mich die Band nach "one second" aufhörte zu existieren. Hätte das Album den Titel "phoenix" gehabt, hätte man ihn auch nicht besser wählen können.

Wer behauptet dieses Album hätte keine erkennbaren Hits, erkennt nicht, dass das ganze Album ein Hit ist. Daher fällt es schwer Anspieltipps zu finden, da man getrost die ganze Tracklist auflisten könnte.

Meine Anspieltipps:
- as horizons end
- faith divides us - death unite us
- rise of denial
- living with scars
- universal dream

Fans alter Tage, lasst Euch auf ein weiteres Kapitel Paradise Lost ein und entdeckt die Liebe vergangener Tage neu. Allen Hostanhängern rate ich, sucht Euch eine andere Band. Noch einmal wird sich diese Band nicht fehlleiten lassen.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Nicht mehr mit gerechnet........., 28. September 2009
Also- ich bin begeistert !

Ich hätte nicht gedacht, mir nach über 10 Jahren, nochmal ein Paradise Lost-Album zu kaufen. Mich begeisterte die Band bereits seit Ihren Demos. Da konnten viele noch nichts rechtes mit dem Gothicsound und der tieftraurigen Melancholie der Band anfangen.

Die wenigsten Bands von damals schaffen es, nach so vielen Jahren ein Album in damaliger Glanzform wieder zu produzieren- weder Metallica oder Gunsn Roses.

Nick Holmes hat wieder das "Extra Düstere/Geheimnisvolle" in seiner Stimme. Sie klingt wieder rauer und aggressiver. Das Gitarrenspiel kommt auch wieder besser zur Geltung. Der Song "Faith divides us....." ist ein Meisterwerk, der problemlos vor über 10 Jahren auf Draconian Times oder Icon gepasst hätte.

Es gibt nix zu meckern- Hut ab. Ich verneige mich, da ich ein solches Album nicht mehr von PL erwartet hätte.
Absolut empfehlenswert- unbedingt kaufen !!!!!!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Wieder und wieder und wieder..., 10. November 2009
...läuft diese CD durch meinen Player, und bei jedem einzelnen Mal möchte ich laut ausrufen: endlich!

Paradise Lost haben im Jahre 2009 mir endlich wieder ein Album geschenkt, das - fast - frei von Aussetzern ist, bei dem die Komplexität nicht zum Gefrickel wird und die Eingängigkeit nicht in Langeweile endet. Ich für meinen Teil hielt Draconian Times, One Second und - mit kleinen Abstrichen - auch Icon bislang für die unerreichten Meilensteine in der Geschichte von Paradise Lost, aber dieses Album hat es nach guten Ansätzen der letzten beiden Scheiben geschafft, sich ganz nach vorn und in eine Reihe mit diesen zu stellen. Voll Spielfreue, voll Ideen, voller wundervoller Details - fast jedes einzelne Lied ein Hammer.

Ich möchte an dieser Stelle keines der Stücke zu ausdrücklich hervor heben, aber insbesondere "As Horizons End", "I Reamain" und der Titeltrack haben es mir immer und immer wieder unglaublich angetan. Obwohl...würde ich damit "Last Regret" und "First Light" nicht Unrecht tun? Und was ist mit...ach, ich weiß es nicht. Ich bin zufrieden, ich bin froh. Vielen Dank an Paradise Lost!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Erstklassig, 3. November 2009
Mir persönlich gefallen von Paradise Lost alle Alben, nur mit dem Host Album bin ich nie wirklich warm geworden, aber diese Zeiten sind ja lange vorbei.
Mit Faith Divides Us-Death Unites Us kehren Paradise Lost wieder zu ihren Stärken zurück zu Zeiten von Draconian Times und Icon.

Tolle Melodien, ein erstklassiger Nick Holmes und eine gute Produktion, machen dieses Album zu einem Pflichtkauf für jeden Paradise Lost Hörer.
Hat der Vorgänger In Requiem schon einiges offenbart, aber trotzdem noch Schwächen gezeigt, stimmt bei diesem Album einfach alles.

Live wird diese Platte garantiert knallen.

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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen zurück an der spitze des genres., 27. Oktober 2009
die zwölfte paradise lost stellt unter den ca. 30 metal-veröffentlichungen des jahres 2009, die ich mir gegönnt habe, mein persönliches highlight dar.
die tragisch-schönen melodien waren ja auch in den fast "poppigen" mainstream-tagen im fahrwasser mittlerer bis später depeche mode nie weg, aber nun sind die druckvollen gitarren endlich wieder da und auch nick holmes will es noch mal wissen...
als fan der alten (bis uralten*) veröffentlichungen kann man es vor freude kaum fassen: "faith..." wummert, auch aufgrund der vorzüglichen, druckvollen produktion, derart vehement aus den boxen, als wolle man alle verirrungen der letzten jahre wieder vergessen machen.
* freunde von "lost paradise" oder "gothic" werden sicherlich verständis haben, dass die früheste phase der band für "faith..." nicht mehr exhumiert wurde; eine rückbesinnung auf die endachtziger/ frühneunziger hat wohl auch niemand ernsthaft erwartet.
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