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Kundenrezensionen

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am 30. September 2009
Ich war echt gespannt aufs neue Album und teilweise auch sehr kritisch. Man merkt das die band sich vom düstern, melodischem Phobia etwas entfernt hat und stattdessen wieder eine etwas Rockigere Richtung eingeschlagen hat (Man erinnert sich an alte BB zeiten).

Grade die Songs "Hopeless" und "Crawl" heben sich ab, vor allem das Screaming von Ben wird dabei effektiv eingesetzt, sehr sehr hörenswert ;)
Allgemein Gesanglich ist das Album absolut TOP und auf einem extrem hohen Niveau gehalten.

Es gibt meiner Meinung keinen wirklich schlechten Track auf dem Album, alle haben Qualität und gehen gut ins Ohr. Meine Favos sind vor allem "Without You" und "Hopeless".

Schade ist das sich das Album von den Tracks her zimlich ähnelt, bis auf ein ein paar ausnahmen (Dear Agony, I Will Not Bow). Songs im Stille eines "The Diary Of Jane" gibt es nicht. Aber das ist kein übermäßiges Manko.

Insgesamt ein großartiges Album mit einer guten Mischung aus "Phobia und Were Not Alone Here" mit dem Hang zum Rockigerem.
An spiel Tipps: Without You, Hopeless, Lights Out, What Lies Beneath.
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am 10. November 2009
Was soll man groß Schreiben bei einer Band wie Breaking Benjamin, die ein Hammer-Album nach dem anderen abliefern?? Das aktuelles Album "Dear Agony" findet sich zu 92% auf dem selben Level wie ihr Hammer-Album "Phobia" wieder. Alle Songs wirken sehr durchdacht, bilden eine gesunde Mischung aus Rock und Metal und spiegeln den typischen Breaking Benjamin Stil wieder. Einen großen Teil des Erfolgs von BB macht wohl die Stimme des Frontsängers aus, die nicht nur Clean sehr gut rüberkommt sondern auch in den Screaming-Parts absolut geil klingt! Die Songs "I Will Not Bow" / "What Lies Beneath" / "Lights Out" haben mir auf Anhieb gefallen und gehören klar zu den besten Songs der Band (und davon gibt es nicht wenige).

70% der Songs würde ich mit 5 Sternen bewerten, die restlichen mit sehr guten 4 Sternen; Daher eine Gesamtbewertung von 5 Sternen! Wer Breaking Benjamin nicht kennt, hat eine der besten Rockbands der heutigen Zeit verpasst also hört auf jedenfall mal rein!
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am 4. Dezember 2009
Mit "Dear Agony" zeigen die 4 Jungs aus Pennsylvania mal wieder das sie einer der großen Bands in den USA sind bzw werden können. Das Album schoss dort auf Platz 4 der US Charts. Zu recht muss ich sagen, denn das Album ist eine runde Geschichte geworden. Alle Songs bilden eine Einheit zu einem gutem Gesamtwerk.
"Dear Agony" gefällt mir auch bis jetzt am besten von Breaking Benjamin. Ich habe zwar gedacht das letzte Album "Phobia" kann schwer getoppt werden, aber ich habe mich geirrt.
Meinem Musikgeschmack entspricht das neue Album zu 100%.

Songs auf dem Album (kurz und knapp)

1. Fade Away: Guter Opener (5/5)

2. I will not bow: Eines der besten Intros die ich je gehört habe. Cool (5/5)

3. Crawl : Bestes Lied auf dem Album meiner Meinung nach (5/5)

4. Give me a Sign : Damit man sich von den ersten drei erholen kann ist dieser Song gut. Super gemacht (5/5)

5. Hopeless: Sehr düster und sehr geil mehr kann man nicht sagen. (5/5)

6. What Lies Beneath: Auch guter Song, aber nicht so stark wie die vorherigen (4/5)

7. Anthem of the Angels: Was soll ich sagen? Einfach gut gemacht. Harmonischer Song in Perfektion (5/5)

8. Lights Out : Power in Stimme und Gitarre (4,5/5)

9. Dear Agony: Für mich der schwächste Song auf dem Album (3/5)

10. Into the Nothing: Ich stehe auf diesen Song, er ist gut Abgestimmt und Ben's Stimme ist ein Segen. (5/5)

11. Without You: für mich auch kein Hammersong aber ein gutes ende (3/5)

Fazit: Also es ist immer ein gutes Zeichen wenn man ein Album reinlegt und die Zeit vergeht wie im Flug man der Musik horcht. So ist es bei diesem Album. Schade das Breaking Benjamin eher unbekannt in Deutschland sind, obwohl sie in den USA relativ bekannt sind.
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am 29. September 2009
Drei Jahre nach "Phobia" gibt es endlich das neue Album von Breaking Benjamin. Mit "Dear Agony" ist ihnen eine gute Mischung zwischen "Phobia" und "We Are Not Alone" gelungen. Insgesamt ist es wieder etwas Rockiger geworden, was sich aber nicht negativ auswirkt. Besonders die beiden düsteren Songs "Crawl" und "Hopeless" heben sich von den anderen Liedern ab. Einzig der Song "Give Me a Sign" ist sehr lasch, hätte man auch weglassen können.

Fazit: Ein wirklich gutes und abgerundetes Album auf dem sie ihrem Stil auch weiterhin treu bleiben.
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am 2. November 2010
Wer immer auf guten Rock mit melodischen Harmonien, einigen Dissonanzen und mächtig viel Geschäpper dazwischen steht, der muß dieses Album kaufen.

Vom ersten bis zum letzten Song kann ich nur sagen, Kopfhörer auf, Augen schliessen und einfach mal zurücklehnen!

Mir haben die 2 Vorgänger Alben, Phobia und we are not alone, schon sehr gut gefallen (die erste Saturate war nicht so meines), aber diese Platte ist die Krönung.

Es ist ausserordentlich bedauerlich, das Ben an Flugangst leidet, denn die Jungs sind nicht live zu sehen in Europe!

Zurück zur Musik, es ist hier ein weiterer Meilenstein im Nu-Metal Genre gelungen.

Fazit: Kaufmuss!
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am 22. Dezember 2009
Ein Jahr länger hat es gedauert als es eigentlich dauern sollte, nun ist es da - und es ist großartig geworden! Nach dem schwachen Album Phobia nun endlich wieder ein rockigeres Album, was viel mehr nach BB klingt als das vorherige! Super Titel, typischer New Metal, großartige Stimme - wie immer - und ein Klasse Gesamtwerk!

Einige die der Meinung sind das dieses Album das schlechteste ist, kann ich persönlich nicht verstehen. Dieses Album schließt besser an "We are not alone here" an, als Phobia, welches meiner Meinung nach das schlechtes Album der Band ist.

Jetzt fiebern wir mal dem nächsten Album entgegen!
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am 27. Juni 2010
Ich habe als langjähriger Fan sofort nach Erscheinen das neue Album erworben, und war zuerst einmal begeistert. Härtere Lieder wie "Hopeless" oder "Fade Away" trafen meine Erwartungen und auch Balladen wie "What lies beneath" gefielen mir größtenteils. Doch nach mittlerweile mindestens 35 Mal hören fällt mir immer wieder auf, dass das Album im Gegensatz zu den Vorgängern äußerst eintönig erscheint...
Dabei fand ich diesen Aspekt beim Vorgänger "Phobia" noch gut, da das Album schlüssig und zusammenhängend wirkte.
Hier jedoch klingen die hinteren 2 Drittel des Albums beinahe schon identisch...
Eine grundsätzliche Ausnahme bietet "I will not bow", das als erste Single eher so klingt, als wäre es nur für den Radioeinsatz produziert...

Fazit: Das Album kann begeistern, hat sicherlich seine grandiosen Lieder, wirkt aber nach häufigem Hören eher eintönig, daher "nur" 4 Sterne.
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am 17. März 2012
Zuerst einmal, ich bin ein großer Fan dieser Band und fand ihre ersten beiden Alben echt genial, wobei ich Phobia sogar noch um einiges besser finde als we're not alone. Dieses Album verdient definitiv 5 Sterne und ist jetzt zusammen mit Phobia auch mein Lieblingsalbum. Ich möchte hier jetzt nicht alle Lieder beschreiben, wurde ja schon von anderen getan, ich denke es reicht wenn ich einfach sage, dass dieses Album mMn sehr, sehr gut ist. Meine Favoriten sind: What lies beneath, Lights Out, Crawl, Hopeless und Give me a sign. Das heißt aber natürlich nicht, das die anderen Lieder schlecht sind, ich muss ehrlich sagen, abgesehen von Athem of the angels, gefällt mir jedes Lied dieses Albums wirklich sehr. Kann es also nur wärmstens Empfehlen :)

Breaking Benjamin, weiter so!!!
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Eigentlich kann man sagen das jedes Album von Breaking Benjamin ein Volltreffer ist.
Wo sie hinkommen da rocken sie und das in einer Art und Weise das man es einfach gut finden muss.

So auch wieder bei diesem Album!
"Dear Agony" trumpft auf mit genialen Riffs, coolen Beats und einer mal wieder absolut genialen Stimme.

Bei Songs wie "I will not bow", "Crawl", "Hopeless" oder "Lights Out" schlägt einfach jedes Rockerherz höher!
Alle Breaking Benjamin Fans werden hier wieder aufs neue Begeisert sein und alle anderen Rockinteressierten mit dem Hand zum Headbangen sollten hier defintiv zuschlagen!!
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am 25. Oktober 2009
Mir gefällt das Album, jedoch hat das Niveau etwas nachgelassen. Die meisten Tracks sind ziemlich ähnlich. Als ich mir das Album das 1. Mal anhörte war ich ziemlich enttäuscht, nach mehrmaligem Hören hat mir es jedoch immer besser gefallen. An Phobia kommt das Album natürlich nicht ran. Für Fans von diesem Genre auf jeden Fall zu empfehlen. Die anderen sollten sich einfach mal die Hörproben zu Gemüte führen und dann entscheiden.
Mein absoluter Favourit des Albums ist der Song "Dear Agony" - unbedingt anhören!
Fazit: Gutes Album, aber es haut einen nicht aus den Socken!
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