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5.0 von 5 Sternen Echter Tarantino Soundtrack!
In Sachen Soundtrack gibt der Meister Mr. Tarantino klar den Weg vor. Alle seine Werke haben wunderbar auserwählte Stücke zu bieten, die in den jeweiligen Film-Szenen wunderbar zur Geltung kommen.

Dieser Soundtrack hebt sich aber von seinen bisherigen Veröffentlichungen ab. Er beinhaltet über die Hälfte klassische Musikstücke,...
Veröffentlicht am 14. August 2009 von T. Schmidt

versus
18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gute Auswahl von Ennio Morricone durch Tarantino, CD Soundtrack ist aber enttäuschend unvollständig !
Quentin Tarantino hat mal wieder gut gewählt, obwohl diesmal keine Tracks aus Sergio Leone Western dabei sind. Diesmal setzt er vor allem auf Sergio Corbucci, Sergio Sollima, Giulio Petroni und Duccio Tessari.

Nach dem Vorspann erklingt Morricones Interpretation von "Für Elise" aus dem Duell von Lee van Cleef gegen den bösen österreichischen...
Veröffentlicht am 17. November 2009 von Filmfan


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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gute Auswahl von Ennio Morricone durch Tarantino, CD Soundtrack ist aber enttäuschend unvollständig !, 17. November 2009
Quentin Tarantino hat mal wieder gut gewählt, obwohl diesmal keine Tracks aus Sergio Leone Western dabei sind. Diesmal setzt er vor allem auf Sergio Corbucci, Sergio Sollima, Giulio Petroni und Duccio Tessari.

Nach dem Vorspann erklingt Morricones Interpretation von "Für Elise" aus dem Duell von Lee van Cleef gegen den bösen österreichischen Baron in La Resa Dei Conti / Der Gehetzte der Sierra Madre / The Big Gundown.

Weitere Morricone Highlights:

Als der Bärenjude aus der Höhle kommt, ertönt die Musik des Duells von Tomas Milian (Messer) gegen den Kindermörder (Revolver), ebenfalls aus La Resa Dei Conti.

Un Amico in der zweiten Hälfte des Films ist aus "Revolver" (mit Oliver Reed) und am Ende ist noch Rabbia e Tarantella aus dem Taviani Film "Allonsanfan" zu hören.

Leider fehlen auf dem Soundtrack einige tolle Morricone Nummern aus dem Film:

1) L'incontro Con La Figlia aus Il Ritorno Di Ringo / Ringo kehrt zurück.
Der Track wird bei der Flucht der einzigen Überlebenden des Massakers zu Beginn gespielt.

2) Il Mercenario (Reprisa) aus Il Mercenario / Mercenario, der Gefürchtete
Der Track wird im Wald bei der Höhle gespielt.

3) Algiers, November 1954 aus La Battaglia Di Algeri / Schlacht um Algier

4) Mystic and Severe aus Da Uomo A Uomo / Death Rides A Horse / Die Rechnung wird mit Blei bezahlt
Der Track wird vor der Premiere vorm Kinosaal kurz gespielt.

Natürlich sind auch die anderen Nummern wie David Bowie's Putting Out The Fire gut gewählt.

Da ich den Film gesehen hab, vermisse ich allerdings die 4 erwähnten Titel. Ausserdem fehlen mindestens 4 weitere Nummern, d.h. der Soundtrack bietet nur 14 von mindestens 22(!) Tracks. Deshalb nur 3 Sterne.

Alternative: Schallplatte kaufen, die bietet angeblich 20 Titel.

Info: Sämtliche Titel des Films sind auf der Website von Tarantino zu finden.
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28 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Echter Tarantino Soundtrack!, 14. August 2009
Von 
In Sachen Soundtrack gibt der Meister Mr. Tarantino klar den Weg vor. Alle seine Werke haben wunderbar auserwählte Stücke zu bieten, die in den jeweiligen Film-Szenen wunderbar zur Geltung kommen.

Dieser Soundtrack hebt sich aber von seinen bisherigen Veröffentlichungen ab. Er beinhaltet über die Hälfte klassische Musikstücke, vorwiegend aus Western. Jedoch finden sich wirklich mehrere Perlen wie Zarah Leander oder Lilian Harvey darunter, die vorwiegend die deutsche Hörerschaft erfreuen lassen.

Ganz Klar kann ich sagen, dass dieser Soundtrack seinen Preis wert ist. Alle Stücke sind hörbar (besonders UN AMICO) und man erkennt deutlich Tarantinos Vorliebe für Ennio Morricone und Westerngeschichten.

Klarer Kauf 5*.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Tracklist für VINYL: Irreführung!, 18. Januar 2010
ACHTUNG, Irreführung: amazon.de und amazon.com geben an, dass die VINYL-Ausgabe 20 Tracks umfasst - also mehr als die CD-Fassung. Dies ist nicht der Fall. Auch die (über amazon erworbene) VINYL enthält nur 14 Tracks, die gleichen wie die CD und läuft nur rd. 37 Minuten. Schade, denn im Film werden insgesamt 22 Tracks verwendet.

Für die Irreführung, den enormen Preis der Vinyl-Ausgabe, die wenigen Tracks und die kurze Laufzeit: nur 1 Stern.

Für die Musik und das Platten-Design: 5 Sterne.
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21 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tarantino & Morricone - eine Hommage an Sergio Leone, 30. August 2009
Es ist wirklich beeindruckend, wie Tarantino es für jeden seiner Filme schafft, Titel aus seiner persönlichen "Jukebox" so zusammenzustellen, dass selbst Italo- Western Töne neben David Bowie, sowie einigen deutschen Klassikern bestehen können und gekonnt zusammenpassen. Inzwischen verbindet man Ennio Morricone mit Quentin Tarantino, wie einst Sergio Leone.
Tarantino's "Inglourious Basterds" ist ein Genre Mix (Action, Thriller, Komödie, Drama, Splatter) und das spiegelt sich auch im Soundtrack wieder. Vor allem die Morricone Tracks schaffen diese gnadenlose Konfrontationsspannung zwischen den Charakteren. Wenn man die Augen schließt, glaubt man man sitzt grade im Kino und genießt einen klassischen Italo Western.

"The Green Leaves of Summer" ist der perfekte Opening Track: Spannung aufbauend, den Zuschauer auf das kommende vorbereitend. Und als wäre Morricone nicht genug Stilmittel, um auf den Italo Western zu verweisen, beginnt Tarantino das erste Kapitel des Films mit "Es war einmal...". Heißen doch alle Filme von Leone's Amerika Trilogie "Once upon a time...(...in the West,...a Revolution,...in America). Zum anderen suggeriert er das der Zuschauer es hier mit einem Märchen zu tun hat: zu schön um wahr zu sein, und frei erfunden.
"The Verdict" ist nun der erste Morricone Track auf der CD, in denen der Großmeister wunderschön mit Beethoven's "Für Elise" spielt. Man mag nur einmal an den Film "Nobody ist der Größte" mit Terrence Hill denken: die Verfolgundjagd mit der Postkutsche beinhaltet einen ähnlichen Track. Bei Tarantino wird mit dieser Musik die ländliche Idylle der Milchbauernfamilie gestört durch die Ankunft des "Judenjägers" Hans Landa, genüßlich und diabolisch verkörpert von dem genialen Christoph Waltz.
"White Lighting" ist zwar von Charles Bernstein, suggeriert aber durch seine Gitarrenklänge ebenfalls Westernstimmung und sengende Hitze. Es geht um die Rekrutierung der "Basterds" durch Lt. Aldo Rayne.
Der Titel "Slaughter" passt wie die Faust auf's Auge: Tarantino zeigt die "Basterds" bei der Arbeit. Skalpieren, foltern, massakrieren, dazu diese fetzige Klavier- und E- Gitarrensounds. Nur Tarantino kann sich das erlauben und er weiß auch warum: Diskrepanz zwischen Bild und Ton erzeugt einen Widerspruch beim Betrachter. Tarantino zieht die Grausamkeiten ins Lächerliche, dadurch stilisiert sich die Gewalt und wird unreal, obgleich sie in aller Härte gezeigt wird.
"The Surrender" ist wieder von Morricone. Man erkennt einen Morricone Titel sofort, man meint sie klingen alle gleich und doch sind sie so verschieden, einzigartig, und jedesmal wieder fantastisch. Die Szene: Ein deutscher Soldat soll verraten wo sich seine Kumpane im Hinterhalt versteckt haben. Er marschiert in Zeitlupe, ganz in Western Manier auf seine Henker zu, von denen er keine Gnade erwarten kann. Diese stehen schwerbewaffnet um ihn herum. Man möchte meinen das hier die Finale Szene aus "The Good, the Bad and the Ugly" Verwendung gefunden hat, mit dem Unterschied: Im Leone Film hatten alle 3 Duellanten gleiche Chancen (eigentlich nicht, Eli Wallach's Colt war leer). Bei Tarantino kann nur der Deutsche verlieren.
"One Silver Dollar" lehnt sich mit seinen Trompetenklängen an Morricone an, hat jedoch an dieser Stelle bereits durch Einsatz von Streichinstrumenten und Schifferklavier einen französischen Hauch zu bieten.
Jetzt ein Klassiker von Zarah Leander: "Davon geht die Welt nicht unter". Klasse, das Tarantino nicht stur auf amerikanische Tracks bestand. Den letzlich ist "Inglourious Basterds" auch eine Verneigung vor dem deutschen Kino der 20er Jahre. Nicht zuletzt dadurch findet hier ein Stück Verwendung, welches stark an "Ich bin von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt" von der Marlene Dietrich erinnert. Deshalb hat auch die Figur des Emil Jannings wohl einen Gastauftritt in der finalen Szene.
"The Man with the Big Sombrero" ist ein rein französisches Stück. Ideal um das Gleichgewicht zwischen deutschen und französischen Einflüssen herzustellen.
"Ich wollt ich wär ein Huhn" erfordert Mut von Tarantino, aber in seiner schlichten Einfachheit passt eigentlich kein anderer deutschsprachiger Track auf dieses Album. Der Witz und die Unbekümmertheit die hier vermittelt werden sind klar diskrepant zum Inhalt des Films. Einfach Klasse!
Darauf folgen "Main Theme from the Dark Sun" sowie ein Bowie Titel "Cat People". Jeder Tarantino Soundtrack verzaubert dadurch das Musikstücke völlig verschiedener Genre's kombiniert werden. Woran andere scheitern gelingt Tarantino spielend: Mögen die Stücke noch so im Gegensatz zu den Morricone Stücken stehen, Bowie passt mit seinem Pop und psychedelischen Klängen einfach genial.
"Tiger Tank" von Lalo Schifrin ist ein Stück welches eine militärische Bedrohung nahezu allein durch die Akustik suggeriert. Marschtöne liefern den Grund für strenge Trompetensalven.
Den Abschluß bilden zwei Morricone Tracks: "Un Amico" klingt ein bisschen wie die anfängliche Zeilen von James Last' "Der einsame Hirte" (bekannt aus der Schlußszene von Kill Bill Vol.1) und "Rabbia e Tarantella" klingt wie eine düstere Version der Tarantella aus dem Paten. Eine Art Tango des Todes, der nach der Hälfte fröhlicher wird und sich ins schier unermessliche zu steigern scheint.

Fazit: Endlich kann man sagen, das Tarantino wieder alle Erwartungen erfüllt hat mit der Auswahl der Tracks auf diesem Soundtrack. Virtuos kombiniert er Genreuntypische Stücke, aber jedes einzelne so bestimmt ausgewählt das man meinen möchte das sie nur für diesen Film komponiert wurden. Und vergisst dabei, das viele Titel bereits schon seit langer Zeit existieren und Tarantino sie aus der Versenkung für alle nicht Kenner ins Licht zieht. Keiner versteht es das altbekannte und schon dagewesene so neu und meisterhaft zu Verbinden wie Tarantino. Zu Recht lässt er sich, sei es mit den Filmen oder mit seinen Soundtracks in keine Schublade stecken. Tarantino ist sein eigenes Genre.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Aansprekende muziek in goede geluidskwaliteit!, 30. Juli 2011
De film zal ik nooit gaan bekijken, maar met de keuze van de muziek (voor de film) is niets mis!
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5.0 von 5 Sternen Kurz, aber wow... Die Auswahl machts!, 20. Januar 2014
Tarantino ist ja seit je her bekannt dafür einen grandiosen Musikgeschmack zu haben, ebenso weiß er einfach diesen auch in seinen Filmen umzusetzen. Die Bilder und die Musik erzeugen oftmals einen Kontrast, der dann zur Überspitzung der Situation führt, was aber bei diesem Regisseur nicht unüblich ist. Und ich liebe diesen konträren und coolen Einsatz von Morricone und Co!
„Inglorious Basterds“ fiel mir allerdings zu Beginn weniger durch seinen Soundtrack auf. Normalerweise bin ich nach dem ersten Sehen eines Tarantino-Films völlig hin und weg von der Musik, doch hier fiel mir der Soundtrack stellenweise erst kaum auf... Doch nun mit der CD ist dies Schnee von gestern, die Titel sind allesamt spitze und meiner Meinung nach fehlt nur sehr wenig Prägnantes vom Film.

Wo fang ich nur an? Eine wundervolle Einleitung gibt der Titel „The Green Leaves Of Summer“, gefolgt vom bedrohlichen „The Verdict“, welches den Anfang von „Für Elise“ beinhaltet, sehr intensiver Track!
Mit „White Lightning“ kommt ein schöner Westernflair in das Ganze dazu und ein Highlight folgt sogleich mit „Slaughter“, dieser Titel hat sich in mein Ohr gebrannt, als Frederick Zoller vorgestellt wurde. Aber auch Donnis Charakter bekommt einen grandiosen Erkennungstrack, „The Surrender“! Ein typischer Morricone und doch so kraftvoll!
Die Mundharmonika bestimmt dann „One Silver Dollar“ und danach wird es sehr amüsant: Zwei deutsche Titel im Stil des Schlagers, „Davon geht die Welt nicht unter“ und das herrlich, schräge „Ich wollt ich wär ein Huhn“. Dazu das französische „The Man With The Big Sombrero“, ebenfalls sehr heiter angelegt, was aber zur Atmosphäre des Films passt!

„Main Theme From Dark Of The Sun“ wird dann wieder etwas dramatischer und dunkler, während es mit David Bowies „Cat People“ richtig ab geht: Der Auftakt zum blutigen Finale, nicht nur im Film ein grandioser Titel und ein Gänsehaut-Moment!
„Tiger Tank“ wird dann schön militärisch, bis das bittersüße „Un Amico“ und vor allem das opulent, fiese „Rabbia E Tarantella“ den Soundtrack richtig schön ausklingen lassen und abschließen!

Gerade mal 37 Minuten Musik bekommen wir hier geboten, recht wenig, ebenso verwundert es, dass es keine Dialoge zwischen den Titeln gibt, immerhin sind Tarantino-Soundtracks dafür bekannt, dass sie bekannte Sätze aus den jeweiligen Filmen beinhalten, aber hier haben wir den ersten und einzigen OST („Django Unchained“ hatte diese Tradition wieder aufleben lassen), der komplett ohne diese Tracks auskommt, was einigen ja sicherlich auch eher zusagt. Dabei hätte ich gerade hier bei diesem Film, wo es an verschiedenen Sprachen nur so wimmelt, gerne ein paar Sätze von Hans Landa und Co gehört.

Fazit: Wirklich jeder Track ist ein Hit und man kann die CD mehrmals hinter einander hören, ein typisches Merkmal eines großartigen Tarantino-Soundtracks! Obwohl nur 14 Stücke mit insgesamt 37 Minuten vorhanden sind, so ist die Scheibe einfach der Hammer, vielleicht auch, da sie soviel Ennio Morricone-Titel beinhaltet und mit diesem Mann kann man einfach nichts falsch machen! Viel mehr brauch ich nicht sagen, Fans des Films müssen einfach zuschlagen!
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5.0 von 5 Sternen geniale Musik auf dieser CD, 31. Oktober 2013
Schon während dem Schauen des Films hat mich die Musik begeistert!!! Die Auswahl der Stücke ist genial und extrem passend zum Film. Leider war die CD hier im Verkauf in der Schweiz nicht (mehr) erhältlich.
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3.0 von 5 Sternen keine gute Zusammenstellung, 10. Juli 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Der im Film zu hörende soundtrack von Inglorious Basterds ist einer meiner Lieblingssoundtracks von Tarantino, da es sich bei den meisten Stücken um Kompositionen von Morricone handelt. Natürlich sind auch viele andere Stücke im Film zu hören, sie passen aber alle relativ gut morricone. Dadurch bekommt das ganze ein wunderbares Italowesternflaire.
Nun gut. Jeder wird seinen eigenen Lieblingssoundtrack haben. Worum es mir eigentlich nur geht, ist dass mir die im Film zu hörende Musikauswahl wirklich sher gefällt, was ich leider nicht von der cd sagen kann.Denn hier vermisst man wirklich einige Stücke. Schon bei den Kill Bill cds wurden einige stücke entfernt. Da aber jeder Film um die 24 Lieder umfasst war das da noch verständlich. Man hat eben nur die markantesten Lieder auf die cd gepackt, die Lieder, an die sich jeder erinnern konnte und ie man nach dem Film wieder hören wollte. Doch auch hier war es teils schon schade,was weggefallen ist. Doch was bei dieser CD gemacht wurde ist fast schon lächerlich. Welche Stücke genau fehlen, wurde schon in anderen Rezensionen erwähnt. es ahndelt sich dabie zu einem guten Prozentsatz um ausgezeichnete morricone stücke. es sind sogar lieder dabei, die für mich einfach zum Film gehören und die auf einer soundtrack cd sein müssen. Statt diesen wirklich prägenden stücken, bekommt man drei für die 40er typische leider zu hören. (ich wollte ich wär ein huhn, davon geht die welt nciht untern). ganz ehrlich, wenn ich mal ind er Stimmung bin, dann höre ich sowas durchaus mal an. Aber auf einem moricone soundtrack aht so was ncihts zu suchen. die lieder alfuen im Film nur im Hintergrund als musikaus dem Radio und sind nicht weiter wichtig für den Film. Man könnte sie fast als soundeffekte bezeichnen, da sie ja ncih um des liedes willen gespielt werden, sondern nur um zu zeigen, da läuft ein deutsches radio. Somit ist es auch nicht verwunderlich, dass sie nciht recht zu dem übrigen soundtrack passen wollen. Natürlcih wäre es nciht schlimm, wenn es sich um eine doppel cd handeln würde, auf der eben acuh diese lieder drauf sind. die tatsache,d ass aber wirklich stimmungsvolle morricone meisterwerke dafür geopfert wurden, löst bei mir verwudnerung aus. hier wurde wohl weniger and en fan gedacht, sondern eher daran, möglichst wenig lizensrechte bezahlen zu müssen und trotzdem die cd voll zu bekommen, damit man sie unter einem populären Titel verkaufen kann. Deshalb empfehle cih jedem, genau abzuwägen, ob sich ein Kauf der cd lohnt, oder ob man mit dem download der einzelstücke nicht sogar geld spart. denn wer den eigentlichen soundtrakc haben wil, wir eh viele stücke zusätzlcih kaufen müssen, auf einige stücke auf der cd aber verzichten können.
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5.0 von 5 Sternen "BINGO ! .... Isn't That What You Say ?" - Ein weiterer Tarantino-Kultfilm mit göttlichem Soundtrack, 7. Juli 2011
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Über Quentin Tarantino's bisher letztem Geniestreich "INGLORIOUS BASTERDS" brauchen wir hier nicht weiter zu reden - dieser Streifen gehört gesehen, und falls man kein Tarantino-Fan sein sollte, dann seht ihn Euch wenigstens wegen Christoph Waltz an, der Mann hat den "Oscar" schließlich nicht für umsonst bekommen !!!
Also solltet Ihr immer noch zu den Unwissenden gehören - es ist wirklich Zeit, dies zu ändern !!!

Der Soundtrack ist - wie immer bei Quentin - ein Kunstwerk für sich.
Score-Tracks aus längst vergessenen Perlen der Filmgeschichte (von Morricone bis hin zu Schifrin) und ein Sammelsorium an coolen Songs, die von der Ära her, in der sie veröffentlicht wurden, rein gar nicht in einen Film passen, der zu Zeiten des 2. Weltkriegs spielt, aber wenn man den Film sieht, wird man feststellen, wie gnadenlos gut diese Songs zu den Momenten passen, in denen man sie hört !

Film und Soundtrack ergeben bei Tarantino immer ein Gesamtkunstwerk - dieser bestätigt die Regel voll und ganz !!!
Auch seperat absolut genießbar - aber besser noch, wenn man den Film kennt : Dann erst erkennt man den wahren Stellenwert !!!

Eine absolute Empfehlung !!!
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5.0 von 5 Sternen Genial, 28. Januar 2010
Von 
Joerg Dittmann "joedittmann" (Sylt) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Dieser Soundtrack hat Suchtpotenzial. Ich weiß nicht mehr, wie oft ich mir die Eingangssequenz schon angehört habe.Tarantino hat es geschafft, die Musik perfekt auf den Film abzustimmen. Genauso wie der Film ist die Musik eine eigenartige Mischung aus opulent-klassisch wirkenden Stücken und Schlagern, z. B. von Zarah Leander. Dieser Song ist in dem Film übrigens nur im Hintergrund zu hören. Eine Vorliebe für die Musik von Italo-Western wird erkennbar, und eigentlich würde man denken, dass diese Art von Musik überhaupt nicht zu einer Nazi-Satire passt. Eigenartigerweise verschmilzt diese Musik aber mit der Filmhandlung. Der Film lebt von den inneren Widersprüchen und dem persönlichen Ringen der einzelnen Figuren. Genauso ist auch diese Musik. Ich habe die CD ein paar Leuten vorgespielt, die den Film überhaupt nicht kannten. Der eine oder andere hat dann doch Geschmack auf den Film bekommen. Irgendwie ist dieser Soundtrack aber auch für sich genommen interessant, auch ohne den Film.
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Quentin Tarantino's Inglourious Basterds Motion Picture Soundtrack
Quentin Tarantino's Inglourious Basterds Motion Picture Soundtrack von Quentin Tarantino's Inglourious Basterds Motion Picture Soundtrack
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