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am 31. Oktober 2009
Robbie ist also zurück.
Der Mann der großen Balladen, der Mann der Swing wieder salonfähig gemacht hat und der Mann der sich nicht scheut auch neue musikalische Wege einzuschlagen, wenn ihm die alten ausgetreten vorkommen.

Mit "Reality killed the Video Star" hat Robbie meiner Meinung nach ein Album vorgelegt, bei dem er aber eher wieder einen kleinen Schritt zurück in Richtung "So-war-der-Robbie-am-Anfang" geht. Das ist jedoch keinesfalls als negativ zu sehen, sondern hört sich verdammt gut an: Weniger Elektro und mehr Stimme, gutes Songwriting, weniger Computer und mehr "echte" Instrumente - Robbies Weg back to the roots ist das Comeback des Jahres.

*Morning Sun* startet balladesk, wird aber im Verlauf ein wenig schneller, gerade hier, finde ich, kommt Robbies starke Stimme super gut durch. Ein Einstand nach Maß! *****
*Bodies* läuft ja oft im Radio und am Anfang fand ich's eher ein wenig öde. Doch mit der Zeit hat es sich bei mir zu einem echten Ohrwurm entwickelt. Vor allem dieses Pling-pling mag ich sehr. ****
*You know me* erinnert mich irgendwie an Elton John. Keine Ahnung warum. Wird in Deutschland wohl die zweite Robbie-Single werden. Ist eher eine langsamere Nummer, mir gefällt vor allem der Chor beim Refrain "shoudu wa ba ba" ****
*Blasphemy* - Viel Piano, ein paar Geigen und wieder ein sehr "purer" Robbie. Tolle Ballade! *****
*Do you mind* ist rockig und zeigt Robbies "wilde Seite" - mit tollem Refrain *****
*Last days of Disco* ist eine Nummer in einem arg unterkühlten 80erDisco-Sound - insgesamt ein raffiniertes Stück Musik ****
*Somewhere* glänzt mit viel Freiraum für's Orchester - könnte auch aus nem 50er Jahre Film sein. Ein wenig kitschig rosarot, kurz, aber trotzdem niedlich ****
*Deceptacon* - Da ist es wieder. Das was einfach großartig ist an Robbie. Die Fähigkeit Lieder von vorne bis hinten "toll zu machen". Dieses Lied klingt einfach rundum toll. Einer meiner Favoriten. *****
*Starstruck*: Mit diesem Lied bin ich ehrlich gesagt noch nicht warm geworden. Der Beat geht mir ein bisschen auf die Nerven. Auch Robbies Stimme wirkt ein wenig weichgespült. ***
*Difficult for Weirdos* ist ein Lied dem man Zeit zum Entwickeln geben muss.Coole Disco-Nummer, die so ein wenig an Pet-Shop-Boys oder Erasure erinnert. Kommt bestimmt ziemlich fett mit ein wenig mehr Big-Beat unterlegt als Remix!! ****
*Won't do that*: Noch so ein von vorne bis hinten Hammersong! Sowohl das Orchester als auch Robbies Gesang sind der Knüller. Ich finde Robbies Stimme in den hohen Lagen einfach richtig gut. *****
*Superblind*: Tolle Gänsehautballade - tragisch, etwas schräg aber soooo schöööön!! *****
*Morning Sun Reprise* - der Abschluss, den muss man aber nicht werten oder?
Und dann gibts da noch *Arizona*... zumindest bei einigen Downloadversionen... Nett, aber kein Muss ****.

Insgesamt hat mich das Album schon begeistert und ist seine 5 Sterne auch definitiv wert (sonst hätt ich sie ja nicht vergeben), aber ganz an die Klasse von "Escapology" oder "Intensive Care" reicht es meiner Meinung nach noch nicht heran. Vielleicht ändert sich mein Eindruck aber noch nach mehrmaligem Dauerhören.

Für mich steht aber in jedem Fall fest: Robbie ist zurück. Mit altem Glanz und neuer Politur.
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am 5. November 2009
Drei Jahre hat er gebraucht, den Flop "Rudebox" zu verdauen. Nun will sich Robbie Williams wieder als der Alte präsentieren. Reality killed the Video Star" soll an die großen Erfolge anknüpfen. Und so gibt sich Williams wie gewohnt als taffer Typ mit weichem Kern. Das schwere Bike und der hemdsärmlige Junge auf dem Cover sind dabei mehr Schein als Sein. Denn im Innern der aktuellen CD erklingen sanfte Melodien, dreht sich die Disco-Kugel. Jene hat Trevor Horn ausgepackt. Die Produzentenlegende stand für Robbie an den Reglern und sorgte dafür, dass das Gesamtpaket möglichst alltagstauglich daherkommt. Streicher, Bläser, Klavier verweben zu weichen Soundteppichen, im Hintergrund klingelt und zirpt es an allen Ecken und Enden. Kanten gibt es keine, aber auch keinen Übersong im Stile von Angel". Doch Stücke wie Morning Sun", You Know Me" oder Won't do that" haben durchaus Potenzial, das sich vor allem nach mehrmaligem Hören entfaltet. Last Days of Disco" und vor allem Difficult for Weirdos" hingegen locken direkt auf die Tanzfläche. Ein erfolgreicher Weg in die Charts scheint vorgezeichnet.
Wirklich etwas Neues hingegen bietet Reality killed the Video Star" nicht. Alles klingt nett", wie Williams selbst urteilt. Sogar der Titel ist weniger erschreckend, als er glauben machen will. Robbies echtes Leben ist längst spannender als seine Videoclips. Und so darf man die Namensgebung durchaus als Reverenz an Trevor Horn verstehen. Dessen Buggles hatten mit Video killed the Radio Star" 1980 den Untergang des Popradios orakelt und selbst als erster Videoclip beim jungen MTV gehörig dazu beigetragen.
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am 28. Oktober 2009
Zuerst einmal muss ich zugeben, von meiner besseren Hälfte einst auf ein Robbie Konzert in Dresden geschleppt worden zu sein und das hat mich, mit Verlaub, überzeugt vom Talent dieses Künstlers. Während Rudebox hinter meinen Erwartungen zurück blieb, muss ich sagen, dass "Video" bei mir voll einschlug.
Klassische Elemente wechseln sich mit Popnummern ab und machen Lust zum zuhören, zum Entspannen und träumen. Mich wird dieses Album sicherlich an manchem Herbst- und Winterabend vor dem Kamin mit einer Tasse Tee begleiten. Einige wirklich melancholische Songs wie "Blasphemy" regen zum nachdenken und mitträumen ein. Ein "You know me" wird manchem ehemaligen Shakin Stevens Hörer die Fragezeichen ins Gesicht stellen, könnte das doch von Shaky persönlich sein. Auch "rockigere" Nummern, wie "Do you mind" finden ihren Platz auf der Scheibe und werden wohl Live DER Bringer werden. Auf jedes Lied einzeln jedoch, will ich nicht eingehen und ich muss auch sagen, dass ich weder Sympathie- noch Antipathiepunkte vergebe. Ich habe mich rein auf das Hören der einzelnen Tracks verlassen, wobei Blasphemy für mich das Highlight des Albums darstellt. Volle Punktzahl von einem neutralen Hörer, der Robbie weder in den Popolymp hebt, noch ihn beerdigt. Großer Pluspunkt jedenfalls für die orchestralen Elemente, die mit einfließen durften. Das Warten hat sich gelohnt und das Album ist beeindruckender als ich erwartete... Live werde ich wohl wieder dabei sein, wenn einer der größten Entertainer der heutigen Zeit in Deutschland seine Visitenkarte abgibt....
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VINE-PRODUKTTESTERam 7. November 2009
Überproduziert - belanglos - seicht - schlechtestes Robbie-Album. Natürlich ist es viel leichter, sich dem beliebten Bashing eines Künstlers anzuschließen, der sich aus kreativen, entziehungs- oder burn-out-technischen Gründen eine längere Auszeit genommen hat. Fairer, schöner und aufatmender ist es jedoch für einen Robbie-Fan, einfach feststellen zu können, dass er nach dem sperrigen RUDEBOX wieder zu alter Form zurückgefunden hat. Daher halte ich mich mit der Überanalyse jedes einzelnen Songs zurück und beschränke mich auf Nennung meiner 3 Favoriten BODIES, LAST DAYS OF DISCO und DO YOU MIND. Wer immer noch der zweifellos unübertroffenen Kollaboration mit Guy Chambers nachtrauert, dem sei versichert, dass das neue Album einige Chambers-Momente enthält. Aber auch die Handschrift Trevor Horns wirkt sich ausgenommen positiv auf die Songs aus. Und wem der Einsatz von Streichern und Scha-La-La-Chören zu kitschig ist, hat sich ohnehin im CD-Regal vergriffen.

Treue und manchmal zu unkritische Robbie-Anhänger (zu denen ich mich ebenfalls zähle) freuen sich, dass die Charts endlich wieder durch den wilden Entertainer bereichert werden. Genauso bietet er den ewigen Nörglern und E-Musik-Experten genug Angriffsfläche, sich in pseudo-intellektuellen Verrissen üben zu dürfen. Kalt lässt Mr. Williams niemanden - und so sei ihm der (Miss-)Erfolg bei Bewunderern wie Neidern von Herzen gegönnt.
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am 2. November 2009
Bereits der erste Song von Reality Killed The Video Star, die Hymne "Morning Sun", macht klar, was die Richtung des Albums ist: von einem vollwertigen Orchester begleitet singt Robbie eine Ballade, wie es sie seit "Feel" nicht mehr gab. Keine Spur ist mehr von den Elektro-Beats a la Rudebox uebrig geblieben. Unds so gestalten sich auch die naechsten Songs "You Know Me", eine Retro-Ballade der 60er und zweite Single, wie auch "Blasphemy", den inoffiziellen Nachfolger von "I Will Talk and Hollywood Will Listen" vom Swing-Album. Alle drei Balladen ueberzeugen sofort und laden zum Mitsingen ein.

Schliesslich folgt die rockige Nummer "I Don't Mind" als frech-feshes Rolling Stones Plagiat, die ebenso solide klingt. In der wirklich sehr gelungen, seichten Elektronik-Nummer "Last Days of Disco" macht Robbie schliesslich klar, dass Elektronik nicht immer schlecht sein muss. Insbesondere sein ruhiger Gesang ueberzeugt hier. Schon verabschiedet sich Robbie wieder von der Elektro-Richtung dem Zwischenstueck "Somewhere", das ebenso gut in einem Musical haette auftauchen koenne: breit orchestriert und mit Tiefgang.
Dann folgt die eindringlichste und intimste Nummer des Albums mit "Deceptatcon", was dank eines starken Klavier-Solos direkt an Robbie Klassiker wie "Eternity" anknuepfen kann.

Als naechstes folgt "Starstruck", das dank der Unterstuetzung durch eine echte Opernsaengerin Disco und Orchester perfekt verbindet - eine Up-Tempo Nummer der Extraklasse. "Difficult For Weirdos" als frecher Disco Track im Stile der Pet Shop Boys zeugt wiederum von Robbies Wandlungsfaehigkeit.
Mit "Superblind" spendiert Robbie dem Album eine weitere Hymne, die insbesonder durch den Kontrast zwischen den im Falsett gesungenen Strophen und dem volumenioesen, duesteren Refrain ueberzeugt.
Schliesslich endet das Album mit Robbies ersten, echte Liebesliedes "Won't Do That", was er mit deutlicher Hingabe daherschmachtet. Den gelungenen Schlussstrich erhaelt Reality Killed The Video Star durch die Reprise von "Morning Sun".

Als ganzes Album laesst sich Reality Killed The Video Star sehr gut am Stuekc hoeren, aber auch einzelne Songs ueberzeugen durch Tiefgang, Emotionen, das tolle Arrangement und Robbies starken Gesang. Ein phantastisches Comeback eines Ausnahmekuenstlers!

9.5 von 10 Punkten
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am 1. November 2009
Lang ersehnt die neue Platte, nun endlich da un auch schon auf vielen Internetseiten zu hören sowie 2 Live Konzerte wo Robbie die Songs vorstellte. Verglichen zu den letzten Alben ist die neue Lp etwas ruhiger geworden. So richtige rockige Nummern fehlen hier ein bisschen aber Balladen und ruhige Stücke sind hier massenweise Vorhanden, was man positv oder negativ auslegen kann. Da hat jeder seine eigene Meinung.Zu nörgeln gibt es immer was aber Robbie Williams ist schon Jahre lang ein Künstler der bei fast jedem Album einen neuen Sound präsentiert.Er traut sich Dinge musikalisch zu machen wo andre Künstler Angst vor haben.

Auf dieser Platte jedoch kehrt er ein Stück zu seinen Wurzeln zurück.Keine überraschenden Lieder mehr außer "Bodies"(was nicht negativ ist).Wie schon angesprochen sehr viele ruhige und langsame Stücke die jetzt logischerweise auch gut zur kommenden Jahreszeit passen.Gute Qualität und sehr gut gesungen. Live hören sich die Stücke ebenfalls sehr gut an.

"Morning Sun" gleich der erste Track schon ein Highlight der CD. tolle Midtempo Ballade
"You know me" ebenfalls ein tolles ruhiges Stück welches nach Robbies Aussage wohl die 2te Singleauskopplung werden soll. Passt natürlich auch sehr gut zur Weihnachtszeit.
"Last Days of Disco" wieder mal ein Track im "Pet Shop Boys Stil"
"Do you mind" und "Bodies" sind eigentlich die einzigsten Tracks die sich etwas rockiger und "härter" anhören wie der Rest der CD wenn man das so sagen kann.

Ansonsten sind noch 2 weitere Dance-lastige Tracks vorhanden. Mit "Startruck" und dem sehr gelungenen "Difficult for Weirdos" wo sehr viele Musikalische Elemente in ein Lied gepackt wurden. Mit "Superblind" ist erneut eine klasse Ballade gelungen wie soviele schon.

Insgesammt ein Robbie, der etwas ruhiger nachdenklicher geworden ist. musikalisch quasi wieder auf den Boden zurückgekehrt ohne zu experimentieren.

Es fällt schwer ein Stern abzuziehen aber ich würde sagen das doch das ein oder andere langsame Stück hätte ersetzt werden können mit etwas rockigem oder eben was andrem.Denke da an "Blasphemy" und "Somewhere" welche nicht schlecht sind aber mir an deren Stelle etwas andres besser gefallen hätte. Dadurch leider leider die Höchstwertung knapp verfehlt.
Kauf trotzdem sehr empfehlenswert, ist für jeden was dabei.
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am 24. Oktober 2009
Als ich Bodies zum ersten Mal gehört habe, da dachte ich auch, hm, naja... . Erst bei mehrmaligem Hören bemerkt man was da alles drin steckt. In der Zwischenzeit wird das Radio immer aufgedreht, wenn der Song läuft. Und so ist es auch bei anderen Songs dieses Albums.
Diese Scheibe verlangt Aufmerksamkeit vom Hörer. Auch der Mix der verschiedenen Stilrichtungen ist gewöhnungsbedürftig. Das ist nicht für jeden etwas und erst recht nichts für kreischende Teenager.
Die Songs sind mit Bedacht und Können komponiert. Das Album ist nicht vollgestopft mit Nr. 1 Hits, die man so oft im Radio hören wird, dass man nach einem Jahr Albträume davon bekommt. Nein, da sind Songs, bei denen man sich , gerade weil sie anspruchsvoll sind, auch nach einem oder fünf Jahren noch darüber freut, sie zu hören.
Natürlich ist auch der ein oder andere Song dabei, den ich auch mal überspringe, aber da das eigentlich bei jedem Album jedes Künstlers so ist, sehe ich darin keinen Nachteil.
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am 5. November 2009
Ich mag Robbies Musik sehr gerne und finde jedes bisherige Album auf seine eigene Art gut, das eine mehr, das andere weniger, aber bei keinem habe ich mich über den Kauf geärgert.
Diesmal habe ich mich für die Deluxe Edition entschieden und diese voller Vorfreude geöffnet, das Album ist gut, ich möchte nun nicht auf jedes Lied eingehen, das haben meine Vorgänger bereits gemacht. Für mich ist das komplette Album gelungen und wird sicher zu meinen neuen Lieblingsscheiben zählen.
Aber von der DVD bin ich echt enttäuscht, gerade mal ein knapp 20minütiger Mitschnitt des Promo-Shootings mit Einspielungen diverser Songs aus dem Album, nette Zugabe, aber rechtfertigt meines Erachtens nicht eine Preisdifferenz von 19,95 zu 8,97 (normale CD), sondern grenzt schon an Nepp.
Ich kann nicht urteilen, ob die einfache CD auch in so einem Booklet-Hardcover kommt wie die Deluxe Edition. Wenn ja, dann ist der Preis noch weniger gerechtfertigt, wenn nein bin ich etwas versöhnt.
Also, Robbie CD ja, aber ob es die Deluxe Edition wirklich sein muss...
Daher 5 Sterne für die Musik, aber 5 Totenköpfe für die DVD.
Reality Killed The Video Star (Deluxe Edition - inkl. MP3-Bonus-Track)
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am 1. Februar 2010
Super Sound und tolle Lieder - sehr zu empfehelen ! Höre mir diese CD gerne oft an. Kauf war super!
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am 5. November 2009
Heute kam endlich das neue Robbie Album per Post.
"Bodies" wird im Radio ja schon seit Wochen rauf und runter gespielt und ist ein echter Ohrwurm. Mein Lieblingssong ist allerdings eindeutig "Blasphemy"! Den Song hat Robbie mit Guy Chambers geschrieben und wie viele andere Werke der beiden ist er unbeschreiblich schön.
Ansonsten ist es ein Robbie Album wie die anderen auch. Entweder man liebt ihn und seine Musik oder eben nicht. Ich liebe ihn!!! Und bin froh daß er auch nach der Auszeit genauso gut ist wie vorher!
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