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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. Oktober 2009
Was für ein grandioses Spektakel! Stilmix ohne Ende von Operette bis Metal und trotzdem homogen und absolut stimmig!Wunderbar abgefahren!!!
Bei dieser CD spürt der Hörer jede Sekunde die Lust am Musizieren und Leben! Es muß allen Beteiligten einen Riesenspaß gemacht haben, diese CD zu produzieren. Eine solche Fülle an Humor und Lebenslust und einen solchen Optimismus strahlt keine andere CD meiner Sammlung aus!Bei den oft unerwarteten fantastischen Stil-und Stimmungswechseln muß ich immer wieder schmunzeln beim Zuhören!
Wer offen ist für Überraschungen und Musik nicht nur mit dem Kopf hört wird hier ein einzigartiges, verrücktes Meisterwerk finden, welches ihn sicher jahrelang begleiten wird ohne langweilig zu werden!
Danke an alle Musiker und Komponisten für diese CD!( PS: das Erstlingswerk des Orchesters ist noch nicht so perfekt gelungen wie dieser unglaubliche Nachfolger)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Auf diese Schreibe bin ich zufällig unter dem Stichwort "Female Fronted Metal" aufmerksam geworden. Man sollte sich für diese Soundentdeckung in entspannter Stimmung befinden.

Es ist nur stückweise "Female Fronted", denn es gibt auch "Male Singing" sowie "Duo Performances", und es ist nur stückweise Metal, vor allem dann, wenn die Stromgitarre richtig losrockt. Die Band setzt sich zwischen alle Genres, schielt nicht gerade auf Hitplazierungen, sondern verwurstet, was ihr Spaß macht, und dieser Spaß steckt an. Tatsächlich greifen einige Passagen entsprechend des Bandnamens auf die große Zeit der Swing-Orchester zurück, an anderen Stellen hört man Theatherszenen und Trinklieder, ganz verrückt wird es jedoch, wenn sich die Frontfrau in die Spitzen von Sopranarien schraubt, wobei ich mir immer schwarzgewandete Musiker mit kichernden Gesichtern vorstellen muss.

Falls meine Rezension bei der Einschätzung des Artikels hilft, würde ich mich über einen Klick auf "JA" freuen!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. August 2010
So, zu später Stunde gebe ich auch noch ein paar Senfzeilen zu den "Sing Along Songs..." ab.

Ich schicke voraus, dass ich die Band schon länger kenne. Bin als das Vorgängeralbum herausgekommen ist, irgendwie darauf aufmerksam geworden und es war damals gar nicht so einfach, das Teil zu bekommen...aber nunja - Internet & Kreditkarte machten's möglich.

Zwischenzeitig habe ich das Diablo Swing Orchestra ein wenig aus den Augen verloren, da der Unterhaltungswert des Vorgängeralbums "The Butchers Ballroom" auf Dauer doch endlich war. Als ich dann aber gesehen habe, dass es ein neues Album gibt, mußte ich natürlich sofort reinhören...und war begeistert.

Jetzt, wo ich das Album zum ersten mal auf der heimischen Anlage höre, bestätigt sich der erste Eindruck - eine absolute Steigerung im Vergleich zur ersten CD und damit ein richtig starkes Album. Gut, man ist auch ein ganzes Stück abgedrehter geworden...vor allem die weiblichen Vocals sind teilweise - nennen wir es mal "gewöhnungsbedürftig". Aber wer (wie ich) mit Psyopus klarkommt, gibt auch hier nicht W.O.. Ich will das ganze jetzt auch gar nicht in irgendeine stilistische Schublade stecken, das wäre ohnehin zum Scheitern verurteilt. Aber wer braucht auch schon Schubladen, wenn er Musik hören will...? Gut viele Berufsmusikrezensenten benötigen die offenbar dringenst (wie das schon ein Vorredner angesprochen hat) - aber wer hört schon auf die...?

Das schöne an "Sing Along Songs..." ist, dass man nicht wie bei "The Butchers Ballroom" schon nach 1-2 Nummern den Großteil des musikalischen Schießpulvers verschossen hat, sondern der Fuß quer durch die Nummern immer am Mitwippen ist. Auch die Soundqualität ist durchwegs gut, was bei derartiger Musik auch essentiell ist...wenn man vielschichtige Musik macht, muß die dann auch so abgebildet werden, wenn sie aus den Lautsprechern kommt, sonst nützt das alles nix.

Um noch kurz auf das Artwork zu sprechen zu kommen - es gefällt und fügt sich nahtlos ins sehr gute Gesamtbild ein.

Fazit: Thumbs up und die Herrschaften dürfen gerne meine ;-) Haus- und Hofkapelle sein...wenn Blood Red Throne gerade keine Zeit haben *hüstel*.

In diesem Sinne: 4 Sterne. 5 deshalb nicht, weil ich denke, dass noch etwas Luft nach oben ist!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. Oktober 2009
Herrlich! Das es immer noch Leute gibt, die einfach lebendige, energiereiche und witzige Musik machen. Auch wenn sowas nie im Radio gespielt wird.
Für alle, die für "schräge" Musik im finnischen Sinne etwas übrig haben! Ein Must hear!
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Die Musik von Diablo Swing Orchestra lässt sich kaum in irgendeine Schublade stecken. Zu wirr ist der Mix aus Metal, Swing, Salsa, Flamenco und überhaupt fast jeder erdenklichen Weltmusik. Noch dazu wird diese Mischung teilweise mit weiblichem Operngesang garniert, was der Obskurität die Krone aufsetzt. Ein ganz klarer Fall von lieben oder hassen. Orthodoxe Metalheads werden entsetzt aufschreien, Freunde von experimentellen Sounds vor Entzücken begeistert sein, denn so etwas gibt es nur selten. Kein Wunder, dass die Fachkritiken zu "Sing Along Songs For The Damned And Delirious" entweder besonders schlecht oder besonders gut sind; dazwischen findet man nicht viel. Irgendein Rock Hard-Schreiberling war mit der Musik gar völlig überfordert und gab 0 Punkte.
Klarer Fall von falscher Zielgrupe. Mir hingegen gefällt's, auch wenn ich vorsichtigerweise nicht die Höchstnote zücke, da das Album erst einmal den Langzeittest bestehen muss.
Spaß macht auch die der Limited Editionbeiliegende Bonus-DVD, auf der eine witzige, mit Bildern unterlegte 8-Bit-Verion von Balrog Boogie (ein Song des Debüts) zu finden ist, ebenso wie "Based On A True Story", ein Video mit einer fiktiven und unterhaltsamen Band-Historie. Ich hatte ja keine Ahnung, dass das Diablo Swing Orchestra bereits im Mittelalter existierte.
Vor dem Kauf ist Reinhören dringend empfohlen, da -wie bereits gesagt- nicht jeder mit solch einer Stilmixtur etwas anfangen kann.
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