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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen79
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am 5. Juni 2015
Sticky Fingers ist ein Album für die Ewigkeit, nicht nur wegen des Reisverschlusses auf dem Cover. Die LP lief bei mir rauf und runter. Songs wie Sway, Moonlight Mile, You Gotta Move, Sister Morphine und I Got The Blues sind intensiv und gehen mir unter die Haut. Wild Horses und Dead Flowers sind etwas für die Seele.
Diese Bewertung der Limited Super Deluxe Edition erfolgt nach zwei Kriterien. Erstens nach Album, Konzert, Sound usw. und zweitens nach dem Wert für uns Fans. Auf eine klangliche Bewertung der Vinylsingle möchte ich verzichten, da mein alter Dual-Plattenspieler höchstwahrscheinlich nicht mit den modernen Tonabnehmersystemen mithalten kann.
Die Box ist recht stabil. Das Buch hat einen festen Einband mit vielen Bildern, der Text ist in Englisch. Die Vinylsingle (Brown Sugar/Wild Horses) befindet sich im vorderen Einband. Sie steckt in einer Papierhülle ohne Innenfütterung und ist mit dem Original-Cover versehen. Die Silberlinge stecken im hinteren Einband und sind nicht mit den Covern bedruckt. Erst nach dem Herausnehmen kann man erkennen, um welche CD es sich handelt. Die Postkarten zeigen Aufnahmen der Stones, aber leider ohne Bill Wyman.
Warmer Sound und kristallklarer Klang zeichnen die alternativen Versionen auf der zweiten CD aus. Da fragt man sich schon, warum Bob Clearmountain Sticky Fingers nicht mit den gleichen technischen Möglichkeiten bearbeitet hat (bearbeiten durfte?). Es hätte dem Album nur gut getan. Einfach den Remaster von 2009 in die Box zu legen, ist für eine Limited Super Deluxe Edition zu wenig, da gleichzeitig eine exklusive japanische Ausgabe mit SHM-CDs erscheint. Im Vorfeld ist von Universal Japan (Uigy) eine SACD des Albums veröffentlicht worden. Fünf Sterne für das Album, eigentlich keinen Wert für uns Fans, mit gutem Willen zwei Sterne.
Gefreut habe ich mich über die Acoustic Version von Wild Horses auf der zweiten CD. Die alternativen Versionen (allen voran Brown Sugar mit Eric Clapton) sind meiner Meinung nach gut ausgewählt und der Sound ist, wie erwähnt, erstklassig. Leeds und Marquee na klar, aber Roundhouse hatte ich nicht auf dem Schirm. Umso begeisterter war ich von dem Klang. Hier besonders bärenstark: Midnight Rambler. Fünf Sterne für die zweite CD. Leider ist hier nur das halbe Konzert vertreten, obwohl der Platz auf der CD für die restlichen fünf Titel gereicht hätte. Da kann man nur den Kopf schütteln und sich wieder fragen: Was soll das? Der Wert für die Fans ist deshalb nur mit vier Sternen zu bewerten.
Unter Bootlegern ist Live In Leeds eines der besten Konzerte der Mick Taylor Ära. Let It Rock ist wohl der bekannteste Titel dieses Gigs. Es gibt mittlerweile 40 Bootlegs, die Inhalte von Leeds haben, aber auf allen sind die beiden Titel Jumping Jack Flash und Live With Me nicht vertreten. Für mich die Überraschung der Box, weil ich nicht mehr damit gerechnet hatte, sie zu Gehör zu bekommen. Mein Highlight ist, neben Let It Rock, Love In Vain. Der Sound auf dem Bootleg Get Your Leeds Lungs Out ist schon super, aber Bob Clearmountain hat auch hier noch mehr herausgeholt. Meiner Meinung nach zu viel des guten, denn bei größerer Lautstärke fangen die Bässe an zu wummern. Es hätte gereicht, das Grundrauschen zu entfernen und etwas dezenter die Tonspuren anzuheben.
Fünf Sterne, Wert für die Fans: Fünf Sterne.
Bei dem Konzert im Marquee Club, vom US- Fernsehen mitgeschnitten, stellten die Rolling Stones ihr neues Album Sticky Fingers vor, das kurze Zeit später erschien. Nur zwei Videoclips aus dem Marquee Club sind auf der DVD, armseliger geht es nun wirklich nicht. Bei dem tollen Gig wurden acht verschiedene Titel, davon einige mehrfach, gespielt. Dead Flowers ist im Netz veröffentlicht worden und hätte hier mit draufgehört. Der Sound und die Bildqualität sind erste Sahne. Dafür fünf Sterne, Wert für die Fans: ein Stern. Dieser eine Stern resultiert aus der Tatsache, dass die Stones Live At The Marquee Club im Rahmen der From The Vault Bootleg- Serie als DVD separat am 19.6.2015 (Eagle Records) veröffentlichen werden. So wird einem das Konzert in dieser Box schmackhaft gemacht, um dann nochmals kräftig in die Tasche zu greifen. Das Kalkül von Universal wird aufgehen, denn als beinharter Stones Fan wird man, alleine schon wegen Leeds, um diese Limited Super Deluxe Edition Box nicht herumkommen. Drei volle Konzerte aus 1971 hätten es sein können, aber gerade bei diesem hohen Preis für die Box steckt zu wenig hörbarer Inhalt drin.
Wert der Box für uns Fans: drei Sterne

Anmerkung
Mit dieser aggressiven Preispolitik hat Universal den Bogen überspannt. Die Deluxe Edition (2 CD) kostet 19,99 Euro. Wenn man bedenkt, dass der Stonesfan das Album in der vorliegenden Qualität oder besser besitzt, kostet die zweite CD 19,99 Euro. Für weitere 22 Euro lässt sich Universal die zwei Videoclips in der Limited Deluxe Box bezahlen. Für den Aufschlag bekommt man demnächst das komplette Marqueekonzert auf DVD inclusive der CD. Und für Leeds werden weitere 58 Euro fällig. Teures Vergnügen. Die Musikindustrie braucht sich auch gar nicht wundern, wenn immer weniger Tonträger gekauft werden und sich die Leute die Musik aus dem Netz runterladen. Der komplette Leeds- Gig und die fünf Titel von Roundhouse sind bei YouTube verfügbar.
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am 11. Juni 2011
Musste es wirklich diese doch recht teure SHM-SACD-Version sein, um STICKY FINGERS 40 Jahre nach der Erstveröffentlichung endlich einmal in voller Dynamik genießen zu können? Es gibt doch genug Beispiele von "normalen" CD-Produktionen, bei denen man beim Mastern oder Remastern auf die übliche Kompression verzichtet hat, um die ursprüngliche dynamische Bandbreite der Aufnahmen zu erhalten! Nun denn, dieses neue SACD-Remaster klingt jedenfalls vom Eröffnungsriff von "Brown Sugar" bis zum letzten Takt von "Moonlight Mile" so dynamisch und transparent wie nie zuvor, wenn auch nicht ganz mit der räumlichen Tiefe wie einige der 2002 veröffentlichten Stones-SACDs wie Beggar'S Banquet oder Let It Bleed. Für einen Referenzstatus reicht es dennoch allemal aus. Übrigens kein Multichannel, sondern lediglich SACD-Stereo.
Anders als das von amazon abgebildete Coverfoto suggeriert, muss man auf den kultigen Reißverschluss verzichten, dafür steckt die SHM-SACD in einem ansprechend gestalteten mehrfach aufklappbaren und bebilderten Klappcover, so dass man weder auf den Andy Warhol-Slip, noch auf eine Replik der Rückseite des originalen LP-Covers verzichten muss.
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am 11. April 2008
es gibt natürlich kein "bestes" rolling-stones-album, aber dieses ist sehr nahe dran. ich muss mir immer was zu essen machen, wenn ich es höre, so unendlich hungrig klingen diese songs. ein album als beschreibung trotziger lebensgier. leben in zeiten des todes. anders als auf "exile" verlieren sie sich hier nicht in einem zugegeben verführerisch-bösen sound, sondern schaffen eine immer wieder faszinierende einheit von klang, song und interpretation. das swingt und knallt und heult und platzt beinahe vor dringlichkeit. und gerade die nicht-hits, wie "sway" oder "i got the blues" oder "can't you hear me knocking?" haben eine hinterhältige qualität, die einen auch dann noch unvermittelt in den hintern beißt, wenn "brown sugar" sich bereits bis zur gemütlichkeit abgenutzt hat.
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TOP 1000 REZENSENTam 29. April 2007
Ich bin kein Stones-Fan und werde auch keiner mehr. Aber mit diesem Album und dem ebenfalls fantastischen "Exile On Main Street" setzten die ehemals britischen Blues-Rocker Maßstäbe:

Mit "Sway", "Brown Sugar" und "Can't You Hear Me Knocking" wird die Sparte Blues-Rock bedient, dass es eine Freude ist. Krachende Riffs, pumpender Bass und ein energischer Sänger lassen keinen Zweifel aufkommen, in welche Richtung dieses Album marschiert. Keith Richards bedient die Rhythmusgitarre so vorbildlich, dass bestimmt 10 Jahre lang alle Gitarristen dieser Welt versuchten, solche Grooves aufzubauen.

Auch die Sparte "traditioneller Blues" wird angemessen bedient: "Sister Morphine" bleibt ein vorbildlicher Song mit feiner Instrumentierung und "You Gotta Move" ist ein gelungener Zwitter zwischen Hymne und Slow-Blues. Und mit "Dead Flowers" wird sogar die Sparte Country-Rock auf hohem Niveau bedient.

Amerikanischer und urwüchsiger haben die Stones wohl nie geklungen. Und zeitloser auch nicht.
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am 7. Juli 2015
Bewerten tu ich hier nicht die Musik der Scheibe, die über jeden Zweifel erhaben ist. Da ich seit früher Jugend Schallplatten liebe, musste ich ich diese überall hochgelobte Neupressung haben.
Verpackung alles top, dann der große Moment....hmmm, daß knirscht aber als ich die 1. Scheibe sanft in meine Hand gleiten lassen möchte....
Das eigentliche Album (also nicht die Zusatzscheibe, die war in beiden Fällen weitestgehend ok) komplett voll mit Staub/Sand, Fettflecken. Kann ja wohl nicht sein, denk ich mir. Direkt moniert, zurückgesandt und neuen Versuch gestartet.
Heute (07.07.2015) kommt der Ersatz. Alles wie immer top verpackt, Aussenfolie ab, vorsichtig die erste Scheibe aus dem Schuber und....genau wie bei der ersten Lieferung nur diesmal weniger Staub, dafür mehr Fettflecken jetzt auch über mehrere Lieder in Wellenform. Schade, aber hier hat man sich Produktionstechnisch nicht mit Ruhm bekleckert. Auch der zweite Versuch geht natürlich zurück und einen dritten Versuch starte ich erst gar nicht, sondern höre weiterhin meine alte Pressung!
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am 8. Juni 2015
Über das Original Album an sich gibt es kaum neues zu berichten - es ist ein Klassiker und sicher das beste Album der Stones, wahrscheinlich sogar eines der besten Alben überhaupt!
Die "Darreichungsform" sämtlicher Leckerbissen mutet jedoch etwas seltsam an und ist alleine mit Geldmacherei nicht zu erklären, eher mit Schlampigkeit. Als SF 2009 remastered heraus kam musste man sich schon wundern warum das so lieblos und ohne Bonus, Zippverschluss und Tralala daher kam. Naja, dann eben jetzt, 6 Jahre später - diesmal zwar mit Bonus, Zippverschluss und sehr viel Tralala, aber eben schlampig zusammengestellt! Warum? Bei Exile hatte man es auch geschafft Vinyl und Buch und Bonus in ein Set zu packen, warum nicht auch hier? Wer auf Vinyl steht, der muss die Platte kaufen, dort gibt's auch Bonus und ein paar Tracks vom Roundhouse - aber nicht alle, Midnight Rambler bekommt man nur in der Box - und da auch nur auf CD! Wer Live at Leeds will (schon alleine wegen der nie gehörten Versionen von JJF und LWM) muss überhaupt die teure Box nehmen, da gibt's aber keine schönen schwarzen Scheiben, dafür ein nettes Buch, und wer Marquee will, der darf sich das in ein paar Tagen separat zulegen, dafür brauchen wir aber alle keinen "Teaser".
Schön wäre gewesen:
Sticky Fingers solo und mit Bonüssen (da hätte sich sicher noch was für die B-Seite der zweiten Scheibe gefunden, wir kennen das ja alles von diversen Bootlegs, z.B. eine schöne Rohversion von Sister Morphine oder ein zweiter Mix von BS)
Live at Leeds als EIGENE Veröffentlichung, aber bitte auf Vinyl !!! (muss ja nicht immer eine DVD dabei sein)
und zu guter Letzt kann ich mir nicht vorstellen dass die Mastertapes vom Roundhouse lediglich 5 Tracks hergegeben haben, da wäre es sicher möglich gewesen das ganze ebenfalls komplett und - ja natürlich - auch auf Vinyl herauszubringen.
Fazit: das Album war und ist immer noch top, die Boni sind wunderschön und toll gemastered und live haben die Stones selten so lebendig geklungen. In der Aufteilung der Zuckerl auf diverse Ton- und Bildträger hat man sich aber ein bisschen verfahren.
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am 5. Juni 2015
ist vermutlich meine Vinyl-Ausgabe gepresst worden. Schon beim auspacken der Vinylscheiben kam mir weißer Staub entgegen. Auch ein reinigen mit einem speziellen Tuch ging der Staub aus den Rillen nicht komplett heraus. Es knackste bei beiden Platten durchgehend.

Grausam!!

Für knapp 37 € ein No-Go. Die Platte habe ich umgetauscht und kaufte mir die 2CD-Deluxe Edition.

Umso größer die Nachfrage nach Vinyl werden die Pressungen immer schlechter.

So kann man ein Markt auch künstlich kaputt machen. Danke Universal!!! ;-((

Update 06.06.15:

Ich habe mir heute noch einmal zwei Exemplare in einem Saturnmarkt zeigen lassen. Beide Doppel-Lp's hatten die gleichen Beanstandungen die ich bei meinem Exemplar auch hatte. Der Verkäufer konnte es gar nicht glauben und hat beide DLP aus dem Regal genommen und sagte dann zu mir das diese beiden direkt zurück an Universal gehen.
Für alle die die keine Probleme hatten, haben vielleicht viel Glück dabei gehabt.

Letztes Update 09.06.2015

Bin heute wieder in einem sehr großem Saturnhaus gewesen. Fazit Doppel-LP wieder extrem verdreckt.
Aber: Die einfache Pressung (ohne Zipper) ist einwandfrei. Habe mich zum Kauf dieser dann doch noch entschlossen.
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am 19. April 2009
Sollte das Tracklisting so - wie zu erwarten - veröffentlicht bestehen bleiben, ist diese Ausgabe des All-Time-Klassikers wirklich mehr als entbehrlich. Zuletzt bereits unter Virgin remastered und dazu zusätzlich auch im LP-Sleeve erschienen, was also kommt jetzt von Polydor wirklich Neues? Die Kritik bezieht sich natürlich auch auf die weiteren angekündigten Ausgaben der Alben ab den 1970ern, also nach den LONDON-Records/Decca-Jahren.

Ich schließe mich meinem Vorschreiber an, ohne (reichlich mögliche, u.a. auch als Bootlegs kursierende) Bonustracks hat diese Ausgabe keinen Mehrwert. Weder für den normalen Fans, noch für den Sammler. Hier speziell fehlt im Minimum "Let It Rock - live in Leeds" der span. Ausgabe oder eine der allseits bekannten alternativ Aufnahmen von Wild horses oder Brown Sugar. Schade um die vertane Chance - aber evtl. hebt man sich dies ja für die nächste Ausgabe auf.

Nur für Allesbesitzenmüsser eine Pflichtveranstaltung. Der Köder wird als Collector's Box gelegt...
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am 31. Dezember 1999
Eigentlich würde ich mich ja nicht unbedingt als eingefleischten Stones Fan bezeichnen, doch diese Platte ist mir wirklich ans Herz gewachsen. Dieser rauhe ungeschliffenen Sound ist doch eine wohltuende Abwechslung zum all dem überproduzierten und ahlglatten Pop Zeugs das man heutzutage häufig aufgetischt bekommt. Die Lockerheit mit der Keith Richards seiner verstimmten Gitarre unvergessene Riffs wie z. B. das von Brown Sugar entlockt sucht immernoch ihresgleichen, und außerdem ist die Platte ein Dokument der relativ kurzen Phase in der Mick Tayler der Band angehörte und diese über einen adäquaten Leadgitarristen verfügte. Und die Kombination von Charlie Wattts einzigartig dezenten und spartanisch hölzernen Schlagzeugspiel, der satten Rhytmusarbeit von Richards und den filligranen Soloeinlagen von Tayler und schließlich der charakteristischen Stimme von Mick Jagger machen diese Album zu einem Höhpunkt der Rockgeschichte, mit Klassikern wie Wild Horses und Dead Flowers. Schade nur, daß die CD Hülle nicht über den schönen Reißverschluß der LP Verpackung verfügt. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 22. Juni 2009
Die Alten Virgin Aufnahmen sind besser!!Die hat auch ein Bob Ludwig Remasterd, einer der Besten, was das Thema angeht.
Und dann beklagt sich die Music-Industrie über sinkende Umsätze, man versucht uns immer noch für Dumm zu verkaufen!
Vielleicht, weil der Fan ja sagt, dass muss ins Regal, auch wenn es Klanglich schlechter ist.Qualität scheint mir eine Nische geworden zu sein im Zeitalter der Digitalen Aufnahmen. Wo bleibt die Wärme der Musik, ich habe manchmal das Gefühl, es werden eine paar Daten in den Computer eingegeben und fertig.Keiner macht sich mal die Mühe und hört sich die CD zu Hause an.
Ich kann nur sagen: Leute achtet mehr auf die Qualität für euer hart Verdientes Geld.
Die Stones, ZZ Top und einige mehr sind unter aller Sau Aufgenommen!
Da geben sich sehr viele Gruppen die keine große Plattenfirma haben weit aus mehr Mühe, eben mit Herz-Schmerz dabei.Es ist eine Abzocke vor dem Herren!!!
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