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am 5. Januar 2010
Schon mit seinem Filmdebüt Antarctic Journal", hierzulande unverständlicherweise in Das Phantom aus dem Eis" umgetauft, hat Regisseur Yim Pil-sung sein sicheres Händchen für psychologisch raffiniertes Gruselkino vor ungewöhnlicher Kulisse unter Beweis gestellt. Doch mit Hansel & Gretel" hat er sich endgültig in die vorderste Riege südkoreanischer Großmeister des subtilen Grauens katapultiert, guten Gewissens darf sein Name in einem Atemzug mit jenen von Kim Ji-woon (A Tale of Two Sisters"), Ahn Byeong-ki (The Phone") und Kim Yong-gyun (The Red Shoes") genannt werden. Seit Oktober 2009 bereichert Hansel & Gretel" nun auch den heimischen DVD-Markt. Von einer Bereicherung darf man getrost sprechen, denn wie in manch anderem Meisterwerk des K-Horrors werden auch in der Gruselmär von Yim Pil-sung Spannung, Tiefe und Originalität groß geschrieben.

Nicht wenige Glanzstücke des modernen koreanischen Gruselkinos zeichnen sich dadurch aus, dass sie sich einer sturen Genre-Zuteilung verweigern und auch gerne mal mit den Gesetzen eines Filmgenres spielen oder sie einfach ignorieren. So changiert etwa Antarctic Journal" geschickt zwischen Mysterythriller, tiefgründigem Expeditionsdrama und Antarktisschocker mit Reminiszenzen an Das Ding aus einer anderen Welt", und man täte The Host" Unrecht, wolle man es stur in die Horrorfilm-Schublade hineinzwängen. Nicht anders verhält es sich mit Hansel & Gretel": Der Film ist kein reines Horrorkino, dafür greift er zu selten auf entsprechende Stilmittel zurück; harsche Schockmomente, wie sie das fernöstliche Gruselkino gerne parat hat, sind ausgesprochen rar gesät, die Menge des zum Einsatz kommenden Kunstbluts kann in Löffelchen angegeben werden und unheimliche Geistererscheinungen hatten beim Dreh von Hansel & Gretel" anscheinend Betriebsausflug.

All das beeinträchtigt den Film in seiner beeindruckenden Nachhaltigkeit aber überhaupt nicht, denn Yim Pil-sung beschwört seine Dämonen auf eine ganz andere, weitaus subtilere Weise herauf. Dem Zuschauer eröffnet sich eine verträumte Märchenwelt, die ihn mit ihrem berauschenden Farbenspiel betört. Geschickt und behutsam baut der Film eine scheinbar makellose Idylle auf, nur um sie mit nicht geringerer Sorgfalt nach und nach in Frage zu stellen. Verschlagen schlängelt sich das Grauen allmählich an das Publikum heran, etwa wenn Eun-soo mit den Kindern spielt und Süßigkeiten nascht, die Geschwister ihm aber auf seine Bitte hin, ihm den Weg aus dem Wald zu zeigen, eine geradezu unheimliche Kälte entgegenbringen. Der Film gleicht der Spur aus Brotkrumen aus dem Grimmschen Märchen, mit fortschreitender Handlung fügen sich die einzelnen Facetten nahtlos aneinander und führen unausweichlich in Richtung Finale, das dem Zuschauer buchstäblich die Kehle zuschnürt; die Grenzen zwischen Gut und Böse lösen sich in einer einzigen Grauzone auf, die gleichermaßen schockiert wie auch berührt. Maßgeblich zur atmosphärischen Dichte tragen die bewundernswerte Kameraführung sowie der treffsichere Soundtrack von Lee Byung-woo (A Tale of Two Sisters", The Host") bei, die das Geschehen nicht selten aus einer märchenhaft-verträumten Perspektive zeigen, nur um ein, zwei Schnitte später die magische Stimmung mit schleichender Furcht zu vergiften.

Yim Pil-sungs handwerkliches Geschick korrespondiert wunderbar mit den talentierten Darstellern, die mit sichtbarer Sorgfalt ausgewählt worden sind und maßgeblich zur fesselnden Atmosphäre beitragen. Cheon Jeong-myeong spielt die Rolle des jungen Eun-soo, der sich seiner Verantwortung als werdender Vater entziehen will, überzeugend und Hee-soon Park, mit dem der Regisseur schon in Antarctic Journal" zusammengearbeitet hat, blüht als falscher Diakon mit einer buchstäblich mörderischen Ader regelrecht auf. Die wahren Träger des Films sind aber unbestritten die Darsteller der drei Geschwister, die ihre Rollen mit einer solchen Eindringlichkeit spielen, dass man als Zuschauer sprachlos zurückbleibt. Wenn der Klappentext der DVD damit wirbt, dass seit Das Omen" unschuldige Kinderaugen nie bedrohlicher" wirkten, so ist dies kein hohler Marktschrei, sondern die nüchterne Wahrheit ...

An der deutschen DVD-Veröffentlichung gibt es nur wenig zu beanstanden: Das gelungene Bild wartet mit einem angenehmen Kontrast und einem auf ein Minimum reduzierten Rauschen auf und unterstützt somit das berauschende Farbenspiel des Films sehr gut, während der einfühlsame Soundtrack mit einem satten, klaren Ton gewürdigt wird. Bei den Bonusinhalten zeigte man sich nicht knauserig: Die DVD wartet mit der obligatorischen Trailershow, zwei TV-Spots zu Hansel & Gretel", einem Making-of sowie einem Interview mit dem Regisseur auf; daneben laden Set-Impressionen" zu einem virtuellen Rundgang durch das verwunschene Haus ein, und ein rund 14-minütiges B-Roll gestattet einen Blick auf die Dreharbeiten. Ein stimmungsvolles Covermotiv, das man dank Wendecover auch ohne aufdringliche FSK-Brandmarkung bewundern kann, rundet den positiven Gesamteindruck ab. Ganz ohne Abstriche kommt die Silberscheibe aber nicht davon: Mit rund fünf Minuten fällt das Making-of etwas kurz aus, dem B-Roll hätten Untertitel gewiss nicht geschadet und das magere Interview mit Yim Pil-sung beschränkt sich auf Selbstbeweihräucherung, die der Regisseur nicht nötig hat. Der gravierendste Makel jedoch ist das Fehlen des Originaltons; auch wenn dem Film eine professionelle deutsche Synchro spendiert wurde, so lässt sich die Nachhaltigkeit des Films im Original nur erahnen ...

Mit Hansel & Gretel" hat Yim Pil-sung ein kleines Meisterstück geschaffen, das Märchenmotive, kindliche Unschuld und subtilen Grusel wunderbar miteinander verknüpft. Die Spur an Brotkrumen, die Yim Pil-sung hier ausgelegt hat, führt geradewegs zu einem der eindringlichsten wie auch wunderschönsten Gänsehautperlen der letzten Jahre. Es lohnt sich, der Spur zu folgen. Wirklich!
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am 27. März 2011
Zum Inhalt:

Wer "Brothers Grimm" mit Heath Ledger und Matt Damon mochte, sollte sich unbedingt diesen Geheimtipp des koreanischen Kinos zulegen (selbst, wenn der Film nicht zusagen sollte, ist der geringe Preis kein verschwendetes Geld). Visuell atemberaubend, glaubwürdige Schauspieler, eine gruselromantische Geschichte, die durchaus ihre brutalen Momente hat (wobei sich diese im Kopf abspielen und visuell nur angedeutet werden) und nicht zu vergessen: den absolut perfekt passenden Soundtrack. Ein Film, der im Stil von Terry Gilliam oder auch Tim Burton keinen Vergleich mit teuer finanzierten Hollywoodproduktionen zu scheuen braucht und eine - meiner Meinung nach - grandiose Auflösung des Geschehens bietet.

Zum "Umfang":

Die DVD wartet neben dem fast 2-stündigem Hauptfilm mit zahlreichen Features auf: Neben den Trailern und TV-Spots (in O-Ton) gibt es

- ein Interview mit Yim Phil-sung,
- ein Making-Of,
- eine B-Roll und
- Set-Impressionen

zu sehen. Angesichts des umfangreichen Bonusmaterials fällt auch nicht weiter schwer ins Gewicht, wenn als Sprache "nur" die deutsche Version verfügbar ist, was ich sowieso für ein Wunder halte, denn der Film kam in Europa lediglich in Großbritannien ins Kino, in anderen Ländern wurde der Film nicht gezeigt (abgesehen von der DVD-Veröffentlichung in Frankreich). Insofern finde ich es löblich, dass man sich die Mühe gemacht hat, den Film mit 2 Jahren Verspätung in der für Deutschland üblich guten Qualität zu synchronisieren, obwohl nicht viele Abverkäufe zu erwarten waren.
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am 1. Dezember 2009
Hänsel und Gretel. Was würde aus beiden werden, nachdem sie die Hexe überlistet haben, aber auf ewig dazu verdammt wären, in eben jenem Hexenhäuschen leben zu müssen, das ihnen beinahe alle Wünsche erfüllt, nur nicht das sehnlichste Verlangen, von jemandem geliebt und beschützt zu werden?

Ein bizarres Szenario, in das Eun-Soo auf dem Weg zu seiner todkranken Mutter unfreiwillig gerät, als sich dessen Auto bei seinem Versuch, einem Objekt auf der Straße auszuweichen, überschlagt. Während es mittlerweile dunkel geworden ist, erwacht er nach dem Unfall inmitten eines scheinbar menschenleeren Waldes aus seiner Bewusstlosigkeit und wird leicht verletzte von der kleinen Young-Hee gefunden, die ihn zu ihrem Elternhaus bringt. Eine traumhaft verwunschene Idylle, getaucht in warmes Licht. Ein märchenhafter Anblick, der an Tim Burtons Big Fish erinnert und den Zuschauer in ein packendes Mysterium einlädt und ihn ebenso wie Eun-Soo regelrecht mit seinem düsteren Geheimnis gefangen hält. Angekommen stellen sich Eun-Soo die Eltern von Young-Hee vor. Höflich, aber unnatürlich angespannt machen sie ihm ebenfalls die Bekanntschaft mit den beiden Geschwistern von Young-Hee und bieten ihm eine Bleibe für die bevorstehende Nacht in dem mit Spielzeug überladenen Anwesen an. Ein echtes Paradies für Kinder. Am nächsten und zugleich ersten Tag in diesem merkwürdigen Haus verabschiedet sich Eun-Soo recht früh, nachdem er sich mit einem Frühstück aus Kuchen und Keksen gestärkt hat und irrt stundenlang durch den Wald, bis er in der Dunkelheit wie durch Geisterhand zurück zum Haus der sonderbaren Familie zurückkehrt.

Mit jedem weiteren Tag schwindet die Aussicht Eun-Soos, das Haus und den verzauberten Wald jemals wieder verlassen zu können. Sonderbare Ereignisse häufen sich rund um die besitzergreifenden Kinder, die Eun-Soo die Rolle eines Onkels oder die eines großen Bruders aufzwingen und ihn nicht mehr gehen lassen möchten. Immer dichter wird eine rätselhafte Atmosphäre aufgebaut, die visuell farbenprächtig dargestellt wird und mit tollen Kameraeinstellungen sowie einer grandiosen Kulisse optisch zu begeistern weiß. Akustisch mit brillanter Musik untermalt, baut der Regisseur Yim-Pil Sung spielend leicht eine faszinierende Welt auf, in die man als Betrachter eintaucht und mit Spannung bis zur letzten Sekunde gebannt mit dem Protagonisten erkundet.

Um keine falschen Erwartungen entstehen zu lassen, möchte ich an dieser Stelle hervorheben, dass dieser Film kein Horrorfilm ist. Für mein Empfinden war er nicht einmal wirklich gruselig und kaum mit A Tale Of Two Sister zu vergleichen. Zu verschieden sind Genre und Handlung, lediglich die Anwesenheit von Kindern ist in beiden gegeben. Schockmomente sind ebenfalls kaum bis gar nicht vorhanden.

Aber das macht dieses grandiose Dark-Fantasy-Erlebnis nicht weniger genial. Wie kaum ein anderer Film wird hier ein geheimnisvolles und extrem spannendes und vor allem fesselndes Mysterium aufgebaut. Beeindruckend wie schnell man die Realität um sich herum vergisst und gebannt zum Fernseher blickt. Die Schauspieler spielen ihre Rolle absolut überzeugend und auch die deutsche Synchronisation ist von höchster Qualität.

Als Spontankauf war ich sehr von diesem unscheinbar wirkenden Hit überrascht und muss rückblickend sagen, dass dies einer meiner persönlich besten und intensivsten Filmerlebnisse dieses Jahres war. Genial, klare Kaufempfehlung für jene, die sich auf ein märchenhaftes Mysterium einlassen möchten. Kurz und knapp 5 Sterne.

Nebenbei bemerkt mausert sich das koreanische Kino dank vieler Spitzentitel langsam zu mein Lieblingskino, das mit teils exzellenten Ideen besticht.
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am 4. Dezember 2011
It is disturbing and immensely beautiful, with every scene a painting come to life, much in its own way as Death in Venice, and I don't think anyone could escape being caught in wonderland. Like any good film, it touches the heart and finds it searching for places and gaps memories and tomorrows it never knew it was searching for before.

It could be in the mind of a child on the brink of sleep, that is so frightening tender, so scratching against winter window, poor and threadbare, that contrasts with the film's richness of candy and cakes and eternal Christmas trees and presents under them, heavy snow forever more, an exquisitely created dream of a house of jolly elf coated nightmares and furnishings and frenetic parents who try to recapture something they hope is in you, at the same time you realize they're hiding something so unspeakably terrifying and that is when you begin to know you are the bulwark of this hideous thing and you must please.

As you feel this artificial glowing inside yourself turned into a hollow thing that leaves you stranded and alone, just as you think young forever, then close to the child almost the moment of clarity, and you fall asleep and wake to the fever of Christmas morning.

The earlier front cover of the DVD case has a picture of the children on the couch, looking so solemn and forlorn. The words above them read: Don't go. We'll be good. And they try and they are really the needed, finally the sacrifice comes in the sadness you feel when you realize for the first time you are indeed grown up but inside you is for always the corpse of the child who was once you.

In the frightening fairytale woods all around this home of happy children, supervised by adults of a certain nervous condition. And when the thieves arrive in the deepest pure snowfall, the snow on their lovely hair, their wealthy clothing, the very eye colors and tint of gray in the man's hair, their fragile looking glasslike beautiful faces, welcome to representatives of the world that no wicked witch could conjure.

The opening ancient drawings of Hansel and Gretel, how quaking in horror they are, as if skin is made of oatmeal, and is pulling apart from the sheer shudder of utter terror.

Those ancient drawings seemed to say behind a fear is the fear of themselves. Like it was no old woman to bake them in the oven, or grandmother is not really a Wolf in disguise. It's them, my impressions of drawings themselves as certain gibbering qualities to the film you never get over.

This is a fairytale for sure, looks and feels like one, the ultimate gingerbread cottage, massive amounts of toys and candy food and the razor edge blood red roses with the most blood red hue imaginable.

The ultimate warning is this: believe in magic at your peril. As it protects, comes a price indeed. Adults hide in endless attic, but not for long in this woods of twisted.

And if you are brave enough to go through the door appearing out of thin air, where the secrets are kept, and in the darkness, one of the children says hello, don't turn your lighter on, consider first, as does this grand film. The film makes one remember with dread anew the reading of a fairy tale in a dark summer night room of long ago. The last time we see the children in the movie makes me think: Don't go, we'll be good.
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am 2. November 2009
Ich kann dieses Dark-Fantasy-Drama aus Südkorea all jenen empfehlen, die auch von A tale of two sisters begeistert sind. Die wunderschöne Musikuntermahlung und die herausragenden, farbenprächtigen Bilder sind wirklich etwas besonderes und auch die Schauspieler sind toll.
Dieser Film ist wieder ein gutes Beispiel dafür, dass in Fernost ein besonderer, eigenständiger Stiel entstanden ist, der sich aus unterschiedlichsten Genres zusammensetzt und in Sachen Bildgestaltung, Musik und Story poetischer nicht sein kann. (andere Filmbeispiele: A tale of two sisters, Strange Circus, Memories of Matsuko, OldBoy, Lady Vengeance, Bittersweet Life, I'm a Cyborg but I'm ok, Survive Style)
Was uns daran so fasziniert, ist die Tatsache, dass diese Schönheit der Unschuld sehr schnell wechseln kann in eine radikale, ungeschminkte Tour de Force durch die Abgründe der menschlichen Seele.
H&G ist um einiges Softer, als A tale of two sisters, was die Schockmomente betrifft, aber es handelt sich dabei eben nicht um einen Horrorfilm, sondern um einen Mix aus Grusel, Fantasy und Drama.
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TOP 1000 REZENSENTam 31. Oktober 2009
Eun-Soo (Jeong-myeong Cheon)ist einer dieser unverbesserlichen Autofahrer, die während der Fahrt tiefgreifende Gespräche per Handy führen und sich immer noch fahrtüchtig und für konzentriert genug halten. Er streitet mit seiner schwangeren Freundin, befindet sich auf dem Weg zu seiner todkranken Mutter fährt er auf einer Landstraße zwischen Wiese und Wald. Durch einen Gegenstand auf der Fahrbahn verliert er plötzlich die Kontrolle über den Wagen und erwacht verletzt im Wald.
Ein kleines Mädchen Young-Hee (Sim Eun-kyung) findet ihn und bringt ihn ins Haus ihrer Eltern und ihrer Geschwister Manbok (Eun Won-jae) und der kleineren Jung-Soon (Ji-hee Jin).
Das unheimliche wie faszinierende Hexenhäuschen im Wald erinnert tatsächlich an Grimms "Hänsel und Gretel" und beinhaltet viel knallig bunten, kindergerechten Disney-Style mit kitschigem Spielzeug und anderer kinderfreundlicher Einrichtung, die Eltern servieren inmitten des ganzen Spielzeugs bunten Kuchen und Donuts zum Frühstück.
Es finden sich auch viele Requisisten im Haus, die der Romantik und vor allem der Grimmschen Märchen entsprungen sein könnten. Bücher mit Bildern auf denen ein Ofen abgebildet ist, in dem ein menschlicher Körper bruzzelt, unheimliche Hasenköpfe überall: an den Wänden, an den Türgriffen. Ein labyrinthartiger Dachboden, kleine Holzfiguren in den spärlich mit Laternen beleuchteten Zimmern...
Eun-Soo empfindet die fünfköpfige Familie recht nett und hilfsbereit, aber auch sonderbar und eigenartig skurril.
Am Tag danach will er aufbrechen, denn in der Einöde des Waldes gibts kein Telefon, aber der Weg aus dem Wald erweist sich als extrem schwierig.
Die Kinder sind irgendwie besitzergreifend und hoffen darauf, dass Eun-Soo bleibt. Sie wollen ihn gar nicht gerne gehen lassen. Tatsächlich kehrt der verirrte Eun-Soo zurück, inzwischen sind die Eltern spurlos verschwunden und baten Eun-Soo in einem Brief sich in der Zwischenzeit um die Kinder zu kümmern. In der weiterhin idyllischen und auch unheimlichen Umgebung ereignen sich immer mehr seltsame und unheimliche Ereignisse. Sind die Kinder gar nicht so lieb, wie sie sich geben ? Bald - mit dem ersten Schnee- taucht auch noch ein Bibelverse singender Prediger mit seiner Freundin auf....
"Hansel & Gretel" ist ein weiteres Beispiel für die blühende Filmszene Südkoreas. Der erstaunlich europäisch wirkende Film lief mit gutem Erfolg beim Fantasy Filmfest 2009 und ist in seiner Grundstruktur ein altmodischer alter Grusler mit viel Motiven aus Märchen und grusligen Filmklassikern. Dabei ist die Hänsel und Gretel Variante nicht dominierend, aber eine Erweiterung der Geschichte, dass die Kinder - enttäuscht von ihren Eltern, warum auch immer - nicht mehr nach Hause wollen, sondern sich im Haus der Hexe bzw. des Bösen niedergelassen haben. Dabei hoffen sie auf neue Ersatzeltern, die sie für immer liebhaben.
Dies ist aber wie gesagt nur eine Facette des Films, es kommt auch inhaltlich eine Erinnerung an "Schloss des Schreckens" (Kindermädchen Miss Giddens empfindet die ihr anvertrauten Kinder Miles und Flora als böse und besessen) auf. Auch dürfte der Director ein Fan von Charles Laughtons "Nacht des Jägers" sein.
Ansonsten viel Märchen Deja vu.
Visuell ist der Film übrigens überwältigend, echte Weltklasse, Regisseur des Films Lim Pil-Sung Yim orientiert sich optisch vornehmlich an seinen Kollegen Tim Burton, Guillermo del Toro oder Terry Gilliam, von denen einige Werke mit dem bildgewaltigen "Hansel & Gretel" verglichen werden könnten. Trotz dieser Ähnlichkeiten bleibt der Film eigenständig.
Auf jeden Fall sind Kameraarbeit und Art-Direction oscarwürdig. Was vielleicht an richtigem Grusel fehlt, das wird durch diese erlesenen Bilder auf jeden Fall wieder wettgemacht.
Eine gute Empfehlung als Einstieg zur Halloween-Filmnacht.
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am 16. Januar 2011
Handlung:
Obwohl ich einige Filme mag und besonders von den Godzilla Filmen begeistert bin, ist dies eines der besten Filme, die ich je sehen durfte. Schon vor dem Film begann ich mir Gedanken zu der Handlung zu machen, wie und warum Eun-Soo den Wald nicht verlassen kann und was es mit den Kindern auf sich hat. Am Ende kam es anders als ich dachte aber genau das war eben noch besser als erwartet.
Auch sah ich bisher noch keinen Film, der mich emotional so bewegen konnte. Gut, bei traurigen Szenen weine ich gut und gerne aber hier wird man vor, während und nach dem Film zum Nachdenken angeregt. Die Handlung ist in sich abgerundet.
Am Anfang ist alles noch harmlos, man findet eine herzliche Familie vor, merkt aber schnell, dass hier etwas nicht stimmt, weil die angeblichen Eltern sehr nervös wirken. Mit der Zeit lernt man die Gefühle der Kinder und auch Eun-Soos Sorgen sowie aller vierer Vergangenheit kennen. In langsamen Schritten wird deutlich, dass es Ähnlichkeiten zwischen ihnen gibt und doch so viele Unterschiede. Die Kinder sehnen sich nach der Liebe von Eltern (Erwachsenen), die sie nie hatten und suchen nach der Hoffnung, dass nicht alle Erwachsenen böse sind. In Eun-Soo finden sie so jemanden, trotz der Tatsache, dass auch er Fehler macht und vor allem sie weiterhin zu verlassen versucht.
Eun-Soo hingegen möchte endlich seiner Mutter vergeben und seine Freundin wieder sehen, sich um sie und um das Baby kümmern - nur lassen ihn die Kinder nicht fort. Er versucht zu verstehen, was in dem Haus vor sich ging, dabei bleibt es ihm nicht erspart zu sehen, was mit jenen Erwachsenen passiert, die nicht gut zu den drei Kindern sind. Obwohl Manbok die Erwachsenen grausam straft, tut er das nur um seine Schwestern und sich zu schützen, demnach kann man es den Kindern nicht vorwerfen. Während des gesamten Filmes fühlt man mit den einzelnen Figuren mit, wobei sich das Mitfühlen auf die drei Kinder und Eun-Soo bei mir beschränkt, mit Deacon-byun und Younsik kann ich mich nicht anfreunden, so mies wie sie sind. Die Frau und der Mann (die angeblichen Eltern der drei Kinder) haben sich auch zu viele Fehler geleistet als das man all zu großes Mitleid haben könnte. Trotzdem würde ich nie sagen, dass sie verdienen, was mit ihnen gemacht wurde. Außer das mit dem Waisenhausbesitzer und Deacon-byun, da hatten die Kinder gar keine andere Wahl.

Horror:
Nicht grundlos las ich mir einige Rezensionen zu dem Film durch, denn Horrorfilme kann ich nicht ab. Die Rezensionen verrieten nicht zu viel - gaben mir aber die Sicherheit, mit dem Film keinen Fehler zu machen und so war es letztlich auch. Beim ersten Mal sehen gibt es die eine oder andere gruselige Stelle, doch sobald man weiß, was oder viel mehr wer hinter manchem steckt, ist alles verständlich und kein Horror. Der wirkliche Horror ist das, was die Kinder erleben mussten. Zu der Botschaft des Filmes gehe ich weiter unten ein.
Nebenbei: Warum muss man, wenn man einen Film ab 16 Jahren hier auf Amazon aufruft, Vorstellungsbilder von Filmen ab 18 Jahren sehen? Ich meine DVD-Cover von anderen Filmen, die eben nicht grundlos ab 18 sind, weil sie so schlimm sind. Das ist ekelhaft! -.-*

Kameraführung:
Noch nie zuvor, sah ich eine so gute Kameraführung. Die einzelnen Szenen werden stimmungsvoll herüber gebracht, indem das Wesentliche betont wird. Dies geschieht auf professionelle Weise, nämlich indem das Wichtige scharf dargestellt wird und das was gerade in dem Moment weniger wichtig ist, verschwommen. Dabei variiert die Darstellung immer wieder. Jedes mal wird eben das betont, was gesehen werden soll. An diesen schönen Kameraeinstellungen können sich Regisseure in Hollywood ruhig ein Beispiel nehmen. Dort bekommt man doch nur 0815 Einstellungen zu Gesicht.
Die "Kamerafahrten" passen perfekt und sind unverwackelt, außer es soll eben wackeln, weil zum Beispiel Eun-Soo läuft.
Auch sind die Perspektiven erwähnenswert. Immer wieder wirkt die Umgebung dreidimensional (und das ohne Pseudo-3D-Technik), weil mit Perspektiven gearbeitet wird. So gibt es zum Beispiel eine schöne Szene, in der Eun-Soo im Wald Blumen betrachtet, aus der Froschperspektive mit den Blumen im Vordergrund sieht es so aus, als könnte man direkt ins Bild hinein fassen. Immer wieder wirkt die Umgebung räumlich und nicht flach auf dem Bildschirm. Warum kriegen westliche Regisseure soetwas nicht oder nur selten hin?

Umgebung:
Hier herrscht Liebe zum Detail vor. Das Filmset ist so liebevoll gestaltet, dass man bei jedem Mal Hinsehen regelrecht verzaubert wird. All die vielen Spielzeuge, die Farbgestaltung des Hauses (eben den Vorstellungen der drei Kinder entsprechend) usw. sind ein Hingucker.
Die Beleuchtung ist ebenfalls in sich stimmig, sie passt zu jeder Szene perfekt. Besonders im Haus leuchtet alles gemütlich durch die Kerzen und Lampen. Wirklich passend gemacht.

Schauspielerische Leistung:
Wenn man bedenkt, dass das Kinder sind und gerade die Schauspielerin von Jung Soon noch sehr jung ist, bin ich sehr beeindruckt. Hermine, Ron und Harry aus Harry Potter sind nichts dagegen (als sie noch so klein waren). Hier wird echte Schauspielkunst geboten. Die Kinder und auch die Erwachsenen spielen glaubhaft, allein wenn Young Hee versucht ihren Bruder zu beruhigen oder Eun-Soo, wirkt sie immer sehr authentisch. Blicke, Gestik, Mimik - alles wird gekonnt eingesetzt.
Man hat nicht einmal in den tragischen Szenen das Gefühl, dass hier künstliche Tränen in die Augen getropft wurden - die Kinder und Eun-Soo weinen wirklich oder es wirkt zumindest so glaubhaft, dass man nicht darüber nachdenken muss, ob das echte Tränen sind oder nicht.
Egal ob ruhig, wütend, traurig, zerbrechlich, glücklich - jede Stimmung wird überzeugend herüber gebracht.

Kostüme:
Die Kleidung der Kinder ist niedlich und passend ausgesucht, auch die Erwachsenen sind gut in Szene gesetzt und tragen das, was zu ihren Rollen passt.

Kritik an der Welt und an den Erwachsenen:
Hervorzuheben ist, dass dieser Film auf die Dinge aufmerksam macht, die wir nicht vergessen sollten: noch immer gibt es Kinder in Not! Man wird im Film mit den Dingen konfrontiert, von denen man hofft, dass sie KEIN Kind erleben muss:
- Gewalt unterhalb der Eltern, was für Kinder eine emotionale Stresssituation darstellt
- Gewalt an Kindern durch Prügel und Schändung
- Vernachlässigung von Kindern
- fehlende Elternliebe
- Kinder ohne Eltern, die im Waisenhaus aufwachsen müssen
- Hungernot der Kinder
- Verwahrlosung der Kinder (Kleidung, Körperpflege)
- kaputte Seelen der Kinder, durch all die schlimmen Erlebnisse
All das wird in diesem Film herüber gebracht, teilweise in Bildern, teilweise nur angedeutet (was in dem Fall auch besser so ist). Man wird mit der schrecklichen Wirklichkeit konfrontiert und doch gibt es Hoffnung in dem Film auf ein besseres Leben für die Kinder.

SPOILER (NICHT VOR DEM FILM LESEN):
Das Ende tröstet über das Leid hinweg, jenes die Kinder durch machen mussten. Eun-Soo kehrt zu seiner Freundin zurück, das Kind ist geboren und sie sind eine glückliche Familie. Mit seiner Mutter hat er sich versöhnt, was durch das aufgestellte Photo im Wohnzimmer angedeutet wird. Das dritte Glück am Ende des Filmes ist gleichzeitig das größte, weil man erfährt, dass die Kinder endlich glücklich sind und das auch ohne Elternliebe. Die Szene in der Eun-Soo das gemalte Bild sieht, ist noch einmal sehr rührend und bewegend. Alle beteiligten sind glücklich, was ein wärmendes Gefühl zurück lässt und an Young Hees Worte zurück denken lässt, als sie meinte, sie höre gerne Geschichten in denen sich der Wunsch der Hauptfigur erfüllt und sie am Ende glücklich ist.

Immer wieder betonen die Kinder, dass sie keine schlechten Kinder sind. Zum Einen, wegen des Zaubers des Buches und den Worten des Weihnachtsmannes aber zum Anderen auch, weil sie so viel Schlimmes erleben mussten und nur versuchen, sich zu schützen.

Wichtig im Film (immer noch SPOILER):
- die blaue Tür im Wald öffnet einen Raum, in dem die Kinder faltige Haut haben, hier wird deutlich, dass sie in Wirklichkeit eben schon älter sind; zum Anderen könnte es auch sein, dass (die Tür ist die selbe, die damals im Waisenhaus vorkam, der Raum in dem Young Hee geschändet wurde) sich hier die Verletzlichkeit der Seelen der Kinder körperlich zeigt, indem sie älter und vernarbter wirken
- die Szene, in der sie sich von dem Waisenhausbesitzer befreien wirkt zwar rabiat, doch haben sie kaum eine Wahl, anders konnten sie sich nicht befreien - hier gibt es wieder eine Parallele zu Hänsel und Gretel - überhaupt wird das Märchen stilistisch immer wieder aufgegriffen; so zum Beispiel auch als Eun-Soo im Wald die Brotkrumen fallen lässt
- zur Botschaft schrieb ich oben schon etwas, der Film erinnert daran, wie schwer es die Kinder selbst heutzutage noch haben
- zwei Szenen sind nur Träume von Eun-Soo, jedoch weisen diese ihm den richtigen Weg; als er die Frau auf dem Dachboden findet träumt er, doch später weist ihm dieser Traum den Weg und er findet die Frau erstarrt und leblos wieder; so ist es auch zuvor mit der Nachricht der "Eltern", im Traum findet er den Zettel, später bekommt er ihn von Kindern tatsächlich überreicht
- obwohl Eun-Soo die Kinder immer wieder zu verlassen sucht, stellt er sich der Verantwortung, die er trägt zum Teil gewissenhaft - er schützt zum Beispiel Jung Soon vor einem weiteren Schlag durch Younsik, auch findet er die Haarspange von Jung Soon und gibt sie ihr; so gewinnt er die Liebe und das Vertrauen der Kinder, trotz der Fehler, die er macht, sehen sie in ihm den ersten Erwachsenen, der nicht schlecht ist und gerade deshalb lassen sie ihn am Ende doch gehen, weil sie ihn so sehr mögen
- Manboks Kraft ist schon zuvor da - nicht das Buch allein schützt die Kinder und macht es möglich, dass die Dinge, die sie sich vorstellen Wirklichkeit werden; schon zuvor lässt er unbewusst mit der Kraft seiner Gedanken den Fernseher kaputt gehen und später die Lampe draußen zerspringen - mit dem Buch zusammen fällt es ihm leichter, vielleicht ist es aber auch so, dass die Kinder nur daran glauben und ihnen das hilft, die Kraft hatten sie aber schon immer und sie brauchten nur einen Auslöser, sie zu nutzen
- Manbok beschützt seine Geschwister, zwar ist er nur ein Jahr älter als Young Hee, doch kümmert er sich um seine Schwestern und erfüllt ihnen ihre Wünsche, auch achtet er darauf, dass ihnen nicht noch mehr Leid zugefügt wird und falls das doch geschieht, straft er diejenigen, die das taten rigoros

Zum Schluss muss ich noch einmal erwähnen, dass dieser Film einer der besten ist, die ich je sah. Nicht umsonst, schreibe ich eine Rezension, die dann auch noch so lang ist. Aber es war mir direkt ein Bedürfnis. :) Dreimal sah ich ihn jetzt schon und ich bin nach wie vor begeistert. Obwohl so viel Schlimmes geschieht, gibt es eben doch Hoffnung im Film und auch Gutes. Er ist spannend erzählt und überrascht mit unerwarteten Wendungen.
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am 31. Mai 2011
Ich beschäftige mich erst seit kurzem mit Filmen (meist mystischen) aus dem Asiatischen Raum.
Als ich von Hansel & Gretel erfuhr reizte mich diese Version sofort.

Ich wurde nicht enttäuscht, der Film der auf den ersten Blick wie eine mystisch angehauchte Traumwelt der kleinen Hauptdarsteller wirkt, entpuppt sich als unfassbarer Albtraum.Nichts ist wie es scheint und niemand sollte immer dem trauen was man scheibar sieht.

Natürlich soll hier nichts verraten werden aber die Auflösung des ganzen ist schon... puuuh wie soll man das beschreiben... Hefitg ...

Die Austattung auf der DVD ist OK, ich persönlich brauche den Originalton nicht wenn der Film gut synchronisiert wurde und das ist hier wirklich der fall.Allgemein muss man sagen das der Film sehr sehr hochwertig wirkt.Von Billigproduktion keine spur.

Also von mir ein ganz klarer Filmtip der die vollen 5 Sterne mehr als verdient hat, da mich der Film lange in der erinnerung begleiten wird.
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am 17. Januar 2012
Ein sehr faszinierender Film, der leider sehr traurig ist, aber dennoch gut gelungen.
In diesem Sinne kein echter Horrorfilm, sondern auch etwas Drama dabei, aber sehr interessant.
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am 2. März 2016
Ich bin mit einer bestimmten Erwartung an den Film reingegangen und diese wurde nicht getroffen (zum Glück letzendlich). Im Gegenteil: Der Film hat mich positiv überrascht. Hier hat man es nicht mit einem Jump-Scare Fest zu tun, wie man es nicht selten bei ähnlichen Filmen aus dem Westen vorfindet. Die Atmosphäre wirkt unwirklich, für Fremde des koreanischen Films vielleicht etwas gewöhnungsbedürftig. Auf die Handlung wurde in den meisten Bewertungen ja schon eingegangen. Definitiv ein sehenswerter Film. Ich ziehe einen Stern ab, weil die koreanische Originalfassung mit Untertiteln nicht vorhanden ist. Meiner Meinung nach ein Unding!
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