Kundenrezensionen


7 Rezensionen
5 Sterne:
 (4)
4 Sterne:
 (2)
3 Sterne:    (0)
2 Sterne:
 (1)
1 Sterne:    (0)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unerwartet und gut
Marduk gehören zu den Bands, die am meisten polarisieren. Die einen sind fanatische Anhänger einer Band, die ihr eigenes Ding unbeeindruckt von sämtlichen Kritikern durchzieht, die anderen können genau deswegen mit den Schweden so gar nichts anfangen. Bestätigt das neue Werk von Morgan & Co die Meinung beider Parteien oder tut sich doch etwas an...
Veröffentlicht am 12. März 2010 von mshannes

versus
3 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Totlangweilig...schade.
Nach Marduks triumphalen Auftritt beim diesjährigen Party.San und einer momentan noch mehr als erfolgreich laufenden Tour mit Vader, legen uns Morgan und seine Legion mit Wormwood" das offizielle Studioalbum Nummer 11 vor, welches in mei-nen Augen allerdings eine herbe Enttäuschung darstellt.

Konten die Schweden auf Rom 5:12" noch mit ungeahnter...
Veröffentlicht am 10. Oktober 2009 von Dibowsky


Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unerwartet und gut, 12. März 2010
Von 
mshannes (München) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Wormwood (Audio CD)
Marduk gehören zu den Bands, die am meisten polarisieren. Die einen sind fanatische Anhänger einer Band, die ihr eigenes Ding unbeeindruckt von sämtlichen Kritikern durchzieht, die anderen können genau deswegen mit den Schweden so gar nichts anfangen. Bestätigt das neue Werk von Morgan & Co die Meinung beider Parteien oder tut sich doch etwas an der verhärteten Front?

Nach einem düsteren, stimmungsvollen Intro legen die Schwarzheimer erst mal in alter Form los, als gäbe es kein Morgen mehr. Futter für die Traditionalisten? Bis hierher schon. aber was kommt dann in Form von "Funeral Dawn"? Ein stampfender und groovender Mördersong in der besten Tradition von Bands wie Satyricon! Sollte da doch so etwas wie Weiterentwicklung bei der Panzerdivision Einzug gehalten haben? So etwas hätte ich beileibe nicht erwartet. Anscheinend erweitert die Mitwirkung von Mortuus das musikalische Spektrum der Schweden ganz gewaltig. Aber bevor der alteingesessene Fan jetzt das böse Wort "untrue" in den Mund nehmen kann, bolzen Marduk beim nächsten Stück "This Fleshly Void" wieder erfrischend bösartig durch die Botanik, nur um beim folgenden Zwischenspiel wieder Ruhe einkehren zu lassen. Danach wird wieder auf "wahnsinnige Geschwindigkeit" umgestellt und so weiter und so weiter...

Man sieht (und hört) also, dass Marduk doch anders können als nur stumpf auf die Zwölf. Das ist gut, das ist sogar sehr gut und überrascht mich wirklich im absolut positiven Sinn. Aber trotzdem ist dieses Album von vorn bis hinten Marduk, so viel von ihrem bisherigen Schaffen lassen die vier Schwarzheimer immer in ihre Stücke einfließen. Unterstützt wird das Songmaterial von einer Produktion, die mit zum Besten gehört, was man auf einem Marduk-Album finden kann. Der Schwarzmetall knallt einem förmlich um die Öhrchen, hat Wucht und Schmackes und wirkt trotz allem kalt genug, um den Geist des Black Metal angemessen zu repräsentieren.

Ein Album, das ich in dieser Form nicht erwartet hätte. Man bekommt vielschichtigen Black Metal, der trotz allem durchgehend den Stempel Marduk trägt, vorgesetzt und das von einer Band, die oftmals auf ihr Panzerdivision-Album reduziert wird. Wer von den Traditionalisten auch nur ein wenig über den Tellerrand dieses 99er-Werkes zu schauen vermag, hat die Gelegenheit, das für mich beste Marduk-Album für sich entdecken können. Stark!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wunder gibt es immer wieder..., 23. September 2009
Rezension bezieht sich auf: Wormwood (Audio CD)
MARDUK und Experimente? Zugegeben, dies sind nicht unbedingt Faktoren, die man in einem Zusammenhang erwarten würde. Obwohl "Rom 5:12" einige schwache Momente hatte, habe ich nicht mehr mit etwas Besserem gerechnet. Doch Band-Diktator Morgan profitiert wohl zunehmend von der Zusammenarbeit mit FUNERAL MIST-Kopf Mortuus. Denn "Wormwood" hat endlich das, was man auf "Rom 5:12" lediglich bei "Cold Mouth Prayer" oder "Accuser/Opposer" erahnen konnte. Nämlich: frickelnde und dissonante Riffs mit Ideenreichtum, die nicht sofort nach Herrn Håkanssons bisheriger eigenwilliger Gitarrenarbeit riechen. Allerdings sollte man vorsichtig sein, wie man das Wort "Experiment" definiert. Denn die Hoffnung zu wecken, dass sich unter "Wormwood" etwas ganz- und gar MARDUK-Untypisches verbirgt, wäre an dieser Stelle nicht ganz korrekt. Doch kommen wir zu der Scheibe:

Wie die Ruhe vor dem Sturm beginnt "No-Where, No-One, Nothing" wälzend und hinterlässt eine authentisch düstere und kalte Stimmung. Schnell gespielte, schneidende Powerchords rollen orkanartig über einen hinweg, dass man denken mag, man hat es mit einer jungen, französischen Black Metal-Band, aber nicht mit den alteingesessenen MARDUK zu tun, denen seit Jahren vorgeworfen wird, immer gleiche, einfallslose Riffs dahinzuschreddern. Entweder haben sie sich diese Kritik zu Herzen genommen oder sich nach fast 20 Jahren Bandgeschichte einer Generalüberholung unterzogen. Trotz der vielen Line-Up-Wechsel scheinen sie endlich ihr Fundament gefunden zu haben, denn das starke Bandgefüge lässt sich durchgehend erkennen. Hier spielt jedes Instrument Hand in Hand und hat genügend Platz, um zu wirken. An dieser Stelle wären der dominant drückend und dumpfe Bass zu erwähnen, der mit eigenen Melodien daherkommt sowie die hervorragend pointierte Leistung an den Fellen, die genügend Tempiwechsel und Breaks miteinbringt. Durch das digitale Aufnahmeverfahren ist "Wormwood" auch mit deutlich mehr Bumms ausgefallen als der Vorgänger, auf dem die Vocals zu leise waren und der allgemeine Sound weniger ausgereift klang.

Es scheint, als ob Morgan vertrauensvoll die Zügel in Mortuus' Hände gegeben hat, der einen nicht gerade geringen Anteil an dem unerwarteten Resultat hat. So erinnert "Funeral Dawn" dezent an "White Stone" vom FUNERAL MIST-Album "Maranatha". Neben abwechslungsreichen Beats, die sonst keinen Platz in den simplen, spartanisch arrangierten MARDUK-Songs aus früheren Zeiten hätten, finden sich hypnotische Leadschleifen wie in "Into Utter Madness", der mit einem durchdringenden Chorus gespickt ist, oder "Whorecrown", dem stärksten Song des Albums, dass mit einem Gänsehaut-Riff (!) ausgestattet wurde. Variierende, gelayerte Gitarrenparts ergänzen sich wie Zahnräder und sorgen so für enormen Druck. Dark Ambient-, und Military Industrial-Samples, die im Intermezzo "Unclosing The Curse" oder "To Redirect Perdition" ihre Verwendung finden, sorgen für die nötige Atmosphäre und runden das detailreiche Werk ab.

Wer jetzt erwartet, dass "Wormwood" eher ein FUNERAL MIST- als ein MARDUK-Album ist, irrt. Denn trotz der Neuerungen, wie dem alternierenden Songaufbau, wurde auch für genügend, typische Songs wie "Phosphorous Redeemer" oder "This Fleshly Void" gesorgt. Jedoch hat wohl Mortuus die besten Ideen für MARDUK aufgehoben, als für sein eigenes Projekt, da "Maranatha" im Vergleich zu sehr überstürzt wirkt.

Ich hätte nicht damit gerechnet, jemals bei einem Output der Schweden Vokabular wie "detail-" oder "abwechslungsreich" verwenden zu müssen. Doch "Wormwood" ist fies, geht ohne Umschweife in die Gehörgänge und wartet mit einigen Höhepunkten auf. Für mich ist das mittlerweile elfte Album der Schweden eine der positivsten Überraschungen in diesem Jahr. Selbst diejenigen, die MARDUK bereits vor einigen Jahren abgeschrieben haben, sollten unbedingt mal reinhören.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4.0 von 5 Sternen gutes neues Album, 17. Oktober 2009
Rezension bezieht sich auf: Wormwood (Audio CD)
Wurde auf Plague Angel, dem ersten Album Marduks mit Frontkeifer Mortuus, noch vorwiegend Black Metal im Hochgeschwindigkeitstempo serviert, verfolgte man mit dem Nachfolger Rom 5:12 bereits wieder eine etwas abwechslungsreichere Gangart, das heißt ein ausgewogeneres Verhältnis von langsamen Tracks und Speed-Granaten. Wormwood klingt ein wenig wie eine Mischung aus diesen beiden vorangegangenen Scheiben, wobei die Midtempo-Tracks des Albums (Funeral Dawn, To Redirect Perdition und As a Garment) nicht ganz mit so herrlich groovigen Stampfern wie Dreams of Blood and Iron, La Grande Danse Macabre, Bleached Bones, Perish in Flames oder Womb of Perishableness von vorangegangenen Langrillen mithalten können. Auf den restlichen Tracks brettern Marduk in gewohnt rasantem Tempo drauf los, was das Zeug hält. Besonders lobenswert zu erwähnen ist wieder einmal die Vocal-Performance von Mortuus, der sich in bester Manier die schwarze Seele aus dem Leib krächzt.

Fazit: Wormwood ist sicherlich nicht das beste, aber dennoch ein starkes Marduk-Album, ein im Großen und Ganzen würdiger Nachfolger des Meilensteins Rom 5:12, der allerdings erst nach mehrmaligem Hörgenuss richtig zündet.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5.0 von 5 Sternen Meist unterbewertetes Album 2010 !!, 7. Januar 2011
Von 
Rezension bezieht sich auf: Wormwood (Audio CD)
Jetzt muss ich mal ne Lanze für das Album brechen.

Das ist der absolute Oberhammer!

Hymnischer und tiefsinniger war Marduk noch nie!

Gebt dem Album eine Chance und hört es mehrere Male durch. Das ist keine Eintagsfliege, sondern ein echter Grower!!!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Logische Fortsetzung von Rom 5:12, aber mehr Experimente., 23. Oktober 2009
Von 
Sascha "metalnews.de" (Bruchsal, Baden-Württemberg) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Wormwood (Audio CD)
Einfach herrlich, wie sich Marduk mit Mortuus entwicklet haben.
Andere schätzen seinen Gesang schon in seinen Funeral Mist Releases (die anderen "Kapellen" kenn ich nicht), mit der letzten CD Rom 5:12 zeigte Mortuus auch erstmals auf CD seine stimmliche Gewalt, die Legion vergessen macht.

Zudem wurde das Songwriting wieder abwechslungsreicher und klang auch desöfteren nach dem älteren material. Zugleich wurde die Produktion verfeinert (nicht so verwaschen wie bei den Abyss Produktionen, aber auch gleichzeitig ein wenig roher) und ein altes Markenzeichen wurde quasi neubelebt: der deutlich hörbare, "singende" Bass.

Können sich Marduk mit Wormwood nochmals steigern? Die Antwort lautet eindeutig ja, auch wenn das Album im Gesamten als das "schwierigste" durchgeht, es variiert sehr stark vom Material. Im Gesamten herrscht natürlich noch das Uptempo und die "auflockernden" Low-Tempo-Songs.

Schon der erste Song bietet etwas wie "Klargesang", der zweite ist dabei wohl der simpelste, den Marduk je geschrieben haben. Es folgen einige Blastpassagen mit Samples. Für den einen vielleicht zuviel Spielerei, für den anderen auf 45 Minuten gebannter Hörgenuss der sehr extremen, aber vor allem unterhaltsamen Art.

Die Texte sind schön unterschwellig und lassen Interpretationen zu. Zudem ist es das erste Marduk-Album, das in einem Digipak veröffentlicht wird.

Fazit: Marduk schaffen abermals einen eigenen Sound. Die moderne, aber nicht bombastische Produktion hebt jedes einzelne Instrument hervor, darüber krönt ein genialer Mortuus mit brutalster Stimmgewalt. Fast schon nicht mehr zu steigern, aber ich lass mich gerne überraschen, vielleicht packt Morgan ja das nächste mal technisch anspruchsvollere Riffs ein... Oder Überraschungen wie das dem Naglfar nicht unähnliche "Whorecrown".

Im Gesamten die logische Weiterentwicklung von Rom 5:12. Nicht unbedingt besser , aber ebenfalls kurz vor der Perfektion des eigenen Sounds.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


3 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Totlangweilig...schade., 10. Oktober 2009
Von 
Dibowsky "www.pommesgabel.de" (Blankenfelde bei Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Wormwood (Audio CD)
Nach Marduks triumphalen Auftritt beim diesjährigen Party.San und einer momentan noch mehr als erfolgreich laufenden Tour mit Vader, legen uns Morgan und seine Legion mit Wormwood" das offizielle Studioalbum Nummer 11 vor, welches in mei-nen Augen allerdings eine herbe Enttäuschung darstellt.

Konten die Schweden auf Rom 5:12" noch mit ungeahnter Spiel- und Experimentier-freude glänzen und eine unserer Höchstnote einheimsen, so ist der Nachfolger sper-rig, teilweise total unkoordiniert und merkwürdig uneingängig. Zu bemerken ist dies beim Opener Nowhere, no-one, nothing" allerdings noch nicht. Hier kredenzt uns das Quartett eine ultrabrutale Black Metal Attacke, die durch einen eiskalten schlep-penden Mittelpart zusätzlich an Brutalität gewinnt und ein hasserfüllter Mortuus Gift und Galle keift. Nach diesem Einstiegsbrett konnte man Großes erwarten, doch lei-der ist das folgende Funeral dawn" ein langsamer Black Doomer, der zu keiner Zeit ins Ohr geht und mehr eine wirre Klangcoullage darstellt. Bei This fleshly void" ver-sucht sich Mortuus teilweise sogar als Sänger", was allerdings voll in die Buxen geht und gar nicht zum Highspeed Geknüppel des Songs passen will. Into utter madness" ist dagegen mal wieder ein kleines Highlight, welches allerdings die beiden Ausfälle Phosphorous redeemer" und To redirect perdition" nicht wettmachen kann. Gerade zweitgenanter ist mehr als zähflüssig und mit seinen 6 Minuten mehr als zu lang. Whorecrown" und der beste Song des Albums Chorus of cracking necks" stoßen danach genau in das Horn, namens Rom 5:12" und setzen die Tradition dieses wirk-lich geilen Albums fort, entpuppen sich aber als Strohfeuer denn just wenn man denkt, Marduk hätten die Wende geschafft, wird man erneut mit With a garment" zu Tode gelangweilt.

Ein Jahrhundertalbum wie Panzerdivision Marduk" oder das Vorgängelalbum zu haben bedeutet nicht zwangsläufig, das jedes Album einen ebensolchen Qualitäts-standard aufzuweisen hat, was Wormwood" leider eindrucksvoll untermauert. Die hyperschnellen Songs treffen einen diesmal mehr, als die schleifenden Passagen, die diesmal in keinster Weise zu überzeugen wissen. Ich bin zutiefst enttäuscht von diesem Output.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Danke für echten Black Metal!, 4. Oktober 2009
Rezension bezieht sich auf: Wormwood (Audio CD)
Neben Dark Funeral ist mitlerweile Marduk mit die einzige Black Metal Band , die eben konstant dieses Genres gerecht wird! Wer Black Metal sucht wird hier fündig und nicht so eine weichgespülte Sülze in Form von Dimmu Borgir, wenn dies das Tor der Hölle sein soll, dann steht dahinter Reinhard M. mit seinem Titel über den Wolken singend!

Jedes Lied ein Treffer in das schwarze Herz, ein mehr als gutes Album!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Wormwood
Wormwood von Marduk (Audio CD - 2009)
In den Einkaufswagen Auf meinen Wunschzettel
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen