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am 2. Mai 2008
Sigiswald Kuijken ist seit Jahrzehnten ein Dirigent, der immer wieder sehr anhörenswerte Aufnahmen präsentiert.Auch wenn er zwischenzeitlich die Scene alter Musik kritisierte, gehörte er zweifelsohne dazu.

Diese Aufnahme ist eine von mehreren- 20 SACD sollen es werden. Nicht alle, aber repräsentative Kantaten wird er einspielen.

In der Kritik ist zu lesen."Bei Kuijkens Neuaufnahme ausgewählter Bach-Kantaten fehlt nicht nur nichts. Die verkleinerte Petite Bande und der Mini-Cast an Sängern (vier Solisten/Choristen in den vier Stimmlagen) beschert dem Hörer im Gegenteil ein Maximum an Durchhörbarkeit und Klarheit. Wer bei derart karger Besetzung befürchtet, die Musik sei protestantisch streng vom Fleisch gefallen, wird sich üppig überrascht finden. Die Melodie von Oboe und Basssolo in Ich habe genug (BWV 82) etwa legt sich bei entsprechender Hörerdisposition wie tröstender Balsam auf die Seele."

Leider fehlt doch etwas- die Qualität der Solisten. So gut sie zusammen klingen. Die Aufnahme ist ja , wie bei Parrott oder Rifkin auch, ganz solistisch besetzt, also singen maximal vier Sänger, die gut miteinander harmonieren. Diese Mini-Besetzungen finde ich optimal, wegen der in der Kritik beschriebenen Durchhörbarkeit.

Aber als einzelne Stimmen hört man sie dann doch nicht so gerne. Vor allem der Solist der Baß-Kantate, Ich habe genug, kann in keiner Weise mit den grossen Interpreten dieser Kantate mithalten.

Hätte Kuijken doch wenigstens Max van Egmond gehabt.

Dies ist umso bedauerlicher als der instrumentale Part ausserordentlich gelungen ist.

Da auch bei Rifkin das gleiche Phänomen auftritt, fragt sich,ob miteinander kompatible Stimmen als Solisten geeignet sind ? Ein gleiches Phänomen tritt bei kleinen, sehr bekannten Vokal-Ensembles auf wie den Singphonikern.

Diese Aufnahme jedenfalls kann eindeutig wegen des instrumentalen Teils empfohlen werden, bei den Solisten allerdings sind Abstriche zu machen.
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