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20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ensiferum bombastisch-episch wie nie !
Ich hatte das Glück, eine Promoversion des Albums zu hören, und Ensieferum zeigen mit "from Afar" eine deutliche Weiterentwicklung und eröffnen ein ungeahntes Feuerwerk an stilistischen Mitteln, Präzision und Elementen, wie man es auf den vorherigen Werken noch nicht kannte.
Die mächtige Basis der Musik bilden natürlich immer noch die...
Veröffentlicht am 25. August 2009 von felix el majestro

versus
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mal etwas anders...und nicht unbedingt nur gut.
Ich bin seit ihrem ersten Album treuer Ensiferum-Fan. Unzählige Male live erlebt und jedes Mal wieder ein Genuss für Augen und Ohren. Kein Album bisher hat mich enttäuscht oder ist hinter meinen Erwartungen zurückgeblieben.
Bei "From Afar" war das anders. Es klang nicht mehr so ganz wie das Ensiferum, was ich zu kennen glaubte, eher fast nach...
Veröffentlicht am 3. September 2011 von Eric Schamoni


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20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ensiferum bombastisch-episch wie nie !, 25. August 2009
Rezension bezieht sich auf: From Afar (Audio CD)
Ich hatte das Glück, eine Promoversion des Albums zu hören, und Ensieferum zeigen mit "from Afar" eine deutliche Weiterentwicklung und eröffnen ein ungeahntes Feuerwerk an stilistischen Mitteln, Präzision und Elementen, wie man es auf den vorherigen Werken noch nicht kannte.
Die mächtige Basis der Musik bilden natürlich immer noch die altbekannten Ensiferum-Merkmale: sehr melodiöser, stark Leadgitarren orientierter, schneller Viking-Metal.
Jedoch finden sich in diesem neuen Meisterwerk ebenso starke Einflüsse von symphonisch-orchestralen Elementen a la Nightwish, walzendem Melo-Death Marke Wintersun sowie einer guten Portion Turisas-Fanfaren-Bombast.
Selbstverständlich existieren die markanten Folk-Parts mit klassischen finnischen Instrumenten, Flöten oder Akustikgitarren, die Ensiferum schon auf dem Vorgänger "Victory Songs" perfekt und sehr gezielt eingesetzt haben.
Allgemein lässt sich sagen, dass sich Ensiferum zum einen weiterentwickeln konnten, andererseits auch unvergleichlich die melodiöse Härte der früheren Zeit mit dem folkloristischen Vorgänger-Silberling verbinden.

"By the dividing Stream" ist das knapp 4 minütige Intro dieser Wahnsinnsplatte und eröffnet dem Hörer sofort wo die nächste Dreiviertelstunde hingeht.
Einer der beiden Marathon-Tracks ist das 11 minütige "Heathen Throne", dass mit Elementen, Riffs, Stil- und Tempowechseln so reich bestückt ist, dass es für drei oder vier Songs gereicht hätte. Es erinnert stark an das Material von Moonsorrows "Kivenkantaja".
"Twilight Tavern" zeigt uns erstmal genau, was eine Leadgitarre ist. Bassdrumgewalze, Gitarrenfeuerwerke bei 240bpm und ein perfeckter Mitgröl-Refrain Marke "Lai Lai Hei" oder "Ahti".
Jetzt schon Kult ist der instrumentale Mittelteil des Songs "Stone Cold Metal". Fast nicht in Worte zu fassen mischen Ensiferum eine Mixtur aus Klavier, sanften Chören, Akustischen Gitarren, Mandolinen, Flöten, einsamem Prärie-Sound und einem dezenten Hall zusammen, dass etwas an den "Iron" Opener "Ferrum Aeternum" erinnert. Gänsehaut pur und unfassbar episch.
"Elusive Reaches" könnte man als Mischung aus "Windrider" und "Blood is the Price of Glory" beschreiben: schnell, kurzweilig, fantastisch.
Zum Schluss möchte ich noch "Smoking Ruins" erwähnen, dass meiner Meinung nach eines der schönsten Gitarren/Folk Intros dieses Genres enthält. Vergleichbar mit dem Gitarrenzusammenspiel bei Blind Guardians "bard's Song", nur schneller.

"From Afar" ist bombastisch, episch, und einfach ein unglaublich dichtes, eindringliches Werk. Die Band fegt meiner Meinung nach mit ihrem neuen Album die Kunkurrenz so richtig aus dem Weg und walzt ein riesige Schneise in die nordischen Wälder.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Schwertträger dieses Mal noch epischer, 6. September 2009
Von 
Mario Karl "musikansich.de" (Bayern) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Juhu, die Kitscharmee aus Finnland ist wieder da: Ensiferum! Und wie ihr Bandname (dt. Schwertträger) schon sagt, wird auch auf From afar wieder kräftig eiskaltes Metall geschwungen. Als sich der Fünfer an die Aufnahmen zu seinem vierten Album gemacht hat, kann die Devise nur "mehr = mehr" gelautet haben. Denn ganz so klingt es auch. Größer, voller, atmosphärischer und immer mit dem Gefühl im Ohr, dass hier eine Band am Werk ist, die noch weiter nach oben will. Vor allem eine erneute Steigerung des Bombastanteils ist auf From afar zu verzeichnen.

Gleich nach dem üblichen (und etwas zu langen), folkigen Instrumentalintro "By the dividing stream" geht es mit dem Titeltrack "From afar" in die Vollen: Ein bis zum Boden durchgedrücktes Gaspedal, zackige Powermetal-Riffs, eine orchestrale Unterlage aus der Herr der Ringe-Soundtrackkiste, harscher Gesang in der Strophe, viel Getöse und ein klarer, kämpferischer Refrain. Ein ziemlich starker Auftakt und der Stoff aus dem die Träume eines Ensiferum-Fans sind. Das schunkelige "Twilight tavern" macht nicht weniger Spaß, aber man muss doch eingestehen, dass die Halali-Leads und der süffisante Refrain auf den alten Alben doch etwas spannender geklungen hat und sich diese Art von Musik langsam aber sicher ziemlich abnützt.

Das scheinen Ensiferum auch langsam etwas erkannt zu haben. Deswegen präsentierten sie mit dem zweigeteilten Epos "Heathen throne" so richtig ihren Hang zu überlangen Schlachtfeldzenarien mit jeder Menge Pathos. Damit beweisen sie auch, dass sie ihren Epigonen, welche die Metalszene in letzter Zeit regelrecht und nicht selten mit zweifelhaften Ergebnissen überschwemmen, immer noch eine Nasenlänge voraus sind. Die Mischung klassische Metalriffs und 80er Jahre Gitarrensoli, harsches Gekeife und klare Gesangspassagen, Streicherbombast und folkloristische Passagen funktioniert hier nach wie vor und erzeugt Bilder im Kopf, bei denen der beste Fantasyfilm nicht mehr mithalten kann. Klassischer Ensiferum-Stoff wie das schnelle und simple "Elusive reaches" oder das mit einem etwas größerem Folkanteil versehene "Smoking ruins" können dem in dieser Hinsicht nicht ganz das Wasser reichen. Besonders erwähnenswert ist noch "Stone cold metal". Dort trifft Django auf Gollum. Hier wird mit Trompete, Pfeifen und Banjo ein regelrechtes Westernfeeling verbreitet, was zuerst etwas ungewöhnlich klingt, aber ziemlich schnell ein Grinsen in das Gesicht des Zuhörers zaubert.

Insgesamt ist Ensiferum ein weiteres Mal ein recht angenehmes Werk gelungen. Durch kleine Tuningmaßnahmen im Sound haben die Finnen gewährleistet, dass sie glücklicherweise (noch) nicht in der Bedeutungslosigkeit versunken sind. Denn mit der Zeit klingt dieser Folk-/Pagan Metal doch reichlich ausgelutscht, da er nicht allzu viel Möglichkeit zu Variationen lässt. Aber noch sind Ensiferum da und kampfeslustig. Aber trotzdem wird diese Hinwendung zu ausladenderen Kompositionen sicherlich nicht überall auf Gegenliebe stoßen.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Schwertträger dieses Mal noch epischer, 6. September 2009
Von 
Mario Karl "musikansich.de" (Bayern) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: From Afar (Audio CD)
Juhu, die Kitscharmee aus Finnland ist wieder da: Ensiferum! Und wie ihr Bandname (dt. Schwertträger) schon sagt, wird auch auf From afar wieder kräftig eiskaltes Metall geschwungen. Als sich der Fünfer an die Aufnahmen zu seinem vierten Album gemacht hat, kann die Devise nur "mehr = mehr" gelautet haben. Denn ganz so klingt es auch. Größer, voller, atmosphärischer und immer mit dem Gefühl im Ohr, dass hier eine Band am Werk ist, die noch weiter nach oben will. Vor allem eine erneute Steigerung des Bombastanteils ist auf From afar zu verzeichnen.

Gleich nach dem üblichen (und etwas zu langen), folkigen Instrumentalintro "By the dividing stream" geht es mit dem Titeltrack "From afar" in die Vollen: Ein bis zum Boden durchgedrücktes Gaspedal, zackige Powermetal-Riffs, eine orchestrale Unterlage aus der Herr der Ringe-Soundtrackkiste, harscher Gesang in der Strophe, viel Getöse und ein klarer, kämpferischer Refrain. Ein ziemlich starker Auftakt und der Stoff aus dem die Träume eines Ensiferum-Fans sind. Das schunkelige "Twilight tavern" macht nicht weniger Spaß, aber man muss doch eingestehen, dass die Halali-Leads und der süffisante Refrain auf den alten Alben doch etwas spannender geklungen hat und sich diese Art von Musik langsam aber sicher ziemlich abnützt.

Das scheinen Ensiferum auch langsam etwas erkannt zu haben. Deswegen präsentierten sie mit dem zweigeteilten Epos "Heathen throne" so richtig ihren Hang zu überlangen Schlachtfeldzenarien mit jeder Menge Pathos. Damit beweisen sie auch, dass sie ihren Epigonen, welche die Metalszene in letzter Zeit regelrecht und nicht selten mit zweifelhaften Ergebnissen überschwemmen, immer noch eine Nasenlänge voraus sind. Die Mischung klassische Metalriffs und 80er Jahre Gitarrensoli, harsches Gekeife und klare Gesangspassagen, Streicherbombast und folkloristische Passagen funktioniert hier nach wie vor und erzeugt Bilder im Kopf, bei denen der beste Fantasyfilm nicht mehr mithalten kann. Klassischer Ensiferum-Stoff wie das schnelle und simple "Elusive reaches" oder das mit einem etwas größerem Folkanteil versehene "Smoking ruins" können dem in dieser Hinsicht nicht ganz das Wasser reichen. Besonders erwähnenswert ist noch "Stone cold metal". Dort trifft Django auf Gollum. Hier wird mit Trompete, Pfeifen und Banjo ein regelrechtes Westernfeeling verbreitet, was zuerst etwas ungewöhnlich klingt, aber ziemlich schnell ein Grinsen in das Gesicht des Zuhörers zaubert.

Insgesamt ist Ensiferum ein weiteres Mal ein recht angenehmes Werk gelungen. Durch kleine Tuningmaßnahmen im Sound haben die Finnen gewährleistet, dass sie glücklicherweise (noch) nicht in der Bedeutungslosigkeit versunken sind. Denn mit der Zeit klingt dieser Folk-/Pagan Metal doch reichlich ausgelutscht, da er nicht allzu viel Möglichkeit zu Variationen lässt. Aber noch sind Ensiferum da und kampfeslustig. Aber trotzdem wird diese Hinwendung zu ausladenderen Kompositionen sicherlich nicht überall auf Gegenliebe stoßen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Logischer Nachfolger von Victory Songs, 18. Oktober 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: From Afar (Audio CD)
From Afar setzt genau da an wo Victory Songs aufgehört hat.
Die Songs wurden teils noch epischer und bombastischer.
Es bleibt zum Glück immer der Ensiferum Sound beibehalten und die Songs bleiben immer recht flott und machen gute Laune.
Allerdings finde ich persöhnlich, dass Iron das stärkste Ensiferum Album war.
Ob die ganzen "Neuerungen" im Sound und in den Songs auf den Sänger/Gitarristen Petri Lindross(EX - Norther) zurückzuführen sind,lass ich jetzt mal offen,aber ganz ohne Einflus war er sicherlich nicht:-)
Wer Ensiferum bisher mochte und auch Victory Songs mochte wird From Afar genauso mögen.
Sonst empfehle ich wie immer, einfach mal in die Scheibe reinhören und dann entscheiden ob man sie kauft.
Empfehlenswert bleibt From Afar auf jeden Fall.
Von mir gibts gute 4 Sterne
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Etwas anders aber geil, 16. September 2009
Von 
S. Schwardmann (Velbert) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: From Afar (Audio CD)
Das neue Album From Afar von Ensiferum ist wirklich sehr gut.
Wiedereinmal beginnt es mit einem Akustik Stück, welches sehr gut gelungen ist.
Das Album macht da weiter wo Victory Songs aufgehört hat!

Was mir schon ab dem Lied "From Afar" auffällt ist, dass bei diesem Album Orchestrierungen
vorgenommen wurden. Bei den vorigen Alben ist mir das nicht aufgefallen pder war nicht der Fall.
Die Orchestrierungen fallen jedoch nicht negativ aus. Sie brauchen bloß einige Zeit sich dran zu gewöhnen,
so ging es mir zumindest.

Alle Songs sind von hoher Songwriting Qualität und der Sound ist auch einfach nur Klasse.

Im Bonustrack "Vandraren" tritt Heri der Sänger von Týr als Gastsänger auf.
Der Sänger wurde sinnvoll gewählt! Dieser Song gefällt mir aber nicht ganz so gut wie der Rest des Albums.

In der Limitierten Edition ist die Cd im schönen Digi Book erhältlich.
Es ist etwas breiter und etwas höher und sehr toll anzusehen, ein Muss für Sammler!!

Anspieltipps:

From Afar
Heathen Throne
Stone Cold Metal
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die nächste Dimension, 3. September 2009
Rezension bezieht sich auf: From Afar (Audio CD)
Alben der finnischen Schwertträger von Ensiferum gehören inzwischen für viele Metalheads zu den absoluten Höhepunkten im Veröffentlichungskalender. Die ersten drei Alben waren allesamt echte Meisterwerke, die der Band innerhalb kürzester Zeit einen beachtlichen Kultstatus eingebracht haben. Inzwischen steht das vierte Album in den Startlöchern, das auf den Namen From Afar hört und mir wenige Tage vor der Veröffentlichung als Promo vorliegt. Das Cover ziert wie immer der alte Schwertkämpfer und auch musikalisch werden sich Fans der ersten Alben sofort wohlfühlen.
Das Intro By the dividing Stream wird auch diesmal von akustischen Gitarren getragen und erinnert stark an die früheren Intros der Band. Wer aber glaubt, dass Ensiferum mit From Afar auf der Stelle treten, wird gleich beim folgende Titeltrack eines besseren belehrt: From Afar ist Ensiferum in Reinkultur, geht aber in allem einen Schritt weiter. Der Song ist schnell, energiegeladen und dabei ein ganzes Stück bombastischer arrangiert als frühere Lieder der Band. Puristen werden hier zwar die Nase rümpfen, aber man merkt einfach, dass Ensiferum ihren Stil weiterentwickelt haben und trotzdem noch die genialen Ohrwürmer schreiben, die dem Hörer schon nach wenigen Durchläufen nicht mehr aus dem Kopf gehen.
Auch der nachfolgende Song Twilight Tavern ist eine typische Ensiferum-Nummer, aber auch hier zeigt sich die Entwicklung der Band, diesmal in Form eines geschickt platzierten Frauenchors, der einen schönen Ruhepunkt darstellt bevor der Song wieder durchstartet und in einem rasanten Finale sein Ende findet.
Auf die weiteren Song gehe ich nicht im Detail ein, aber einige Fakten gibt es trotzdem: Mit Heathen Throne und The longest Journey befinden sich zwei Songs mit über 10 Minuten auf der Platte und beide bringen genug Abwechslung mit um nicht langweilig zu werden. Die drei übrigen Songs bieten klassische Ensiferum-Power (z.B. Elusive Reaches), werden dabei aber auch wegen geschickt gestreuter Zwischenspiele nie langweilig (obwohl die Western-Melodie bei Stone Cold Metal sicher nicht allen zusagen dürfte).
Abschließend kann man sagen, dass Ensiferum wieder einmal ein absolut starkes Album abliefern, das kaum einen Fan enttäuschen dürfte. Die Melodien sind immer noch unverwechselbar, die Produktion überzeugt und man erkennt deutlich, dass die Band nicht auf der Stelle tritt. In einige Lieder muss man sich erst einhören, aber gerade deshalb wird die CD auch bei späteren Durchläufen nicht langweilig. 10 Punkte kann ich trotz aller Begeisterung nicht vergeben, die werden wohl auf ewig dem unerreichten Debut vorbehalten bleiben.

Deshalb: 9/10 = 5 Sterne
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mal etwas anders...und nicht unbedingt nur gut., 3. September 2011
Rezension bezieht sich auf: From Afar (Audio CD)
Ich bin seit ihrem ersten Album treuer Ensiferum-Fan. Unzählige Male live erlebt und jedes Mal wieder ein Genuss für Augen und Ohren. Kein Album bisher hat mich enttäuscht oder ist hinter meinen Erwartungen zurückgeblieben.
Bei "From Afar" war das anders. Es klang nicht mehr so ganz wie das Ensiferum, was ich zu kennen glaubte, eher fast nach Equilibrium ... und ich muss sagen, gerade weil sie einen extrem spezifischen, unverwechselbaren Sound hatten, fand ich sie unglaublich gut.
Auf ihrem neuestem Werk aber fehlen mir die folkig angehauchten Teile (klar, sie sind vorhanden, aber nur noch zwischen dem normalen Gehämmer). Die meiste Zeit gehen Gitarren, Bass und Keyboard in einem einzigem, sehr Pagan-metalligem Gehämmer unter, sind extrem schnell und mitreißend aber irgendwie (in meinen Augen) nicht so wahnsinnig gut abgemischt.
Mir fehlt der cleane Gesang zwischendurch, die Männer- und Frauenchöre wirken irgendwie eingestreut, weil sie eben da sein müssen, aber nicht so wirklich wie in den alten Alben.

(Zynisch könnte man sagen: das Album ist eindeutig kommerzieller als ihre bisherigen Werke, weniger Ensiferum aber mehr Pagan und ein größeres Publikum, das angesprochen wird...)

Ingesamt ist "From Afar" sehr viel epischer, rasanter und auch etwas härter als alles dagewesen von Ensiferum.
Wems gefällt, bitte. Live auf jeden Fall!

Ich genieße lieber noch ne Runde das alte Zeug und erwarte mit Spannung neues.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Weiterentwicklung, 6. Februar 2010
Rezension bezieht sich auf: From Afar (MP3-Download)
Nachdem ich bereits von "Victory Songs" sehr begeistert gewesen bin, war es für mich keine Frage, mir "From Afar" auch zuzulegen. Deutlich zu erkennen ist, dass Ensiferum sich musikalisch verbessert haben. Für mich klingt der Sound insgesamt irgendwie "runder". Der Aufbau der CD ist ähnlich wie bei Victory Songs: Ein instrumentales Stück am Anfang, ein "Epos" am Ende. Zwischendurch wieder eine Passage auf Finnisch, was mir persönlich sehr gut gefällt, weil in die ganze "wikingische" Aufmachung passt, authentisch wirkt und dem Ganzen ein gewisses Flair und auch eine persönliche Note gibt.

Fazit: Sehr gutes Album, eine deutliche musikalische Steigerung, absolut empfehlenswert!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Top-Album, 26. Oktober 2009
Auch auf diesem neuen Album gibt's wieder wunderbaren Heavy-Metal / Folk-Metal...wie man es von den Finnen ja auch gewohnt ist. Ich würde sogar behaupten, dass man mit diesem Album gegenüber den Vorgängern nochmals zugelegt hat. Die Songs gefallen durchweg, lediglich der Bonus-Track passt nicht 100% in das "Gesamtkunstwerk", ist aber trotzdem durchaus gut gelungen. Insgesamt ist das Konzept vielleicht ein wenig "folkiger" geworden als vergangene Alben, was aber eher positiv auffällt und durchaus überzeugt.
Die Aufnahme ist qualitatitiv hochwertig und gut abgemischt (kein auffälliges Übersteuern oder andere auffällige Klangfehler), also nicht nur gute Musik sondern auch eine gut gelungene Produktion.
Die Gesamtaufmachung des Digipacks ist gut gelungen. Das Design ist relativ schlicht in dunklen und kühlen Farben und passt gut zur Stimmung des Albums. Das Booklet, mit allen Texten (außer dem vermutlich finnischen Bonustrack) und einigen Bildern, ist in das Digipack eingeklebt. Dieses ist aus einem dickeren Karton gefertig als es in den meisten Fällen üblich ist und macht so einen ziemlich hochwertigen Eindruck.

Alles in allem gibt's von mir also eine uneingeschränkte Kaufempfehlung für alle die mit dieser Musik irgend etwas anfangen können! Für Fans ein Pflichtkauf, möchte ich behaupten.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Musik Top, Tonqualität "diskussionswürdig"!, 16. September 2009
Ensiferum haben - wie meine Vorredner bereits festgestellt haben - wiedermal ein Beispiel für guten Viking Metal hervorgebracht. Wer Pagan mag und Ensiferum bisher schon mochte, wird mit dem Kauf dieses Albums aus dieser Sicht nichts falsch machen.

Was ich aber leider feststellen musste ist, dass die Klangqualität leider nicht gerade gelungen ist. Sowohl auf meiner Anlage von CD, als auch als OGG Vorbis Dateien auf meinem Musikplayer, kommen die Bässe meines Erachtens ein wenig schwach rüber. Das Schlagzeug klingt weniger nach dem was es ist, als nach jemandem der mit einem Kochlöffel auf einen Kochtopf schlägt. Kein Vergleich zu den Vorgängeralben mit den gut abgestimmten und satten Tieftönen (wobei mich interessieren würde, ob nur ich das so empfinde).

Mein Fazit: Ich würde das Album jederzeit wieder kaufen. Die Musik ist toll und macht Laune! Nur an der Tonqualität hapert es ein wenig!

EDIT:

Also ich habe mir das Album jetzt schon mehrmals intensiv und in Ruhe angehört und ich muss sagen, es ist absolut Top! Die Qualität der Nordmannen ist auf gewohnt hohem Niveau. Was die Bässe angeht, bleibe ich dabei, in den Vorgängeralben wirkten die Tiefen meines Erachtens wesentlich heftiger! Da dies aber offensichtlich nur meine subjektive Meinung ist, korrigiere ich meine Bewertung auf volle fünf Sterne!

PS: Danke für eure Kommentare!
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From Afar
From Afar von Ensiferum (Audio CD - 2009)
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