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27 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Qual der Wahl
Der Zyklus ist vollendet. Die Art des Entstehens wird so beschrieben:"Zum anderen ist diese außergewöhnliche Einspielung aber auch Folge harter Arbeit und einer Proben- und Aufnahmestrategie, die früher üblich, heute aus finanziellen Gründen aber leider immer seltener geworden ist: Nach ausführlichen Proben geht man auf Tournee, spielt die...
Veröffentlicht am 27. September 2009 von Sagittarius

versus
6 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Belangloses Gedudel
Für Beethovens Neunte ist die Bremer Kammerphilharmonie einfach zu klein. Ihr feht die expressive Kraft, um das Werk in all seiner (Lautstärken-)Dynamik gut zu interprätieren. Zudem gewinnt man den Eindruck, dass dem ansonsten oft so leidenschaftlichen und oft auch sehr guten Bremer Starorchester einfach der Spaß an dem Werk fehlt. Als wäre man...
Vor 22 Monaten von Seltener Gast veröffentlicht


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27 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Qual der Wahl, 27. September 2009
Rezension bezieht sich auf: Sinfonie Nr. 9 (Audio CD)
Der Zyklus ist vollendet. Die Art des Entstehens wird so beschrieben:"Zum anderen ist diese außergewöhnliche Einspielung aber auch Folge harter Arbeit und einer Proben- und Aufnahmestrategie, die früher üblich, heute aus finanziellen Gründen aber leider immer seltener geworden ist: Nach ausführlichen Proben geht man auf Tournee, spielt die Werke wieder und wieder im Konzert, feilt dazwischen noch hie und da und geht schließlich noch mit jeder Sinfonie für mehrere Tage ins Aufnahmestudio. Ja, diese neuen Beethoven-Sinfonien sind erstmals wieder echte Studio-Produktionen - das musste früher nicht betont werden, stellt aber heute, wo CD-Neuveröffentlichungen im Bereich der Sinfonik meist auf Konzertmitschnitten basieren, die Ausnahme da. Möglich wurde das, man muss es einmal erwähnen, nicht durch Fördermittel aus öffentlichen Töpfen oder Gebührengeldern, sondern durch Sponsoren und vorbildliches privates bremisch-hanseatisches Mäzenatentum."

Die Bremer Kammerphilharmonie ist wahrscheinlich derzeit das Orchester mit der quantitav meisten Beethovenerfahrungen. Immer wieder der gesamte Zyklus und einzelne Sinfonien. In Salzburg 2009 begeisterte Aufnahme dieses Orchesters."Dass ein Musizieren, welches genau das vorführen möchte, ohne Transparenz, das Hervorheben von Nebenstimmen, das Nicht-Übertünchen von Ecken und Kanten an den Übergängen innerhalb der Sätze nicht auskommt, erscheint nur folgerichtig. Dass das nur geht, wenn musikantische Spielfreude und Phantasie ohne grüblerisches Übergewicht im Spiel sind. Zu realisieren ist das nur mit einem extrem aufmerksamen, risikofreudigen Orchester, das Klang­schön­heit und Kratzbürstigkeit zu vereinen weiß und dort, wo der Komponist selbst seine grantigen Seiten hervorkehrt - Svjatoslav Richter hat einmal von Beethoven als einem "angry character" gesprochen - durchaus rüde klingen kann," meint Anton Seiler

Eine Neunte von Beethoven aufzunehmen, ist eine besondere Herausforderung. Keine Sinfonie ist so symbol-beladen wie diese. Ihre Rolle im Nationalsozialismus ebenso wie bei wichtigen politischen Ereignissen der Nachkriegszeit. Deswegen sind Aufführungen , wie diejenige von Furtwängler im Jahre 1942, vor Hitlers Geburtstag ebenso geschichtsträchtig wie diejenige von Bernstein am 25.12.1989 ,nach der Maueröffnung.

Mit solchen Aufnahmen darf diese nicht verglichen werden. Sie findet nicht zu einem bestimmten Ereignis statt, sondern muss selbst das Ereignis sein.

Wer den Zyklus einmal miterlebt hat, wird bestätigen, dass die Aufführung dieser Sinfonie die Krönung des Zyklus ist, wie es gerade in Bonn beim Beethoven-Fest war. Nach dieser Aufführung war das Publikum in Hochstimmung und drückte seinen Jubel aus. Man war Zeuge, wie Musiker über ihre Grenzen gehen und dennoch von Järvi einfangen werden. Kontrollierte Extase. Järvi sagt im Interview, es sei die Interpretation des Tages, eingebettet in ein solides Gerüst des Geübten, aber dennoch der spontane Ausdruck dessen, was jetzt gerade ist. Die Studio-Aufnahme bezeichnet er als eine Art "Stein"- die Dokumentation eines Wegs,nicht ale ultimative Wiedergabe.

Hört man das Produkt auf CD fällt der Reiz des live-Ereignisses weg und die Produktion muss sich der überreichenden Konkurrenz stellen. Natürlich darf man diese Aufnahme nicht mit derjenigen eines Karajan vergleichen, der seine mächtigen Berliner Philharmoniker und ein riesiges Chorensemble antreten lässt.

Konkurrenten sind eher Dirigenten wie Immerseel,Brüggen, Gardiner, Norrington.
Insbesondere Roger Norrington hat reiche Beethoven-Erfahrungen. In den achtziger Jahren hatte er mit den London classical players einen vielbeachteten Zyklus vorgelegt und dann zwei Jahrzehnte später mit den Stuttgartern.

Hört man diese beiden Versionen in unmittelbaren Vergleich ,sind sie beide hoch beeindruckend. Beide Dirigenten betonen nicht im Übermass das Extatische, wie es den Wiedergaben im Kriege von Furtwängler so fascinierend eigen ist. Beide,Järvi und Norrington haben sich intensiv mit der Architektur des Werkes beschäftigt und arbeiten die Details heraus, ohne den ausführenden Musikern spieltechnische Herausforderungen zu ersparen.Durch Intensität des Musizierens,unter Vernachlässigung eines Schönheitsgebots ( bei Karajan wäre dies unmöglich gewesen) wird diese Dimension des Existentiellen hervorgehoben. Intensität und Geschwindigkeit in einigen Passagen zeigen diese Grösse der Sinfonie auf.

Järvi gelingt eine hoch-spannende Interpretation des Werkes. Wer es mächtiger möchte, muss zu anderen Aufnahmen greifen, wer es facettenreich möchte, hat die Qual der Wahl. Es ist wie bei einem Radrennen. Vom Feld kann man sich kaum lösen.

Diese Aufnahme ist hervorragend, aber andere machen es auch nicht schlechter,vielleicht ein wenig anders, aber ebenso überzeugend.

Fällt die Wahl auf Järvi und die Bremer Kammerphilharmonie, hat man eine sehr gute getroffen.
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35 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mindestens eine Bereicherung!, 26. September 2009
Von 
Tobias Fabian-Krause (Landau, Pfalz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sinfonie Nr. 9 (Audio CD)
Die Aufnahmen der Beethoven-Symphonien durch die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen unter Paavo Järvi hatten ja bereits für einiges Aufsehen auf dem nicht eben nicht eben spärlich ausgestatteten Markt der Beethoven-Aufnahmen gesorgt. Aus meiner Sicht mit Recht: bei allen 8 bisher erschienenen Symphonien reihte sich dieses Gespann ganz weit vorne ein: bei den ersten 4 Symphonien sind sie für mich unerreicht, bei der Fünften können Karajan (1983) und Kleiber mithalten, bei der "Pastorale" kann aus meiner Sicht nur Karajan (1983) mithalten, bei der Siebten gefällt mir Kleibers Version im 4. Satz etwas besser. Bei der Achten stellen die Bremer aus meiner Sicht wieder die Referenz.

Wie ist nun die Neunte gelungen?
Vorweg: in der exzellenten Klassik-Abteilung eines Kaufhauses gab man mir einmal auf die Frage nach der besten Aufnahme die Antwort: "Die Neunte müssen Sie live hören. CDs können nicht einfangen, was die Neunte ausmacht." Ich war beeindruckt von der Ehrlichkeit des Verkäufers, aber auch ein wenig eingeschüchtert. Die Idee, den Symphonienzyklus der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen in Bonn zu hören kam mir in diesem Moment das erste Mal. Ein halbes Jahr später war ich dort und von allen 9 Symphonien tief beeindruckt. Seither habe ich zur Musizierart von Järvi und dem Orchester sicherlich ein wenig ein schwärmerisches Verhältnis. Ich will dennoch versuchen, eine auch in Teilen kritische Rezension zu schreiben und den Vergleich mit meiner Lieblingsaufnahme vor den Bremern (Karajan, 1977) und anderen Aufnahmen zu wagen. Auch wenn der Vergleich der kleinen Kammerphilharmonie und des Kammerchores mit der Großbesetzung Karajans einen Touch vom Vergleich Äpfel mit Birnen hat. Schließlich bleibt aber doch die Frage: wer spielt die Neunte am besten?

Wie sind nun die Bremer zu bewerten?
Für meinen Geschmack: ganz hervorragend. Das unglaubliche Talent dieses Gespanns, zusammen zu musizieren, Klangbilder des Werkes, die andere "verschlucken" herauszuarbeiten ist phänomenal und bekommt auch der Neunten sehr gut. Was nun den Ausdruck betrifft: sicher, wer die Neunte als reinen Pathos-Ausbruch sieht, wird vielleicht eine letzte Nuance Leidenschaft vermissen - wobei ich hier das Worte "Nuance" dick unterstrichen haben möchte. Wer Järvi und die Bremer einmal live die Neunte hat spielen sehen, der weiß mit welcher unbändigen Freude sie am Werk sind.

Was Tempi betrifft, so ist zu sagen, dass der erste Satz etwas schneller dargeboten wird (verglichen z.B. mit Karajan), der zweite vielleicht eine Idee langsamer. Der Dritte hingegen wird (wie schon bei Zinman und Norrington) endlich aus der gähnenden Langeweile befreit, in die ihn z.B. Karajan und Furtwängler verbannt haben - hier bringt die transparente Spielweise für meinen Geschmack auch eine deutliche Erhöhung des Genusses.
Der vierte Satz beginnt mit einer krachenden Dissonanz - nicht so abgemildert und nüchtern wie z.B. Zinman sie spielen lässt. Die "Europahymne" klingt bläserlästig und schlank, was ihr gut bekommt.
Matthias Goerne bewältigt das "O Freunde, nicht diese Töne!" (für meinen Geschmack nicht der gelungenste Teil der Komposition) souverän, reicht aber nicht an Fischer-Dieskau bei Fricsays Aufnahme heran, der Chor wirkt an dieser Stelle eine Spur zu dünn besetzt, das "Froh wie seine Sonnen" wird mit dominant hörbarer Trompete gespielt (bei Karajan hört man diese fast überhaupt nicht), aber deutlicher langsamer als die "Jazz-Version" von David Zinman. Klaus Florian Vogt überzeugt mich in diesem Teil nicht vollständig. Hier wird wohl Peter Schreier (z.B. Karajan, 1977) so schnell nicht zu schlagen sein.
Christiane Oelze und Petra Lang singen schön und harmonieren sehr gut miteinander. Die Leistung des Chors ist ausgezeichnet, wobei ebene die Frage ist, ob man sich nicht doch eine etwas größere Besetzung wünschen würde. Bei anderen Gespannen (z.B. Karajan) gerät das Ganze dann wieder ein Spur zu wuchtig, was insbesondere in den hohen Passagen zum Schluss manchmal grenzwertig klingt. Ein Dilemma.

Gesamtfazit: eine hervorragende Aufnahme, die durch Transparenz und Technik besticht. Was Ausdruck und Leidenschaft betrifft, so möchte ich sie den Akteuren nicht absprechen, aber die für heutige Hörgewohnheiten kleine Besetzung dreht das wahrgenommene Pathos doch ein wenig nach unten. Sicher eine der besten mir bekannten Aufnahmen, wobei ich Karajan (1977) und Zinman auch sehr schätze und ich einige wichtige Aufnahmen wie z.B. die von Fricsay noch gar nicht kenne. [Korrektur: dieser Missstand ist mittlerweile behoben. Fricsays Aufnahme ist ebenfalls ganz vorzüglich und was den Choral betrifft besser als Järvi, wobei man das oben beschriebene Äpfel-Birnen-Problem berücksichtigen muss]

Nun ist der Zyklus also vollständig und ich muss sagen: er ist ein absolutes Geschenk, für das ich Paavo Järvi und der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen ganz herzlich danken möchte. Sie haben den Beethoven-Markt sehr bereichert. Auch live ist dieses Gespann ein ganz großer Genuss, wie ich beim Beethovenfest 2009 in Bonn feststellen durfte.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Beethoven, Sinfonie Nr. 9, 10. Juli 2011
Von 
Hans Udo Knietsch "Musicus" (Bad Vilbel, Hessen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Sinfonie Nr. 9 (Audio CD)
Immer wieder habe ich von dieser Aufnahme gelesen und ich muss sagen, sie hat mich nicht entäuscht, im Gegenteil, sie hat meine Erwartungen noch übertroffen. Ich kenne die Aufnahmen von Furtwängler, Karajan, Tiedemann, Bernstein, Norringten alle haben ihre Stärken und Schwächen und ihre zeitgemäßen Ausprägungen. Hier habe ich eine große Ausgewogenheit und Dynamik gefunden, unaufgeregt und trotzdem packend, ich bin begeistert.
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9 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mehrkanaligkeit ist einfach mehr Musik, 3. Februar 2010
Rezension bezieht sich auf: Sinfonie Nr. 9 (Audio CD)
Für alle diejenigen, die Beethovenssymphonien mehrmals haben, wie ich, ist diese Einspielung dennoch ein " Muss".
Zunächst ist es erstaunlich, welchen Drive die " Bremer" entfachen, und dann aber die aussergewöhnliche Klangqualität. Selten habe ich eine Aufnahme im Spieler gehabt, die so gut durchhörbar, Sänger und Instrumente geradezu plastisch, also wie live, zu orten sind. Doch sollten Sie sich den Gefallen tun, diese großartige Scheibe, und alle weiteren SACD's dieser Serie, mehrkanalig zu hören. Die Toningenieure von Polyhymnia verstehen ihr Handwerk ausgezeichnet, das ist Mehrkanaligkeit wie sie sein muss. Thomas Hintze
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5.0 von 5 Sternen Sehr ergreifende Interpretation!, 2. September 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sinfonie Nr. 9 (Audio CD)
Eine für mich geniale Aufnahme, die nach meiner Ansicht locker den bekannten Interpretationen von Herbert von Karajan, Furtwängler oder Arturo Toscanini standhalten kann.

Ich kann die "1 Stern Berwertungen" nicht nachvollziehen: Dass das Orchester und der Chor relativ schwach besetzt sind, muss man nicht als Nachteil werten.
Mag sein, dass ein zahlreicher besetztes Orchester die geniale, erschlagende Gewalt der 9. auch besser darstellt. Dafür empfinde ich die Augnahme als sehr präzise, leidenschaftlich und werktreu. Auch das relativ schnelle Tempo grad im 1. Satz gefällt mir sehr gut.

Ich kann diese CD nur empfehlen, sie ist eine Bereicherung in meiner Sammlung.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einsame Spitzenklasse, 8. Juli 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sinfonie Nr. 9 (Audio CD)
Paavo Järvi ist für mich der beste Beethoven Interpret/ Dirigent mit er Deutschen Kammerphilharmonie Bremen.
Er versteht es, auch die leisen Detailtöne zu Gehör zu bringen.
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6 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Belangloses Gedudel, 15. Juni 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sinfonie Nr. 9 (Audio CD)
Für Beethovens Neunte ist die Bremer Kammerphilharmonie einfach zu klein. Ihr feht die expressive Kraft, um das Werk in all seiner (Lautstärken-)Dynamik gut zu interprätieren. Zudem gewinnt man den Eindruck, dass dem ansonsten oft so leidenschaftlichen und oft auch sehr guten Bremer Starorchester einfach der Spaß an dem Werk fehlt. Als wäre man ob des bekannten "Gassenhauers" etwas gelangweilt und spiele es routiniert aber uninteressiert herunter. Auch die Abmischung der CD bleibt weit hinter der Transparenz und Qualität anderer Produktionen zurück. Ich war von dem Kauf enttäuscht, weswegen ich mich auch zum ersten Mal entschlossen habe, eine Rezension zu verfassen.
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2 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Keine schöne Aufnahme! Von einer SACD erwarte ich mehr, 1. Januar 2012
Von 
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sinfonie Nr. 9 (Audio CD)
Bei Track 1 ab 5:50 bis 6:20 treten Störgeräusche auf; Bei Track 4 kommen Störgeräusche aus dem linken Kanal!

Von einer SACD kann man mehr erwarten und eine astreinen Klang setzte ich voraus auch wenn das bedeutet das Teile eines Konzertes neu aufgenommen werden müssen!
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Sinfonie Nr. 9
Sinfonie Nr. 9 von Ludwig Van Beethoven (Audio CD - 2009)
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