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Kundenrezensionen

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am 7. August 2013
Gleichauf mit dem Erstling ist Vol.4 mein Lieblingswerk von Black Sabbath. Mit Wheels of confusion, Tomorrows Dream und vor allem Snowblind enthält es die für mich herausragendsten Songs überhaupt. Für den miesen Sound muss ich leider einen Punkt abziehen. Wo sind die Höhen? Wo ist der Wumms? Vor allem den armen Drummer Bill Ward hat man bisweilen fernab ins Nirvana gemischt. Da trommelt er sich die Seele aus dem Leib und klingt so, als würde er auf Blechkisten und Pappkartons eindreschen.
Das lässt sich unmöglich mit dem Stand der Studiotechnik von 1972 entschuldigen. Andere Alben aus dieser Zeit klingen brilliant.
"Remastered Edition" ist wohl als schlechter Scherz gemeint.
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am 1. Mai 2012
Black Sabbath in allen Ehren, aber diese Version des Albums ist gelinde gesagt Schrott. Ich spreche hier immerhin über meine Lieblingsband! Ich gebe 2 Sterne, und nicht nur einen, weil ich den eigentlichen Inhalt, unabhängig von der Qualität, früher echt klasse fand. Ich habe mir vor kurzem die Remaster Version gekauft und muss sagen von dem sogenannten remastering bin ich maßlos enttäuscht. Höhen weg, Details weg. Die Songs klingen zum Teil völlig anders. Ganz besonders krass fiel mir dies bei "Wheels of Confusion" auf. So viel Höhen wie da fehlen, kann man nicht wieder reindrehen. Finger Weg!
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am 30. September 2003
Viel Gejubel gab es sicherlich für die ersten drei Aufnahmen der Birmingham- Rocker, aber mit DIESER Scheibe nahmen sie erstmals die Musik aus der Schusslinie der Kritik. Variantenreichtum der feinsten Sorte wird noch eindrucksvoller aus jemals zuvor bewiesen. Schon der Öffner Wheels Of Confusion ist so genial, dass einem fast die Spucke wegbleibt - bis hin zum heavy Underground- Klassiker Under The Sun! Alle vier Haudegen sind in Bestform, und - das darf hier, wie bei vielen anderen Rockbands, mal ein positiver Aspekt sein, führte er doch zu so viel Kreativität.
Die Wahrheit ist, dass DIES das beste Album in sich ist, auf der jemals Ozzy Osbournes Stimme zu hören war!
Und eine bessere wird nicht mehr kommen.
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am 14. November 2012
Dieses Album geht zwischen den Besten der Band unter, egal ob es um die Geschlossenheit oder um die allgemeine Songqualität geht. 3-4 Übersongs hiefen die Platte, welche keinen wirklichen Fluss zwischen den Songs entwickelt, dann doch auf die 4 Sterne-Wertung: "Wheels of Confusion" und "Snowblind" sind einfach göttlich, "Supernaut" haut kräftig rein und "Changes" ist eine wunderbare, einfache, aber leider etwas abgenutzte Ballade. Jedoch bevorzuge ich an ruhigen Sabbath-Songs eher "Solitude" und "Planet Caravan".
"Tomorrows Dream", "Laguna Sunrise" und "Cornucopia" sind ebenfalls gut, würden es bei "Sabbath Bloody Sabbath" aber wohl gar nicht erst aufs Album schaffen. Und "FX" hat was, zumindest für die ersten Sekunden, gehört aber nicht so unfertig aufs Album geworfen und wirkt wie ein verlegener Versuch, zwischen 2 Songs zu überbrücken, die sich nacheinander gespielt beißen. Und der Rest... naja, Durchschnitt halt.
Man hört jedem einzelnen Song wirklich den Drogenkonsum der Bandmitglieder an und das macht tatsächlicht auch den Charme der Platte mit aus. Aber auch in dieser Kategorie steht das Album nicht alleine da. ;)
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am 1. Juli 2015
5 Alben habe ich von BS runtergeladen. Ein hoffentlich verzeihlicher Nostalgieflash: Technical Ecstasy, 13, Never Say Die, VOL. 4 und Paranoid. Ich hatte immer noch Iron Man und Paranoid aus meiner Schulzeit im Gehörgang. Die anderen Alben kannte ich zwar, ( 3 habe ich sogar noch auf Vinyl - uralt und "scratchy") waren aber etwas in der Erinnerung verschüttet. Ich habe eigentlich nicht viel erwartet. Aber ich erhielt Rock-Avantgarde vom Feinsten mit starken Wurzeln im R&B. Das mag ich. Youngsters und Rock-Rookies wird das vielleicht nicht viel sagen aber Black Sabbath ist nicht nur archetypisch sondern nach wie vor prägend. Liebe Grüße und schärft Eure Ohren. P.S.: Ich übernehme diese Rezension für alle von mit runtergeladenen Black Sabbath Alben.
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am 29. November 2008
Oh, was für ein Klassiker! Wabernder, behäbiger Gitarrensound, so startet der knapp 8-minütige Opener "The Straightener/Wheels of Confusion", um dann zu guter Letzt in einem furiosen Sound (übrigens mit einem tollen Text) zu enden. Für mich neben "Snowblind" sowie "Cornucopia" eines der drei absoluten Highlights von "Vol. 4". Auch "Changes", "Tomorrows Dream" und "Supernaut" sind allesamt klasse Titel. Insgesamt markiert "Vol. 4" den musikalischen Übergang von der frühen Schaffensphase der Hard-Rock-Ikonen in die mittlere Periode, die mit den für mich in die besten Alben "Sabbath bloody Sabbath" 1973 und "Sabotage" der Band im Jahr 1975 mündet, wobei das 73er-Album "SbS" das absolute Masterpiece darstellt.
Also, CD `rein und los geht`s. Ihr werdet`s nicht bereuen. Ich höre das Album seit fast 30 Jahren und bin immer noch begeistert wie am ersten Tag. Fünf Sterne Deluxe halt!
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am 17. März 2009
Von CD zu CD kommt man immer mehr zu der Erkenntnis, dass sich hier eine der besten Heavy Bands, wenn nicht die beste überhaupt, konsequent weiterentwickelt. Den Begriff "Metal" gab es ja noch nicht. Im Grunde waren Black Sabbath aber hierfür die ultimativen Vorreiter. Obwohl ich ihren Sound spätestens seit Master Of Reality als Progressiv - Metal bezeichnen würde.

Vol. 4 sollte jeder Rockfan im Plattenschrank stehen haben. Und vor allem immer wieder mal anhören. Diese CD kann echte Begeisterung auslösen. Wheels Of Confusion hat alles, was einen Rock-Song der frühen Siebziger ausmacht. Lang, abwechslungsreich und mit einem genialen perfekten Schlussteil. Auch Snowblind ist nicht zu Unrecht fast schon ein Klassiker von Black Sabbath. Selbst eine "richtige" schöne Ballade (Changes) sorgt für Aufmerksamkeit und Laguna Sunrise für spitze Ohren...
Besser geht's nicht mehr.
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am 15. November 2012
1972 erschien die vierte Scheibe unter dem ausweicherischen Titel "Vol.4". Eingespielt wurde sie in der Besetzung: Ozzy Osbourne (Vocals), Tony Iommi (Guitar), Geezer Butler (Bass) und Bill Ward (Drums).

"Snowblind" sollte der ursprüngliche Titel für dieses Werk sein, was die Verlegerfirma aber ablehnte, was letzendlich dazu führte, dass der offensichtliche Drogenkonsum der Band nicht offiziel forciert werden konnte und man die Flower Power Hightime durch diese Entschärfung nicht wie geplant unterstrichen werden konnte. Das hielt die Band aber trotzdem nicht einen der Tracks der Platte den Namen "Snowblind" zu verleihen.

Beim ersten überlangen Song "Wheels Of Confusion" werden ausufernde Gitarrenarrangements Tony Iommi's mit einem fetten, kraft und druckvollen Bass vermischt. Gegen Ende mutiert das Stück zu einem vierminütigen Instrumental und erweitert das Lied um ein feines, filigranes Klanggespinnst.

"Tomorrow's Dream" ist dann schon flotter und hat ein schönes, einprägsames Riff zu bieten. Songwriterisch bewegt man sich immer weiter.

"Changes" weided in der akustischen Kerbe, und verzichtet auf Gitarre, Schlagzeug und Bass. Dafür durfte Ozzy seinen Einstand als Solosänger geben, verknüpft wurde diese Metamorphose dann noch von einem wunderschönen Pianoteppich. Diesen Song hat Osbourne neu aufgenommen und singt diesen duettweise mit seiner Tochter Kelly, ohne allerdings die ursprüngliche, kraftvoll packende Version dieses Tracks toppen zu können.

"FX" kann als kleines Gitarrenexperiment und einsprengliches Füllmaterial erachtet werden.

"Supernaut" dann, verfügt über exotischen Appeal. Man variierte das vor Kraft strotzende Schlagzeugspiel Bill Ward's, der hier fast ausschließlich seine Becken bedient und kaum typische grundgerüstige Taktfolgen (Hi-Hat, Snare, gefolgt von Bassdrum), wie man sie von der Band kennt, ausspielt, sondern auch experimentiert, wie Iommi es bei vorangegangenem Titel tat.

"Snowblind" stellt den in Klammer geschriebenen Titelsong dar, hätte man sich letzendlich nicht für "Vol.4" entschieden. Dieser Ohrwurmtrack wird/wurde heute/damals oft gespielt. Das unerschöpfliche Maß an Wendungen kann hier nicht nur einmal überzeugen. Der kreative Höhenflug Black Sabbaths, besonders was die songwriterischen Fähigkeiten der vier Herren anbelangt. Im Umkehrschluss bedeutete der Wechsel vom geplanten Arbeitstitel zu dem schlichten Namen "Vol.4" auch sympathiegenössische Reaktion, denn immerhin hätte sich die Band von der hiesigen Presse durch diesen Titel einige Vorschusslorbeeren eingehandelt.

"Cornucopia", der erste "richtige" Doomkracher des Albums, wirkt souverän, wohl auzch durch die Tatsache, dass die Band durch Voralben bereits jede Menge Erfahrungen in dieser Sparte sammeln konnte.

"Laguna Sunrise" und "Saint Vitus Dance" sind recht kurze Entspannungsmomente, ehe mit "Under the Sun" ein weiterer Doom-Metal Song beginnt. Auch diesmal wartet die Band im tiefen Morast, was die dunklen Grundideen dieses düsteren Tracks betrifft, und bindet den einen oder anderen Tempiwechsel ein. Iommi schüttelte das eine oder andere Solo aus seiner Linkshändergitarre und mixt es mit tiefsten Emotionen. Das Geschehen wird vom schwergewichtigen Bass Geezer Butler's und dem filigranen Schlagzeugspiel Ward's getragen, in jeglicher finsteren Art untermalt von Osbourne's Gesang.

2010 wurde die Scheibe remastered, was dieser auch gut getan hat, weil die Songs nun auch wirklich durchhörbarer und dynamischer im Sound sind.

Fazit: Viertes Album und noch lange kein Stopp.....
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am 17. Dezember 2013
Gute CD von Black Sabbath. Sie ist zwar ein wenig schwaecher als die 3 Vorgaenger, aber dennoch gut anzuhoeren. Einfach zeitlose Rockmusik die man immer wieder hoeren kann. Empfehle sie gerne weiter.
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am 16. Dezember 1999
Mit Vol.4 bewiesen Anfang der Siebziger Jahre Black Sabbath auch dem letzten Zweifler, daß sie die Begründer des Heavy Metal schlechthin waren, ohne jedoch musikalisch in irgendeiner Weise eingeschränkt zu sein. So beginnt die Scheibe schon mit der langsamen, aber immer wieder zwischendurch durch fetzige Einlagen von Gitarrist Tony Iommi aufgelockerten Ballade "Wheels of Confusion". Weitere Hard-Rock-Hymnen, bei denen es so richtig zur Sache geht, folgen mit "Tomorrow's Deam" und "Supernaut". Daß die Mannen um den damals noch blutjungen Ozzy Osbourne aber auch zu Sanfterem befähigt sind, beweisen sie mit der ganz und gar nicht rockigen Ballade "Changes". Ein weiterer Superhit, der die "düstere" Seite der Rock-Outlaws aus Birmingham aufzeigt, ist "Snowblind". Kurzum ist dieses Album an Vielseitigkeit und Einfallsreichtum mit das Beste, was Black Sabbath in ihrer langen Karriere auf den Weg gebracht haben. Ein absolutes Muß für jeden, den die Nostalgie der "Ozzy Years" packt und dabei keine neue Kompilation kaufen will! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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