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Kundenrezensionen

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am 7. Oktober 2010
Technical Ecstasy aus dem Jahre 1976 ist etwas schwierig zu bewerten. Black Sabbath haben hier ihren alten Sound hörbar verlassen. Es bildet klangtechnisch einen sehr starken Kontrast zu den beiden Vorgängern "Sabbath Bloody Sabbath" (1973) und "Sabotage" (1975).

Fangen wir mal aussen an: Beim Design wollte man wohl nach dem etwas einfallslos wirkenden "Sabotage" Cover etwas mehr für die Optik tun. Dafür wurde dann auch niemand geringeres als Hipgnosis, die schon für Bands wie Pink Floyd, Rainbow, Led Zeppelin, Alan Parsons Project, 10cc und UFO beeindruckende LP Cover gestaltet haben verpflichtet (ebenso für das Nachfolgealbum "Never Say Die"). Das Ergebnis kann sich sehen lassen (auch wenn das weiße Design auch wieder etwas untypisch für Black Sabbath ist und etwas an "I Robot" von Alan Parsons Project erinnert). Trotzdem sehr gelungen.

Alan Parsons Project ist auch eine gute Überleitung zur Musik:
Der Song "It's Alright" (gesungen von Drummer Bill Ward) hätte gut von selbiger Band stammen können (was nicht negativ gemeint ist). Auch hier gehen Black Sabbath aber wieder untypische Wege. Der Song wurde auch des Öfteren von Guns 'N' Roses Live gespielt. Bei den anderen Songs findet sich der ein oder andere "versteckte Klassiker". Der Opener "Back Street Kids" geht sehr gut nach vorne los, "You Won't Change Me" glänzt durch ein ziemlich gutes Songwriting genau so wie "All Moving Parts (Stand Still)". "She's Gone" ist wohl die beste Sabbath Ballade seit "Changes" und mit "Dirty Women" hatten Black Sabbath einen neuen Konzertklassiker für die Setlist.

Das Remastering ist gut gelungen. "Loudness War" ist hier gott sei dank nicht wirklich ein Thema. Allerdings fand ich den Sound der Vinyl etwas wärmer und dynamischer. Im Zweifel einfach mal ausprobieren was für jeden persönlich besser klingt. Wie gesagt bei dem Remastering und für den Preis kann man die Anschaffung der CD schon riskieren ;-)

Fazit: Ein sehr gelungenes, wenn auch untypisches Black Sabbath Album mit einigen Song-Highlights und schönem Design. Das Remastering ist ebenfalls gelungen.
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am 8. Oktober 2010
Nach der (meiner Meinung nach) etwas schwächer ausgefallenen *Sabotage* wurde 1976 der Sound von Black Sabbath auf Hochglanz poliert. Als Produzenten der Platte werden Black Sabbath selbst genannt, aber Tony Iommi saß hinter den Reglern und hatte die alleinige Produktionshoheit.

Dem Sound und den Songs tuts gut. *Dirty Women* knallt wie in Anfangstagen, *Rock`N`Roll Doctor* und *Gypsy* waren für die nächsten Jahre aus dem Live-Set nicht wegzudenken, *Back Street Kids* erzählt von Leben der Underdogs und der Bedeutung von Musik. Auf dem Track *It's Alright* gibt Bill Ward, nachdem er für den Text verantwortlich war auch gleich zusätzlich noch sein Gesangsdebüt. Trotz insgesamt zwei etwas balladeskerer Songs haben Black Sabbath eine ordentlich harte, aber ungewohnt vielseitige Scheibe zusammengezimmert, die nie *Back To The Roots* geht, aber die Entwicklung des Heavy-Flagschiffes während der 70er Jahre widerspiegelt.

Als Anspieltipps kann man bedenkenlos ALLES empfehlen!

FAZIT: Black Sabbath anno 1976 waren live eine Macht und im Studio die gewohnte Klasse...
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am 20. Juni 2014
denn auch wenn das Album deutlich anders klingt als die vorherigen Sabbath Alben, so kann man nicht sagen dass das "Experiment" nicht gelungen ist. Zwar bleiben am Ende vor allem das eingängige Rock n Roll Doctor und Evil Women hängen, dennoch ist auch das restliche Album eine erfrischende Abwechslung die man sehr gut hören kann, auch wenn sicherlich niemand auf die Idee kommen würde diese Songs für eine Best of Sammlung zu nennen.
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am 16. Februar 2015
Als Sabbath dieses Album 1976 veröffentlichten, gab es wohl nicht wenige alteingesessene Fans, die es als "ungewöhnlich", "anders" und so weiter einstuften und eher als eine der schwächeren Veröffentlichungen der Rocklegende einschätzten und z.T. noch heute bewerten. Meiner Meinung nach ist aber das genaue Gegenteil der Fall. Hier gingen Sabbath konsequent den Weg einer hörbaren musikalischen Weiterentwicklung nach und rückblickend betrachtet ist es für mich aus der Ära mit Ozzy Osbourne (inklusive "Reunion" und "13") eines der besten Alben dieser Band und wird in meiner persönlichen Rangliste nur noch von dem danach folgenden "Never Say Die!" übertroffen, was stilistisch die wohl abwechslungsreichste Scheibe aus der genannten Bandphase sein dürfte. "Technical Ecstasy" sticht in mancherlei Hinsicht heraus. Zum einen der Umstand, daß mit Gerald Woodruffe (Keyboards) ein Gastmusiker dabei ist, der vielen Stücken ein gewisses "Etwas" verpaßt, so gleich auf dem dynamischen Einsteiger "Back Street Kids", einem typischen Sabbath-Stück, das durch eingängige Riffs überzeugt und gerne auch mal live aufgeführt wurde. Das sich anschließende "You Won't Change Me" erhält durch die Tastenarbeit von Woodruffe in meinen Ohren sogar einen ganz leichten sakralen Charakter, was glänzend in die Gesamtstruktur dieser Nummer paßt. Mit dem dritten Titel "It's Alright" kommt ein weiterer nennenswerter Umstand hinzu, denn hier ist es Schlagzeuger Bill Ward, der anstelle von Stammsänger Ozzy Osbourne den Song einsingt, der eine sehr schöne Ballade ist. "Gypsy" ist ein Highlight auf dem Album, das bereits andeutungsweise erahnen ließ, wohin die weitere Entwicklung (speziell von Ozzy in seiner späteren Solokarriere) führen könnte. "All Moving Parts (Stand Still)" ist ein höchst interessantes Stück mit abwechslungsreichem Mittelteil, gefolgt von einem schönen Boogie/Rock 'n' Roll-Kracher mit der bezeichnenden Überschrift "Rock 'n' Roll Doctor". Die sich anschließende Ballade "She's Gone" steht dem bekannten "Changes" in nichts nach. Der dritte bemerkenswerte Umstand ist die Abschlußnummer "Dirty Women", einem gemäßigt beginnenden, sich langsam steigernden, am Schluß zu einem wahren Gitarrenmonster mit schier endloser Saitenarbeit von Tony Iommi mutierenden Sabbath-Klassiker, der immer mal wieder in den Live-Sets auftauchte, so z.B. auf dem 1998 erschienenen Livealbum "Reunion". Auf allen Titeln trägt Geezer Butler mit solider Arbeit am Baß zum Gelingen bei. Der 4. herausstechende Umstand ist die Coverillustration. Sie wurde von den berühmten Designern aus dem Hause Hipgnosis entworfen, also jene, die schon für Dutzende namhafte Künstler und Gruppen wie Yes, Pink Floyd oder UFO die anspruchsvolle graphische Tätigkeit übernommen haben. Es zeigt zwei seltsam aussehende Roboter (der eine feminin, der andere maskulin anmutend), die sich auf einer Rolltreppe gegenseitig ein wenig "anmachen" und stellt einen schönen Bezug zum Albumtitel dar. Black Sabbath produzierten dieses Album laut Credits selbst. Die o.g. musikalische Weiterentwicklung fand auf dem Nachfolgealbum "Never Say Die!" dann mit Titeln wie dem balladesken und jazzigem "Air Dance" (Altmeister Dave Brubeck läßt grüßen) oder "Breakout" (schon fast in den Free-Jazz-Bereich gehend) ihre Fortführung, aber dies abschweifenderweise nur nebenbei erwähnt. Für mich sind 5 Sterne völlig gerechtfertigt für dieses manchmal ganz gerne "unterschätzte" und kontroverse Klassealbum der 4 (hier mit Woodruffe 5) Engländer. Christian Schauer, Berlin. Weitere von mir verfaßte Rezensionen: Stan Getz "Serenity", The Beatles "Love"
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am 1. April 2012
Ich habe nie verstanden, wie man Technical Ecstasy und Never say die als Black Sabbath-Fan nicht mögen kann. Es sind geniale Scheiben mit großartigem Sound. Vielleicht sehe ich das so, weil ich auch ein großer Rush-Fan bin oder weil ich mit den Alben einfach aufgewachsen bin. Sie waren für mich immer ein wesentlicher Bestandteil von Black Sabbath. Der Sound ist druckvoll, modern und transparent, das Songwriting ist super und vielfältig, nicht so eindimensional wie seit den 80ern auf vielen Metal-Scheiben. BS haben sich damals auf jeder Scheibe weiterentwickelt, bis sie sich dann später an den neuen Metal-Zeitgeist angepasst haben. Mit Dios Stimme konnte ich nie etwas anfangen, aber Born Again mit Ian Gillan finde ich ebenfalls groß. Die Remasters, um die es hier geht, sind wunderschön gestaltet und mit Infos vollgepackt, schade nur, dass man bei TE die Texte nicht lesen kann, weil sie zu klein sind. Geezer Butlers Texte sind düster, melancholisch, nachdenklich und aggressiv oder deuten kleine Geschichten an, so wie man das eben bei BS erwartet. Bill Wards Song ist sympathisch und zeigt, dass es hier eben um eine Band mit 4 Persönlichkeiten ging und nicht nur um Ozzy oder Tony. Deren Eitelkeiten haben die Band ja u.a. dann auch auseinander gebracht. Wer die Scheibe nicht kennt oder mag, sollte sie nochmal auflegen und gut laut abspielen. Mir ist z.B. heute erst aufgefallen, wie slayer-mäßig Tonys Soli auf You won't change me sind. Dieser Song, Back Street Kids und Gypsy sind meiner Meinung nach auch um Längen geiler als Dirty Women. Ozzy hat meines Erachtens diese Art von Qualität nur auf Bark at the moon und bei einigen einzelnen Songs erreicht, vieles von ihm ist mir dagegen zu stromlinienförmig glatt gebügelt.
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am 4. April 2012
Dieses Album ist einfach nur ein absolutes Meisterwerk, was die Vielseitigkeit von Black Sabbath angeht und nur noch mit dem grandiosen Nachfolgealbum "Never Say Die" zu toppen. Bei diesem Album ist einfach alles stimmig was schon mit dem grandiosen "Back Street Kids" beginnt, wo in gewohnt harter Riffmanier der Sabbath Zug eingeleitet wird, um sich dann zur besten Ballade "You Won't Change Me" nach "Changes" vom Vol.4 Album zu entfalten, hier sollte jeder einfach mal reinhören, ich bekomme jedesmal Gänsehaut, wenn Ozzys Stimme einsetzt. Das eher sanfte "It's Alright" bietet eine Gesangseinlage von Bill Ward und wird durch die Akkustikgitarren wunderbar unterstrichen. "Gypsy" unterstreicht wiedermal Ozzys Gesang und ist grandios in Szene gesetzt. "All Moving Parts (Stand Still)" hat eine wunderbar drückende Atmosphäre, wie man sie schon von den Erstlingswerken gewohnt ist. "Rock 'n' Roll Doctor" ist eine stimmige Uptempo Nummer, wo sich die Herren selber etwas aufs Korn nehmen, treibende Gitarren sind auch hier der Hauptbestandteil. Anschließend wieder eine grandios und traurige Ballade "She's Gone" die durch Keyboard und Akkustikgitarre die pure Entfaltung erlebt. Ozzy singt bei diesem Titel in ziemlich weinerlichem Gesang, was aber super passt. Zum Abschluss erwartet uns noch "Dirty Women" mit seinen nie endend wollenden Gitarrensolos des Herren Iommi. besser kann man ein Album kaum abschließen.

Selbst nach über 30 Jahren hat dieses Album keinen Glanz verloren und ist wirklich eine technische Ecstase, ohne die Wurzeln zu verlassen.
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am 29. Januar 2014
ja richtig, vom düsteren Sound der ersten Alben ist hier nicht mehr viel zu hören.
Die Gitarre ist längst nicht mehr so tief gestimmt. Die Band hat sich weiterentwickelt und dies bereits spätestens nach Vol.4. Bereits auf SBS und Sabotage wurde die Musik variabler aber keinesfalls schlechter. Songs wie Sabbath Bloody Sabbath oder Megalomania haben schlichtweg mehr zu bieten als die, wenn auch unsterblichen, aber doch einfach gestrickten Hits der ersten Stunde. Auch wenn ich persönlich die guten alten NIB ode Iron Man über alles mag - nichts drückt besser...
aber nun zum obigen Album: Augen schließen und diesen dennoch qualitativ hochwertigen Rockschmaus genießen...wenn man allerdings nicht sicher wüsste, daß es sich um ein BS-Album handelt, könnte man meinen, es läge das erste Solowerk von Ozzy vor...die Ozzymania beginnt...trifft übrigens auch für das vorerst letzte BS-Opus "Never Say Die" zu...
Keinesfalls jedoch weniger wie 5 Sterne wert, im Vergleich zu dem, was heute so auf den Markt geworfen wird...ausser "13" vielleicht ;-)
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am 25. August 2011
Normalerweise HASSE ich "Remastered"-Editionen von 'alten' CDs und zwar aus folgenden Gründen:

- Booklet besteht meistens aus zwei Seiten: Vorder- und Rückseite (In meinen Augen eine Frechheit, da könnte man auch ein altes Auto neu herrichten aber den kompletten Innenraum leer lassen...)
- Preis wird nach oben geschraubt obwohl die CD Jahrzehnte alt ist
- Flair der Original-CD geht verloren

Hier war es jedoch anders! Die CD kommt in einer schicken Verpackung mit schönem Booklet zum angemessenen Preis. Dafür bin ich sehr dankbar. Vom Klang her habe ich keine Vergleichsmöglichkeit, da ich die Original-CD nicht besitze, er ist aber einwandfrei.
Musikalisch muss man denke ich nicht viel sagen, ich mag das Album, obwohl es viele als 'schlechtestes' Album von Black Sabbath bezeichnen. Vor allem "It's Allright" ist ein wunderschönes Lied, welches nur als Live-Version von Guns N' Roses noch besser ist (meine Meinung).
Ein Stern Abzug weil es eben noch 'bessere' Alben von Black Sabbath gibt.
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am 16. Juni 2013
1976 erschien "Technical Ecstasy" der Heavy Metal Gruppe Black Sabbath. Es wurde eingespielt von Ozzy Osbourne (Vocals), Tony Iommi (Guitar), Geezer Butler (Bass) und Bill Ward (Drums).

Nach der leichten Rückbesinnung mit "Sabotage" 1975 folgte mit "Technical Ecstasy" wieder die typische Sabbath Scheibe, wie man sie von der kongenialen Veröffentlichung "Sabbath Bloody Sabbath" kannte. Es waren wieder jede Menge guter Songs und Riffs vorhanden, verpackt in experimentellem Gewand. Auf der anderen Seite konnte man sich über Füller streiten, da das geschriebene und eingespielte Material nicht ganz die Klasse und Power der ersten sechs Scheiben erreichte. Auch mit Klassikern wurde leider nicht hantiert.

Das für Sabbath-Verhälntisse flotte "Back Street Kids", "You won't change me" und "Gypsy" erinnern auf der ersten Seite an beste Zeiten, und sind neben "Dirty Women" und dem von Bill Ward gesungenen "It's alright" die Highlights des Geschehens. Besonders "Back Street Kids", der überlange Titel "Dirty Women" und das lang-walzende "You won't change" sind Perlen im Katalog der Band. Bei letzterem Titel hören wir sogar gute Klavier bzw. Piano und Orgel-Einsätze. Ansonsten sind mit dem schmalzigen "She's gone", "All moving Parts (Stand Still)" und "Rock 'n' Roll Doctor" eher durschnittliche Tracks zu finden.

Aus meiner Sicht reicht es nicht ganz für 5 Sterne, da die ersten Scheiben insgesamt doch ein Stück überzeugender waren, und auf "Technical Ecstasy" auch teilweise das Gefühl von Fillern verstreut wurde. 4 gute Sterne gibt es aber allemal. Schade, dass Ozzy Osbourne nur noch für ein Album blieb, und eigentlich keiner der Songs so richtig zum Klassiker (wie es beispielsweise "Paranoid" vom gleichnamigen Album war) avancierte.

Fazit: Siebenter, allerdings magerer (was das Songwriting anbelangt) Klassiker, der einige, wenige, unetdeckte Perlen mit sich bringt. 4 Sterne!
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am 23. Oktober 2013
Sicher nicht das beste Album der Ozzy Ära, aber so schlecht wie es häufig gemacht wird ist es auch nicht. Ozzy klingt etwas angeschlagen und auch das Songwiriting ist nicht das gelbe vom Ei. Trotzdem haben Black Sabbath in ihrer Karriere weitaus schlechtere Alben ("Forbidden") abgeliefert.
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