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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dämonisch genial
Ein dämonisch geniales Album.
Es geht los mit dem kompromisslosen "Hole in the sky". Danach ein fast irritierendes, kurzes Instrumental "Don't Start". Den Sinn dieses Instrumentals begreift man, wenn sich einem die ersten Akkorde von "Symptom of the Universe" in die Gehirngänge fräsen. Nie war Black Sabbath härter...
Veröffentlicht am 19. Februar 2006 von lostandgone

versus
4 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nachfolger von "Sabbath Bloody Sabbath"
Die LP ist nicht schlecht, der Vorgänger war allerdings besser. Der Sound ist in seiner Technik an "Sabbath Bl. Sabbath" angelehnt. Mit gefällt der dumpfere vollblüte Mix von "Paranoid" und "Vol.4" besser, vor allem wegen den dominanten Drums, die dem Spitzenschlagzeuger Ward einen großen sterophonen Raum...
Veröffentlicht am 13. Juli 2000 von silbertanne4


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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dämonisch genial, 19. Februar 2006
Rezension bezieht sich auf: Sabotage (Audio CD)
Ein dämonisch geniales Album.
Es geht los mit dem kompromisslosen "Hole in the sky". Danach ein fast irritierendes, kurzes Instrumental "Don't Start". Den Sinn dieses Instrumentals begreift man, wenn sich einem die ersten Akkorde von "Symptom of the Universe" in die Gehirngänge fräsen. Nie war Black Sabbath härter. Danach der über 9 Minuten lange und völlig abgedrehte Song "Megalomania". Damals hatte Ozzy wirklich einen an der Waffel und war nicht nur wie heute mitleiderregend.
Die zweite Seite (für Vinyl-Freaks) startet mit the "Thrill of it All". Dazu sage ich nur "Yeah". Unglaublich cooler Song. Danach das zweite und längere Instrumental des Albums: "Supertzar". Gefällt mir auch riesig. "Am I going Insane" ist ziemlich abgedreht und endet in einem wahnsinnigen Gelächter, das zum genialen "The Writ" überleitet.
Den Streit, welches Sabbath-Album das beste ist, halte ich für müßig. Sabotage ist aus meiner Sicht auf jeden Fall die extremste und intensivste Scheibe der Birminghamer und mit "Masters of Reality" auch der härteste Output. Angefangen beim (echt widerlichen) abartigen Cover kitzelt die Band hier alles aus sich heraus. Aus meiner Sicht war Ozzy hier auf dem absoluten Höhepunkt. Nur das Drumming von Bill Ward gefällt mir auf früheren Scheiben besser.
Auf jeden Fall prägt sich "Sabotage" nachhaltig ein. Alles andere als ein 08/15-Album.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der sechste Klassiker, 6. November 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sabotage (Remastered Digipak CD) (Audio CD)
1975 erschien das sechste Studioalbum der Gruppe Black Sabbath unter dem Namen "Sabotage". Eingespielt wurde es wieder von Ozzy Osbourne (Vocals), Tony Iommi (Guitar), Geezer Butler (Bass) und Bill Ward (Drums). Alle Stücke wurden laut eigener Aussage von den genannten Herren geschrieben.

"Sabotage" war nach dem, durch aufwendige Arrangements bekannt gewordenen, "Sabbath Bloody Sabbath" die erste Scheibe, in typischem Sabbath-Stil, wie ihn die Band bereits seit Anfang der Siebziger ununterbrochen zelebrierte. Aber dennoch wurde die Atmosphäre zusätzlich von dem respektiven Keyboardspiel Gerald Woodruff's unterstützt.
Dabei sind wieder einige Klassiker der Band am Start.

"Hole in the Sky" zeigte gleich, wo es lang ging, und dass die Band noch lange nicht erschöpft war. Das kurze Einspregsel "Don't start (Too late)" leitet in das brachiale "Symptom of the Universe" über, das nachhaltig eine Vielzahl an Thrash Metal Bands (u.a. die Brasilianer "Sepultura") beeinflusste, und der von einigen Vertretern dieses Genres bereits gecovert wurde. Und auch im Live-Set darf und durfte dieser Song heute wie damals nicht fehlen.
Mit dem überlangen "Megalomania" klingt die erste Hälfte überzeugend aus.

Das metallische "Thrill of it all" eröffnete dann den Reigen an Black Sabbath typischen Hymnen, wie sie eigentlich nur Ozzy und Co. schreiben können. Auch "Supertzar", bei welchem Iommi an der Gitarre herumexperimentierte, das radiotaugliche "Am i going insane(Radio)", das ironischerweise dort aber nicht gespielt wurde, und auch der Abschlusssong "The Writ" reiht sich nahtlos in die Sabbath-Klassiker ein.

Für mich haben Black Sabbath mit "Sabotage" ein Monument geschaffen, das qualitativ nachfolgend nur noch von "Heaven and Hell" und "Dehumanizer" überboten werden konnte. Es sind überwiegend starke bis sehr starke Tracks vorhanden. Schade, dass Ozzy Osbourne wenige Jahre später die Band verlassen sollte.

Fazit: Sechster Klassiker. 5 Sterne!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sternstunde des heavy metal, 7. Juni 2013
Rezension bezieht sich auf: Sabotage (Remastered Digipak CD) (Audio CD)
Anlässlich der Neuerscheinung des Albums 13 liegt es nahe, sich die Klassiker aus den 70er Jahren wieder anzuhören, und auch wenn die neue 2013er Scheibe gute Musik in guter Produktion bietet, merkt man doch den Unterschied, wenn man "Sabotage" anspielt: Klingen Black Sabbath heute mit 65J immer noch amtlich und irgendwie nach sich selbst, so fehlt doch die unbändige, eruptive, manisch- überdrehte Energie, das Gefühl eines ganz neuen Stils und die Portion (drogeninduzierter) Irrsinn, die solche grandiosen Alben hervorgebracht hat.

Allein die einleitenden Gitarrenriffs von "Symptom of the Universe" oder "thrill of it all" (das Stück selbst fällt dann etwas ab) sind einfach stilbildend. Wenn man hier auch noch gleich die Stücke von Sabbath Bloody Sabbath mit reinnimmt, sieht man hier ein schwindelerregendes Niveau, das kaum je eine Heavy Metal Band mehr erreicht hat.

Selbst der Gitarrensound von Toni Iommi hat heute trotz all der neuen Technik nicht mehr die elektrisierende Energie von Sabotage oder Sabbath bloody Sabbath.

Besonders imponiert, dass Black Sabbath damals nicht nur kompromisslos harte Musik machten, sondern auch gute Musiker waren: Man höre sich die angejazzten Passagen vieler Stücke dieser frühen Phase an, das ist meilenweit über der Einfallslosigkeit anderer Heavy- Metal Bands, die die immer gleichen Macho- Attitüden abspulen.

Fazit: Auch wenn ich sonst längst keine heavy metal Musik (oder noch härtere Spielarten) anhöre und auch mit dem etwas kruden, pathos- geladenen Weltbild der Sabbath nie viel anfangen konnte, kann ich es doch als gute Show nehmen, und diese Musik ist auch heute noch genial und packend.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einer ihrer Höhepunkte, 30. März 2011
Von 
Child in time - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Sabotage (Remastered Digipak CD) (Audio CD)
"Sabotage" ist das sechste Album von Black Sabbath und erschien 1975. Eingespielt wurde es von Ozzy Osbourne (Vocals), Bill Ward (Drums), Geezer Butler (Bass Guitar) und Tony Iommi (Lead Guitar). Alle Titel wurden lt. Angabe von den vier genannten Herren geschrieben umd komponiert. Produziert wurde von Black Sabbath und Mike Butcher. Die Keyboards wurden von Gerald Woodruffe gespielt.

Die "Sabotage" ist für mich die letzte Platte mit Ozzy, die voll überzeugen kann. Musikalisch ist sie deutlich besser als ihre drei ersten Platten durch die Verwendung von Keyboards und viel aufwendigeren Arragements. Aber keine Sorge, es sind auch richtige Kracher wie `Hole in the sky` und besonders `Symtom of the universe` enthalten. `Symtome of the universe` hat für mich d a s Gitarrenriff überhaupt in der Musikgeschichte, noch vor `Smoke on the water` von Purple, einfach super! Bei `Megalomania` (Gänsehaut garantiert) und `The writ` fällt besonders die hohe Musikalität auf sowie die bereits angesprochenen deutlich aufwendigeren, fast schon bombastischen, Arragements. Ständig wechselt der Rythmus und das Timing, mal hart, mal wieder sehr melodisch. Sogar Ozzy kann hier durchaus überzeugen und zeigt, dass er zumindestens damals ein guter Sänger war. `Thrill of it all` ist wieder ein härteres Stück, welches aber ebenfalls abwechslungsreich ist und mit Überraschungen aufwartet. Ich finde, die Gruppe beweist auf der gesamten Platte, das Hard Rock durchaus anspruchsvoll sein kann, ohne die nötige Härte zu missen.

Somit dann ganz klar 5 Sterne für "Sabotage", für mich die vielleicht beste Platte der Gruppe aus den 70ern (neben "Paranoid"). Leider hat Sabbath dann in den folgenden Jahren das Experimentieren zu sehr in den Vordergrund gestellt und dabei ihre Linie verloren.
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ja, ich liebe diese Scheibe !!!, 2. Dezember 2003
Rezension bezieht sich auf: Sabotage (Audio CD)
Für mich das beste BS Album in der Ozzy Ära.
War auch 1975 meine erste eigene BS Platte. Als 14 Jähriger damals harte Kost. ;-)
Aber bei keiner BS-Scheibe passten die Songs von der Qualität und
und Genialität so gut zusammen wie auf Sabotage. Schon der Übergang vom 0:49m Stück Don't Star zu Sympton of the Universe
erzeugt heute noch Gänsehaut bei mir.
Aber die Platte muß man mit Vollgas von Hole in the sky bis The Writ voll durchhören. That's Metal !!!
Ach was soll ich noch dazu sagen, als Rocker muß man die Platte
kennen und haben.
Der Nachfolger Never say die hat mich eher Enttäuscht, und Ozzy
Solo war schon wieder mehr mein Geschmack. Aber das ist ein anderes Thema.
Sabotage bleibt für mich weiterhin ein Meilenstein der Rockgeschichte. Ein Muß !!!!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einer ihrer Höhepunkte, 8. September 2006
Von 
Child in time - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sabotage (Jewel Case CD) (Audio CD)
"Sabotage" ist das sechste Album von Black Sabbath und erschien 1975. Eingespielt wurde es von Ozzy Osbourne (Vocals), Bill Ward (Drums), Geezer Butler (Bass Guitar) und Tony Iommi (Lead Guitar). Alle Titel wurden lt. Angabe von den vier genannten Herren geschrieben umd komponiert. Produziert wurde von Black Sabbath und Mike Butcher. Die Keyboards wurden von Gerald Woodruffe gespielt.

Die "Sabotage" ist für mich die letzte Platte mit Ozzy, die voll überzeugen kann. Musikalisch ist sie deutlich besser als ihre drei ersten Platten durch die Verwendung von Keyboards und viel aufwendigeren Arragements. Aber keine Sorge, es sind auch richtige Kracher wie `Hole in the sky` und besonders `Symtom of the universe` enthalten. `Symtome of the universe` hat für mich d a s Gitarrenriff überhaupt in der Musikgeschichte, noch vor `Smoke on the water` von Purple, einfach super! Bei `Megalomania` (Gänsehaut garantiert) und `The writ` fällt besonders die hohe Musikalität auf sowie die bereits angesprochenen deutlich aufwendigeren, fast schon bombastischen, Arragements. Ständig wechselt der Rythmus und das Timing, mal hart, mal wieder sehr melodisch. Sogar Ozzy kann hier durchaus überzeugen und zeigt, dass er zumindestens damals ein guter Sänger war. `Thrill of it all` ist wieder ein härteres Stück, welches aber ebenfalls abwechslungsreich ist und mit Überraschungen aufwartet. Ich finde, die Gruppe beweist auf der gesamten Platte, das Hard Rock durchaus anspruchsvoll sein kann, ohne die nötige Härte zu missen.

Somit dann ganz klar 5 Sterne für "Sabotage", für mich die vielleicht beste Platte der Gruppe aus den 70ern (neben "Paranoid"). Leider hat Sabbath dann in den folgenden Jahren das Experimentieren zu sehr in den Vordergrund gestellt und dabei ihre Linie verloren.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das anspruchsvollste Album von Black Sabbath, 15. Juli 2013
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sabotage (Remastered Digipak CD) (Audio CD)
1975 brachten Black Sabbath ihr Album "Sabaotage" auf den Markt. Man hört hier mehr Keyboards und Orchester und auch immer mehr Akustik Gitarren tauchen in den Songs auf. Aber auch hier hört man noch den rauhen Sound aus der Anfangszeit der Band. Das Album klingst von der Musikrichtung sehr nach dem Vorgänger "Sabbath Bloody Sabbath" und ist wie dieser ebenfalls genial. "Sabotage" ist meiner Meinung nach das beste Album von Black Sabbath aus der Zeit mit Ozzy Osbourn, Zusammen mit "Paranoid". Hier stehen auch die Melodien mehr im Vordergrund.

Ozzy hatte bereits etwas Ärger mit Tony Iommi, der sich in den nächsten Jahren verstären würde. Dennoch singt er (Ozzy) hier sehr gut. Er gehört zwar nicht zu den ganz großen Sängern der Rockgeschichte, aber er passt einfach perfekt zur Musik von Sabbath. Tony Iommi spielt viele tolle Riffs und gute Solos und greift wie schon erwähnt manchmal zur Akustik Gitarre. Geezer Butler spielt einen guten Bass, der ebenfalls zu Black sabbath passt. Schlagzeuger Bill Ward sorgt für ein gutes Fundament der Songs, ist aber auch kein übergenialer Drummer. Alle Musiker zeigen auch, dass sie tolle Songschreiber sind.

"Hole In the Sky" (4:00) geht gleich richtig ab. Der Refrain ist gut und auch sonst kann der Opener mich sehr überzeugen. Ein interessantes Solo rundet den Song ab. Für mich ein erster kleiner Höhepunkt.

"Don't Start (Too Late) (0:49) ist die kurze akustische Überleitung in...

"Symtom Of The Universe" (6:29), den wohle ersten Thrash Metal-Song der Welt. Das geniale Riff knallt richtig und auch andere Teile mit anderen Riffs durchziehen den Song, bis er ruhig wird, mit Akustik Gitarren und Ozzy Gesang bis er endet.

"Megalomania" (9:43) beginnt ziemlich verrückt und hat viele Keyboards, die diesen Teil dominieren. Später geht es dann härter und Sabbath-typischer zu, wieder mit gutem Riff. Einer meiner Lieblingssongs von ihnen.

"Thrill Of It All" (5:56) hat auch ein gutes Riff und überrascht durch einige Breaks im Song, bei denen wieder einmal ein Klavier zum Einsatz kommt. Ansonsten ist er aber recht hart.

"Supertzar" (3:44) ist Instrumental, das mit seinem Chor und den Arragement auch der Sound-Track eines Horrorfilms sein könnte. Ich finde, es hätte ruhig noch etwas länger sein können.

"Am I Going Insane" (4:16) ist ein eher eingängiges Lied und ist eher Mittelmäßig, auch wenn ich en Refrain gut finde. Das verrückte Gelächter am Ende finde ich nicht so toll.

"The Writ" (8:11) ist ein wieder sehr aufweniger Song, der erst mit Bass-Breaks beginnt und langsam rockt und am Ende wieder akustisch ist, aber auch hier gibt es Breaks, diesesmal aber harte. Das Ende, das bei dieser Version drauf ist, finde ich aber unnötig; es ist aber ja auch nur kurz.

Sabotage ist wie schon erwähnt eines ihrer besten Alben und sicherlich ihr anspruhsvollstes. Da es auch viele tolle Songs gibt, bin ich wohl gezwungen 5 Sterne zu geben. Auf iheren Nachfolgern hat es die Band aber übertrieben. Auch die Streitereien nahmen zu und somit ist Sabotage das letzte gute Album mit Ozzy. Mit Dio würden dann ja noch einige gute folgen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Take me to heaven!!!, 4. März 2013
Rezension bezieht sich auf: Sabotage (Remastered Digipak CD) (Audio CD)
Mein absolutes Lieblingsalbum von Black Sabbath.Nie waren sie abseitiger,psychedelischer und druckvoller.Einzig "Sabbath bloody sabbath" kommt dem noch nahe,aber niemals zuvor und schon gar nicht danach waren sie besser.Obwohl oder gerade weil durch und durch siebziger Heavyrock,ist es ein Album für die Ewigkeit,ein Zeitdokument,das Maßstäbe setzte.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bis heute unerreicht!, 13. November 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Sabotage (Audio CD)
Vor 25 Jahren wurde dieses Album veröffentlicht. Was Sabbath davor veröffentlichte war super, was danach gut. Aber dieses Album blieb für mich unerreicht und klingt heute noch frisch wie am ersten Tag. Als ich das Album vor 20 Jahren zum ersten Mal hörte, dachte ich: krank. Nach mehrmaligem hören: genial. Für mich nach wie vor das beste Heavy-Album aller Zeiten. Insbesondere das fast 10-minütige Stück Megalomania gehört für mich neben den durchweg starken Songs des Albums zur "Heavy-Kulturgeschichte". Sogar besser als Klassiker wie Antisocial von Trust, Touch too Much von AC/DC oder One von Metallica. Wer glaubt, dieses Stück könnte getoppt werden, schreibe mir bitte unverzüglich!
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5.0 von 5 Sternen Die progressivere Sabbath, 23. April 2014
Von 
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Rezension bezieht sich auf: Sabotage (Remastered Digipak CD) (Audio CD)
Ich mochte dieses Album schon immer seit ich es kannte. Immerhin seit 1980/81. Meiner Meinung nach mit das beste Album der Band überhaupt.

Es vereint irgendwie alles was die Jungs aus Birmingham überhaupt bis dahin gemacht haben, vom typischen Heavysound von Sabbath, die kürzeren Spielereien und vor allem das düstere, über neun Minuten lange Megalomania. Das, so finde ich, überhaupt zum besten gehört, was Black Sabbath überhaupt gemacht haben.

Sehr progressiv zogen sie alle am selben Strang, nur das Cover finde ich nicht gut.
Mit dem Sound einiger Songs wäre ein abgedrehtes Cover im Stile der ersten zwei, drei Alben angebracht gewesen.
Naja, was solls, die Musik spricht für sich.

Meisterwerk!
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Sabotage (Remastered Digipak CD)
Sabotage (Remastered Digipak CD) von Black Sabbath (Audio CD - 2010)
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