Kundenrezensionen

36
4,9 von 5 Sternen
Sabbath Bloody Sabbath (Remastered)
Format: Audio CDÄndern
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. April 2011
Nachdem bereits die "Volumen 4" musikalisch deutlich ausgereifter ausfiel als die drei Platten zuvor, wurde die "Sabbath Bloody Sabbath" von Dezember 1973 ein Meilenstein in der Geschichte der Gruppe. Die Arragements sind viel aufwendiger ausgefallen und die musikalischen Leistungen hatte man der Gruppe kaum zugetraut. Es werden viel Keyboards eingesetzt, die teilweise sogar von Tony Iommi und Ozzy!!! gespielt werden, teilweise auch von Rick Wakeman von Yes. Trotzdem sind wieder jede Menge super Riffs von Iommi vorhanden, besonders der Titelsong sei hier erwähnt, einfach super gut! Ausserdem heben sich `A national acrobat`, `Sabbra cadabra` und `Killing yourself to live` hervor. Aber auch die anderen Songs sind prima. Der hier eingeschlagene Weg wurde mit der nächsten Platte "Sabotage" konsequent weiterverfolgt. 5 Sterne für diesen Klassiker von Sabbath.

Tony Iommi - Guitars
Geezer Butler - Bass
Ozzy Osbourne - Vocals
Bill Ward - Drums
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. April 2011
1973 befanden sich die Herren Ozzy, Tony, Geezer und Bill am Anfang ihrer Experimentierphase. Man variierte Hard-Rock und Heavy-Metal mit anderen Stilrichtungen und setzte verstärkt auf Keybourd/Klavier (auch durch Gaststar Rick Wakeman), ohne dabei aber die Wurzeln aus den Augen zu verlieren.

Das Album klingt auch heute noch phantastisch. Es lädt zum immer-wieder-hören und immer-wieder-neues-entdecken ein. *Sabbath Bloody Sabbath* und *A National Acrobat* bestechen durch ihr schier unerschöpfliches Maß an Wendungen und Arrangements und sind mit *Sabbra Caddabra*, *Killing Yourself To Live* und *Spiral Architect* und *Looking For Today* die Mega-Kracher der Scheibe. Zwischendurch gibts mal Entspannungsmomente mit Instumental *Fluff* und dem balladesken *Who Are You*.

Das Coverartwork zählt zu den stärksten der Black-Sabbath-History. Auf dem Bockcover sieht man einen kranken Mann im Kreise seiner Lieben. Das Gatefold zeigt die vier Bandmitglieder als geisterhafte Erscheinungen. Und das starke Frontcover zeigt den Kranken von Backcover, der von seinen Dämonen geplagt wird.

FAZIT: Mit diesem Album zementierten Black Sabbath ihren berechtigen Sitz im Rock-Olymp!!!
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15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. Juli 2005
1973 befanden sich die Herren Ozzy, Tony, Geezer und Bill am Anfang ihrer Experimentierphase. Man variierte Hard-Rock und Heavy-Metal mit anderen Stilrichtungen und setzte verstärkt auf Keyboard und Klavier (auch durch Gaststar Rick Wakeman), ohne dabei aber die Wurzeln aus den Augen zu verlieren.

Das Album klingt auch heute noch phantastisch. Es lädt zum immer-wieder-hören und immer-wieder-neues-entdecken ein. *Sabbath Bloody Sabbath* und *A National Acrobat* bestechen durch ihr schier unerschöpfliches Maß an Wendungen und Arrangements und sind mit *Sabbra Caddabra*, *Killing Yourself To Live* und *Spiral Architect* und *Looking For Today* die Mega-Kracher der Scheibe. Zwischendurch gibts mal Entspannungsmomente mit Instumental *Fluff* und dem balladesken *Who Are You*.

Das Coverartwork zählt zu den stärksten der Black-Sabbath-History. Auf dem Backcover sieht man einen kranken Mann im Kreise seiner Lieben. Das Gatefold zeigt die vier Bandmitglieder als geisterhafte Erscheinungen. Und das starke Frontcover zeigt den Kranken von Backcover, der von seinen Dämonen geplagt wird.

FAZIT: Mit diesem Album zementierten Black Sabbath ihren berechtigen Sitz im Rock-Olymp!!!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. Januar 2013
zum inhalt wurde bereits alles gesagt. grossartige scheibe, vielleicht die "eleganteste" sabbath arbeit. zum remastering : alle andy pearce remasters sind ausgezeichnet, genügend headroom, dezenter einsatz der eqs, sanfte compression, ABER : die gesamte sabbath bloody sabbath und einige tracks auf master of reality sind SEITENVERKEHRT im vergleich zu vorangegangenen veröffentlichungen.(heisst : rechter kanal ist links und umgekehrt) leider besitze ich die original 70s vinyls dieser beiden cds nicht zum vergleich. vielleicht kann das jemand recherchieren.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. April 2011
Nachdem bereits die "Volumen 4" musikalisch deutlich ausgereifter ausfiel als die drei Platten zuvor, wurde die "Sabbath Bloody Sabbath" von Dezember 1973 ein Meilenstein in der Geschichte der Gruppe. Die Arragements sind viel aufwendiger ausgefallen und die musikalischen Leistungen hatte man der Gruppe kaum zugetraut. Es werden viel Keyboards eingesetzt, die teilweise sogar von Tony Iommi und Ozzy!!! gespielt werden, teilweise auch von Rick Wakeman von Yes. Trotzdem sind wieder jede Menge super Riffs von Iommi vorhanden, besonders der Titelsong sei hier erwähnt, einfach super gut! Ausserdem heben sich `A national acrobat`, `Sabbra cadabra` und `Killing yourself to live` hervor. Aber auch die anderen Songs sind prima. Der hier eingeschlagene Weg wurde mit der nächsten Platte "Sabotage" konsequent weiterverfolgt. 5 Sterne für diesen Klassiker von Sabbath.

Tony Iommi - Guitars
Geezer Butler - Bass
Ozzy Osbourne - Vocals
Bill Ward - Drums
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. September 2011
Wie ich auch schon bei "Technical Ecstasy" geschrieben habe: So sollte eine Remastered-Version aussehen.

- Papphülle von der guten Sorte (CD im herkömmlichen Plastikdings, Genug Platz für's Booklet in der Papplasche)
- Audioqualität einwandfrei
- Liebevoll gestaltetes Booklet mit Infos, Bildern, Illustrationen und Songtexten
- Angemessener Preis

5 von 5 Sternen!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. März 2001
Sabbath Bloody Sabbath ist für mich das beste Album, das Black Sabbath herausgebracht hat. Alle Songs zeugen von hohem musikalischen Können. "A national acrobat" ist mein persönlicher Favorit. Gewaltiger Gitarrensound am Anfang und eine derart ins Mark gehende Stimme von Ozzy Osburne.Hier "singt" Iommis Gitarre regelrecht. "Sabbath Bloody Sabbath" ist neben "Fluff","Sabra Cadabra" und "Spiral Architect" auch ein Muss für jeden Fan. Diese Platte ist spitze,weil sie musikalisch Abwechslung bietet. Wer Sabbath Bloody Sabbath mag, befindet sich von Song 1 bis zum Schluß in einer eigenen Welt, in der man immer sehr gut abschalten kann. Die Songs stellen sich komplexer dar als "Paranoid". Deshalb wird diese Platte nie in meiner Sammlung verstauben. Man kann sie immer ahören!!!!!
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Ich habe dieses Album als Sabbath-Uralt-Fan (bezogen auf die Ozzy/Dio-Ära) wahrscheinlich schon an die 100 mal gehört. Aber diese Scheibe wird einem einfach nie leid. Für mich spiegelt "Sabbath bloody Sabbath" die musikalische Hochzeit dieses Quartetts wider. Die Kombination aus puren Hard-Rock-Einflüssen - beispielhaft im Titelsong dieses Albums oder im Song "Killing yourself to live" - und anderer Stilrichtungen (z.B. in "Spiral Architect") verleihen diesem Masterpiece des Hard-Rocks die besondere Note. Waren die Songs der ersten vier Alben teilweise noch etwas "verschroben", so zeigt dieses musikalische Glanzstück das enorme Talent und die Kreativität dieser Band. Gerade die Varianz in den einzelnen Stücken markierten für mich den Aufstieg dieser Band in den Rock-Olymp. Wer wissen möchte, wo die wahren Wurzeln der heutigen Hard- und Heavy-Szene liegen, ist mit "Sabbath, bloody Sabbath" bestens bedient.
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. Oktober 2005
Als ich mir das Album das erste mal angehört habe, war ich bereits total Überwältigt.
Musikalisch ist "Sabbath Bloody Sabbath" ein Meisterwerk, wie die andren Alben vor diesem ebenfalls.
Allerdings experementieren Black Sabbath hier etwas mit dem Sound und so entstehen exotische Werke Wie "Who Are You" und "Spiral Architect". Diese zwei Lieder passen zwar nicht ins gewohnte Black Sabbath Schema, aber sie sind trotzalledem genial, vorallem Spiral Architect ist ein sehr schönes Lied.
Aber nun der Reihe Nach:
Sabbath Bloody Sabbath: Der Titelsong ist und bleibt eines der Besten Lieder Von Black Sabbath. Die ersten zwei Strophen überzeugen mit einem Schönen Schweren Riff, welches nach dem zweiten refrain noch um einiges besser wird. Die Akustik Passage des Refrains ist sehr gut gespielt und passt gut ins Gesamtwerk.
5 Sterne
A National Acrobat: Geniales Lied mit einem Refrain der schnell in die Ohren geht und dort auch bleibt. 4 Sterne
Fluff: Eine sehr Schöne Instrumental Ballade, wirklich sehr schön gespielt, allerdings passt sie nicht ganz auf das Album, trotz alledem ein geniales Instrumental. 5 Sterne
Sabbra Cadabra: Meiner Meinung nach das Zweitbeste Lied des Albums. Der Gesang und die Gitarrenriffs sind Ohrwurm verdächtig, und einfach nur schön. 5 Sterne
Killing Yourself To Live: Ein Weiteres Genials Werk auf dem Album, welches mit Langen und Sehr Guten Solis beeindruckt.
Der Refrain ist ebenfalls sehr schön und so leicht kann man ihn nicht mehr vergessen. 5 Sterne
Who Are You: Sehr Experimentierfreudiges Lied, welches Trotz alledem sehr gut ist, und meiner Meinung nach sehr Heraussticht.
Der Refrain ist genial, und die Melodieparts im Lied sind ebenfalls sehr gut gelungen. 5 Sterne
Looking For Today: Der Gesang sticht in diesem Lied besonders hervor. Der Refrain bohrt sich tief in die Gehörgänge und möchte dort nicht mehr raus. Genial Gesungen und genial gespielt. 5 Sterne
Spiral Architect: Sehr Schönes Lied mit gut Gesungenem Text und Schönem Sound. Ziemlich genial und auf jeden Fall eines der Besten Lieder von Black Sabbath. 5 Sterne
Alles in Allem ein Einfach Geniales Album welches Ein Must Have Für jeden Black Sabbath Fan ist, und auch für alle anderen Metal Fans ein Tip, in diesem Album steckt viel Energie!
5 Sterne!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. Januar 2014
Zum Album selber sage ich bloß: Geile Mucke!

Zu dieser Erscheinung des Albums muss man sagen, verdammt schick!
Die Papierhülle erinnert ein klein wenig an Vinyl-Cover!

Der Klang der CD ist klar und knisterfrei!
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