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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen77
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am 10. Januar 2007
Auch wenn ich jetzt eigentlich nur wiederhole, was weiter unten schon so treffend ausgeführt wurde: Sofern Ihr den Film schon kennt und hier die entsprechende Musik erwartet, hört erstmal in alle Songs der CD rein. Zum Glück ist das bei Amazon möglich.
Was hatte mich der Film doch fasziniert! Und völlig hin und weg war ich bei "I'll Fly Away" (da haben's die Kossoy Sisters gesungen, wenn ich mich nicht irre). Diese Harmonien, diese Wärme! Und dann höre ich die CD-Version... Phantasielos, lieblos, unterkühlt - jedenfalls im Vergleich zur Filmversion. Ähnliches gilt für die meisten anderen Songs, aber gerade "I'll Fly Away" hatte es mir besonders angetan, und da tut dieser Qualitätsverlust am meisten weh. Es sind eben, soweit ich das übersehen kann, ganz andere Interpreten am Werk! (Ich war leider nicht clever genug, im Netz erstmal reinzuhören; ich hab' die CD dann wieder an Amazon zurückgeschickt...)
Warum ich trotzdem drei Sterne gebe? Nun ja, immerhin ist es wirklich keine schlechte Musik, die hier geboten wird. Wer sich für die ländliche US-Volksmusik der Zwanziger begeistern kann und sie losgelöst vom Film einfach nur hören möchte, ist hier immer noch hervorragend bedient. Trotzdem ist es eine Unverschämtheit, diese Aufnahmen als Soundtrack (ein wirklicher Originalsoundtrack existiert leider nicht) zu bezeichnen. Es gibt z.B. eine CD, die heißt "Songs made famous by the Movie .......", sowas hätte eher gepaßt...
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am 18. Mai 2010
Nachdem hier schon reichlich Rezensionen hinterlassen wurden, fasse ich mich kurz:

Ein anderer Rezensent hatte geschrieben "Alles in allem ein wunderbares Soul, Blues, Gospel, Country Album welches 100% Glaubwürdig nach Südstaaten Musik der "einfachen Leute" in den 30er Jahren klingt."

Das beschreibt für mich dieses Album in einem Satz. Ich habe den Film (leider) nicht gesehen, deshalb musste ich diese CD auch mehrfach hören um diese großartige Musik richtig geniessen zu können.

Alles "handgemacht" und ohne technischen Schnick-Schnack überzeugen hier großartige Musiker die tolle Musik mit viel Herz interpretieren.
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am 13. Januar 2014
Eine herrliche Zusammenstellung aktueller Bluegras Künstler, hier mit der Version, die in dem Film der Coen Brüder verwendet worden ist, und zum Anhören bestens geeignet. Mit diesen Künstlern gibt es auch eine sehr stimmungvolle Dokumentation eines Konzerts auf DVD Down From the Mountain mit den Live-Versionen der meisten Titel auch auf CD Down From the Mountain.

::-- Bluegras, der weiße Blues, hat mit der schrecklichen Country-Musik nun aber garnichts gemein -- außer den Grammys für Alison Krauss. --::
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Zugegeben, ich habe lange gezögert obwohl ich in diesem Genre zuhause bin.

Es gibt Sountracks, die werden produziert, weil man ein Geschäft machen will, den vielleicht schlechten Film aufpeppen will - ist ok. Dieser Sountrack soll auch Kohle machen, macht den Film zum Genuss aber lassen wir das alles mal beiseite und stellen uns vor, wir hätten hier eine Scheibe vor uns und legen sie in den Player und kennen den Film gar nicht und ... und ... und ......... dann haben wir einen Mix aus zum Teil tief-schwarzer Musik, Blues, Bluegrass und echtem Soul (ich meinen den, der dem Sänger aus der Seele kommt!) und Gospel und damit eine "Farbenpracht" echter Südstaatenmusik, wie sie nur ganz selten zu finden sein dürfte.

Da wird auch gar nix "geschönt" und von wegen aal-glatt produziert. Ganz im Gegenteil. Stücke wie "Lonesome Valley" zeigen, dass das Stück vermutlich sogar nur einmal aufgenommen wurde, teilweise stimmt der Einsatz nicht, da pennt einer der alten Herren könnte man sagen - und genau das ist es aber, was die Authentizität der Stücke zum Teil zumindest ausmacht. Dieser einfache Acapella ist für mich das Sahnestück, das hört man heute eben in dieser Form nicht mehr, schon gar nicht in Europa. Ich würde mich sehr freuen, da mal mitten drin sitzen zu dürfen um zu lauschen, das bekommen wir "Weißen" nie und nimmer so hin.

Natürlich finden sich auch sagen wir mal größere Namen, für Genre-Freaks wie mich natürlich nicht unbekannt. "Down In The River To Pray" ist sicherlich einer der bekanntesten Songs und wer auch nur einen Hauch christlichen Lebensgefühl hat, wird spätestens beim dritten Mal anhören anfangen mitzusingen. Für den der es das erste mal hört, dem wird's schon ein wenig kalt den Rücken runter laufen, soviel Kraft hat dieser einfache Acapella - Alison Krauss hat dafür auch die notwendige Stimme.

Auch einigermaßen bekannt dürfte noch "I am a Man of constant Sorrow" sein. Ein Song auf den die Genre-Freaks so richtig abfahren, ein Mitbrüller sozusagen, auch dadurch bekannt, dass es diverse Versionen gibt. Alleine hier sind vier verschiedene Versionen zu finden und wir haben es hier ganz bestimmt eher mit Variationen zu tun und weniger mit Wiederholungen. Die mit Dan Tyminski gefällt mir zwar am besten aber auch die Instrumentals sind wirklich alles andere als langweilig oder gar schlecht.

Ich könnte nun tippen und tippen und - nein, ein wenig will ich dem zugeneigten Hörer noch selbst die Spannung lassen. Man sei allerdings gewarnt: der Höhepunkt der Erkenntnis und des Feelings stellt sich erst beim mehrmaligen Hören ein und ist ganz bestimmt nix zum Nebenbeihören.

Es gibt kein schlechtes Stück auf der Scheibe.

Das Album ist natürlich für den interessant, der den Film gut findet. Darüber hinaus darf ich anmerken, dass diese Scheibe einen echten Repertoirewert hat und eigentlich in keiner guten Sammlung fehlen darf. Weder beim Genre-Freak noch bei dem, der sich für Weltmusik interessiert und eben hier in den Südstaaten vorbeikommt. Für jeden anderen ist es in jedem Fall eine echte musikalische Erfahrung.

Die CD selbst sieht übrigens aus wie eine Vinyl-LP - schick gemacht.

Absolute Kaufempfehlung - weniger als 5 Sterne wäre für mich "gehörlos".
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am 23. Februar 2014
Sehr schöne epische Reise durch den vergangenen Amerikanischen Süden. Drei Ausbrecher treffen einen Gitarre spielenden Landstreicher, nehmen einen Country Song auf, fliehen, verlieren sich, finden sich und werden zu gefeierten Musikern. Gute Unterhaltung bei einer Reise durch den Süden, nicht wie er war sondern wie er hätte sein sollen.
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am 17. Juli 2015
Die Musik ist ähnlich genial wie der Film. Jedesmal, wenn ich die CD höre, läuft der Film vor meinem geistigen Auge. Und ich könnte nicht einmal sagen, welches mein Lieblingsstück ist. Solo-vocal, instrumental oder die verschiedenen Versionen „I’m A Man of Constant Sorrow”, alles ist mehr als dutzende Male hörenswert.
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am 4. Mai 2004
Wer den Film kennt weiß: die Songs sind stimmungsgeladen und mitreißend, das muss man haben.
Naheliegend ist also, sich die CD zu "O Brother, Where Art Thou?" zu kaufen.
Relativ ENTTÄUSCHT wird sein wer auf der CD die Gesänge des Films erwartet, denn es sind darauf lediglich Studioaufnahmen der im Film gespielten Lieder zu hören, die sich zum Teil drastisch im Stil unterscheiden, wiederholen (versch. Versionen) und im Vergleich zum Film als eher LANGWEILIG UND KÜHL einzustufen sind.
Das bedeutet nicht, dass die Lieder schlecht wären...sie sind eben braver Country. Leider aber eben nicht der wahnsinnig coole Crash-Country für den man eigentlich bezahlt. Deshalb nur 3 Sterne von mir!
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am 13. Februar 2016
im hintersten Süden der Klan-Gesellen der ausgehenden Zwanziger. Allein der Soundtrack ist der Kauf wert, tatsächlich habe ich zum ersten mal zeit Urzeiten mal wieder eine CD gekauft, anstatt online zu streamen. Also die schwarze Soundtrack-CD in Form einer
Vinyl-Single.
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am 14. Juni 2015
Den Film finde ich, so oft ich ihn mir wieder und wieder ansehen, eigentlich ein bisschen lahm an der ein oder anderen Stelle. Die Filmmusik hingegen lässt mich den Film bis zum Ende anschauen - entsprechend ist die CD eine nur "So gut"!!!!
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am 26. November 2013
für eine wirkliche bewertung bin ich leider nicht qualifiziert. eine einteilung in die richtige musikrichtung kann ich nicht machen. mir gefällt der sound einfach, - vermutlich kauft man diese CD auch hauptsächlich, weil man den film gesehen hat.
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