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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen72
4,5 von 5 Sternen
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Anmerkung: Ich rezensiere hier das AF-S Nikkor 18-200 *VR-II* und nicht das alte 18-200 *VR* Objektiv (im Gegensatz zu meinem Vorrezensenten). Das 18-200 VR-II ist der Nachfolger vom 18-200 VR.

Vor knapp einem Jahr (Juni 2009) habe ich mir eine Nikon D90 gekauft und war anfangs mit dem Kit-Objektiv 18-105 VR ganz zufrieden, aber schon nach ca. 2 bis 3 Monaten wurde mir klar dass ich nach oben etwas mehr Brennweite (Tele) benötigte. Ich war am Anfang skeptisch, denn im Internet gibt es ein paar negative Stimmen zu diesem Nikkor 18-200 VR-II, es habe angeblich keine gute Bildqualität etc. Diese negativen Bewertungen im Internet waren mit ein wichtiger Grund für mein langes Zögern.

Daher war ich sehr gespannt und habe, sofort nach Erhalt, dieses Nikkor Zoom ausgiebig ausprobiert und getestet, ca. 1500 Fotos in 3 Wochen gemacht, in verschiedenen Situationen und Brennweiten. Ich war extrem gespannt wie sich das Objektiv an meiner Nikon D90 machen würde. Ferner konnte ich dieses Nikkor mit einem Sigma 18-200 Objektiv vergleichen, welches ich 3 Wochen in meinem Besitz gehabt habe.

Insgesamt muss dieses Nikkor Objektiv in meinem Fall gegen folgende Vergleichsobjektive bestehen:

- Ein Nikkor 18-105 VR an meiner Nikon D90
- Ein Sigma 18-200 DC OS an meiner Nikon D90
- Ein Pentax DA 18-55 AL II an meiner Pentax K20D
- Ein Sigma 18-200 an meiner Pentax K20D
- Ein Sigma 70-300 an meiner Pentax K20D

Und, im Vergleich zu den o.g. Objektiven, muss ich sagen, dieses Nikkor 18-200 VR-II hat mich überzeugt. Ich wurde angenehm überrascht. Die negativen Äusserungen in diversen Internet-Foren sind für mich nicht nachvollziehbar. Ich bin mit diesem Nikkor sehr zufrieden, auch und gerade was die Bildqualität anbelangt.

Bildqualität:

Insgesamt sehr gut für ein Zoom-Objektiv. Dieses Nikkor 18-200 VR-II ist in allen Belangen etwas besser als das Standardobjektiv 18-105 VR (welches nicht schlecht ist). Es hat nicht nur eine grössere Versatility mit 18-200, sondern es weist in allen Brennweitenbereichen etwas bessere Leistungen auf als das 18-105 Objektiv. Also z.B.: Bei 18 mm zeigt es etwas *weniger* Tonnen-Verzeichnung als das 18-105, bei 105 mm zeigt es eine bessere Schärfe und Kontrastleistung als das 18-105 bei 105mm etc. etc.
Die sehr gute Kontrastleistung auch am langen Ende, 200mm, und die geringe Vignettierung in allen Brennweitenbereichen haben mich am meisten positiv überrascht bei diesem 18-200 VR-II. Auch die Randunschärfe ist in allen Brennweiten gering und akzeptabel.

PLUS:

++ Das Objektiv ist grösser und schwerer als das Nikkor 18-105 VR, aber etwas kleiner (kompakter) und leichter als das vergleichbare Sigma 18-200, dadurch weniger klobig und die Kamera-Objektiv-Kombi liegt besser in der Hand.
++ Wertige, edle Verarbeitung. Sieht gut aus und fühlt sich gut an in der Hand.
++ Bessere Lichtstärke (5.6 am langen Ende anstatt 6.3 beim Sigma, das ist nur eine halbe Blende, macht aber viel aus).
++ Aufgrund der besseren Lichtstärke funktioniert u.a. der AF viel besser.
++ Schneller, präziser, leiser Ultraschall-Autofocus. Der AF ist einfach ein Genuss.
++ Verzeichnungen etwas geringer als bei meinen anderen Objektiven (siehe oben).
++ Die tonnenförmige Verzeichnung im WW-Bereich ist vorhanden aber für ein 18-200-Zoom fast gering, sehr akzeptabel. Die kissenförmige Verzeichnung am langen Ende ebenfalls gering und für ein Zoom dieser Stärke absolut akzeptabel. Absolut in Ordnung.
++ Die Vignettierung im WW-Bereich ist ebenfalls gering, dies hat mich am meisten positiv überrascht. Denn in Sachen Vignettierung bin ich sehr pingelig und empfindlich. Ich hasse diese dunklen Ecken ganz einfach.
++ Kontrast über dem gesamten Brennweitenbereich sehr gut, auch am langen Ende.
++ Arretierungstaste bei 18mm vorhanden (gegen das selbständige Ausfahren, Zoom Creep).
++ Optische Bildstabilisierung VR-II ist sehr leistungsfähig, bis zu +4 LW Verbesserung kann ich in der Praxis bestätigen und sind also nicht nur eine theoretische Werbeversprechung. Ich kann bei 200mm bis zu 1/15s scharfe Bilder machen. Bei 18mm bis zu 1/5s.
++ Beim Fokussieren dreht nichts am Objektiv, der Entfernungs-Ring ist versenkt und nur durch ein kleines "Fenster" sichtbar. Elegante und aufwendige technische Lösung. Auch der Frontbereich (Filterhalterung) dreht nicht, bleibt fest: Dadurch kann man z.B. problemlos Filter, auch Polfilter, einsetzen.
++ Die geniale kamera-interne Bildbearbeitung meiner D90 funktioniert sehr gut mit diesem Objektiv (mit "fremden" Objektiven von Sigma, Tamron, etc. ist diese Funktion an der D90 nicht vorhanden, schwerer Nachteil für mich). Dies mag bei anderen Nikons wie D60, D80 etc. belanglos sein. Z.B. kann ich die WW-Verzeichnung direkt in meiner D90 korrigieren, diese und andere Funktionen stehen mit Fremdfabrikaten (Sigma, Tamron) und mit alten Nikon-Objektiven die keine CPU haben, nicht zur Verfügung.
++ Quick Shift bzw. "Manual AF Override" der Entfernungseinstellung ist vorhanden, d.h., man kann den *automatischen* AutoFocus *manuell* korrigieren. Eine sehr gute Sache die allerdings in dieser Preiskategorie fast selbstverständlich ist. Mein Sigma 18-200 für Pentax hat diese Möglichkeit aber zum Beispiel nicht.

Nichts auf der Welt ist perfekt, auch dieses Nikkor Objektiv nicht, daher gibt es auch eine Mängelliste:

MINUS:

-- Zoom Creep vorhanden (Zoom verstellt sich von alleine wenn man es nicht festhält und/oder die Kamera nach oben oder unten hält). Es gibt dafür zwar eine Arretierungstaste, die aber nur am kurzen Ende bei 18mm funktioniert. Ideal wäre es gewesen, wenn die Arretierung bei jeder wählbaren Brennweite, z. B. auch bei 50mm, funktionieren würde, ist aber wohl technisch kaum zu machen denke ich mal. Nun ja, immerhin kann man bei 18mm fest arretieren, das hilft schon etwas.
-- Die Bildstabilisierung (VR-II) macht ein etwas lautes "Klack" wenn sie sich ein- oder ausschaltet. Mittlerweile höre ich dieses Klacken überhaupt nicht mehr, meine Ohren bzw. mein Gehirn filtern es weg. Dieses Klacken entsteht immer wenn man den Auslöseknopf bis zum ersten Druckpunkt drückt um scharf zu stellen, da schaltet sich die VR ein. 2 Sekunden nach Loslassen des Knopfes schaltet sie sich aus -> wieder "Klack". Am Anfang hat mich diese Sache sehr irritiert, denn mein Nikkor 18-105 hat auch VR und da "klackt" absolut NICHTS. In Internet-Foren konnte ich aber lesen, dass sowohl das 18-200 VR als auch das VR-II dieses Klacken aufweisen und dass es normal ist.
-- Der Zoomring ist je nach Stellung der Kamera etwas schwergängig. Wenn man z.B. die Kamera nach oben hält (weil man z.B. einen Vogel auf einem Baumzweig mit dem Tele fotografieren will) und man will von 18 mm auf 200 mm "hochfahren", so geht das etwas schwer. Hält man die Kamera nach unten, geht es sehr leicht. Umgekehrt wenn man von 200 auf 18 mm "zurückfahren" will, das geht nur dann leicht wenn man die Kamera nach oben hält.

Fazit: 5 Sterne. Der Umstieg vom 18-105 VR auf dieses 18-200 VR-II lohnt sich. Insgesamt bin ich von diesem Objektiv absolut begeistert.
Daher: Klare Kaufempfehlung. Die o.g. Nachteile (siehe meine Minus-Liste) geben mir keinen Anlass einen Stern abzuziehen, sie sind für mich nicht gravierend genug, zumal es typische Zoom-Nachteile sind die andere Fabrikate auch haben.

Update September 2011: Nach über einem Jahr und 10.000 Auslösungen funktioniert das 18-200 VR-II Objektiv tadellos wie am ersten Tag. Es sind nie Probleme oder Funktionsausfälle aufgetreten. Bin von diesem Objektiv immer noch so begeistert wie damals als ich die Rezension schrieb.

P.S. wenn Sie diese Bewertung als hilfreich empfunden haben: ich freue mich sehr über jeden Klick auf den "ja"-button - es ist schön wenn man merkt, daß es nützlich ist, hier eine Rezension zu erstellen.
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2020 Kommentare|1.576 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Ich habe das Objektiv gegen die Nikon-Objektive 10-24mm, 20mm, 28mm, 35mm und 50mm getestet, sowie gegen das Sigma 70mm Makro.

Summa Summarum:
Man merkt ihm kaum an, daß es ein Zoom ist, insbesondere im kurzen Brennweitenbereich.

Wenn Sie RAW fotografieren, lassen sich die kleineren Schwächen (Verzeichnung, Vignettierung, Chromatische Aberration), die auch entspr. Festbrennweiten mitbringen, praktisch vollständig per Lightroom kompensieren.
Es gab Festbrennweiten, auf die das nicht zutrifft (überraschenderweise z.B. auch das 35mm!).

Gegen 200mm läßt das Objektiv ein wenig nach, insbes. der Kontrast schwächelt. Ich bin am überlegen, ob ich mir noch ein spezialisiertes Telezoom zulege. Aber das muß man auch erstmal immer mitschleppen...

Fazit: klare Kaufempfehlung.

Für diesen Brennweitenbereich, und dafür, daß es als "Immer-drauf" mit Festbrennweiten mehr als nur konkurrieren kann: 5 Sterne. Wenn Sie es fast ausschliesslich als Tele benutzen, aber auch nur dann, wären es nur 3-4 Sterne.

P.S. die Tests wurden an der D200 und der D7000 durchgeführt.

vg
H. Hellwig
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TOP 1000 REZENSENTam 27. August 2011
Seit letztem Jahr habe ich etliche Superzooms ausprobiert (Kameras: D5000 und D7000):

- Sigma 18-200 OS
- Sigma 18-250 OS
- Tamron 18-250
- Tamron 18-270 VC
- Tamron 18-270 VC PZD
- Nikkor 18-200 VR I
- Nikkor 18-200 VR II

Die Ergebnisse waren größtenteils enttäuschend, die Bildschärfe bewegte sich irgendwo zwischen mittelmäßig und katastrophal. Da ich mich auf Reisen aber defintiv nicht mehr mit 2-3 Wechselobjektiven abplagen wollte, begnügte ich mich bis vor einigen Wochen als Notbehelf mit dem Tamron 18-270 VC. Richtig zufrieden war ich mit diesem zwar nicht (einigermaßen brauchbare Bildqualität, aber mieser AF und nerviger Zoom Creep), aber alle anderen getesteten Objektive waren unterm Strich noch schlechter - sogar das Nikkor 18-200 VR I. Daher erwartete ich von dem Nachfolger VR II eigentlich nicht viel, zumal es hieß, daß die Optik unverändert zum VR I wäre.

Stimmt das wirklich? Ich bezweifle es. Es kann natürlich sein, daß mein altes VR I eine Gurke war (Serienstreuung gibts schließlich auch bei Nikon) - jedenfalls ist mein neues 18-200 VR II optisch um Klassen besser als die Vorgängerversion. Schärfe und Auflösungsvermögen unterscheiden sich im unteren Brennweitenbereich kaum von meinem sehr guten Tamron 17-50 2.8 VC. Bei den mittleren Brennweiten schlägt es sich ebenfalls wacker; zumindest mein Exemplar erwies sich dem preiswerten, aber guten Nikkor 18-105 VR klar überlegen. Im oberen Bereich konnte es beinahe mit meinem altehrwürdigen Nikkor 80-200 2.8D mithalten. Gegen 200mm wird es zugegebenermaßen etwas softer, aber immer noch OK. Voll aufgeblendet ist das 18-200 VR II zwar bei den meisten Brennweiten nicht übel, aber wenn die Aufnahmesituation es zuläßt, würde ich trotzdem Abblenden auf f8 empfehlen (Schärfegewinn). Letzteres ist in Kombination mit der superzoomtypisch eher schwächlichen Lichtstärke natürlich ein klarer Nachteil gegenüber 2.8er Zooms oder Festbrennweiten - aber der Vergleich ist nicht fair, denn hier geht es schließlich um eine ganz andere Klasse, nämlich DIE "eierlegende Wollmilchsau" unter den Objektiven. Es lebe das platz- und gewichtsparende Reisezoom! :)

Daß ich zur Verzeichnung des VR II nichts schreibe, hat einen Grund: Ich kenne sie nicht und sie interessiert mich auch nicht. Erstens kann die D7000 das intern korrigieren, zweitens können es z.B. Lightroom oder DxO auch automatisch erledigen. Meines Wissens gibt es sogar kostenlose Freeware, die das fertigbringt. Also heutzutage nur noch eine Nebensächlichkeit, kein kritisches Bewertungskriterium mehr, wie noch zu Analogzeiten.

Achja, noch ein wichtiger Punkt: Der Autofokus des Nikkor ist absolut erstklassig. Schnell und zuverlässig, so wie es sein soll - also genau das, was ich beim Tamron 18-270 VC vermißt habe und weswegen früher etliche Bilder in den digitalen Mülleimer wanderten.

Fazit: Klare Kaufempfehlung! Das Nikkor 18-200 VR II ist zwar ein teurer Spaß, aber jeden Euro wert. Wer keine Lust auf Objektivwechseleien hat, weniger Gewicht mit sich herumschleppen möchte und/oder einfach nur eine Urlaubs- bzw. Allroundoptik sucht, liegt hier richtig.
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am 1. Mai 2011
Da es schon einige sehr gründliche Rezensionen gibt, hier nur eine kurze Zusammenfassung meiner Erfahrungen.

Es gibt mittlerweile ja recht viele Reise-Zooms, von denen ich auch einige besessen habe. Kamerahersteller eigene, sowie ausgezeichnete "Fremd"-Hersteller wie Sigma, Tamron, Tokina etc. Das Nikon ist dabei nicht gerade das Neueste, aber wie zahlreiche, auch neuere Testbericht zeigen, schlägt es sich nach wie vor sehr gut. Die Überarbeitung der VR (Vibration Reduction) ist gut gelungen. Eine Neuberechnung der Optik gab es nicht.

Ein 12-fach Zoom kann niemals die Leistung einer Einfach-Brennweite erreichen, das ist physikalisch nicht möglich.

Die chromatischen Aberationen halten sich aber ganz klar in Grenzen. Ein Abblenden auf ca. f8 sorgt für fast durchgängig scharfe Bilder. Eine Vignettierung ist oftmals sichtbar. Verzerrungen sind in der Minimal und der Maximalbrennweite wahrnehmbar.
ABER: Das alles hält sich für ein Objektiv dieser Leistungklasse in bemerkenswerten Grenzen, so dass man mit wirklich gutem Gewissen seine Reisen mit diesem Zoom bestreiten kann und - auch ohne Objektiv-Koffer - mit guten Resultaten nach Hause kommt.

Wer seine Fotografie ernst nimmt, sollte sowieso im RAW-Format fotografieren, denn so lassen sich beispielsweise in Adobe Lightroom 3 alle oben genannten "Probleme" problemlos beseitigen, zumal Lightroom das Objektiv "kennt" und eine automatische Korrektur - wenn gewünscht - vornimmt.

Ich fotografiere seit ca. 40 Jahren und bin semi-professionell tätig.
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am 1. Mai 2012
Vorweg: Das Objektiv ist knackscharf in allen Brennweitenbereichen. Man sollte für optimale Ergebnisse immer 1 bis 2 Stufen abblenden. Das Objektiv ist nicht über den gesamten Bereich offenblendtauglich - aber dies ist für ein solches Zoom absolut normal. Nicht offenblendtauglich heisst auch nur, dass die Schärfe bei Offenblende gg. 200 mm etwas zurückgeht. Die Bilder sind aber immer noch wirklich gut. Im Vergleich zum 16-85VR ist etwas weniger scharf, etwas weniger brilliant und etwas schwächer von den Kontrasten.

Aber: Es ist mit Abstand das beste Superzoom, das ich jemals gesehen / getestet habe.

Die schlechten Bewertungen hier führe ich auf Anfänger zurück die nicht abgeblendet haben. Vielleicht wird auch die Standardeinstellung einer Nikon DSLR mit einer Consumer-Knipse verglichen, die JPG Standardeinstellungen einer Nikon DSLR sind ja recht wenig schärfend, während Consumer Knipsen meist ziemlich stark nachschärfen.

Die Leute, die hier behaupten, das Objektiv sei nicht oder nur eingeschränkt scharf, haben meiner Meinung nach entweder ein defektes Exemplar, eine defekte Kamera oder schlichtweg keine Ahnung.

Ich habe dieses Objektiv einigen Bekannten empfohlen und alle waren und sind damit zufrieden. Auch andere Nikon Nutzer mit denen ich gesprochen erzielen damit hervorragende Resultate. Viele Bildberichterstatter benutzen es mittlerweile anstelle einer ganzen Objektivauswahl.

Ach ja, ich habe es mit einer D200 zusammen gekauft und verwende es mittlerweile an einer D300.

Übrigens: Die II am Ende der Bezeichnung bezieht sich auf das Objektiv und nicht auf den VR. Einige meinen, die neue Version hätte den VRII - das stimmt zwar, aber die erste Version hat auch schon den VRII. Der Unterschied zwischen den beiden Objektivversionen sind eine Tubussperre für den Transport und eine andere Vergütung. Einge Tester meinen eine bessere Bildqualität bei Version 2 auszumachen, aber im Blindtest können die Aufnahmen nicht sicher unterschieden werden. Die Unterschiede sind wohl eher marginal. Die Rechnungen der Objektive sind - soweit mir aus Fachpresse bekannt - identisch.
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am 15. Januar 2015
Für eine Rucksack-Urlaubsreise musste ich mir genau überlegen, welche ich aus meine in den Jahren angesammelten Objektiven mitschleppe. Das 18-200 VR II habe ich mir als erstes digitale Zoom zu meiner D300s gekauft und fotografierte damit ein paar Monate. Danach wurde meine Arbeit intensiver, Vollformat und einige Festbrennweiten, f2.8-er Zooms wurden angeschafft.

Dieses 18-200er lag nur noch im Schrank, ich zog es auch in keiner Weise mehr in Betracht. Ich dachte schon daran, es zu verkaufen! Bis zu diesem Urlaub.
Da ich auch etwas Angst vor Diebstahl hatte, nahm ich die D300s als Body mit und somit war auch der Weg frei für das Objektiv.
Mittlerweile bin ich Aufnahmen von sehr guten Linsen gewohnt und konnte somit viel besser abschätzen, was das Objektiv leistet.

Einmal davon abgesehen, dass so eine Bandbreite an Zoom gerade auf einer Reise ideal ist, hat mich das Ergebnis mit meinem geübteren Blick sehr positiv überrascht. Durch den Bildstabilisator (VR II) sind noch viele Aufnahmen mit Blenden im Mittelbereich möglich und auch im Telebereich ist einiges mit kritischen Belichtungseiten aus der Hand zu fotografieren.
Ich hatte das Objektiv tagsüber permanent auf dem Body und habe nur für Nachtaufnahmen auf ein lichtstärkeres gewechselt.

Wenn man nicht professionell mit Auftragsfotografie unterwegs ist, ist dieses Objektiv als Allrounder (für DX-Kameras) ideal und ich kann es gerade als Urlaubsobjektiv wärmstens empfehlen. Natürlich erhält man nicht die 100%-tige Bildqualität wie bei einer Festbrennweite, aber das ist einem bewusst - aber man schleppt weniger und wechselt nicht dauernd die Objektive (den Sensor freut es, grade in Ländern mit viel Wind, Sand, Staub).

Auch für Einsteiger ist das ein ideales Objektiv, um vom Weitwinkel bis zum Tele viel abzudecken.

Das angehängte Foto habe ich ausgewählt, weil es bei sehr schlechten Wetterverhältnissen (grauer Regentag) aufzeigt, dass man noch mit einer Brennweite von 200 mm , einer Blende f 6.3 und der Zeit 1/250 bei ISO 250 ein fahrendes Auto scharf ablichten kann. Da wäre in alle Richtungen noch mehr auszureizen gewesen, wenn man es gebraucht hätte.
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TOP 1000 REZENSENTam 4. April 2011
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Eine kurze Anmerkung vorab: ich werde in meiner Rezension nicht mehr als unbedingt notwendig auf die technischen Spezifikationen des Objektives eingehen, weil ich davon ausgehe, dass jeder selbst in der Lage ist, ein Datenblatt zu lesen.
Es geht hier um ein sogenanntes Superzoom-Objektiv der Baureihe G für Nikons digitale Spiegelreflexkameras mit DX-Sensor (APS-C-Format), die über eine kamerainterne Ansteuerung der Blendeneinstellung verfügen, da das Objektiv keinen eigenen Blendenring aufweist.
Die absoluten Brennweitenwerte 18-200 mm sind bei einem Umrechungsfaktor (neudeutsch: "Crop-Faktor") von 1:1,5 als optische Brennweitenwerte von 27-300 mm im Kleinbildformat anzusehen. An Kameras mit einem Sensor in Kleinbildformat (sogenanntes Vollformat, bei Nikon als FX-Format bezeichnet) lassen sich speziell für das DX-Format entwickelte Objektive nicht sinnvoll einsetzen.
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Für ein Objektiv mit einem 11fachem Zoomfaktor ist das 18-200 mm VR leicht und in eingefahrenem Zustand auch klein. Dies dürfte auch das Hauptargument derjenigen sein, die es verwenden: ein kompaktes Immer-drauf-Objektiv, wenn man ohne großes Fotogepäck reisen will.

Das 18-200 mm VR verfügt im Gegensatz zu den Kit-Objektiven 18-55 mm VR, 18-105 mm VR und 55-200 mm VR von Nikon über einen Bajonettring aus Metall statt aus Plastik. Am 18-200 mm VR ist insgesamt sehr viel Kunststoff verbaut. Die Material- und Verarbeitungsqualität sowie die Passgenauigkeit der beweglichen Teile ist insgesamt in Ordnung.

Ein Manko ist die "Kriechneigung" des Zoomrings, d. h., das selbsttätige Einschieben bzw. Ausfahren des Tubus bei nach oben bzw. unten weisender Frontlinse, wenn das Objektiv nicht in bis in die Anfangsbrennweite eingefahren oder bis in die Endbrennweite ausgefahren wurde. Die Verriegelung, mit der dieses Kriechen (neudeutsch: "Zoom Creep") verhindert werden soll, lässt sich nur in der Ausgangsbrennweite von 18 mm einlegen. Zwar verhindert dieser Riegel, dass sich der Tubus bewegt, doch beim Vorgänger rührte sich die Linse in der 18-mm-Einstellung ebenfalls nicht. Eine Mechanik, die der Kriechneigung zwischen 19 und 199 mm zuverlässig entgegenwirkt und mechanisch engere Toleranzen aufweist, wäre hier besser gewesen als ein primitiver Schieber, mit dem sich die Linse nur in einer Position verriegeln lässt, in der sie auch beim Vorgänger ohnehin nicht zum Zoom Creep neigte. Insgesamt sieht dieses Detail daher aus wie eine Lösung auf der Suche nach einem Problem.

Der eingebaute Silent Wave-Autofokus arbeitet schnell und zuverlässig. Kritik verdient der Ring zum manuellen Fokussieren, denn er ist zu schmal, zu leichtgängig und ohne taktile Rückmeldung beim Einstellen. Zudem rutscht der Ring beim Erreichen der kleinsten bzw. unendlichen Entfernung einfach durch statt am Anschlag zu stoppen. Nikon sollte bedenken, dass es auch heutzutage noch viele Fotografen gibt, die die Schärfe punktgenau von Hand einstellen möchten. Solche Details kann man besser lösen, auch zu dem Preis.

Die Abbildungsleistung kann im großen und ganzen überzeugen, zumindest im Bereich zwischen 24 und 160 mm. Schärfe und Farbwiedergabe sind durchweg als gut zu bezeichnen, zumindest an Nikons 12-Megapixel-DSLR D5000, D90 und D300s, an denen ich das Objektiv testen konnte.
Im Weitwinkelbereich zeigen sich zwischen 18 und 24 mm allerdings sichtbare Tonnenverwölbungen, zudem treten wahrnehmbare Vignettierungen auf.
- Ab 160 mm verzeichnet das Objektiv recht deutlich kissenförmig.
- Chromatische Aberrationen (Farbfehler) treten zwar in allen Brennweitenbereichen auf, sind aber nicht sehr ausgeprägt.
- Mit Hilfe der Nikon-Software Capture NX 2 lassen sich alle vorbenannten Fehler korrigieren.
- Erstaunlich gering sind die Probleme, mit denen man mit dem 18-200 mm VR beim Fotografieren in Gegenlichtsituationen konfrontiert sieht: sogen. Blendenflecke (neudeutsch: "Lens Flares") treten nur auf, wenn man direkt in die Lichtquelle hinein fotografiert.
- Natürlich empfiehlt sich der Einsatz der mitgelieferten Gegenlichtblende. Allerdings sollte man aufpassen: fotografiert man mit dem aufgeklapptem Einbaublitz der Kamera, so wirft die aufgesetzte Gegenlichtblende einen unschönen Schlagschatten ins Bild.
- Fotografieren mit vollständig geöffneter oder zu weit geschlossener Blende (sogen. Beugungsfehler ab Blende 16) führt dagegen zu Qualitätsminderungen in der Abbildung; hier bestehen leider keine einfachen Korrekturmöglichkeiten mittels Software.

Für ein Superzoom weist das 18-200 mm VR eine gute Optik auf, doch es gibt einige Einschränkungen gegenüber Objektiven mit geringerem Zoombereich, von Festbrennweiten gar nicht erst zu reden. Ein gutes Allround-Objektiv ist nie in irgendeiner Einzeldisziplin echte Spitzenklasse; es ist immer ein Kompromiss:
- Als 18-24 mm-Weitwinkel ist es nicht überzeugend, weil es viel zu kräftig verzeichnet und vignettiert.
- Als 30-35 mm-Standardobjektiv ist es viel zu lichtschwach.
- Für eine 60-90 mm-Portraitlinse hat es weder ein schönes Bokeh noch die notwendige Lichtstärke, um mit vollständig geöffneter Blende eine Person perfekt vom Hintergrund freizustellen.
- Als mittleres bis langes Tele weist es eindeutig zu wenig Lichtstärke und zu viel Verzeichnung auf.
- Für den Einsatz in der Makrofotografie ist es nicht zu gebrauchen.
- Zudem ist die Lichtstärke mit 1:3,5 bei 18 mm, 1:4 ab 24 mm, 1:4,5 ab 40 mm, 1:5,3 ab 90 mm und 1:5,6 ab 135 mm recht niedrig, was man durch eine Erhöhung der ISO-Werte kompensieren muss.

Wenig Anlaß zur Kritik bietet dagegen der bei Nikon immer in die Objektive (= nicht in die Kameragehäuse) eingebaute und manuell ein- und ausschaltbare Verwackelungsschutz VR II. Verfügt der Fotograf über eine ruhige Hand, so sind Freihandaufnahmen selbst bei einer 1/15 Sekunde im leichten Telebereich (bis 50 mm) durchaus möglich, 1/30 Sek. bis ca. 100 mm und selbst mit 1/60 Sek. sind schon verwackelungsfreie Aufnahmen bei 200 mm Brennweite aus der Hand gelungen. Beim Fotografieren vom Stativ empfiehlt Nikon übrigens, den Verwackelungsschutz auszuschalten.

Das 18-200 mm VR ist also ein Allround-und Reise-Objektiv für Fotografen, die sich unterwegs nicht mit einer Vielzahl von Objektiven belasten möchten. Es bietet eine insgesamt gute Abbildungsleistung mit Schwächen am Anfang und Ende des Brennweitenbereiches. Nikon ist der Kompromiss im Bereich der Optik recht gut gelungen, dies ist mir durchaus 4 Sterne wert. Die kleinen Makel in der Material- und Verarbeitungsqualität sowie der schlechte manuelle Fokussierring führen zu einer Abwertung auf insgesamt 3,5 Sterne, was aber korrekt gerundet zu einer Bewertung mit 4 Sternen führt.
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am 17. August 2010
Dieses Objektiv bekommt von mir nicht deshalb 5 Sterne, weil es nichts an ihm auszusetzen gäbe, sondern weil es für mich genau den Zweck erfüllt, für den ich es gekauft habe: Es ist ein adäquater Ersatz für die Standard-Kitobjektive 18-55 und 55-200, mit denen man wohl sonst dieses Brennweiten-Spektrum abdecken würde (bei gleicher Lichtstärke). Nachdem ich unterschiedliche Objektive ausprobieren konnte, kann ich sagen, dass das 18-200 VR II im Vergleich sehr gut mithalten kann. Selbst meine 35-mm-Festbrennweite (zugegeben kein Hammer-Objektiv, hätte wohl das 50er nehmen sollen), liefert keine schärferen und farblich besseren Ergebnisse.
Vignettierung: Moderat. Nicht stärker als bei den anderen "günstigen" Zoomobjektiven mit weniger Brennweiten-Spektrum.
Verzerrungen: zweifelsohne vorhanden
Farbsäume: Das scheint der größte Schwachpunkt zu sein (wenn man in RAW fotografiert). Die CA's sind für meinen Geschmack im Randbereich zu stark, und zwar in allen Brennweitenbereichen.
Die genannten Schwächen lassen sich mit einem brauchbaren RAW-Entwickler (in meinem Fall zzt. Photoshop/CameraRAW) ganz gut ausgleichen; wer in JPEG fotografiert, bekommt die Farbsäume und die Vignettierung sowieso gleich rauskorrigiert (funktioniert in den meisten Fällen).
Gutes Objektiv, das die meisten Alltags-Anwendungen abdeckt. Ich würde das Objektiv jederzeit wieder kaufen.
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am 27. April 2013
Ich fotografiere seit Jahren mit D300 und D80 in Reserve, vorwiegend mit Festbrennweiten in verschiedenen Aufnahmebereichen. Von Superzooms wollte ich bisher nichts wissen. Angeregt durch Scott Kelby habe ich vor einem Jahr ein gebrauchtes 18-200 VRII ersteigert - und möchte es nicht wieder hergeben.
Alle aufgeführten kritischen Punkte stimmen. Bei bestimmten Brennweiten nicht ganz scharf, manchmal Randabschattungen, nicht besonders lichtstark mit nur geringe Freistellung und lästiges Ausfahren des Tubus bei herunter hängender Kamera.
Aber alle diese Mängel werden durch die universelle Nutzbarkeit, die Schnelligkeit, die trotz allem hervorragende Abbildungsleistung und diesen an ein Wunder grenzenden VR II für den Bereich der Reportage- und Streetfotografie bei weitem wett gemacht.
Für viele Aufgabenstellungen greife ich nach wie vor als erste Option auf Festbrennweiten zurück, aber was habe ich früher unterwegs für Bilder verpasst, weil ich erst die Linse wechseln musste!
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am 9. April 2015
Ich habe mir dieses Objektiv gekauft, weil ich eine Alternative zu meiner V2 mit Nikon 10-100mm mit besserer Bildqualität suchte. Das Objektiv wird an einer D7100 mit 24MP verwendet. Nach dem Besuch etlicher Foren war ich überzeugt mit der Kombination DSLR und Nikon 18-200 eine deutlich höhere Detailauflösung erreichen zu können als mit der Nikon 1 Kombination. Da ich aber mehr Wert auf eigene Erfahrung als die Meinung in Internetforen lege, habe ich die beiden Kameras mit den Reisezooms gegeneinander antreten lassen. Das Ergebnis war überraschend. Das Nikon AF-S DX 18-200mm G ED auf der D7100 konnte gegen das Nikon 1 Nikkor 10-100mm nicht überzeugen. Ich war immer mit dem Nikon 1 Nikkor 10-100er sehr zufrieden aber das Nikon 18-200 musste doch auf der D7100 besser sein.
Die erste Reaktion war, dass ich die OVP des Nikon 18-200 herausgeholt habe, das Objektiv darin verpackte und fest entschlossen war mich von der "Gurke" zu trennen. Nach einigen Tagen habe ich meine Entscheidung jedoch revidiert und Objektiv und Kamera zum Nikon Service in Düsseldorf gebracht und dort das Objektiv justieren lassen. Und siehe da, es spielt nun in einer ganz andere Liga als zuvor. Die Vergleichsaufnahmen zeigen eine deutliche Verbesserung in der Schärfe über die gesamten Bildfläche, alle Ecken sind nun gleich aufgelöst und es gibt, was mich sehr verwundert, weniger CAs.
Natürlich ist die Abbildungsleistung trotz allem nicht mit Festbrennweiten vergleichbar. Aber ich gebe zu Bedenken, das diese Unterschiede in der 100% Ansicht beim Pixelpeepen am Monitor auffallen. In Abzügen/Ausdrucken bis 30-40cm und vor allem in Fotobüchern wird man keinen Unterschied bemerken.
Fazit: Das Nikon AF-S 18-200mm G ED VRII ist ein hervorragendes Reiseobjektiv mit einem sehr gut funktionierenden VR. Durch den großen Brennweitenbereich ist es extrem flexibel. Die im Vergleich zu Spitzen-Festbrennweiten niedrigere Auflösung ist im Prinzip von akademischer Bedeutung und nicht zu vergessen, wer ein schwaches Exemplar erwischt hat, sollte es beim Nikon Service justieren lassen und sich anschließend über den Sprung in den Abbildungsleistungen freuen.

PS: Ich habe mein Objektiv bei Amazon Marketplace gebraucht erstanden. Die Mängel in der Abbildungsleistung können also aufgrund von Fehlbehandlung durch den Vorbesitzer entstanden sein aber inklusive der zusätzlichen Kosten für den Nikon Justierservice war es immer noch ein Schnäpchen.
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