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5.0 von 5 Sternen Fable 2 - Come in and ... stay!
Fable II wird mittlerweile als "Pflichtkauf" für die XBox 360 angesehen. Und diese Empfehlungen kommen nicht von ungefähr. Fable 2 bietet - auch ohne den Vorgänger für die erste XBox gespielt zu haben - einfach für jeden etwas, und das in einer Welt, die ohne Probleme aus einem Märchen- oder Fantasybuch entsprungen sein könnte...
Veröffentlicht am 15. April 2010 von Novalion

versus
3.0 von 5 Sternen Gutes Spiel, kommt aber nicht an fable 1 ran
Das Spiel ist ganz nett, die Graphik gut für die zeit und auch die Story ist angenehm. Leider kommt es nicht an den ersten Teil heran. Auch ist es schade das es nun keine Rüstungen mehr gibt und die kleidung nur noch kosmetischer natur ist. Die Story ist auch nicht so gut wie die des ersten Teils und wenn man beide Teile direkt nacheinander spielt, merkt man...
Vor 14 Tagen von Arch-Mage veröffentlicht


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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fable 2 - Come in and ... stay!, 15. April 2010
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Fable II - Game of the Year Edition (Videospiel)
Fable II wird mittlerweile als "Pflichtkauf" für die XBox 360 angesehen. Und diese Empfehlungen kommen nicht von ungefähr. Fable 2 bietet - auch ohne den Vorgänger für die erste XBox gespielt zu haben - einfach für jeden etwas, und das in einer Welt, die ohne Probleme aus einem Märchen- oder Fantasybuch entsprungen sein könnte.

Die Hauptgeschichte ist im Grunde schnell erzählt und bietet nicht viele Überraschungen. Konzentriert man sich nur auf die Storyaufgaben, ist man in 10-15 Stunden mit dem Spiel "durch". Allerdings verpasst man so knapp 90% dieses Videospielmärchens und kommt nicht in den Genuss der eigentlichen Spieltiefe.

Fable 2 lebt von der liebevollen Darstellung der Charaktere und der Welt Albion... und vor allem von der Handlungsfreiheit, die bisher ihresgleichen sucht. Man kann als männlicher oder weiblicher Held spielen, Affären haben, heiraten, schwanger werden, Kinder großziehen, mit seinem Hund spielen, einem Beruf nachgehen, so ziemlich alle Aufgaben auf "gute" oder "böse" Art erledigen, sein Ansehen bei der Bevölkerung positiv oder negativ beeinflussen, Häuser kaufen und nach Bedarf auch vermieten, sich betrinken, Glücksspiel betreiben, einer Sekte beitreten oder einfach nur herumlaufen und die Welt erkunden. Sämtliche Handlungen und Entscheidungen haben Einfluss auf den Helden, sein Aussehen oder wie andere Leute ihm begegnen und auch die Gegenden verändern sich je nach den Entscheidungen, die man im Spiel trifft!

Das Spiel nimmt einen von Anfang an an die Hand und erklärt behutsam, wie Fable 2 funktioniert. Das gut formulierte Handbuch bietet auch Hintergrundinformationen und Details, die in der Einführung nicht ausschöpfend erläutert werden. Schon beim ersten Starten des Spiels fühlt man sich in eine Märchenwelt versetzt, die man ungern wieder verlassen möchte.

Die Grafik ist in sich stimmig gehalten, es wirkt nichts aufgesetzt oder übertrieben. Die Soundkulisse passt ebenfalls wunderbar und trägt zum märchenhaften Ambiente nicht unwesentlich bei. Auch die Surroundkodierung ist sehr gut gelungen: man nimmt Geräusche und Gespräche sehr schön aus unterschiedlichen und vor allem den RICHTIGEN Richtungen wahr und kann die Entfernung sogar rein akustisch abschätzen, was bei vielen "Surround-Spielen" nicht wirklich der Fall ist. Die deutschen Synchronsprecher haben ihre Arbeit ordentlich gemacht, auch wenn es ab und an Fehler bei der Betonung gibt. Leider ist der eigene Charakter nicht vertont worden (auch nicht in der englischen Version), was die Atmosphäre etwas trübt. Aber durch sein Spielkonzept macht Fable 2 diese Schnitzer wieder mehr als wett.

Die bereits angesprochene Freiheit im Spiel führt dazu, dass man kurz nach der Einführung bereits beginnt, die große und offene Welt zu erkunden und die Hauptaufgaben schleifen lässt. Man kann eben soviel machen, dass man manchmal nicht weiss, was man als nächstes tun soll.

Spieler, die gerne einem vorgegebenen PFad durch das Spiel folgen, werden mit Fable nicht bzw. nur schwer glücklich werden - das "Hauptspiel" ist eben zu schnell vorbei. Dafür gibt es so gut wie keine Bugs (zumindest sind mir in den letzten 90 Stunden keine untergekommen), ein Nachladen von Gebieten geschieht relativ unbemerkt und die Steuerung ist sehr einfach gehalten: ein Button für Nahkampf, einer für Fernkampf und einer für Magie, dazu noch das obligatorische Laufen und Springen sowie die Kamerasteuerung (rechter Stick) machen Fable 2 auch für Einsteiger schnell erlern- und spielbar.

Wer eine offene Welt und viel Handlungsspielraum zu schätzen weiss, kommt an Fable 2 nicht vorbei. Wenn möglich, sollte man zur "Game of the Year"-Edition greifen, da dort kostenfrei die beiden (herunterladbaren) Addons enthalten sind. Aber auch eigenständig bietet Fable 2 genug Stoff für etliche durchwachte Nächte und Wochenenden.

Der Co-Op-Modus, mit dem ein vorgefertigter zweiter Held (offline an einer Konsole mittels zweitem Controller) bzw. ein Held eines anderen Spielers (online via XBox-Live) dem eigenen Spieler helfen kann trägt ebenfalls zur Langzeitmotivation bei. Die erzielbaren Achievements reichen von "Trete ein Huhn x Meter weit" bis zu "Opfere 10 Leute im Tempel der Schatten" und zeigen auf, welche Möglichkeiten einem offenstehen.

Wer also genug hat, sich Fantasy- und Märchenfilme im Stil von Harry Potter, Narnia oder Herr der Ringe nur anzusehen, kann mit Fable 2 sein eigenes Fantasy-Märchen schreiben. Kauftipp!
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spitzenprodukt, 31. Oktober 2009
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Fable II - Game of the Year Edition (Videospiel)
Ich habe schon einige Rollenspiele hinter mir, aber Fable 2 ist das Beste, was mir bisher unter die Finger kam:
- Die Grafik ist einfach einzigartig. Wer das erste Mal einen Sonnenaufgang in dem Spiel erlebt hat, weiß was ich meine.
- Die Figuren haben einen leichten Comicstil, aber das macht das Spiel nur liebenswerter.
- Die Geschichte ist spannend und sehr gut dargestellt, das Ganze wirkt wie ein großes Märchen.
- Gegenüber anderen Rollenspielen sind auch die Nebenquests sehr stimmig und passen gut zum Hauptthema.
- Die Steuerung ist sehr eingängig und auch für Einsteiger geeignet.
- Man kann mit allen Figuren Kontakt aufnehmen und die Stimmung beeinflussen. In vielen anderen Spielen kann man nur mit den für das Spiel wichtigen Personen intensiver reden.
- Die Reaktionen sind stimmig. Z. B. habe ich mir die Zeit genommen, mit den Bewohnern des Nomadenlagers intensiv zu kommunizieren. Der Erfolg ist, dass ich bei jeder Rückkehr freudig begrüßt werde.
- Sehr gut ist auch das Drumherum, man kann ein Familie gründen, arbeiten und Häuser erwerben.
- Auch der Einstieg ist perfekt. Während man bei Oblivion durch dunkle Kellergewölbe irrt, erledigt man in Fable 2 als kleines Kind zusammen mit seiner Schwester einige harmlose Abenteuer, die liebevoll gestaltet sind und in die Steuerung einführen.

Es gibt auch Meinungen, dass die Ladezeiten zu lang sind. Dies ist mir nicht aufgefallen. Wenn man das Spiel auf die Platte kopiert, sind die Ladezeiten in Ordnung. Außerdem erscheinen beim Laden sehr stimmungsvolle Hintergrundbilder.

Von den angeblichen Bugs habe ich auch nichts gemerkt, vielleicht sind sie ja in dieser Fassung behoben.

Ich kann das Spiel nur empfehlen, vor allem jetzt, wo man für ca. 60 Euro auch noch die beiden Addons bekommt.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Flache Story und unspektakuläres Ende? Niemals!, 31. Dezember 2009
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Fable II - Game of the Year Edition (Videospiel)
10 Stunden für die Story? Schon möglich, wenn man gradlinig seinem Hauptquest folgt, dann entgeht einem aber einiges. Fable 2 bietet unzählige Möglichkeiten seinen persönlichen Helden oder Tyrannen zu formen, was sowohl Äußerlichkeiten als auch innere Werte anbelangt. Was das Spiel besonders und so ziemlich einzigartig macht, ist die Tatsache, dass wirklich alle Entscheidungen, die man trifft, Konsequenzen nach sich ziehen. So kann man inmitten einer Stadt nicht einfach sein Schwert ziehen, ohne, dass man die Bewohner verängstigt, oder unaufgefordert in Häuser eindringen und meinen, das Gesetz betreffe einen nicht. Ebenso kann man noch so viele Gefahren für die Bewohner Albions beseitigt haben, doch, sollte man den Ehemann/-frau eines Bürgers anmachen", während der Partner in der Nähe steht, wird dieser einen trotz seiner Heldentaten zurechtweisen.
Dies sind einige Beispiele der kleineren Entscheidungsaspekte von Fable 2, jedoch zeichnet sich das Spiel meines Erachtens auch noch aufgrund anderer Punkte aus. Dazu zählt vor allem der Humor, der auf keinen Fall zu kurz kommt. Dafür muss man sich allerdings genauer mit seinen sogenannten Quests auseinandersetzen und nicht zu müde sein, auch mal ein paar Abschnitte zu lesen. Wie oft hört man schließlich schon von einem Buch der Toten, das aus Menschenhaut gemacht wurde, auf dem man noch einzelne Sommersprossen erkennen kann? Daneben ist außerdem die Grafik überaus beeindruckend. Einen Sonnenaufgang am Strand von Oakfield vergisst man so schnell nicht mehr!

Dennoch weißt das Spiel auch gewisse Schwächen auf, welche nicht verschwiegen werden sollten. Zum einen wirkt der eigene Held teilweise doch recht distanziert. Mir fiel es gelegentlich schwer sich in ihre/seine Rolle hineinzuversetzen, da Gespräche mit anderen Charakteren den Helden selten auch nur geringste Gesten entlocken. Dass der Held niemals ein Wort sagt, kann seinen Sinn haben, nur sollten zumindest Gestik und Mimik vorhanden sein, wenn man z.B. Rache am Mörder seiner Schwester schwört. Stets eine steif dastehende Person ohne geringste Regungen zerstört einfach die Atmosphäre der Geschichte. Zum anderen kann der Hund, so lieb er auch gemeint sein mag, entsetzlich nerven. Immer wieder ertönt sein Gebell für einen vergrabenen Schatz und man muss gelegentlich ganze Abschnitte zurückrennen, weil er einem nicht direkt Bescheid gegeben hat. Hinzu kommt noch die nervenraubende Anzahl seiner Kläffatacken. Außerdem erreicht das Spiel irgendwann den Punkt, an dem die Quest keinerlei Abwechslung mehr bieten, egal wie schön sie auch verpackt wurden. Immer wieder seinem goldenen Pfad von Punkt A nach Punkt B abzurennen, dutzende Monster besiegen, Schatz finden, Schatz zu Punkt A zurückbringen, verliert nach einiger Zeit seinen Reiz. Vielleicht hätten tiefgehendere Interaktionen mit anderen Charakteren, mehr Schwung in diese Eintönigkeit gebracht. Wer einmal Knights of the Old Republic gespielt hat, versteht, was ich meine.

Trotz dieser Kritikpunkte konnte Fable 2 mit seiner Geschichte bei mir voll punkten. Die zwei Bettlerkinder, die sich gemeinsam durchs Leben schlagen, gewinnt man schnell ans Herz und umso schlimmer ist es, wenn einem die Schwester genommen wird. Obwohl es von vielen niedergemacht wurde, empfand ich das Ende keineswegs als unspektakulär. Ohne viel vorweg nehmen zu wollen, sei gesagt, es ist anders, als das, was man sonst von Spielen gewohnt ist. Es ist sehr rührend und auch die typische Endentscheidung, welche man für sich treffen muss, zwingt einen ernsthaft zum überlegen, wenn man nicht unbedingt der Superbösewicht sein will. Vielleicht war das Ende ja für manch einen Spieler mit zu viel Herz?^^ Aber das muss jeder für sich selbst entscheiden.

In der Game of the Year-Edition sind außerdem noch die Erweiterungen In die Zukunft sehen" und Astloch-Insel" enthalten. Bei ersterem wurde ebenso der Blick in die Zukunft" als unspektakulär abgetan, doch fand ich diesen genau wie das Ende toll dargestellt. Aber wie gesagt überzeugen muss sich jeder selbst von Fable 2.
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5.0 von 5 Sternen einer Der besten Spiele die ich gespielt habe, 12. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Fable II - Game of the Year Edition (Videospiel)
Fable 2 The Game of the Year edition Habe ich mir nicht umsonst in Englisch geholt weil ich die Story nochma neu erleben wollte.. udn die nachfolgenden Fable teile mich sehr entäuscht haben ich bin begeistert das dass Spiel dem ersten Teil als Würdiger nachfolger Darstellt. Das Kampsystem ist Flüssig ist einteigerfreundlich zwar leicht aber dennoch macht es immer Spaß. Es gibt viele sachen zu sammeln Wie Silberschlüssel,Legändere Waffen und Gargoyles die zu zerschiessen sind. Gut und Böse entscheidungsfreiheit hat mich Überzeugt. Sehr Gelungedes Spiel Peter Molineux hat es Geschafft eine Lebende Geschichte zu schaffen die Mich immer aufs neue Verzaubert.
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3.0 von 5 Sternen Gutes Spiel, kommt aber nicht an fable 1 ran, 7. Oktober 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Fable II - Game of the Year Edition (Videospiel)
Das Spiel ist ganz nett, die Graphik gut für die zeit und auch die Story ist angenehm. Leider kommt es nicht an den ersten Teil heran. Auch ist es schade das es nun keine Rüstungen mehr gibt und die kleidung nur noch kosmetischer natur ist. Die Story ist auch nicht so gut wie die des ersten Teils und wenn man beide Teile direkt nacheinander spielt, merkt man auch das es eine Abschwächung ist.
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4.0 von 5 Sternen Super Spiel mit wenig spektakülärem Ausgang, 24. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: Fable II - Game of the Year Edition (Videospiel)
Der kleine Spatz (unser Held/Heldentitel) und Rose leben in Armut, als sie eines Tages eine Spieluhr kaufen, die jedoch verschwindet und einige Leute herbeiruft, welche die Kinder zum Schloss von Lord Lucien bringen. Die Kinder wünschen sich, dort leben zu können, doch stattdessen versucht Lord Lucien sie umzubringen, als er erfährt wer die beiden wirklich sind.
Kleiner Spatz überlebt, wächst in einem Nomadenlager bei einer Frau namens Theresa auf und erhält schließlich die Gelegenheit sich nicht nur an Lord Lucien zu rächen, sondern auch die Welt vor seinem bösen Einfluss zu retten. Es bleibt nicht viel Zeit, der Bau am Zackenturm fordert viele Opfer und es gilt drei Helden zu suchen, die dem Spatz bei der gefährlichen Mission zur Seite stehen.

Soviel zur Handlung. Man kann sich im zweiten Teil entscheiden, ob man einen Jungen oder ein Mädchen spielen möchte. Ich habe mich diesmal für ein Mädchen entschieden, da ich im ersten Teil ja schon einen Jungen gespielt habe.
Man erlebt wieder eine kurze Zeit in der Kindheit des Charakters, ehe man zum Erwachsenen heran reift und hinaus ins Abenteuer zieht.
Besonderes Highlight für mich war mein kleiner treuer Begleiter in Erscheinung eines Hundes. Das hat wirklich Spaß gemacht. Dem Hund kann man durch Ausdrucksmittel die Angst nehmen, mit ihm spielen und ihn loben oder heilen, da er je besser er wird, einen auch im Kampf unterstützt und Gegner tot beißt oder schwieriger vergrabene Schätze findet. Wenn man die passenden Bücher kauft, kann man ihm auch einige Tricks beibringen oder selber lernen, die vor allem bei den Dämonentüren von Vorteil sind und auch die Leute um einen herum bei Laune halten.
Ist man erst mal auf den Verkäufer Murgo getroffen kann man sogar die Rasse des Hundes wechseln (zur Auswahl stehen hier Husky, Dalmatiner, Bluthund oder Töle – so wie der Hund eben zu Anfang erscheint). Einzig der Husky wollte nicht so aussehen wie ein richtiger Husky. Die meiste Zeit wirkt er eben mehr wie ein weißer Polarfuchs mit der spitzen Schnauze. Nur einmal, als ich vom Zackenturm heimgekommen bin, habe ich ihn für einen ganz kurzen Augenblick als richtigen Husky gesehen. Ach ja, den Hund kann man auch benennen, meiner hieß Jack.

Einige Neuerungen gibt es im zweiten Fable-Teil. Man kann eine große Auswahl an Ausdrucksmitteln erlernen, sich mehrere Fähigkeiten aneignen (hier hat mir gut gefallen, dass meine Lieblingsattacken Flamme und Anzünden kombiniert wurden). Natürlich kann man sich auch wieder entscheiden, wie man kämpfen möchte. Sei es als Pistolero, Nahkämpfer, Bogenschütze oder Magier. Irgendwie habe ich dann aber doch mit so ziemlich allem gekämpft, was bei einigen Questen durchaus nötig ist.

Auch neu ist die Möglichkeit Jobs anzunehmen. So kann man etwa eine handvoll Jobs erlernen oder erledigen und nebenbei noch etwas Gold scheffeln.

Hat man im ersten Teil noch in der Arena auf einer Ebene gekämpft, so kann man diesmal im Hexenkessel kämpfen, auf verschiedenen abwechslungsreichen Ebenen gegen diverse Monster oder Kämfer und sogar Fallen benutzen, um die Menge bei Laune zu halten oder die Gegner auf Abstand. Auch hier trifft man wieder auf sämtliche Monster, die man bereits auf der Durchreise zu Gesicht bekommen hat.

Es gibt ein Wiedersehen mit altbekannten Figuren, wie zum Beispiel am Anfang Rose, deren Bruder im ersten Teil noch ihren Teddy geklaut hat und den wir ordentlich verprügeln durften oder Theresa (die ich ja viel lieber gespielt hätte, man war die cool!), der Schwester unseres Helden aus dem ersten Teil, die inzwischen zu einer Frau herangewachsen ist und bei der wir aufwachsen durften und die uns im Verlauf der Handlung mit guten Ratschlägen zur Seite steht.

Auch was die Partnerschaften angeht, gibt es viel Neues. So kann man zum Beispiel nicht nur heiraten und in einem Haus wohnen, man muss auch ein tägliches Budget einstellen oder die Wohnung dekorieren. Man kann Kinder bekommen oder eben in einer gleichgeschlechtlichen Beziehung leben. Witzig ist auch, dass man in diesem Teil Kondome kaufen und benutzen kann, um Krankheiten zu vermeiden. Je nachdem in welchem Stadtteil man die Leute umwirbt muss man sich entsprechend anstrengen. Nervig war Andrew, mit dem meine Figur einen Seitensprung gewagt hat und der ständig ein Nümmerchen schieben wollte, es gibt also durchaus auch einige Figuren, die euch nicht sofort heiraten wollen. Schön ist auch die Anzeige, wie sie zu einem stehen oder welche Geschenke oder Ausdrucksmittel sie mögen oder eben nicht und auch auf welches Geschlecht sie stehen. Und man kann durchaus auch einige Seitensprünge wagen. Witzig fand ich es auch, wenn man zwei Ehepartner im selben Viertel hat und die aufeinander treffen, dann fliegen die Fetzen!
Das Inventar ist recht übersichtlich, verzögert sich aber ein wenig, wenn man mal schnell nach etwas sucht. Es gibt kein Tagebuch mehr, dafür aber eine Auflistung der erfolgreichen Questen und eine Übersicht, welches Ansehen man genießt, wie viele Kämpfe man ausgefochten hat und wie genau sowie einige andere Statistiken.
Angenehm ist auch die Übersicht der Familien, bei der man einen schnellen Überblick hat wie man sie bei Laune halten muss oder ob sie ein Geschenk parat haben.

Was etwas langweilig war, waren die Höhlensysteme von denen es sehr viele gibt. Leider haben sie so ziemlich alle das gleiche System und bieten nicht allzu viel Abwechslung, sind dafür aber gut beleuchtet und man verläuft sich nicht hoffnungslos darin.

Im Gegensatz zu Teil I kann man seinen Charakter beliebig verändern. Gab es im ersten Teil nur eine kleine Auswahl, gibt es hier schon weit mehr (Bärte, Koteletten, Frisuren für Männer und Frauen, Schminke, diverse Outfits). Je nachdem was man trägt, steigt die Sympathie, man macht sich zum Deppen, wirkt wie ein Transvestit oder gar böse auf die Bewohner Albions.
Die Questen haben mir gut gefallen und bieten einige interessante Aufgaben. Es gibt wieder eine Mainquest und einige Dinge, die man nebenbei erledigen kann. Lustig war auch die Suche nach den Gargoyles, die einen ständig ausschimpfen und beleidigen.

Hat man in Teil I noch eine Zeitlang im Gefängnis verbracht, geschieht dies nun im Zackenturm. Wo wir auch gleich bei Lucien landen. Er ist ein interessanter Bösewicht und anhand seiner Tagebucheinträge erfährt man den Prozess, den er durchgemacht hat und versteht auch warum er eben so ist wie er ist. Leider war ich vom Ende doch ein wenig enttäuscht. Ich habe länger gegen eine Scherbe gekämpft, als gegen Lucien und so sollte es doch wohl nicht sein? Immerhin ist er der Bossgegner. Das Ende war natürlich nicht schlecht an sich, hat mir auch gut gefallen, aber ich hätte mir schon gewünscht, dass es einen aufregenden Kampf gibt. In Teil I hat man immerhin 2x gegen Messer-Jack gekämpft. Lucien hingegen ist ein Witz.

Hat man das Finale erreicht wird man vor drei Wahlen gestellt. Ich habe dummerweise eine gewählt, in der ich meinen Hund verloren habe. Habt ihr also noch einige Questen zu erledigen ist das doch etwas unpraktisch, da man so keine Schatztruhen und Ausgrabungsorte mehr finden kann.
Nach dem Finale ist es möglich Schloss Fairfax zu kaufen, entweder durch eine der drei Optionen oder man spart einige Zeit (hier empfehle ich vor allem den Job der Wirtin, wenn man einige Zeit durchhält, hat man das Gold schnell beisammen) und kann im Schloss noch einige Quests erledigen.

Albions Welt hat sich positiv zum ersten Teil verändert. Sie ist noch atmosphärischer und detaillierter geworden. Leider gibt es weniger Orte die man bereisen kann. Neben den Höhlen, Straßen und etwa einer handvoll Städte war es das auch schon. Direkt am Anfang kommt es einem sehr wenig vor, aber wenn man erst mal alle Orte auf der Karte entdeckt hat, ist es doch eine ganze Menge.
Interessant waren auch die kurzen Texte zwischendurch, wenn man die Ortschaften wechselt. So gibt es einige Infos über Lady Grey und durchaus später noch ein Wiedersehen mit ihr oder man erfährt was mit der Heldengilde, der Welt an sich und einigen Personen oder zum Beispiel auch aus Zwillingsklings Lager wurde.
Mir hat Teil II noch besser gefallen. Es gab Neuerungen, tolle Aufgaben und eine interessante straff erzählte Handlung. Meinen Hund habe ich nach dem Finale zwar total vermisst, aber es gibt danach noch ein paar Questen die man erledigen kann oder man bereist einfach aus jux noch mal alle Orte.
Begrüßenswert ist vor allem, dass es kaum Bugs gibt. So stürzt im Gegenteil zu Fable I das Spiel nicht mehr alle paar Stunden ab. Mir ist es nur einmal passiert, dass meine Tochter Abby nicht mehr auf meine Ausdrucksmittel reagiert hat und nur dumm in der Gegend herumgestanden hat. Nach einer Quest der Mainhandlung war sie aber wieder ganz normal.
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5.0 von 5 Sternen TOP, 18. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Fable II - Game of the Year Edition (Videospiel)
Alles bestens gerne wieder, Danke... Kann man immer weiter empfehlen und bestens bei ihm Einkaufen dieser Shop ist Top, Danke...
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5.0 von 5 Sternen Eins der besten Spiele allerzeiten!, 23. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Fable II - Game of the Year Edition (Videospiel)
Das ist eins der besten Spiele, die ich je gespielt habe. Ich kann es nur weiterempfehlen und würde es mir auch jederzeit wieder kaufen!
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4.0 von 5 Sternen Ein würdiger Nachfolger, 4. März 2011
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Fable II - Game of the Year Edition (Videospiel)
Fable 2 hat meiner Meinung nach alles Gute aus dem ersten Teil verbessert und die Macken entschärft.

Die Möglichkeit nahezu alle Immobilien kaufen zu können ist echt klasse, man sorgt quasi fürs "Alter" vor und muss sich später nicht mehr mit Geldproblemen rumschlagen da man sich ein regelmäßiges Einkommen sichert.
Die zahlreichen Nebenquests lassen keine Langeweile aufkommen, weder auf der "Guten" noch auf der "Bösen" Seite :)
Dazu kommen in der GoTY Edition noch die beiden Zusatzinhalte, die wirklich Spaß machen und eine nette Ergänzung darstellen.
Etwas schade finde ich dass es keine rüstungsvorteile mehr gibt, es ist, kampftechnisch, sogar egal wenn man nackt herumläuft^^ alles eine optische Frage.
Dennoch gibt es für meinen Geschmack zu wenig wirklich schicke Kleidung, aber man kann damit leben.
Das Kampfsystem hat sich stark verbessert und man kann sich ansehnlich, teils sogar mit Slow Motion Einlagen, durch die Gegnerhorden metzeln
Das Zaubersystem jedoch sagt mir persönlich nicht so sehr zu, man steht am Ende einfach 5 sekunden da und muss sich beharken lassen bis man den Zauber in höchster Stufe dann endlich ausführt... So stelle ich mir keinen Zauberer vor^^

Zuletzt zum Begleiter, der wirklich ein Bonbon für den Spielspaß ist und der Welt als ganzes mehr Tiefe und Realismus verleiht, man entwickelt eine richtige Beziehung zu seinem virtuellen, vierbeinigen Freund :)

Wem der erste Teil gefallen hat der wird mit Fable 2 seine Freude haben!
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5.0 von 5 Sternen Wunderschönes RPG!, 10. Januar 2010
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Fable II - Game of the Year Edition (Videospiel)
Was erwartet einen beim Spielen von Fable II? (Fast) alles, was ein gutes Rollenspiel haben sollte: tolle Characktere, vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten, eine tolle Welt mit unglaublich viel Charme und Flair (gerade das Anfangskapitel ist wirklich unglaublich schön). Die technische Seite ist mit einer schönen, detaillierten und liebevollen Grafik sehr gut, die Steuerung ist gut gelungen und geht leicht von der Hand. Einen kleinen Kritikpunkt gibt es aber doch: wer RPGs vom Schlage eines Oblivion kennt, mag sich vielleicht an der etwas eingeschränkten Bewegungsfreiheit und dem geringeren Umfang stören. Aber auch so ist Fable II eines der derzeit schönsten Rollenspiele. Hier in der GOTY Edition mit den schon enthaltenen Erweiterungen ein Pflichtkauf, der in jede XBox 360 Spielesammlung gehört! Auch für Einsteiger gut geeignet!
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Fable II - Game of the Year Edition
Fable II - Game of the Year Edition von Microsoft (Xbox 360)
Gebraucht & neu ab: EUR 10,82
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