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35 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gut mit kleinen Einschränkungen
UPDATE 5. August 2011:

Ich habe die Kamera nun anderthalb Jahre intensiv im Gebrauch. Nun ist der kleine rote Bedienknopf abgefallen. Die Kamera lässt sich aber weiterhin bedienen. Da ich sie wirklich hart rangenommen habe (beim Joggen in der Hosentasche, überall dabei) verstehe ich das. Ich bin erfreut über viele gute Videos, die ich damit...
Veröffentlicht am 10. März 2010 von Dietmar Schneider

versus
38 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Tageslichtkamera...
Die Kamera wird leider etwas zu hoch gelobt. Leider ist der CMOS Chip dieser Kamera eher für eine statisch angebrachte Webcam geeignet.
Der 720p Modus (60 Bilder pro Sekunde) ist standardmäßig eingestellt und das mit guten Grund. Full-HD (1080p) ist mit nur 30 Bildern pro Sekunde zu langsam. Schwenkt man die Kamera, sieht man deutlich ein ruckelndes...
Veröffentlicht am 23. Oktober 2009 von BruceHH


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35 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gut mit kleinen Einschränkungen, 10. März 2010
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
UPDATE 5. August 2011:

Ich habe die Kamera nun anderthalb Jahre intensiv im Gebrauch. Nun ist der kleine rote Bedienknopf abgefallen. Die Kamera lässt sich aber weiterhin bedienen. Da ich sie wirklich hart rangenommen habe (beim Joggen in der Hosentasche, überall dabei) verstehe ich das. Ich bin erfreut über viele gute Videos, die ich damit gemacht habe.

- - - - - -

Ich habe die Kamera unter anderem wegen guter Kommentare hier gekauft. Ich benutze sie für Einnerungsvideos und für Youtube-Videos. Meine Meinung: Gute Kamera mit kleinen Minuspunkten.

PLUS

- Gute Bilder auch bei wenig Licht, wie abends im Zimmer bei einer Energiesparlampe.

- Gutes helles Display.

- Schön dünn (passt sogar zusammen mit meiner Brieftasche in die Hemdentasche).

- Naheinstellung (scharf bei 12 bis 16 Zentimetern).

- Leichte Bedienung, kapiert man sogar ohne Studium der Anleitung.

- Sehr gutes eingebautes Mikrofon.

- Buchse für externes Stereo-Mikro (ich spiele gerne Reporter und mache da ein fettes Mikro dran)

- Schnelles Überspielen auf den PC: USB-Stecker ausklappen, am Computer einstecken (welche Wohltat gegenüber meiner alter Kamera, die eine PC-Zusatzkarte brauchte).

MINUS

- Zoom: das bewegt sich ruckartig. Da sieht seltsam aus. - - - UPDATE vom 13. März: Ich habe die neueste Firmware 1.06 runtergeladen und installiert. Das Ruckeln ist verschwunden!
Zum Installations-Vorgang: der geht auch ohne Card-Reader. Greift einfach über die Kamera am USB-Port auf die SD-Karte zu und erstellt den "system"-Ordner.

- Linsenabdeckung fehlt. Man sollte sie nicht ohne Hülle in der Hosentasche tragen. Die Linse liegt zwar tief, jedoch habe ich Bedenken, dass da Staub und Fingerabdrücke drauf kommen)

- Fingerabdruck-Magnet: Die Kamera sieht oft "befummelt" aus, denn auf der glänzenden Oberfläche sieht man Fingerabdrücke sehr gut.

- Die rückseitige Abdeck-Klappe bewegt sich minimal beim Benutzen der Kamera (naja, jetzt bin ich aber super-anspruchsvoll)

WEITERE ANMERKUNGEN:

- Eine Akkuladung hält bei mir 50 Minuten. Wenn du lange draußen bist, kaufe einen zweiten Akku. Das Aufladen dauert etwa eine Stunde, wobei die Kamera am Netz oder Computer eingestöpselt sein muss. Sie geht nicht mit normalen Batterien. Aber dafür ist sie schön dünn. Sie hat kein externes Ladegerät, wo der Akku allein drin laden kann.

- Du musst sofort eine 8 GB-SD-HC-Speicherkarte dazu kaufen, sonst kannst du nicht viel aufnehmen. Auf die Karte passen drei Stunden Video in niedrigster Qualität oder zwei Stunden in besserer Qualität (oder 78 Minuten in höchster Qualität). Die ganz hohe Qualität habe ich nicht getestet, denn mir reicht die niedrige für Youtube und Facebook.

- Die beiligende Software sieht gut aus. Ich benutze aber lieber ein externes Profi-Schnittprogramm.

FAZIT
- Ich bin mit Einschränkungen zufrieden und behalte die Kamera. Bei diesem Preis will ich nicht zuviel meckern. Habe keine Zeit, jetzt noch die Flip zu testen, das ist mir zuviel Aufwand, obwohl ich die gerne mal vergleichen würde.
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129 von 134 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Jackentaschenkino, 24. Januar 2010
Vor dem Kauf der Kodak-Zi8-Pocket-Kamera sollte man sich zunächst darüber Gedanken machen, für welche Einsatzzwecke das Produkt in Praxis verwendet werden soll. Grundsätzlich kann niemand erwarten, mit einer Kamera, die kaum größer als ein modernes Handy ist, Kinofilme zu drehen. Zumindest gibt das der momentane(!) Stand der Technik nicht her. Die Zi8 bietet allerdings eine Vielzahl von tollen Ansätzen und eine (bei geübter Bedienung) wirklich beeindruckende Bildqualität.

--------- Erste Eindrücke
Die Bedienung der Kamera ist simpel, weitestgehend intuitiv und auch ohne ein intensives Studium der Bedienungsanleitung möglich. Kodak bildet im Menü Symbole ab, die zur manuellen Konfiguration genutzt werden können. Nicht jedes dieser Symbole ist auf den ersten Blick einer logischen Funktion zuzuweisen. Ein Menü in Textform sieht zwar nicht so schön aus, wäre aber vielleicht eine bessere Lösung gewesen. Grundsätzlich kann man gleich nach dem Kauf der Kamera mit dem Filmen beginnen. Sie ist leicht (110 Gramm + Akku) und liegt praxisgerecht in der Hand. Die im Vergleich zu einigen anderen Mini-Cams etwas größere Breite ist unproblematisch und erklärt sich durch ein das 2,5-Zoll-LCD-Farbdisplay mit 230.000 Bildpunkten (Flip Ultra/ Mino/ Creative Vado besitzen jeweils nur ein 2-Zoll-Display). Dafür ist das Gehäuse etwas schlanker (dünner), als das der Konkurrenzmodelle. In der Praxis erweist sich das gößere Display als sehr hilfreich, da mit kleinen Mini-Cams ausschließlich im Live-View-Modus gearbeitet wird und man auf eine möglichst gute und detaillierte Display-Ansicht angewiesen ist. Die Verarbeitung ist etwas plastiklastig, nicht nur tatsächlich, sondern auch im Hinblick auf das haptische Empfinden. Die Zi8 wirkt zwar nicht klapprig, aber etwas mehr Alluminium hätte dem Gehäuse der Kamera gut getan. Außerdem ist das gehäuse sehr Empfindlich, wenn es um Fingerabdrücke geht. Die Anschlüsse (toll: High-Speed-USB 2.0, AV-Ausgang, HDMI, Gleichstromeingang, externe Mikrofonbuchse mit Stereounterstützung) verbergen sich hinter etwas labil wirkenden, dehn- und biegsamen Kunststoffabdeckungen. Metallscharniere oder -schübe wären eine vertrauenserweckendere Konstruktion gewesen. Na gut, die Bauweise der Mini-Cam ist selbstverständlich auf den günstigen Preis und eine durch die Konstrukteure angestrebte Gewichtsreduktion zurück zu führen. Die Verarbeitung kann grundsätzlich als gut bewertet werden und ist für den Preis angemessen. Die Qualitätsenticklung bietet jedoch Spielraum nach oben.

---------- Erfahrungen aus der Praxis
Die Zi8 könnte etwas schwerer sein. Das geringe Gewicht sorgt in Kombination mit der Kompaktheit des Gehäuses hier und da für unnötige Verwacklungen. Man braucht eine sehr ruhige Hand oder ein Stativ, um richtig gute Ergebnisse erziehlen zu können. Die Bildqualität an sich ist hervorragend und die HD-Technologie ermöglicht lupenreine und fein strukturierte Filmaufnahmen, die wirklich jedes Detail abbilden. Einzelne Wassertropfen oder Schneeflocken werden gestochen scharf abgebildet. Im Vergleich zu Kameras ohne HD-Aufnahmefunktion sollte man jedoch weitestgehend auf schnelle Schwenkbewegungen verzichten. Die Fülle an Bildinformationen überfordert ansonsten den 2,5"-CMOS-Sensor und führt zu einem leichten "Verschwimmen" des aufgenommenen Materials. Die "Entdeckung der Langsamkeit" gewinnt bei der Bedienung der Zi8 eine ganz neue Bedeutung. Das Modell von Kodak bietet verschiedene Aufnahmemodi: 1920 x 1080 Pixel bei 30 Bildern pro Sekunde (1080p), 1280 x 720 Pixel bei 60 (!) oder 30 Bildern pro Sekunde (720p), WVGA (848 x 480 Pixel) und Stehbilder (Fotos) mit 5,3 MP im 16:9-Bildschirmformat, interpoliert. Die ausgewiesenen Konkurrenzmodelle Flip Ultra bzw. Mino und Creative Vado schaffen nur 720p mit 30 Bildern pro Sekunde. Insbesondere bei Aufnahmen, die später als Zeitlupe abgespielt werden sollen, sind 60 Bilder pro Sekunde nicht zu unterschätzen und führen zu glasklaren Slow-Motion-Darstellungen. Die Möglichkeit, mit der Zi8 Fotos zu schießen, ist eher ein positiver Nebeneffekt, als wirklich notwendig. Allzu hohe Anspruche sollte man hier nicht stellen. Eine weitere, sehr hilfreiche Funktion, die keines der genannten Vergleichsmodelle bietet, ist der Macro-Modus der Zi8 (Focusbereich: 15 cm). Hiermit lassen sich auch kleinste Motive (z.B. Insekten) formatfüllend und detailreich abfilmen. Dabei fällt auf, dass die Kamera die der Linse nahen Objekte durch eine geringe Tiefenschärfe vom Hintergrund abhebt (vorne scharf, im Hintergrund unscharf), was den Aufnahmen einen sehr professionellen Anstrich verleiht. Generell arbeiten die Scharfstellung, die Kontrastierung, die Farbgebung und die Belichtungsparameter (ISO-Empfindlichkeitsspektrum von 50-800) der Zi8 ausschließlich automatisch. Ein Eingriff in die Voreinstellungen ist nicht möglich - in den meisten Fällen aber auch nicht notwendig, da die Automatiken recht zuverlässig arbeiten und im Allgemeinen für gute Darstellungsleistungen sorgen. Hin und wieder kommt es bei der automatischen Schärferegelung zu Interessenkonflikten und Motive, die sich zu nah an der Kamera befinden, werden im Vergleich zum Umfeld etwas unscharf abgebildet. Wenn man sich aber erstmal an diese Tücke gewöhnt hat, kann man sie meistens umgehen, indem man einfach genügend Abstand zum Motiv einhält. Die Tatsache, dass man bei Aufnahmen im Dunkeln bzw. in der Dämmerung keine Wunder erwarten kann, ist in dieser Preisklasse selbstverständlich. Immerhin sind die Ergebnisse bei schlechten Lichtverhältnissen größtenteils noch einigermaßen brauchbar und deutlich besser, als bei den meisten vergleichbaren Mini-Cams.

Größere Hindernisse offenbaren sich im alltäglichen Gebrauch an anderen Stellen: Es ist ratsam, den Bildstabilisator abzuschalten, da er durch seine permanenten Bemühungen, Verwacklungen auszugleichen, zu Bildschwingungen führt, welche die Qualität des abgefilmten Materials negativ beeinträchtigen. Das ist jedoch verständlich, da Bildstabilisatoren selbst in vielen Fotokameras im Umgang mit Einzelbildern Schwierigkeiten haben, Verwacklungen auszugleichen - wie soll das bei 30 oder 60 Bildern pro Sekunde funktionieren? Eine derartige Rechenleistung kann man zur Zeit von einer kleinen Mini-Cam (noch) nicht erwarten. Ein weiteres Handicap ist der in das Gehäuse integrierte USB-Stick. Er ist nur waagerecht ausklappbar und nicht etwa auszieh- oder verlängerbar, was beim direkten Überspielen der Video-Dateien auf den PC hinderlich ist, da man nie genau weiß, wo man die Mini-Cam ablegen soll. Ich habe mir zu diesem Zweck eine Unterlage aus einem alten Karton gebastelt. Ein anderer Kritikpunkt ist der - bei der kompakten Bauweise verständlich - fehlende optische Zoom. Der vierfache Digital-Zoom ist ohne Stativ kaum zu gebrauchen, da er zu extrem verwackeltem Bildmaterial führt. Logisch, da sich das normale (unumgängliche) Zittern in der Hand im Vergleich zum Anstieg der Vergrößerung potentiert. Schade ist auch, dass das Umschalten vom Marcromodus in den Weitwinkelmodus nur über eine Schiebetaste möglich ist, was beim Aufnehmen deutlich zu hören und zu sehen (Ruckeln) ist. Ein weicherer Übergang mit Zoom-Effekt wäre hier wünschenswert. Eine letzte Kritik verdient das Aufladen des Akkus - das gelingt nur über die Kamera selbst, wenn sie mit einer Steckdose verbunden wird. Bei der Verwendung von Ersatz-Akkus ist man somit gezwungen, diese beim Aufladen direkt im Gerät zu wechseln (was zwar unproblematisch funktioniert, aber nicht optimal gelöst wurde). Eine externe Ladestation würde den Einsatz zusätzlicher Akkus vereinfachen. Bei aller Kritik sollte man allerdings nicht vergessen, dass die Entwicklung der Mini-HD-Kameras erst am Anfang steht und die Bildqualität trotz aller Schwächen im Detail wirklich fantastisch ist. Die Kinderkrankheiten der HD-Technologie und die damit verbundenen Handhabungsdefizite entsprechender Kameras sind auch bei vielen deutlich teureren und größeren Modellen vorhanden. Fast schon professionell: Die Zi8 verfügt über einen externen Mikrofonanschluss mit Stereoton(!). Auf diese Weise lässt sich der für die kompakte Größe des Geräts generell gute Ton auf ein wirklich brilliantes Klangergebnis steigern.

---------- Fazit
Die Zi8 von Kodak ist derzeit die beste Jackentaschen-HD-Kamera, die man auf dem Markt finden kann. Die selbst gedrehten Videos reagieren zwar empfindlich auf manuelle (Hand-)Bewegungen und sind ohne Stativ etwas zittrig oder leicht verwackelt, aber gemessen an Preis und Größe können die Ergebnisse derzeit als Maßstab für Mini-Cams bezeichnet werden. Die Zi8 ist keine Kamera für professionelle Filmemacher oder anspruchsvolle Hobbyregisseure mit höheren cineastischen Ansprüchen, sondern eher für den schnellen Gebrauch zwischendurch konzipiert worden. Sie wird insbesondere den Bedürfnissen von Spontan- und Experimentalfilmern, Jugendlichen, Youtube-Fans und Einsteigern gerecht. Schärfer und klarer als vergleichbare analoge Filmkameras oder die Resultate von günstigen Fotokameras mit additivem HD-Filmmodus sind die Erzeugnisse der Zi8 allemal - wenn man das kaum vermeidbare, leichte bis deutliche Bildzittern bei Freihandaufnahmen hinsichtlich der Qualitätsbewertung hinter den Anspruch auf detailscharfe Abbildungen stellt. Im Vordergrund der Entwicklung der Zi8 stand eindeutig eine möglichst einfache Bedienbarkeit - und diesem Anspruch wird die Kamera gerecht. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist sehr zufrieden stellend, aller begründeten Kritiken zum Trotz. Ich empfehle für den alltäglich Gebrauch den Zukauf eines Stativs (1/4" Standard) zur Reduktion des angesprochenen Verwackelns, eines Zusatzakkus (KODAK Li-Ionen-Akku KLIC-7004) und einer gepolsterten Aufbewahrungstasche (größer als 113,2 x 62,0 x 21,5 mm), gegebenfalls mit Fächern für das Ladekabel oder Ersatz-Akkus. Im Lieferumfang ist keine Speicherkarte enthalten! Mindestens 16GB (Class 6) sollten es schon sein (ca. 3-4 Std. Aufnahme bei höchster Qualität). Der 128 MB Speicher (intern) ist viel zu klein. Allerdings ist die Verwendung von Speicherkarten insbesondere im Urlaub gegenüber einem fest eingebauten Speicher ohne Kartennutzungsoption ein Vorteil (Flip Mino/ Ultra/ Creative Vado besitzen nur in das Gerät integrierte Speichermöglichkeiten). Bei Bedarf kann man sich für die Zi8 mehrere SD-/SDHC-Karten zulegen, womit der Kreativität keine Grenzen mehr gesetzt sind. Ansonsten ist der Lieferumfang inklusive einem Akku, einem Netzteil, einem HDMI und AV-Kabel, einer Handschlaufe, einem Benutzerhandbuch und einer auf der Kamera enthaltenen Software zum Überspielen auf den PC sehr umfangreich und kundenfreundlich. Tipp: Kodak bietet im Internet kostenlos Updates für die Zi8 an - was an dieser Stelle erwähnt werden sollte, da es längst nicht selbstverständlich ist.
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60 von 66 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen So Groß kann klein sein...., 7. Oktober 2009
Von 
Dennis Berg (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Im Fotobereich bin ich gut ausgerüstet.Nun besitzt keine Kamera von mir eine Videofunktion mit HD-Auflösung.Da ich ein Freund von kurzweiligen Video-Clips bin habe ich mir diese (preiswerte)Pocket Camera von Kodak als Ergänzung gekauft.Wunder habe ich keine erwartet,bin aber doch angenehm überrascht von der Bildqualität.

Lieferumfang:Mitgeliefert wird ein HDMI-Kabel,AV-Kabel,ein Benutzerhandbuch(Kurzanleitung),ein Netzteil zum Aufladen.USB ist in der Cam integriert.Eine Software-CD sucht man vergeblich.Auch die ist bereits in der Cam installiert und wird bei der ersten Verbindung mit einem PC aktiviert.

Die Kodak Zi8 ist so groß(klein)wie ein Smartphone und liegt gut in der Hand.Das Design ist kein Überflieger,aber schick.Das Plastikgehäuse ist gut verarbeitet und macht einen stabilen Eindruck.Mit Akku wiegt die Cam 130gr.

Die Displayauflösung beträgt 230000 Bildpunkte und das Display ist 2,5 Zoll groß.Man kann alles gut erkennen.

Nach 2 Stunden ist der Akku(mit Netzteil)aufgeladen.Die Menüführung finde ich kinderleicht.Verschiedene Einstellungen können vorgenommen werden(Datum/Uhrzeit,Displayhelligkeit,Karte formatieren,Aufnahmemodus usw.).

Bildqualität:Schon die ersten Innenaufnahmen(draußen bewölkt)fand ich beeindruckend.Eine scharfe Bildqualität und die Farbwiedergabe und -treue finde ich gut.Outdoor und bei Sonne ist die Bildqualität sehr gut.Die Zi8 hat eine ISO-Empfindlichkeit von 50-800 und die wird immer automatisch eingestellt.Natürlich darf man mit dieser Cam am Abend keine Profi-Ergebnisse erwarten.Die Schärfe nimmt ab und ein Bildrauschen wird sichtbar.Jedoch lassen sich auch unter diesen schwierigen Bedingungen mit einer Lichtquelle (Stehlampe usw.)ganz ordentliche Ergebnisse erzielen.Man kann seine Videos mit 1080p/30,720p/60,720p/30 und in WVGA aufnehmen.
Fotos werden mit 5,3 MP aufgenommen.Bei Tageslicht sind die Fotos gut und können mit jedem besseren Fotohandy mithalten.Hier hätte ich mir noch einen kleinen Blitz gewünscht.

Tonqualität:Kodak hat schon die neue Firmware 1.03 installiert.Das war wohl auch notwendig und hat eine Verbesserung der Tonqualität gebracht.Der Ton(Mono)ist gut bis befriedigend.Wer seine Videos in Stereo aufnehmen möchte kann ein externes Mikrofon anschließen.

Was finde ich noch erwähnenswert:Die Akkulaufzeit beträgt eine gute Stunde(im Modus 720p/30).Die Gesichtserkennung funktioniert gut.Der elektronische Bildstabilisator schadet nicht hat aber keine große Wirkung(ich habe eine ruhige Hand).Der 4-fach Digitalzoom arbeitet während der Aufnahme zu ruckartig.Ich benutze generell sehr wenig die Zoomfunktion.Also für mich kein wirkliches Problem.Die Makrofunktion ist toll.In einem Abstand von 15cm erziele ich gute Ergebnisse.

Für mich ist die Kodak Zi8 eine sinnvolle und preiswerte Ergänzung.Im Handyformat nehme ich Video-Clips in HD-Qualität auf.Die Bildqualität ist mindestens genauso gut wie von einer kompakten Digicam der oberen Preisklasse.Der pure Spaß!
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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Preis-Leistung stimmt, 27. Oktober 2009
Ich verwende dieses kleine Ding um Proben und Konzerte meiner Musikprojekte mitzuschneiden. Durch den Mikroeingang ist es auch möglich die Summe eines Mischpultes direkt in die Kamara zu speisen. Steht die Kamera auf einem Stativ, so hat man einen Mitschnitt, der sowohl in Bild, als auch in Ton überzeugt.

Der digitale Zoom (4 Fach) ist unnötig und unbrauchbar (Ruckelt). Ausschnitte kann ich auch später bei der Videobearbeitung herausnehmen. Ein optischer Zoom fehlt völlig und der gewählte Ausschnitt ist ziemlich groß (oder nah). Das macht das Aufnehmen in kleinen Räumen problematisch, da man nicht weit genug vom zu filmenden Objekt weg kann um es völlig drauf zu bekommen.

Ansonsten möchte ich mich meinen Vorrednern anschließen, die bereits alle weiteren Vor- und Nachteile beleuchtet haben.

Mein Fazit:
Es kommt darauf an was man damit machen möchte.
Für meine Zwecke reicht sie allemal. Und der Preis ist hierfür dann auch ok.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Preis Leistung passt!, 8. November 2009
Von 
Bin absolut zufrieden mit dieser Kamera. Die hier genannten Streifen bei grauen Bildern kann ich nicht bestätigen. Lediglich in einem sehr dunklen Umfeld, wo ohnehin kaum mehr ein Bild erkennbar ist, werden leichte Streifenmuster sichtbar. Da ist dann auch zusätzlich ein deutliches Rauschen erkennbar. Aber für Nachtaufnahmen ist diese Kamera ohnehin nicht gedacht.

Akku-Laufzeit ist sicher für einige Leute von Interesse: der beiliegende Li-Ionen-Akku hat ca. 1000mAh, damit läuft die Kamera bei mir getesteten 720p/30 Bildern, Display auf die dunkelste Einstellung (von 3), Verwackelungsschutz aus: 100min

In den genannten Einstellungen ans Netztgerät angeschlossen und mit einer 16GByte-SD-Karte bestückt: ca. 9h.
Das ist natürlich nur ein wenig nutzbares Testszenario (außer jemand möchte sie als Überwachsungskamera einsetzen), denn wo habe ich unterwegs schon die Möglichkeit an der Steckdose anzuschließen?
Der Akku ist allerdings sehr einfach zu tauschen. Deckel auf der Rückseite nach unten schieben, Akku rausnehmen. Wer also bedarf nach mehr Aufnahmedauer hat, einfach einen 2. Akku kaufen.

Fazit: mir wäre es lieber gewesen, die Leute von Kodak hätten den um Gehäuse integrierten und ausklapparen USB-Stecker weggelassen und statt dessen einen doppelt so großen Akku verbaut oder das Gehäuse noch etwas kompakter gehalten, aber das ist wohl Ansichtsache und eine Preisfrage.

Bildqualität ist natürlich bei hochpreisigen Kameras besser, ist meiner Meinung nach aber dennoch wirklich gut. Etwas störend: der fehlende Fokus...

Ein kleiner Nachteil sei damit auch erwähnt: die Kamera fokusiert nicht automatisch. Es gibt nur zwei fix einstellbare Bereiche: Nahaufname und Ferne. Diese kann man mit einem mechanischen Schalter auf der Oberseite wählen. Nahaufnahe bildet einen Bereich bis etwa 30cm Entfernung scharf ab (Wozu man das braucht? Vielleicht Selbstaufnahme, Videoportrait?), bei normaler Aufname ist das Bild ab etwa 1 bis 1,5m scharf. Es gibt also einen Bereich in dem man keine scharfe Aufnahme hinbekommt (Objekte die etwa 30cm bis 1m entfernt sind). Der Zoom scheint ebenfalls ein rein Elektronischer zu sein, das lässt man also besser gleich bleiben, weil das kann die Videonachbearbeitung ebenso gut. Aber ein optischer Zoom (der auch das Focusproblem lösen würde) ist in der Preisklasse vermutlich nicht realistisch.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen HD für Schmale Kasse, 12. April 2010
Von 
Rezension bezieht sich auf: Kodak Zi8 Pocket-Camcorder (SD Karte, 6,4 cm (2,5 Zoll) Display) aqua (Elektronik)
Im Grunde gibt es an der Kodak Zi8 Pocket Video Camera nichts zu beanstanden. Wer eine HD Cam sucht, dafür aber nicht viel bezahlen will darf ruhig zugreifen.
Man muss sich dabei nur im Klaren sein, das es sich hierbei nicht um eine Profikamera handelt und diese dann in Bildqualität oder Ausstattung mit Modellen jehnseits der 500 Euro
Marke zu vergleichen.

Um ein gutes Bild zu erhalten, sollte man sicherstellen, das es ausreichend hell ist. Tageslicht oder helle Raumbeleuchtung z.B., ansonsten entsteht ein unschönes Bildrauschen.
Zudem ist mir aufgefallen, wenn ich im 720p 60fps Modus bin und es recht dunkel ist, zeichnet sie nur 30 fps (Bilder pro Sekunde) auf. Diesen Effekt kann man aber austricksen,
indem man beim Start der Aufnahme auf eine Lichtquelle filmt. Danach ist es egal. Warum das so ist, ist mir ein Rätsel, aber sicherlich eines der typischen
Softwarefehler, die sich per Firmware-Update ausbügeln lassen.

Pluspunkte:

- Die Kamera "schluckt" 32 Gigabyte SDHC Karten (Fat32 formatiert)
- Sie startet ungemein schnell (ca. eine sec. nach dem Einschalten ist sie Aufnahmebereit)
- Sie ist Kinderleicht zu bedienen. (Einfaches Menü, wenige, klar gekennzeichnete Tasten)
- Akku austauschbar (Standartakku einiger anderer Kodak-Modelle)

Minuspunkte:

- Bei weinig Licht entsteht Bildrauschen
- Starke Erwärmung bei Aufnahme (scheinbar der Prozessor, nicht der Akku!)
- Viel Plastik (wen's stört)

Nochmal die Daten:

- Aufnahmen 1080p@30fps; 720@30fps; 720@60fps; WVGA; Fotos mit 5 MP
- Kartenslot für SDHC Karten bis 32 Gigabyte (Keine Karte mitgeliefert)
- Gewinde für Stativ
- Integriertes Mono Mikrofon (3,5 mm Klinkenbuchse für Ext. Mikro eingebaut)
- Mini HDMI Anschluss (Kabel im Lieferumfang)
- AV Anschluss (Kabel im Lieferumfang)
- USB Stecker integriert (flexibel, dennoch USB-Verlängerung empfohlen)
- Ladegerät mitgeliefert
- Software für PC auf Gerätespeicher enthalten

Zusammenfassung

Eine einfach zu bedienende Kamera, die für wenig Geld HD Videos filmt.
Interessant für Ereignisse mit schnellen Bewegungen (Sport z.B.) ist hierbei der Modus mit 60fps.
Er erlaubt ein dynamisches Bild ohne Ruckeln sowie eine vernünftige Zeitlupe.
Wer keine hohen technischen Ansprüche stellt und günstig ins HD Zeitalter einsteigen will, sollte zugreifen.
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38 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Tageslichtkamera..., 23. Oktober 2009
Rezension bezieht sich auf: Kodak Zi8 Pocket-Camcorder (SD Karte, 6,4 cm (2,5 Zoll) Display) aqua (Elektronik)
Die Kamera wird leider etwas zu hoch gelobt. Leider ist der CMOS Chip dieser Kamera eher für eine statisch angebrachte Webcam geeignet.
Der 720p Modus (60 Bilder pro Sekunde) ist standardmäßig eingestellt und das mit guten Grund. Full-HD (1080p) ist mit nur 30 Bildern pro Sekunde zu langsam. Schwenkt man die Kamera, sieht man deutlich ein ruckelndes Bild. Auch das für CMOS Chips bekannte Problem des "Rolling Shutter Effekts" ist dann extrem zu sehen.

Die Bildqualität ist bei 720p leider zu verwaschen, macht aber gerade bei Bewegung im Bild Sinn. Bei Tageslicht kommt sie besser klar.
In der Wohnung, bei normalen Indoor-Verhältnissen, geht sie aber schnell an ihre Grenzen. Besonders schlimm fand ich die vertikalen Streifen in dunklen Ecken verbunden mit dem starken Bildrauschen.

Der Digitalzoom verschlimmerte diese Effekte drastisch, bis zur Unbrauchbarkeit.

Von mir ein klares nein danke für diese "HD-Kamera" Nur die Auflösung zu schaffen, reicht meiner Meinung nach nicht aus...
Ich habe sie wieder zurückgegeben.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Guter Allrounder mit Schwächen, 12. November 2010
Die ZI8 ist für den Preis ein guter Allrounder, der auch befriedigende Aufnahmen macht. Die Kamera ist sehr leicht zu bedienen und die Software zum übertragen der Filme auf den PC ist ok. Bildqualität reisst nicht vom Hocker aber auch für den Alltagsgebrauch annehmbar bis befriedigend. Die Verarbeitung könnte etwas hochwertiger sein (Plastik) aber für den Preis ist auch das ok.

Das große Manko ist das eingebaute Mikrofon. Die Lautstärke bei den Aufnahmen ist dermaßen GERING, dass man stellenweise meint, es wäre ein Stummfilm.
Ich wollte die Kamera für Gruppendiskussionen einsetzen, muss also ca. 3-4 Meter vom Standort des Sprechers entfernt sein. Dafür ist die Kamera völlig ungeeignet. Selbst in weniger als 1 Meter Entfernung ist die Lautstärke eindeutig zu leise.

Daher nur 3 Sterne.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Meine Erwartungen bisher erfüllt. Artikel ist seinen Preis wert., 16. Juli 2010
Als erstes ein Lob an Amazon. Die Lieferung wurde für Montag den 19. angekündigt und lag (was ich gehofft hatte) bereits heute, am Freitag, dem 16. vor meiner Tür. Danke.
Jetzt zur Kamera: Habe sie als Immer-dabei-Kamera gekauft, um unterwegs mal was aufzunehmen, um bei Konzerten was mitzufilmen, um das Enkelkind in Aktion zu archivieren und um mich selbst beim Singen zur Gitarre zu filmen. Aus Kosten- und Volumengründen sollte es keine "ordentliche" Kamera sein. Habe bislang Gelegenheitsvideos mit meinem Nokia-N95-Handy gemacht, die allerdings kein Genuss für die Augen sind und auch vom Ton meist übersteuert sind, da das Mikro sehr empfindlich ist. Fotos mache ich auch nur noch mit meinem Handy, Digicam verkauft.
Bei der Auswahl schwankte ich zwischen der Flip Ultra HD und der jetzt vorhandenen Kodak Zi8. Hab mich letztlich für die Zi8 entschieden, weil sie zum einen Full-HD bietet und man zum anderen ein externes Mikro anschließen kann.
Kamera kam also heute an, und nach den Laden des Akkus habe ich mich an Testaufnahmen heran gewagt. Bedienung erklärt sich selbst. Habe dann einige Testvideos im Full-HD-Modus, sowohl in Weitwinkel wie auch in Macro, gemacht und bin schwer beeindruckt. Die Aufnahmen bei Sonnenschein haben eine Schärfe, die mich fast vom Stuhl gehauen haben. Werde sie demnächst mal auf meinem Youtube-Channel einstellen, wenn Bedarf da ist. Dass man die Kamera beim Schwenken ruhig halten muss, ist ja bekannt. Dass man den Zoom nicht unbedingt gebrauchen kann, war mir auch klar. Der USB-Anschluss ist ein wenig witzig, lässt sich aber mit einem USB-Verlängerungskabel gut handeln.
Die Musikaufnahmen von meinem Gesang zur Gitarre sind recht leise, musste die Lautsprecher mehr aufdrehen, aber zumindest nicht übersteuert. Lässt also hoffen, dass man bei lauten Konzerten tatsächlich die Musik gut hört, anstatt so wie bisher nur Geplärre. Mal sehen, was das externe Mikro bringt.
Zu den Fotos: Habe unter gleichen Lichtbedingungen Vergleichsfotos mit meinem Handy (ebenfalls 5 Megapixel) gemacht. Die Schärfe der Zi8-Bilder ist beeindruckend, die Farben kommen allerdings bei meinem Handy besser rüber. Müsste aber fairerweise noch motividentische Vergleichsbilder schießen. Da das Handy aber sowieso dabei ist, kann ich ja auch damit fotografieren.
Wegen der bislang etwas blassen Fotos deshalb nur vier Sterne. Aber die Videos sind top. Meine Erwartungen sind erfüllt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Quadratisch, praktisch, gut!, 10. Juli 2010
Grade bekommen hat nur 1 tag Lieferzeit gebraucht trotz Standard versandt (Lob an AMAZON :D). Gute Kamera mit sehr hoher Detailgrad aber etwas wackeligem Bild aber ich bin begeistert wirklich tolles Design super Zubehör (eine kleine Tasche hätte das Zubehör abgerundet aber naya) auf meinem hd Fernseher ist die Bildqualität atemberaubend hätt niemals erwartet von so einer kleinen Kamera so schöne Bilder zu bekommen. Preis Leistung ist wirklich TOP! Kaufempfehlung für Hobbyregisseure und Jugendliche (wegen des coolen Design und der einfachen Bedienung)
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