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Jambo Safari
Plattform: Nintendo WiiÄndern
Preis:34,80 €+3,00 €Versandkosten

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28 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. Dezember 2009
Da haben die Großeltern wirklich mal zur Abwechslung ins Schwarze getroffen bei unserer tierlieben Rasselbande: Die Kinder reißen sich richtig um unser neues Safaripark-Spiel.
Das Ziel von >>Jambo Safari - Die Wildhüter<< ist schnell erklärt: Es geht darum erfolgreich eine Ausbildung zum Ranger in einem afrikanischen Naturreservat zu absolvieren. Man entscheidet sich beim Start für einen weiblichen oder für einen männlichen Lehrling und muss dann vor allem wilde Tiere einfangen, befreien oder pflegen. Man ist also im Dienste einer guten Sache unterwegs.
Nebenbei wird das Interesse der Kinder für bedrohte Tiere geweckt und man bekommt auch Allgemeinwissen über die Tierkärtchen vermittelt.
Sinnvoll ist dass man den Schwierigkeitsgrad für unter 10jährige oder für über 10jährige Kinder einstellen kann.
Während des Spiels darf man mit einem professionellen Ranger auf Safari gehen. Der Chef-Ranger ist sozusagen der Ausbilder und er gibt einem diverse Aufgaben, die man erfüllen muss.
Manchmal muss man nur exotische Tiere beobachten und fotografieren. An anderer Stelle darf man die Wii-Fernbedienung dazu benutzen das Lasso zu schwingen um wie schon gesagt kranke Tiere einzufangen. Hier kann auch ein zweiter Spieler kurz mitmachen und helfen. Einer übernimmt dann entweder das Lenkrad oder das Lasso. Danach muss man das Tier auf der Krankenstation versorgen. Dabei kann man die Tiere auch anfassen und ihnen einen Namen geben. So kann man sie später auf der Karte wiederfinden und nachsehen wie es ihnen geht. Das schönste an diesem pädagogisch wertvollen Spiel sind immer wieder die Tiere. Diese sind mit viel Liebe gezeichnet (falls gezeichnet hier überhaupt das richtige Wort ist) und es macht Spaß sich mit ihnen zu beschäftigen.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. Februar 2011
Bevor ich mir dieses Spiel gekauft habe, hatte ich bereits den Nintendo DS Ableger davon gespielt und war schon auf diesem kleinen Gerät derart von diesem Spiel begeistert das ich es unbedingt auf der Wii haben mußte. Und auch hier muß ich sagen das dieses Spiel eines der mitreißensten , spaßigsten und lehrreichsten Spiele ist die ich kenne. Suchtgefahr war bei mir jedenfalls von Anfang an vorhanden.
Zu Beginn des Spieles kann man wählen ob man im Einzelspielermodus seine Karriere als Wildhüter starten bzw. fortsetzen möchte oder ob man sich lieber mit Freunden für eines der vier Partyspielen entscheiden mag. An den Partyspielen können bis zu vier Spieler teilnehmen und sie umfassen die Disziplinen :
Straußenrennen: Hindernislauf mit Strauße
Jamball: "Fußballspiel" mit Geländewagen
Steinehüpfen: Steine über die Wasseroberfläche springen lassen oder bestimmte Ziele treffen.
Erdmännchen-Irrgarten: In einen Labyrinth mit Erdmännchen Früchte sammeln.
Der Hauptteil von Jambo Safari ist jedoch die Ausbildung zum Parkranger in der Afrikanischen Wildnis. Dies geschieht in der Hauptsache als Fahrer eines der vier zur Auswahl stehen Geländevehikels, von denen einige erst mit fortschreitendem Spielverlauf frei geschaltet werden müssen.
Zur Verfügung stehen : LR Defender 90, LR Defender 110, Bombardier (schwimmfähig) und ein Quad-Bike.
Sobald man sich für einen Schwierigkeitsgrad und einem der zur Auswahl stehenden Charaktere entschieden hat geht es auch schon los, man düst mit seinem Geländewagen in die Savanne und fragt sich " was muß ich denn nun machen ?" Die Antwort ist ganz einfach, denn in erster Linie gilt es kranke Tiere einzufangen , welche mit einen grünen Medisymbol und rotem Thermometer gekennzeichnet sind, um sie anschließend im Gehe medizinisch zu behandeln. Weiterhin stehen zahlreiche Aufgaben und Missionen an, welche der Wildhüter absolvieren muß, um Rangerpunkte für seine Karriere zu sammeln und um so auch weitere Parkgebiete und Fahrzeuge frei zu schalten . Ebenfalls hat man die Möglichkeit mit diesen Rangerpunkten das Aussehen des jeweiligen Fahrzeuges zu modifizieren oder sich selbst neue Kleidung zuzulegen.

Ein weiterer gut gelungener Aspekt ist, das sich jederzeit ein zweiter Spieler in ein laufendes Spiel einklinken kann und man die Möglichkeit hat zu Zweit als Fahrer oder Lasso werfender Beifahrer auf Tour zu gehen . Was man ganz deutlich sagen muß ist, dass der Fahrspaß hier schon sehr hoch ist und es super viel Laune macht mit dem Geländewagen durch die fast grenzenlosen Landschaften zu brausen. Aber hier liegt auch leider das große Manko dieses Spieles . Unrealistisch ist, das Nichts und Niemand Schäden erleidet. Egal ob man "volle Kanne" an einen Baum oder in einen Fluß rast, es passiert nichts. Das gleiche gilt für Tierunfälle, hier kann schon der kleinste Krakal das Auto umwerfen wobei auch dem Tier nichts passiert. Gerade bei Themen wie Tier- und Umweltschutz hätte man Wert auf ein rücksichtsvolles Fahren legen müssen und das man zu den Tieren einen respektvollen Abstand einhält, wie in einem ähnlichen Spiel wo es um "African Safari" geht !

Die zahlreichen Sondermissionen erkennt man leicht an "Lichtstrahlen" welche am Himmel stehen und die Startpunkte der einzelnen Aufgaben markieren. Diese Missionen präsentieren sich meistens sehr Abwechslungsreich und reichen von Zeitfahrprüfungen, Helferaufgaben in Notsituationen, Müll einsammeln, archäologischen Entdeckungen, Fotoaufträgen bis hin zum Einfangen bestimmter Tierarten. Des weiteren hat man zahllose Möglichkeiten Punkte für das Sammeln von Stammesmasken, Früchten, Bernsteinen, Schmetterlingen u.s.w. zu erhalten..
Das Einfangen der Tiere gestaltet sich entsprechend des gewählten Schwierigkeitsgrades unterschiedlich. Bei "leicht/über 3 Jahre" wirft man nur mit einer Handbewegung der Wii Fernbedienung das Lasso über die markierten Tiere und das Einfangen geschieht dann automatisch sobald die Entfernung zu einem Tier sich unter 20 Meter verkürzt. Bei der Einstellung "schwer/über 10 Jahre" muß man auch das Einfangen der Tiere selber machen, was einiges Geschick und fahrerisches Können verlangt. Das Ganze ist zwar unrealistisch da es die Tiere quälen und extrem stressen würde und auch das man wütende Löwen oder Nashörner einfach mit dem Lasso zu sich heranzieht wirkt ziemlich daneben, aber na ja...
Im Gehege gilt es dann die eingefangenen Tiere zu behandeln, wobei auch hier eine breite Palette an medizinischen Möglichkeiten zur Verfügung steht. Aber keine Angst ekelig, blutige Operationen oder Ähnliches gibt es hier nicht. Alles ist recht kindgerecht und auch teilweise Lustig. Manche Tiere benötigen Medizin per Pipette, wo eine ruhige Hand gefragt ist, andere Tiere müssen gewogen werden, brauchen Wasser oder Futter, wieder andere benötigen Zahnpflege, Salben oder Verbände u.s.w.
Man kann den Tieren Namen geben und nach erfolgreicher Behandlung werden sie wieder frei gelassen. Im Gehege findet man auch Infokarten zu den entdeckten Tieren. Hierbei muß ich sagen das diese Infos zwar gut sind, jedoch nicht immer ganz stimmen. Als Beispiel kann man die Angaben bei dem Okapi nennen, hier wird gesagt das diese Tiere in der Flachland-Savanne leben und finden kann man diese Tiere bei den Visima-Quellen wo sie im hügeligen Grasland umher laufen. Jeder der diese seltenen Tiere kennt, schlägt da die Hände über dem Kopf zusammen, denn hier wird wirklich etwas falsches präsentiert. Okapis leben ausschließlich in einem dichten Waldgebiet des Kongo wo sie nur sehr schwer zu finden sind. Das gleiche gilt für den schwarzen Panter, dieses Tier ist hier in der Yabisi - Wüste zu finden, wobei jedoch bekannt ist das Leoparde (Panter) Wüstenregionen meiden.
Aber okay, wollen wir uns nicht an solchen Kleinigkeiten aufhängen, im Ganzen kann man sagen das die Infos zu der Tierwelt Afrikas schon recht interessant sind und meistens stimmen.
Die Grafik ist auf den ersten Blick sehr ansprechend, doch wenn man genauer hinschaut fällt auf das nicht sehr viel Wert auf Details gelegt wurde. Wenig Bäume, kaum hohes Steppengras , doch das kann den Spielspaß nicht wirklich beeinflussen. Die Fahrzeuge lassen sich gut steuern und reagieren so wie man es braucht und der Sound ist passend zu Afrika.

Das Problem welches sich auf der Nintendo DS Version ergibt, das man bei der Archäologen Mission in der Yabisi-Wüste nicht weiter kommt, gibt es hier nicht. Man findet leicht alle Masken, Malereien und vor allem die Archäologin und als Belohnung wird das Gebiet um den Mlima Vulkan freigeschaltet. Die Parknamen sind natürlich frei erfunden, doch sie stammen oft von realen Begriffen ab, so heißt z.B. Mlima auf Suaheli "Berg oder Hügel".

positiv:
- hoher Spielspaß für Entdecker
- hoher Fahrspaß aufgrund großer Parks in denen freies Fahren möglich ist
- sehr gute und flüssige Spielbarkeit, da einfacher Schwierigkeitsgrad
- viel Suchen, Sammeln und Entdecken, in Echtzeit
- man lernt mit Kompass und Karte auf Tour zu gehen
- sehr viele Infos zu der Tierwelt Afrikas
- Gewaltfrei
- man kann jederzeit abspeichern, beginnt dann aber bei einem geladenen Spielstand wieder bei der Ranch
- viele Missionen und Aufgaben, daher recht zeitintensiv
- Ballonflüge mit Fotomodus
- Man kann den Fahrzeugen verschiedene Lackierungen geben und
sich selbst verschiedene Bekleidungen zulegen
- neun große und ansprechend gestaltete Parks mit vielen Tieren, darunter u.a. Steppengebiet, Flusslandschaft, Wüste und Vulkan

negativ:
- rücksichtsloses Fahren ohne das man auf die Umgebung achten braucht
- keinerlei Schäden bei Unfällen
- anspruchsloser Schwierigkeitsgrad, viel Grips ist nicht gefragt
- unrealistisches Einfangen der Tiere
- bei einigen Tierinfos hätte genauer recherchiert werden müssen
- detailarme Grafik
- manche Aufgaben wiederholen sich, leichte Eintönigkeit kann aufkommen
- man kann sich nur mit dem Fahrzeug bewegen, es gibt keine Möglichkeit zu Fuß zu laufen.

Fazit:
Die Länge dieser Rezession zeigt das dieses Spiel recht umfangreich ist und man nicht wirklich alles Beschreiben kann.
Was man sagen muß ist, das dieses Spiel wirklich sehr gut spielbar ist, man hat keine Hänger, man braucht kein Lösungsbuch aber auch nicht sehr viel Köpfchen. Rücksichtsvolles Fahren ist hier nicht gefragt, was sehr beklagenswert ist, man düst einfach drauf los, sucht die gestellten Aufgaben und erledigt diese.
Aber nichts desto Trotz, Spaß macht das Ganze auf jeden Fall, da es überall viel zu entdecken gibt und die Fahrerei durch die tollen Gegenden schon sehr reizvoll ist. Verstärkt wird dieser Eindruck vor allem durch die neun, großen, miteinander verbundenen Parks, welche einen fast grenzenlosen und freien Fahrspaß vermitteln.
Man lernt einiges über Tiere, kann diese auf recht lustige Weise behandeln und im Vergleich zu anderen Spielen dieses Themenbereiches fährt dieses umfangreiche Lernspiel schon ganz vorne mit. Deutliche Kaufempfehlung für Entdecker ! Und wenn derart viele Leute diversen Egoshooterspielen fünf Sterne geben, so hat dieses Spiel mindestens auch fünf Sterne verdient. Da dann, Heia Safari...! (Siehe auch Lieblingsliste "Die schönsten Lernabenteuer- und Entdeckerspiele).
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. Juni 2011
Das Spiel macht viel Spaß, weil es dem Spieler viele Freiheiten lässt und dieser nicht immer sofort dem Handlungsstrang folgen muss. Außerdem ist das Spiel voll Familientauglich, da es ohne Blut und Waffen auskommt und verschiedene Schwierigkeitsstufen bietet.
Alles in Allem ein tolles Spiel mit hohem Spaßfaktor.
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am 20. Juli 2012
Erst einmal muss ich allen anderen Rezensionen danken :) Eure Empfehlungen und Kritik waren supi :D Seit ich das Spiel habe, weiß ich auch, dass es kein Sucht- Spiel ist. Das Spiel macht Spaß, ist allerdings nach ca. 2 Stunden nicht mehr so spannend. Wenn man dann weiterspielt (z.B. am nächsten Tag) macht das Spiel wieder richtig Spaß. Also, von mir erst mal 4 Sterne!!!
Als kleine Hilfe, falls man sich nicht über "Kaufen" oder "Nicht kaufen" bewusst ist, habe ich eine kleine Pro- und Contraliste erstellt:
Pro:
-Man kann mit dem Auto fahren (auch driften, springen, etc.)
-Es gibt ein großes Gelände (verschiedene Gebiete, die man sich mit Missionen erspielen muss)
-Es gibt viele verschieden Tiere (sehen sehr real aus!)
-Das Gelände ist schön, viele Pflanzen und sieht Afrika ähnlich ;)
-In kleinen Bereichen sind Herden zusammen, man kann sie dort immer finden
-Es gibt eine Vielfalt an Krankheiten und Behandlungsmöglichkeiten

Contra:
-Es gibt viele Zäune und unsichtbare Grenzen
-Für manche Missionen, die man bewältigen muss (falls man ein neues Gelände freischalten und besuchen möchte) wird zu wenig Zeit gegeben
-Man kann Behandlungen nicht abbrechen, falls man keine Lust mehr hat, da manche Behandlungen sehr lange dauern
-Es gibt nur 3 Gehege, in denen man Tiere unterbringen kann. Falls alle Gehege besetzt sind, kann man kranke Tiere nicht aufnehmen, was ärgerlich ist, wenn man nicht weiß, dass die Gehege voll sind
-Es wird oft und lange geladen (wenn man andere Gebiete oder Gebaüde besuchen möchte)

Ergebnis: 7 Pros, 5 Contras. Also- Gutes Spiel, nicht perfekt, ein paar Verbesserungsvorschläge (Contra- Liste)
Von 1-10 Punkten gebe ich 8 Punkte, da das Spiel Spaß macht, manche nervigen Punkte allerdings an einem nagen.

Das Spiel ist aber seeeeeehr empfehlenswert!!!
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am 27. Oktober 2014
Mit Jambo Safari liegt uns eine Arcadeumsetzung aus dem Hause SEGA vor. Spielt sich wie eine Mischung aus Crazy Taxi und SEGA Bass Fishing. Kein Wunder, immerhin basiert die Arcadefassung auf dem Naomi Board (New Arcade Operation Machine Idea) und demzufolge auf Basis der Technik des SEGA Dreamcast. Ein tolles Nintendo Wii Spiel für wenig Geld.
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1 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. Mai 2011
"Super Ware schnelle Lieferung.". Ich kann diese Firma nur loben super schnelle Lieferung und Top Ware. Alles bestens weiter so.
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