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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Lust auf 'ne Partie Eishockey?
STORY:
Der junge Clay ist auf der Suche nach seiner Schwester Whitney, die seit einem Campingausflug mit Freunden in die Nähe des Crystal Lake, verschwunden ist. Als er in der Gegend die entsprechenden Flugblätter verteilt, trifft er auf den reichen, arroganten Schnösel Trent und dessen Clique, die in Trents Ferienhaus Party machen wollen. Gemeinsam...
Vor 9 Monaten von Alex Dark veröffentlicht

versus
6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Unterm Strich leider ein enttäuschendes Remake!
Eine Gruppe junger, hübscher Menschen wollen ein abenteuerliches Wochenende in der wilden Natur rund um das ehemalige Camp Crytal Lake, (welches am gleichnamigen Badesee liegt) verbringen. Nur leider, leider haust dort der wahnsinnige, wie auch imposante Slasher Jason Voorhees mit seiner langen Machete. Dieser macht fortan Jagd auf alles was irgendwie schreit und weg...
Veröffentlicht am 7. April 2010 von Amigo Del Sol


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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Lust auf 'ne Partie Eishockey?, 11. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Freitag, der 13. (DVD)
STORY:
Der junge Clay ist auf der Suche nach seiner Schwester Whitney, die seit einem Campingausflug mit Freunden in die Nähe des Crystal Lake, verschwunden ist. Als er in der Gegend die entsprechenden Flugblätter verteilt, trifft er auf den reichen, arroganten Schnösel Trent und dessen Clique, die in Trents Ferienhaus Party machen wollen. Gemeinsam finden sie sehr bald heraus, wer für das Verschwinden von Whitney und ihren Freunden verantwortlich ist: Jason Voorhees! Nun geht es für alle Beteiligten um Leben und Tod...
ANMERKUNGEN:
Der Film ist eine Art Neustart der Reihe, und umfasst die Geschichte der ersten drei Teile der Original-Reihe, wobei diese nicht kopiert werden, und die Geschehnisse des ersten Teils nur relativ kurz Erwähnung finden. Die erste Hälfte gestaltet sich etwas zäh, aber dann kommt die Handlung richtig in Fahrt, und es wird tatsächlich fesselnd. Der Gewaltanteil ist relativ hoch, und die Kills sind zahlreich, und teilweise wirklich nett gemacht. Der 1,96m große Derek Mears kann sich als Jason durchaus sehen lassen, obwohl er nicht ganz an den legendären Kane Hodder heranreicht. Jason wird hier intelligenter und überlegter als früher dargestellt, was nicht unbedingt schlecht ist, und für die Tatsache dass er häufig sehr schnell seinen Standort wechselt, wird eine Erklärung angeboten, was zumindest zu einer interessanten neuen Location führt. (Ich will an dieser Stelle nicht spoilern.)
Die Darsteller, allen voran Jared Padalecki (bekannt aus "Supernatural") als Clay, machen einen überzeugenden Eindruck.
Alles in allem eine weitgehend gelungene Modernisierung des Stoffes, der auch der heutigen Generation die Ikone Jason nahebringt. Schade, dass der neue "Freitag"-Film (2015) schon wieder ein Reboot ist, denn diesem Film hätte eine Fortsetzung gut gestanden.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Unterm Strich leider ein enttäuschendes Remake!, 7. April 2010
Rezension bezieht sich auf: Freitag, der 13. (DVD)
Eine Gruppe junger, hübscher Menschen wollen ein abenteuerliches Wochenende in der wilden Natur rund um das ehemalige Camp Crytal Lake, (welches am gleichnamigen Badesee liegt) verbringen. Nur leider, leider haust dort der wahnsinnige, wie auch imposante Slasher Jason Voorhees mit seiner langen Machete. Dieser macht fortan Jagd auf alles was irgendwie schreit und weg rennt oder an seiner kleinen privaten Hanfplantage schnüffelt...

Ich muss zugeben, nachdem Jason Voorhees 2003 in "Freddy Vs. Jason" einen durchaus eindrucksvollen Auftritt hatte, war eine latente Vorfreude auf einen mögliches Filmremake von "Freitag, der 13.", die ganzen Jahre über vorhanden. Der Originalfilm von vor 30 Jahren bietet dabei durchaus eine solide Grundlage, wie ich finde. Vor allem hat die Figur Jason garantiert genauso viel Potential, wie die eines Michael Myers ("Halloween").

Mit dem Remake von "Freitag, der 13." bekam diese Vorfreude endlich die gewünschte Nahrung, um anschließend mit einer Machete in lauter kleine Teile zerhackt zu werden.

Obwohl der Film in Sachen Atmosphäre anfangs zu punkten weiß, wird dieser Schwung nicht komplett durchgehalten. Selten habe ich einen Teenie-Slasher-Streifen gesehen der mir scheinbar gänzlich auf Spannung verzichten will. Wie an einer Schnur gezogen werden zwar zahlreiche junge Menschen abgeschlachtet. Aber das ist weder wirklich blutig, noch großartig originell, geschweige den spannend umgesetzt. So wundert es nicht das sämtliche Darsteller beliebig austauschbar sind, ohne dabei (die weiblichen "Rundungen" mal ausgenommen) irgendwie nachhaltig Eindruck zu schinden - dem Genre angemessen halt.

So entwickelt sich leider im Endeffekt eine sehr lineare Storyline, deren Ablauf Fans des Genres schon im Ansatz erkennen und sich daher wahrscheinlich die meiste Zeit langweilen werden. Auch habe ich ein wenig die Vorgeschichte von Jason vermisst. Sicherlich wird sie angerissen, aber in keinster Weise so komplex dargestellt wie bsw. in Rob Zombies Remake von "Halloween".

Das Ziel nur auf "Sex" und "Gewalt" zu setzen wurde zwar von Regisseur Marcus Nispel erreicht, wem das aber zu wenig ist, der sollte besser einen großen Bogen um dieses Remake machen - 2 schwache Sterne für ein anfangs düsteres, aber unterm Strich eher enttäuschendes Remake.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen solide Neuverffilmung...das wars dann aber auch !, 29. Juli 2009
Rezension bezieht sich auf: Freitag, der 13. (DVD)
Wirklich neues, hat der Film nicht zu bieten. Wäre JAson nicht der "Hauptdarsteller" könnts auch ein beliebiger Teenieslasher a la "House of Wax" sein. Der Film lebt eben nur von der Präsenz Jasons, die auch schön bedrohlich wirkt. Im Gegensatz zu den älteren Fortsetzungen wie "Todesfalle MAnhattan", wirkt die NEuverflimung erfrischend überarbeitet. Zwar leistet sich Marcus Nispel keine wirklich innovativen Einfälle, unterhält mit diesem Remake zumindest aber ganz gut. Von Nispel bin ich dennoch etwas enttäuscht, war doch sein erstes Remake "Texas Chainsaw Masacre" viel dreckiger und schonungloser, als das Jason - Remake. Hier wird mir etwas zu sehr auf "Hochglanz poliert" gestorben. (Tschuldigung...das war nicht so ernst gemeint :) )
Schade dass PAramount uns wieder nur die Kinofassung spendiert. Nach Tropic Thunder (zumindest auf BluRay gabs den Directors cut) und dem kommenden "Watchmen" ist dies wieder eine richtig nervige Benachteiligung. Manche, oder viele möchten dann eben, wenn sie schon 20 Euro hinblättern, auch die bestmöglichste Version...aber nein, Paramount macht sich ja nix draus. Die Kinofassung ist durchaus geniessbar, den Killer cut hätte ich, zum Vergleich, trotzdem gern gesehen, es sei denn, es wäre, wie bei "Max Payne", nur ne Mogelpackung.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Unterm Strich: Hinter den Erwartungen geblieben!, 5. August 2009
Rezension bezieht sich auf: Freitag, der 13. [Blu-ray] (Blu-ray)
Eine Gruppe junger, hübscher Menschen wollen ein abenteuerliches Wochenende in der wilden Natur rund um das ehemalige Camp Crytal Lake, (welches am gleichnamigen Badesee liegt) verbringen. Nur leider, leider haust dort der wahnsinnige, wie auch imposante Slasher Jason Voorhees mit seiner langen Machete. Dieser macht fortan Jagd auf alles was irgendwie schreit und weg rennt oder an seiner kleinen privaten Hanfplantage schnüffelt...

Ich muss zugeben, nachdem Jason Voorhees 2003 in "Freddy Vs. Jason" einen durchaus eindrucksvollen Auftritt hatte, war eine latente Vorfreude auf einen mögliches Filmremake von "Freitag, der 13.", die ganzen Jahre über vorhanden. Der Originalfilm von vor 30 Jahren bietet dabei durchaus eine solide Grundlage, wie ich finde. Vor allem hat die Figur Jason garantiert genauso viel Potential, wie die eines Michael Myers ("Halloween").

Mit dem Remake von "Freitag, der 13." bekam diese Vorfreude endlich die gewünschte Nahrung, um anschließend mit einer Machete in lauter kleine Teile zerhackt zu werden.

Selten habe ich einen Teenie-Slasher-Streifen gesehen der mir scheinbar gänzlich auf Spannung verzichten will. Wie an einer Schnur gezogen werden zwar zahlreiche junge Menschen abgeschlachtet. Aber das ist weder wirklich blutig, noch großartig originell, geschweige den spannend umgesetzt. So wundert es nicht das sämtliche Darsteller beliebig austauschbar sind, ohne dabei (die weiblichen "Rundungen" mal ausgenommen) irgendwie nachhaltig Eindruck zu schinden - dem Genre angemessen halt.

So entwickelt sich leider im Endeffekt eine sehr lineare Storyline, deren Ablauf Fans des Genres schon im Ansatz erkennen und sich daher wahrscheinlich die meiste Zeit langweilen werden. Auch habe ich ein wenig die Vorgeschichte von Jason vermisst. Sicherlich wird sie angerissen, aber in keinster Weise so komplex dargestellt wie bsw. in Rob Zombies Remake von "Halloween".

Das Ziel nur auf "Sex" und "Gewalt" zu setzen wurde zwar von Regisseur Marcus Nispel erreicht, wem das aber zu wenig ist, der sollte besser einen großen Bogen um dieses Remake machen - 2 Sterne für das gute Bild der Blu-Ray, die bei den Extras aber auch nichts Neues zu bieten hat.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mittelmäßig bis ins Blut, 9. November 2010
Rezension bezieht sich auf: Freitag, der 13. (DVD)
Eine Gruppe von jungen Erwachsenen macht einen Ausflug zum Crystal Lake Camp um zu Feiern.Auch Drogen Pflanzen spielen ne kleine Rolle.Jedenfalls werden sie(wie solls auch anders sein)vom guten alten Jason gekillt.Alle?
Nein!Eines der Mädchen wird in Jasons persönlichen Tunnel Kerker gesteckt.Warum?Weils aussieht wie seine Mutter!Kurze Zeit später macht sich ihr Bruder(Jared Padalecki aus Supernatural und Gilmore Girls)auf die Suche nach ihr und begegnet ner Gruppe
Studenten.Die wollen in Papas Haus Party machen,ja auch dieses befindet sich in unmitelbarer nähe des wohl schönsten Feriencamps der Filmgeschichte.Was wird wohl jetzt geschehen.Ich sag nur drei Wörter.Jason,Machete,Schnitzel.Überraschungen?Keine!Alles schon mal gesehen und noch dazu mit(bis auf Jared Padalecki)langweiligen Schauspielern die man jederzeit durch sprechende Schaufensterpuppen hätte austauschen können.Nun dies hier ist natürlich nur ein Remake einer Kultreihe.
Aber das soetwas auch gut gehen kann beweist (meiner meinung nach)Halloween.
Ich habe mir jedenfalls mehr erwartet,zwar keine Story alla Matrix aber zumindest Spannung und die ein oder andere neue Idee.Warum dan 3 Sterne?Weil der Film nicht schlecht genug für 2 aber auch nicht gut genug für 4 Sterne ist und zum anderen weil der Film an und für sich einen kleinen Trashigen Charme hat.
Fazit:Solider Slasher ohne große Spannung,aber dafür mit berühmten Killer.Jason Fans und die von Jared Padalecki können hier schon mal reinschauen.Ausleihen reicht aber eigentlich vollkommen den ein zweites mal sehen muss man ihn nicht.
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3.0 von 5 Sternen Atmosphärisch stimmig & knallhart, aber leider frei von jeglicher Logik: Freitag, der 13. (Remake), 23. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: Freitag, der 13. (DVD)
Zuerst möchte ich erwähnen, dass ich nicht zu den Fanatikern gehöre, welche Remakes nicht nur kategorisch ablehnen und schlecht machen, sondern sich auch noch jedes Remake ansehen, um dann eine negative Kritik mit den selben Adjektiven zu verfassen.. Ich gehöre zur neuen Generation von Horror Fans, schaue mir jedoch immer wieder mal gerne Horrorfilme aus den 60ern, 70ern und 80ern an und habe so für mich bereits wahre Schätze entdeckt, wie z. B. The Texas Chainsaw Massacre [2 DVDs] ('74), The Wicker Man (Special Edition, 2 DVDs, OmU) ('73) und Rosemary's Baby ('68) um nur einige zu nennen.
Mit dem Original von 'Freitag der 13.' aus dem Jahre 1980 konnte ich hingegen gar nichts anfangen. Der englischen Begriffe 'campy' und 'trash' finde ich relativ treffend, selbst für den Jahrgang des Films wirkt alles sehr einfallslos und altmodisch. Ich war überrascht zu sehen, dass eben dieses Original von vielen in den Himmel gelobt wird - für mich persönlich wird dieser Film überbewertet!

Nun zum Remake von Marcus Nispel:

Da ich bereits Michael Bay's Texas Chainsaw Massacre , die Neuinterpretation Nispels sehr mochte - hier und bei jedem anderen Remake gilt eben, Original und Neuinterpretation als jeweils eigenständige Werke zu sehen, da mit jedem neuen Regisseur eine neue Vision erschaffen wird, meist ist dies eine Hommage an den ursprünglichen Film, also keine schlechten Intentionen dahinter - war ich gespannt auf den Film. Nispel's 'Freitag' erinnert an manchen Stellen an Texas Chainsaw Massacre, sind doch beide Filme sehr düster und stimmig, mit viel Potenzial als eigenständiger Film zu funktionieren. Bei letzterem Film ist dieses Potenzial meiner Meinung nach durchaus ausgeschöpft, 'Freitag, der 13.' jedoch hat so manche Schwachstellen. Hier wird eine grosse Portion des typischen Teen Slasher Genre mit modernem und hartem Horror gepaart. Nimmt man jedoch die jungen Protagonisten etwas genauer unter die Lupe, sind diese sehr stereotypisch gezeichnet, ganz nach dem Motto 'Ein Schwarzer, ein Asiate, ein arroganter Schnösel und ein Sympathie-Träger. Sie betrügen den Partner, werden von ihren Hormonen getrieben und haben so gut wie nichts anderes im Sinn als Sex (ob mit der besten Freundin der Partnerin oder auch in Form von Selbstbefriedigung). Fazit: Zu viel Sex wurde hier in diesen Film eingebaut, was im Film selber etwas störend wirkt. Generell wirkt das Ganze zu schwarz-weiss und somit nicht sehr real. Auch die Tatsache, dass man sich im Film gleich mit 2 Gruppen von jungen Menschen auseinandersetzen muss, hilft nicht gerade dazu bei, dass wir Sympathien zu den Protagonisten entwickeln können, sollten wir doch mitfiebern und hoffen, dass möglichst viele von ihnen den Kampf ums Überleben gewinnen werden .. aber seien wir mal ehrlich: wir kennen die bekannte 'Teen Slasher' Formel und somit wissen wir, dass höchstens 2 den Kampf gewinnen werden..

Nun zum Hauptkritikpunkt (Achtung Spoiler!):

Wissen wir durch das Intro des Films, dass Jason durch diesen 'Badeunfall' in seiner Kindheit, nicht mehr ganz .. normal ist, erstaunt die Tatsache, dass der erwachsene Jason nebst seiner Geisteskrankheit durchaus intelligent und nennen wir's beim Namen, unbezwingbar ist! Keiner - ob junger Heranwachsender, Bewohner oder auch ein Polizist - hat auch nur die geringste Chance gegen Jason. Man fragt sich also, ob er durch diesen Vorfall in seiner Kindheit nicht eher Superkräfte entwickelt hat.. Auf jeden Fall entsteht ein enormes Ungleichgewicht zwischen Täter und Opfer, welches meiner Meinung nach der Story sehr schadet, zumal das Ganze somit noch viel unrealistischer wirkt!
Somit wären wir beim nächsten Punkt 'Glaubwürdigkeit'. Jason ist einfach überall. Dies wird so richtig deutlich, als er Zeit hat die Jugendlichen im Haus zu terrorisieren, den Asiaten im Schuppen zu töten, dabei kurz die Entflohene wieder zurück ins Versteck bringt, zurückkehrt um einen anderen zu töten, durch den Balkon ins Haus einsteigt um wieder zu töten, mal dir und mal mir nichts draussen den Cop an der Türe abfängt usw. Also entweder er hat einfach Timing wie auch Glück absolut auf seiner Seite oder er hat damals im Wasser tatsächlich Superkräfte entwickelt, so dass er genau weiss, wer sich wo im Haus und um das Haus befindet. Ach ja, eine Axt perfekt werfen um somit jemanden aus einer Distanz von geschätzten 15 Metern zu treffen kann er auch noch der talentierte Mann!
Was mir ebenfalls nicht so einleuten wollte war die Tatsache, dass Jason anscheinend auch ansässige Dorfbewohner (der Mann in der Scheune) und den bereits erwähnten Cop tötet, sprich es nicht nur auf Jugendliche die sich in Camp-Nähe befinden abgesehen hat. Müsste er somit nicht eine riesengrosse Anzahl an Opfer hinterlassen haben? Wie kommts, dass es überhaupt noch Überlebende im Dorf / in der Region gibt? Oder besser noch, wie kommts dass das Gebiet nicht schon vor Jahren von der Spezialeinheiten der Polizei oder des FBI (wir sind in Amerika!) ausgerottet wurde um den Übeltäter zu schnappen, wenn doch schon so viele Menschen verschwunden sind, wie ein Cop gegen Anfang des Films dem suchenden Bruder mitgeteilt hat? Die ganze Geschichte will einfach nicht aufgehen - schade, zumal man diese Handlungsstränge mit etwas mehr Logik hätte ausarbeiten können..

Fazit: 'Freitag, der 13.' (2009) ist kein besonders intelligenter, jedoch moderner Teen Slasher, der das Rad nicht neu erfindet, sich jedoch durch unheimlich düstere und stimmige Bilder, Atmosphäre und Szenerie (Wald, Tunnelsystem!) von vielen Genrefilmen positiv abhebt. Auch die Tatsache, dass das original neu interpretiert wurde und nicht 1:1 kopiert wurde und somit zu 100% als eigenständiger Film funktioniert, sollte man dem Regisseur positiv anrechnen.
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4.0 von 5 Sternen Neue Generation, neuer Jason, 26. Juli 2009
Von 
Matt "Lucky Guy" (Ruhrgebiet) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Freitag, der 13. [Blu-ray] (Blu-ray)
An Filmen wie Michael Bays The Texas Chainsaw Massacre, Rob Zombies Halloween oder wie jetzt Freitag der 13. wird ja oft bemängelt das sie nur Remakes seien weil den Produzenten nichts neues einfällt. Das stimmt aber nicht ganz, den all diese Filme sind eigentlich keine Remakes sondern Neuinterpretationen für die heutige Generation.

Die Leute heute wollen nun mal mehr Blut und mehr Haut sehen. Und das bekommen sie auch. Die Filme von damals waren gut, aber selbst damals schon hatten sie eine B-Movie-Note anhaftend. Sie punkteten mit Atmosphäre, da eine Gewalt- und Erotikdarstellung wie heute ein absolutes Tabu waren. Die heutigen Streifen punkten mit ihrer schonungslosen Darstellung der Gewalt und viel nackter Haut, die wiederum aber auch eine eigene Atmosphäre mit sich bringen.
Was ich damit sagen will, ich bin ein Anhänger der heutigen Generation (finde die alten Filme aber ebenfalls charmant), und finde das Jason ein wirklich guter Horrorfilm ist.

In diesem Remake (wir bleiben mal bei der Bezeichnung) wurden gleich die ersten drei Teile der Jasonfilme eingebaut, wobei das Original komplett im Epilog "geremaked" wurde. Auch die Hockeymaske die Jason ursprünglich erst im 3. Teil findet bekommt er hier schon in diesem Film.
Marcus Nispel, der auch bereits TCM drehte, blieb auch hier der Linie treu und schuf einen soliden Slasher der nie ein Meisterwerk sein sollte, genauso wenig wie es das Original war.

Das der Film im Gegensatz zur Killer-Cut-Version ganze 9:30 Minuten kürzer ist, fällt so gut wie kaum auf. Über die Hälfte davon sind Erotikszenen und erweiterte Szenen mit Gewaltdarstellung, von denen der Film an sich aber schon genug hat. Nur der Rest sind neue Szenen und Szenen mit Storyerweiterung die den Film aber nicht wirklich in einem anderen Licht erscheinen lassen.

Wer also nie "neuen" Horrorfilme ála TCM und Halloween mag, der wird auch Freitag der 13. gut finden.

Das Bild ist glasklar und für mich makellos. Allerdings ist es auch keine Referenz-BluRay, soviel sollte klar sein. Wobei ich aber auch anmerken muss, das Horrorfilme die ja bekanntlich eher dunkel sind, auch nicht unbedingt ihre Stärke im Bild äußern.
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3.0 von 5 Sternen Nett, an einigen Stellen., 10. Juni 2009
Rezension bezieht sich auf: Freitag, der 13. (DVD)
SO unser lieber Jason ist wieder da. Kurz nach dem Filmstart wird uns klar, man hat uns hier auf's Korn genommen, dies ist in wenigster Weise ein Remake, als vielmehr Teil 11 der "Friday the 13th" - Reihe.

Der junge Trent sucht seine verschwundene Schwester Whitney die mit ihren Freunden einen Trip zum Crystal Lake gemacht hatte und seither verschwunden ist.
Was er nicht weiß als er und eine Clique junger Leute, die eine Party am See feiern, sich auf die Suche begeben, das der Irre Jason Vorhees in den Wäldern auf sie lauert.

Und da geht's dann schon los, nachdem im Vorspann mal eben um die 6 Leute niedergemetzelt werden, zieht sich das ganze dann fröhlich durch den Film. Die eine oder andere Todesart ist wirklich sehr genial.
Allerdings lassen softpornoartige Sexszenen mit platten Dialogen die gruselige Atmosphäre die so oder so nicht recht aufkommen will, noch mehr abflauen.

Effektetechnisch ist der Film gut gestaltet, das FX Team hat gute Arbeit geleistet, auch Jason sieht mal wieder gut furchteinflößend aus.

Allerdings gibt es im Film nur wenige Szenen die willkürlich aus den ersten Teilen zusammen gewürfelt wurden, die den Film als ein Remake darstellen sollen. Was so gesehen eigentlich recht sinnfrei ist, das bereits während des Vorspanns zwei Geschichten erzählt werden.
Zum einen das sehr abgespeckte ge-remakte Ende von Teil 1, und dann die Vorgeschichte zum eigentlichen Teil 11.
So vergeht also fast eine dreiviertel Stunde bevor die eigentliche Handlung des Films überhaupt beginnt.

Was mir allerdings sehr gefällt ist das endlich mal klar wird, weshalb Jason imemr so schnell herausfindet wo seine Opfer sind.
Er hat ein Draht & Glöckchen System entwickelt was unterirdisch verläuft.

Fazit:
Nett zum anschauen, vor allem als Jason Fan. Aber so weder grandioser noch spannender Horror. Fürn'n DVD Abend reicht's allemal.
Wenn man im Kino war, hat man leider Pech gehabt.
Der übliche Teenie Thrill, zum x-ten Mal aufgewärmt, und was sehr schändlich ist, das man diesem Film nicht mal anmerkt das er von Paramount ist. Er könnte auch von jeder anderen x-beliebigen billigen Filmproduktionsfirma sein.
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3.0 von 5 Sternen Najaaa..., 21. April 2013
Von 
Rezension bezieht sich auf: Freitag, der 13. (DVD)
Ich bin (gleich im Voraus)kein Gegner von Remakes. Und ich bin auch ein riesiger Horrorfan. Aber dieser Film... Nun ja, hat mir nicht so wirklich gefallen.
Aber fangen wir vorne an:

Eine Gruppe von Teenagern begibt sich an einen See um dort Spaß zu haben und Marihuana abzubauen. Einer von ihnen erzählt beim nächtlichen Zusammensitzen das Gruselmärchen von Mrs. Vorhees und ihrem Sohn Jason, das sich zubald als wahr herausstellt. 6 Wochen später trifft ein junger Mann (Padalecki), der auf der Suche nach seiner Schwester ist, eine zweite "Sex, Drugs and Rock'n'Roll - Wandergruppe", die in einem schicken Haus am See feiern wollen. Und wie zu erwarten, bleibt auch diese Gruppe nicht lange vollständig...

Natürlich kann man nun sagen, die Story hat man schon oft genug gehört, aber man muss ja auch daran denken, dass es ein Remake von einem Film aus den 70ern ist. Und damals war die Story noch nicht gaaanz so verbraucht wie heutzutage. Was jedoch auffällig ist, ist wie schnell v.a. die zweite Gruppe dezimiert wird. So ist es mir auf jeden Fall vorgekommen. Man kennt die Leute erst mal geschätzte 5 Minuten und schon geht das wilde Schlachten an. Hmm. Ein bisschen Zeit, um sich eventuell mit den Charakteren anzufreunden, wäre ganz nett gewesen.
Aber hier kommen wir zum viel größeren Kritikpunkt. Die zweite Gruppe ist bis auf Padalecki unglaublich unsymphatisch, naiv, gezwungen cool, gezwungen lustig und ebenso gezwungen süß. Da kommt keine wirkliche Symphatie oder später auch Emphatie auf. Das zerstört die meisten "Horrorszenen" somit auch.

Drei Punkte gibts für die (teils!) unterhaltsame erste Gruppe, einige richtig fiese Schockmomente und einen richtig coolen Soundtrack.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Eine Beleidigung für den echten Fan!, 22. September 2011
Rezension bezieht sich auf: Freitag, der 13. (DVD)
Marcus Nispel drehte 2003 ein Remake von "The Texas Chainsaw Massacre". Für mich damals ein Sakrileg, zählt das Original doch zu meinen absoluten Lieblingsfilmen. Wider Erwarten gelang Nispel dennoch ein wirkungsvoller Schocker. Als er ein Remake von "Freitag, der 13." ankündigte, war ich wiederum skeptisch, ging diesmal aber mit einer gewissen Erwartung ins Kino. Diesmal wurden meine schlimmsten Befürchtungen wahr: Der neue "Freitag, der 13." ist größtenteils völlig misslungen!

Jason läuft durch den Wald und meuchelt dumme Teenies. Von der Story konnte man natürlich keine Wunder erwarten, aber was Nispel hier den Horrorfans auftischt, ist schon in vielen Belangen eine Frechheit. Keiner der Darsteller ist auch nur im Ansatz sympathisch oder talentiert (außer vielleicht Jared Padalecki, der spielt wenigstens erträglich). Natürlich war das in den alten "Freitag, der 13." Filmen oft nicht viel anders, in Verbindung mit den selbst für's Genre unfassbar dämlichen Dialogen wünscht man allen Akteuren hier jedoch schnell einen qualvollen Tod. Beispiel: Teenie findet in einem Schuppen einen Eishockeyschläger: "Er ist leicht nach links gebogen... genau wie mein Penis." Soll wohl witzig sein...
Auch bei gelungenen Slashern sind die Darsteller, die Story oder die Dialoge oft grenzwertig. Der Fan schaut sich solche Filme in den meisten Fällen hauptsächlich wegen den Mordszenen an. Doch auch hier versagt das Remake. Klar, zwei bis drei annehmbare und relativ blutige Szenen sieht man auch hier, aber in den alten Filmen war Jason doch wesentlich "kreativer". Auch scheint Nispel kein großer Fan der Reihe zu sein, anders sind manche Drehbucheinfälle nicht zu erklären. So wird der komplette, legendäre erste Teil im Remake in den ersten fünf Minuten dermaßen lieblos abgehandelt, dass es dem Fan die Schuhe auszieht. Außerdem mutiert Jason hier schon fast zum Taktiker. War er in den alten Filmen immer ein tumber Schlächter, der alles tötet, was ihm vor die Machete läuft, so legt er hier richtige Fallen aus und nimmt auch mal ein potentielles Opfer erst einmal gefangen. Natürlich dürfen und sollten Remakes Veränderungen gegenüber dem Original beinhalten, aber hier passts meines Erachtens nach nicht, da Jason in allen Vorgängerfilmen einfach anders dargestellt wurde.
Natürlich sollen auch die wenigen positiven Aspekte erwähnt werden. So ist der Film handwerklich größtenteils gelungen. Nispel gelingen hier einige schöne Kameraperspektiven und auch Jason selbst ist stellenweise furchteinflößend in Szene gesetzt. Außerdem ist das Remake recht kurzweilig ausgefallen, große Längen kommen hier nie auf.

Fazit: "The Hills have Eyes", "The Crazies", "Last House on the Left"... die Liste wirklich gelungener Horrorremakes ist mittlerweile erstaunlich lang. Aber "Freitag, der 13." ist einfach nur ein schlechter Film, der nicht mal im Ansatz den Charme der alten Filme hat. Auch für den Fan nicht wirklich empfehlenswert, lieber noch mal das Original schauen. Wegen vereinzelt guter Szenen und der ansprechenden Optik ganz knappe zwei Sterne.
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Freitag, der 13.
Freitag, der 13. von Danielle Panabaker, und Aaron Yoo Jared Padalecki (DVD)
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