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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nicht rundum überzeugend, 14. Februar 2008
Von 
B. Gutleben (Oberhausen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: On the Threshold of a Dream (Audio CD)
Von den sieben "klassischen" Scheiben der Moody Blues, die ich natürlich alle schon seit langem besitze, ist diese wohl die am wenigsten von mir gehörte, zudem selten in voller Länge...
Im Gegensatz zu dem vorangegangenen östlich inspirierten und nach Grenzüberschreitungen und Bewusstseinserweiterung strebenden "In Search of the Lost Chord" und ihrem nachfolgenden kosmischen Gesamtkunstwerk "To Our Children's Children's Children" ist dieses - für meinen Geschmack ziemlich "britische" - Album eher ein Leichtgewicht. Andere behaupten, die Band hätte sich hier von ihrem zeitgeistbedingten Irrweg abgewandt und sich auf ihr eigentliches Feld zurückbegeben, aber auf diese Weise hat sie zumindest keinen musikgeschichtlichen Meilenstein gesetzt.
Die meisten Songs von John Lodge und Justin Hayward sind ordentlicher Pop-Rock, aber nicht mehr. Die beiden Stücke von Ray Thomas höre ich meistens nicht so gerne; registriere aber immerhin, dass hier ein satirischer bis sarkastischer Unterton mitschwingt: sollte der Mann im Grunde seines Herzens doch nicht der nette Onkel mit den Kinderreimen gewesen sein?
Aufmerksamkeit erheischt natürlich "In the Beginning" mit einer Botschaft, die auch nach über vier Jahrzehnten nichts an Brisanz eingebüßt hat. Jedoch wird sie im Verlauf des Albums nicht weiter entfaltet - allenfalls am Ende eine Gegenwelt dazu beschworen, dies allerdings mit den für mich stärksten Stücken der Scheibe. Die ruhige Ballade "Are You Sitting Comfortably", die die Moody Blues in letzter Zeit für / mit Norda Mullen wiederentdeckt haben, entführt in das Reich von Artus und Merlin, lange bevor wir in die "Nebel von Avalon" eintauchen konnten. Und "Have You Heard" mit der eingeschobenen "Voyage" ist Mike Pinder "at his best", so wie wir ihn gern in Erinnerung behalten.
Ich habe mir die Platte vor dem Verfassen dieser Rezension noch einmal ganz in Ruhe in voller Länge angehört: vier Sterne sind schon okay...
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Man muss sie einfach lieben..., 21. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: On The Threshold Of A Dream (MP3-Download)
Dies gilt wohl für alle Moody Blues Alben. Wer sanfte, aber dennoch einzigartige Musik liebt, kann sich einfach ein Moody Blues auswählen und es kaufen. Enttäuscht wird man dabei kaum. Wer sich allerdings nur auf "Nights In White Satin" fixiert, hat die Musik dieser Band nicht wirklich verstanden. Ist jetzt vielleicht ein bisschen gemein was ich hier behaupte, aber meiner Meinung nach richtig. Da gibt es sehr viel mehr zu entdecken!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Great Follow-Up To "Days Of Future Passed", 6. November 2003
Von 
Martin A Hogan "Marty From SF" (San Francisco Bay Area) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: On the Threshold of a Dream (Audio CD)
As with most Moody Blues albums, the listener is treated to a unique introduction; "In The Beginning" being the first song to do this. In the late sixties, singles were a way to promote albums. Hayward's "Lovely To See You" and "Never Comes The Day" were not high markers on the charts, but a good indication of what this second classic album had to offer.
Thomas provides the 'near' spoken word song, "Dear Diary" and Lodge gives us the pleasant, but tepid rocker "Send Me No Wine". The other songs on the album maintain the surrealistic mood with an almost hypnotic pace. Mike Pinder orchestrated the legendary sequence of "Have You Heard, Pt 1 and Pt. 2" with "Voyage" in between; cementing the Moody Blues mellotron sound and securing the group it's psychedelic status.
Although not considered to be one of the most popular albums produced by Tony Visconti, "On The Threshold Of A Dream" was still the first album after the groundbreaking "Days Of Future Passed". This positive collection ensured that the group was a self contained unit and not a flash in the pan. It is a beautiful piece of work.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Anspruchsvoller als die Vorgänger, 13. Januar 2008
Von 
Daniel Zynda (TaoYuan, Taiwan) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: On the Threshold of a Dream (Audio CD)
Die Moody Blues verzauberten mit einer Mixtur aus Pop, Progressive und Klassischen Einflüssen. Mit "On the Threshold of a dream" entfernten sie sich einen Schritt weiter vom Pop, und mehr hin zum Prog. Die (weiterhin) genialen Kompositionen wurden noch verschachtelter, komplexer, und erschlossen sich nicht mehr ganz so schnell dem Hörer. Mit "Send me no wine" und "Lazy Day" enthält das Album dann aber doch zwei reine Psych-Pop Songs.

Und das besondere ist, das die Moodys trotz aller Progressive Einflüsse mit jedem Stück den Sinn für Melodie wahren, und das Album nie langweilig wird. Auch heute noch ein Hörerlebnis, das in jede gut sortierte Sammlung von britischem Pop/Rock gehört, wie fast alles andere der Moody Blues.
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4.0 von 5 Sternen Gutes und solides Britisches Album, 16. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: On the Threshold of a Dream (Audio CD)
Auf diesem Album vom Frühjahr 1969 treten die psychedelischen Elemente des Vorgängers weit weniger in Erscheinung. Stattdessen setzt die Band auf Songs mit zum Teil deutlich britischer Prägung.
Es beginnt mit dem etwas unspektakulärem Graeme Edge-Intro „In the beginning“, einem fast schon traditionell gesprochenen Teil. Laut dem Booklet übernehmen fast alle Bandmitglieder hier Sprechrollen. Es folgt der flotte und recht harmonisch gehaltene Ohrwurm „Lovely to see you“ von Hayward.
Der nächste Track von Ray Thomas „Dear Diary“ wartet mit verzerrtem Gesang und etwas schleppendem Tempo auf. Mir persönlich ist dieser Song etwas zu lang geraten und überzeugt mich nicht so ganz. Das folgende „Send me no wine“ von John Lodge ist sehr eingängig und recht akustisch gehalten. Geht gut ins Ohr, macht Laune. Lodge darf gleich nochmal ran mit einer Rock-Nummer für Moody Blues-Verhältnisse. „To share our love“ ist keine schlechte Nummer, zählt aber meines Erachtens zu denen, die nicht so richtig im Gedächtnis bleiben. Ganz anders verhält es sich dann bei Mike Pinders „So deep within you“. Querflöte, Mellotron und Pinders tiefe Stimme sorgen für absoluten Erinnerungswert. „Never comes the day“ von Hayward braucht einige Anläufe um sich zu entfalten. Ruhige Strophenpassagen gehen über in einen etwas schnelleren Refrain-teil, dem aber meiner Meinung ein wenig der Drive fehlt. Hayward hat bessere Songs.
„Lazy Day“ von Ray Thomas erinnert mich ein wenig an seine Songs „Another morning“ und „Dr. Livingstone, I presume“ von den Vorgängeralben. Auch wenn der Song hier etwas getragener ist, so hat er auch diese humoristische Seite. Die Textzeilen „Lazy day, Sunday afternoon“ haben wohl Ende der 60er Jahre eine gewisse Aura gehabt, denn auch die Kinks und die Small Faces haben ja Songs darüber geschrieben. Auf jeden Fall ein guter Song von Thomas.
Danach entführt uns die Band in die Sagenwelt von König Artus mit „Are you sitting comfortably“ von Thomas und Hayward. Ein wunderschönes und ruhig verträumtes Lied. Danach folgt ein gesprochener Teil von Schlagzeuger Edge. „The Dream“ mit mystischer Mellotron-Begleitung.
Den Schlusspunkt des Albums setzt, wie schon auf dem „Lost chord“-Album, Mike Pinder. Im Gegensatz aber zu dem doch recht kitschigen „Om“ ist ihm mit dem kleinen Werk „Have you heard 1/The Voyage/Have you heard 2“ ein Highlight auf dem Album gelungen. Eingebettet in die zwei schön entspannten „Have you heard“-Teile liefert er mit „The Voyage“ eine rein instrumentale Mellotron-Orgie vom Feinsten. Das Album klingt dann mit denselben Geräuschen aus wie es mit dem Eröffnungsstück begonnen hat. Der Kreis schließt sich sozusagen.

Das recht üppige Bonusmaterial bietet nichts wirklich Neues. Drei Alternativ-Versionen von Albumstücken, die Pinder-Schlußnummer gibt’s als Einzelstücke und dann noch 4 Songs aus BBC-Sessions, die ganz interessant sind.

Fazit: Das „Threshold“-Album ist ein insgesamt gelungenes, solides Album ohne Ausfall, dafür aber mit einigen Ausreißern nach oben. Zwischen 4 und 4,5 Sterne sind klar angemessen für mich. Ich vergebe daher 4 Sterne.
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4.0 von 5 Sternen mY OLD FRIENDS OF EARLY RADIODAYS, 3. März 2014
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Rezension bezieht sich auf: On the Threshold of a Dream (Audio CD)
iCH MOCHTE SIE VON ANFANG AN:::DIESES VERARBEITEN DER NOTEN DIESES ARRANGIEREN !!! MAN SOLLTE EIN PAAR
MAL AUF BESONDERE STELLEN ACHTEN......not only nights in white satin.....auch im Pyjama.......schöööön...
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4.0 von 5 Sternen Bewährte Musik, 9. Januar 2013
Von 
Manfred Pelka (Rothenberg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
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Rezension bezieht sich auf: On the Threshold of a Dream (Audio CD)
Musik ist immer Geschmacksache. Für Liebhaber der Musik der Moody Blues eine tolle empfehlenswerte CD. Einfach mal googlen und zur Probe hören.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Meisterwerk, vor allem die Songs von Mike Pinder, 2. Mai 2009
Rezension bezieht sich auf: On the Threshold of a Dream (Audio CD)
WOW, revolutionärer Beginn mit "IN THE BEGINNING". Nur den 2.Track "LOVELY TO SEE YOU" konnte man sich schenken. Schwacher Song von Hayward. Mit dem 3.Track:"DEAR DIARY"(erstklassige Flötensolos,eines der besten Songs von Ray Thomas überhaupt), steigert sich dann die Band zu ihrer Meisterleistung:"ARE YOU SITTING COMFORTABLY (Hayward) - THE DREAM (Edge) - HAVE YOUR HEARD(Part:1&2)) - THE VOGAYE" (Pinder). Diese 2.Pinder-Kompostionen, gehören zu den besten Songs der Band überhaupt. Hier wird das Mellotron exzessiv eingesetzt und man manifestierte sich den Ruf als die innovative, progressive Rockband.

In den Konzerten von 1969 - 1974 waren diese Songs immer der Höhepunkt. Von da ab (1969),legte sich jede progressive Rockband ein Mellotron und eine Querflöte zu, weil diese von Mike Pinders Mellotronkünsten und von Ray Thomas Querflötenkünsten beindruckt waren. Z.b. KING CRIMSON.

Ihr Produzent:TONY CLARKE,verantwortlich für alle Aufnahmen von 1966 - 1978, wird im BOOKLET als "6.Moody" vorgestellt. Berechtigt, der hatte zum Erfolg der Band beigetragen.

Schon die damalige LP von 1969 war sehr anspruchsvoll verpackt. Klappcover, mit Booklet der Texte in Schönschrift.Auch da waren die Moodys sehr innovativ.

No.1 in UK (ist das Album mit der längsten Chartplatzierung aller MB-Alben).
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5.0 von 5 Sternen On the threshold of a dream, 20. Juli 2014
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Rezension bezieht sich auf: On the Threshold of a Dream (Audio CD)
Was I just dreaming on a lazy day? It was lovely to see you again my friend! At that time I was just 17.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eternally beautiful!!, 7. Dezember 2002
Rezension bezieht sich auf: On the Threshold of a Dream (Audio CD)
Back in the distant stone age when I got my first cassette player, I got this albums as my first one for it. Decades later I still love this album for it haunting, timeless beauty and never tired of it. Songs like SO DEEP WITH IN stays in the mind!!!
The Moody Blue were there when I was preteen, with GO NOW and seem to be there at various points in my whole life. They endure with well-crafted music, evocative vocals of Justin Heywood and may the keep on rocking.
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