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3.0 von 5 Sternen Neoclassical Metal made in Japan..., 2. Januar 2003
Rezension bezieht sich auf: The Rule of Right (Audio CD)
Endlich mal wieder ein Mucker mit 'nem kultigen „Z" im Namen. Doch entgegen aller sich aufdrängenden Vermutungen handelt es sich hier nicht um ein Revival der schwanzlastigen 80er-„Sexy Girlzz and Nazzty Carzz"-L.A.-Posse, sondern um einen japanischen Ausnahmegitarrero, der mit „The Rule Of Right" bereits sein drittes Soloalbum raus haut - und dabei durchaus zu überzeugen vermag.
Die Marschrichtung ist von der ersten Minute an klar: Hier hat jemand offenbar sämtliche Y. J. Malmsteen-Veröffentlichungen mit der Muttermilch aufgenommen, bereits der Opener „Destiny" kredenzt neoklassische Gitarren-Keyboard-Duelle in Ralley-Tempo und Reinkultur. Diejenigen von Euch, die den Mann auf der gerade abgelaufenen Hughes-Turner-Project/Domain-Europatour gesehen haben, dürften durchaus ihr Vergnügen an der melodiösen Musik gefunden haben. Die beiden Mankos der Scheibe sind allerdings auch schnell ausgemacht: Der recht sterile Drum-Sound und der sich leider ziemlich zurückhaltende Gesang. Diese Band benötigt einen ausdrucksstärkeren Mikro-Schwinger, und schon wird man eine Liga höher mit spielen können. So wird es wohl erstmal bei den respektablen Erfolgen im fernen Japan bleiben - wenn auch Anhänger von Malmsteen, Narnia, Meduza & Co. bedenkenlos zugreifen können.
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3.0 von 5 Sternen Neoclassic Metal der Marke YNGWIE J. MALMSTEEN!, 27. Januar 2003
Rezension bezieht sich auf: The Rule of Right (Audio CD)
Mit seinem dritten Album 'The Rule Of Right' zieht Simonz wie schon auf dem Vorgänger-Album 'Sign Of The Times' (siehe CD-Reviews) seinen Stil konsequent weiter durch.
Das heisst Anhänger von Malmsteen, Steve Vai oder Paul Gilbert sollten ruhig mal ein Ohr riskieren, denn der Mann versteht es glänzend sein mit neo-klassischem Einschlag versehenes Gitarrrenspiel auch durchaus songdienlich in die Kompositionen einzubringen. Desweiteren outet er sich auch noch als passabler Sänger. Dies kommt natürlich insbesondere Songs wie dem hochmelodischen „Time Of Revelation" sehr zugute, und unterscheidet den guten Kelly deutlich von denjenigen Gitarristen die es lediglich darauf abgesehen haben einen neuen Geschwindigkeits-Rekord zu erzielen.
Jedoch sind mit den instrumentalen „Partita BWV826" & „Dancing On The Edge" auch Tracks vertreten die Simonz' technische Brillanz und den klassischen Einfluss unterstreichten.
Das einzige was mir an diesem Release zu denken gibt, ist das mit den Songs „Blind Faith" (hier als Bonus Track) „King Of The Castle" und „Still" nochmals drei Stücke vom Vorgänger-Album vertreten sind...
Trotzdem, guter Stoff für alle Freunde dieses Genres.
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3.0 von 5 Sternen Durchaus guter Neoclassic Metal!, 24. Januar 2003
Rezension bezieht sich auf: The Rule of Right (Audio CD)
Mit seinem dritten Album 'The Rule Of Right' zieht Simonz wie schon auf dem Vorgänger-Album 'Sign Of The Times' (siehe CD-Reviews) seinen Stil konsequent weiter durch. Das heißt Anhänger von Malmsteen, Steve Vai oder Paul Gilbert sollten ruhig mal ein Ohr riskieren, denn der Mann versteht es glänzend sein mit neo-klassischem Einschlag versehenes Gitarrenspiel auch durchaus songdienlich in die Kompositionen einzubringen. Desweiteren outet er sich auch noch als passabler Sänger. Dies kommt natürlich insbesondere Songs wie dem hochmelodischen "Time Of Revelation" sehr zugute, und unterscheidet den guten Kelly deutlich von denjenigen Gitarristen die es lediglich darauf abgesehen haben einen neuen Geschwindigkeits-Rekord zu erzielen. Jedoch sind mit den instrumentalen "Partita BWV826" & "Dancing On The Edge" auch Tracks vertreten die Simonz' technische Brillanz und den klassischen Einfluss unterstreichen. Das einzige was mir an diesem Release zu denken gibt, ist das mit den Songs "Blind Faith" (hier als Bonus Track) "King Of The Castle" und "Still" nochmals drei Stücke vom Vorgänger- Album vertreten sind... Trotzdem, guter Stoff für alle Freunde dieses Genres.
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The Rule of Right
The Rule of Right von Kelly Simonz
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