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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gelungene Fortsetzung
Ich habe schon den ersten Teil der Saga gespielt und war mehr als begeistert. Darum war ich sehr auf die Fortsetzung gespannt. Wir haben ja nun mehr als genug gewartet! Endlich ist es soweit ;3

Ich hatte ja einige schlechte Rezis gelesen, aber dennoch habe ich mich nicht abhalten lassen. Das Spiel ist große klasse, ich wurde nicht enttäuscht...
Veröffentlicht am 24. Januar 2010 von Julia Lorenz

versus
6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Tales of Symphonia: Dawn of the new world. Guter Nachfolger?
Tales of Symphonia: Dawn of the New World

Lange hat die Fan Gemeinde auf eine Fortsetzung gewartet und nach langer Zeit auch endlich eine bekommen.

Das Spiel an sich, überrascht mit einer guten auf den Vorgängerteil zugeschnittenen Geschichte.
Es geht um den schüchternen Emil und die quirlige Marta, die mit ihrer offenen Art, kein...
Veröffentlicht am 9. Mai 2010 von Beate Szwedowski


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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gelungene Fortsetzung, 24. Januar 2010
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Tales of Symphonia: Dawn of the New World (Videospiel)
Ich habe schon den ersten Teil der Saga gespielt und war mehr als begeistert. Darum war ich sehr auf die Fortsetzung gespannt. Wir haben ja nun mehr als genug gewartet! Endlich ist es soweit ;3

Ich hatte ja einige schlechte Rezis gelesen, aber dennoch habe ich mich nicht abhalten lassen. Das Spiel ist große klasse, ich wurde nicht enttäuscht. Natürlich hat es Schnitzer, aber diese fallen kaum ins Gewicht.

Positiv:
- nette Charaktere, vor allem Tenebrea!
- man trifft alle Chars aus dem Vorgängerteil und kann sie in der Gruppe kämpfen lassen
- interessante Story, die einige Wendungen aufweist
- nettes Monsterkampfsystem (wirklich das beste am Spiel, ich liebe so etwas!)
- liebevolle Landschaften, neue sowie alte
- gute Rätsel, die einen schon mal etwas nachdenken lassen
- Kampfsystem wie beim Vorgänger, sehr schön!
- lustige Gespräche der Charaktere, man muss wirklich oft lachen
- beim 2. Durchspielen, kann man einige Dinge behalten oder sich 2x EXP erkaufen!
- 3 Alternativenden (ich war erst geschockt, als ich nur das "normale" Ending hatte)

Negativ:
- stellenweise lässt die Grafik zu wünschen übrig, wenn z.B. der Flügel des Mantikors beim Pakte schließen in Emils Kopf hineinragt, das muss doch nicht sein!
- bis ein Kampf losgeht vergehen schon gut und gerne mal 3 Sekunden... viel zu lang
- Emils Rumgejammer nervt schon manchmal
- kein Animeending

Ich habe 39 Stunden gespielt, bis ich das Ende endlich sehen durfte. Lange Spielzeit, auch wenn nicht so lange wie der Vorgänger. Es wird nie langweilig. Manchmal sind die Rätsel doch etwas knifflig, aber man hängt nie so lange fest, das man endgültig die Motivation verliert. Ich mag das Spiel wirklich gern und durch die Punkte, mit denen man sich am Ende, Dinge für das 2.Durchspielen erkaufen kann, spiele ich es direkt nochmal!

Wer den Vorgänger mag, greift zu!
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gelungenes Rollenspielepos, 21. November 2009
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Tales of Symphonia: Dawn of the New World (Videospiel)
Dawn of the New World geht in vielen Dingen andere Wege als die Vorgänger. Das man Monster als Partymitglieder einbinden kann, mag manch konservativen Tales-Of-Spieler verstören. Aber ist mal was erfrischend anderes, wenn auch noch ausbaufähig.

Die grafische Präsentation hat sich seit dem Vorgänger auf dem Gamecube nicht verbessert. Das ist schade, aber nicht wirklich schlimm, da das Spiel auch so hübsch aussieht. Das fehlen einer richtigen Oberwelt ist etwas schade, aber zu verschmerzen.

Ob man nun altklug über die naive Liebe von Marta zu Emil schmunzelt, sie als nervig empfindet oder einfach nur als schön, liegt im Auge des Betrachters. Das Emil oft sehr schüchtern und unentschlossen rüberkommt, mag vielleicht vereinzelt Spieler nerven, ist aber ein guter Ansatz von den sonst immergleichen Rollenspielhelden wegzukommen.

Die Dialoge sind meistens sehr gewitzt. Wobei die deutschen Untertitel, das nicht immer so gut rüberbringen wie die englischen Synchronstimmen. Die Synchronsprecher sind übrigens fast alle gut bis sehr gut.

Der Handlung kann man übrigens auch sehr gut folgen ohne den Vorgänger zu kennen. Tatsächlich macht es dann vielleicht sogar noch ein bißchen mehr Spaß, da man diese Welt dann tatsächlich mit Emils Augen sieht. Jedenfalls ist das Spiel auch Neueinsteigern in die Tales-Of-Spiele sehr zu empfehlen.

Die Steuerung funktioniert tadellos, allerdings merkt man das das Spiel originär noch für den Gamecube und eine Gamepadsteuerung entworfen wurde und noch wenig Gebrauch von den Möglichkeiten der Wiimote macht.

Was bei einem Rollenspiel zählt ist die Story, die Interaktion der Charaktere miteinander und ein motivierendes Leveling-System. Das alles hat DotNW. Tales-Of-Fans oder einfach Fans von solchen Rollen- bzw. Abenteuerspielen ist Dawn of the New World jedenfalls vorbehaltlos zu empfehlen und auch Neueinsteiger werden schnell in diese Fantasy-Welt gesogen werden.

Übrigens erscheint in Japan in diesem Dezember 2009 das nächste große Tales-Of-Spiel: "Tales of Graces" exklusiv für die Wii. Allerdings darf man mit einer Veröffentlichung im Westen wohl frühestens Ende 2010 rechnen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nicht so gut wie der erste Teil, 25. Januar 2010
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Tales of Symphonia: Dawn of the New World (Videospiel)
Tales of Symphonia für den Gamecube war eines der besten Rollenspiele der letzten Generation. Da ist die Freude auf den Nachfolger natürlich gut. Doch die Entwickler liefern statt einem würdigen Nachfolger eher ein "Nummer Sicher Paket".

Die Story ist zwar echt gut, dennoch kommt sie nicht an die verzwickte Story des ersten Teils heran, wo es eine Wendung nach der nächsten gab. Auch im Nachfolger gibt es einige Twists, doch diese halten sich im Rahmen. Der schnelle Ortswechsel ist zu beginn noch lobenswert, da es im Vorgänger oft nervig war über die Weltkarte zu reisen. Doch ziemlich schnell wirkt das Spiel dadurch recht

hastig. Das es mit Emil und Marta nur zwei Charaktere gibt (Vorgänger Acht!) ist schon fast eine Frechheit. Zwar kommen zwischendurch immer wieder Charaktere aus Teil 1 in die Gruppe, doch diese sammeln weder Erfahrungspunkte noch kann man sie ausrüsten. Dazu kommt noch das zumindest Marta sich nicht wirklich entwickelt. Sie ist von Anfang an in Emil verknallt, was zwar immer ganz witzig dargestellt wird, den ein oder anderen aber nerven könnte.

Das Fangen von Monstern ist zwar ganz interessant, doch leider zu unrelevant, da Charaktere immer die bessere Wahl im Kampf sind. Auch das ein Monster sich wieder in eine Vorgängerstufe zurückverwandeln kann ist eher nervig als nützlich. Das Kampfsystem wurde verbesserte, so dass man nun frei laufen kann. Auch im Multiplayer gibt es nicht mehr da Problem, dass immer auf Spieler 1 gezoomt wird. Allerdings macht ein Spiel zu viert keinen Sinn, da der vierte Spieler aufgrund der fehlenden Gruppenmitglieder (Monster sind nicht steuerbar) gezwungen ist nur zuzusehen.

Die Nebenmission, die man bei der Katz-Gilde erledigen kann sind eher nervig als nützlich. Einige Missionen wiederholen sich mehr als fünfmal, die Maps für die Nebenmissionen wiederholen sich und, was das schlimme ist, haben immer das GLEICHE Vorgehen. Die Belohnungen für die Missionen sind meist auch nur ein schlechter Witz, da man in 95% aller Fälle etwas bekommt, dass um einiges schlechter ist als die aktuelle Ausrüstung. Dummerweise sollte man allerdings einige Nebenmissionen machen, damit man die Endgegner, die vor allem gegen Ende hin schwer werden, auch schaffen kann.

Zusammenfassend sei gesagt, dass Teil 1 um Längen besser war, allerdings macht man auch nichts verkehrt mit Teil 2. Nur sollte man nicht zu Hohe Erwartungen reinstecken, denn ansonsten wird man eventuell enttäuscht.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Interessantes Spin-Off, 11. Januar 2010
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Tales of Symphonia: Dawn of the New World (Videospiel)
Als riesiger Tales of Symphonia-Fan habe ich mich sehr auf "Dawn of the new World" (oder auch "Knight of Ratatosk") gefreut! Nach erfolgreichem durchspielen hier also meine Rezension:

zur Story/Charakteren:
Die Geschichte um Emil und Marta reiht sich schön in die des 1. Teils ein und wird einfühlsam und Stück für Stück erzählt.
Schade fand ich allerdings, dass die älteren ToS-Charas ziemlich vernachlässigt werden (bis auf ein paar Cutscenes zwischendurch mal). Es geht hier zwar um Emil und Marta's Geschichte, aber ich finde die Entwickler hätten nichts eingebüßt, wenn sie einigen Charas mehr Leben eingehaucht hätten. Hätte ich das Spiel ohne Vorkenntnisse von Tales of Symphonia gespielt, würden mir die Figuren völlig fremd erscheinen (natürlich nicht alle, aber eben die meisten).
Die leicht aufgesetzten Unterhaltungen zwischendurch hat Tenebrae (der Centurion der Dunkelheit und Begleiter von Emil und Marta) meiner Meinung nach wunderbar und mit Witz aufgelockert!
Marta allerdings kam mir während des Spiels meistens unheimlich aufgesetzt und nervig vor. Entweder sie spielt die Starke, Unaufhaltsame oder sie ist im nächsten Moment plötzlich ängstlich, verpienzt und anhänglich.
Mit ihr (und ihrem Kampfstil) konnte ich mich bis zum Schluss nicht so richtig anfreunden.
Emil entwickelt sich ähnlich wie Marta, aber eher gleichmäßig konstant in die positive Richtung. Ist er am Anfang noch ein kleiner Feigling, kann er sich später (Gott sei Dank...) endlich richtig für sich selbst einsetzen.

zum Gameplay:
Was sie in ToS gut gemacht haben, machen sie hier noch etwas besser.
Durch das freie laufen hat man nun endlich die Gelegenheit sich effizienter zu bewegen, zu planen und auszuweichen.
Außerdem können nun auch die Mitstreiter selbstständig Items einsetzen (was manche zugegebenermaßen zu übertreiben pflegen ;D).
Die Spezialattacken werden nun "Artes" (bzw Arkan) genannt und zusätzlich spielen die Angriffselemente eine große Rolle.
Ansonsten sind noch kleinere Spielereien im Kampf möglich, im Grunde ist das Kampfsystem aber immernoch gewohnt wie aus dem 1. Teil.

zur Aufmachung inGame:
Tethe'Alla und Sylvarant sind nun vereint, heißt für alte Hasen: Sie klappern fast jeden der altbekannten Orte wieder ab. Kennt man also Teil 1 hat man wenig Motivation, alle alten Städte wieder zu erkunden. Ein Pluspunkt ist allerdings die Musik. Die Grundmelodie der verschiedenen Orte sind gleichgeblieben und wurden neu überarbeitet. Da geht einem so manches mal schon das Herz wieder auf. Trotzdem finde ich es als Ausgleich zur komplett gleichen Aufmachung der Dörfer, Städte und sogar Dungeons einfach nicht ausreichend.

Insgesamt:
Ich möchte Dawn of the New World trotz der vielen Neuerungen und Veränderungen dennoch nicht Lobpreisen.
Wo Tales of Symphonia uns noch Wochenlang vor der Konsole hielt, ist DotNW eher ein kleiner Lückenfüller.
Die Geschichte läuft sehr gradlienig und starr und bietet wenige Abzweigungsmöglichkeiten.
Die Story ist relativ schnell erzählt und wenn man ToS nicht gespielt hat, wird einem das Spiel wohl eher nicht zusagen. Es werden viele Dinge aus dem 1. Teil angesprochen, weitererzählt oder ausgebaut und ohne dieses Wissen versteht man teilweise wohl nur chinesisch.
Für Leute, die Tales of Symphonia allerdings gerne gespielt haben und sich für die Geschichte interessieren, kann ich dieses Spiel natürlich empfehlen. Trotz einiger Mankos macht es doch Spaß und man freut sich über jede altbekannte Figur oder Ort! :)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mehr als gelungen!, 29. Juli 2010
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Tales of Symphonia: Dawn of the New World (Videospiel)
Wer die Tales of Reihen liebt, wird dieses Spiel genauso lieben!
Es hatte super Spaß gemacht es zu spielen und ich war schnell durch, weil ich süchtig danach war!
Die Story ist wirklich gelungen und war sehr spannend!
Das PetSystem fand ich auch super, es hat immer wieder motoviert und es hat echt spaß gemacht die verschiedenen Monster kämpfen zu sehen,
man konnte sich aussuchen welches Moster man auf seine Reise mitnehmen durfte und so viele verschiedene kennenlernen,
man müsste für sie Kochen und sie füttern und so wurden sie stäker und veränderten ihre Form, was wieder sehr motiviernd war!
Ich kann keine negativen Aspekte nennen, nur vielleicht, dass ich mir manchmal über manch Rätzel den Kopf zerbrochen habe,
aber das lag dann wohl an mir, denn oft nachdem ich es geschafft habe zu lösen dachte, wie blöd ich eigentlich bin, weil sie garnicht so schwer waren.
Das Kampfsystem war toll und die Musik dazu sowieso! Schade bloß das man bei der Wii kein ordentlichen Surround machen kann, wie zb. xbox usw,
denn die tolle Musik muss man genißen, musste aber auch so gehen und es war zuriedenstellend.
Ich muss sagen, das Ende fand ich irgendwie traurig.....musste tatsächlich am Ende weinen und wenn ich bei einen Spiel weine, dann muss es was heißen,
das passiert nicht oft bei mir!
Im großem und ganzen ein gelungenes Werk, ohne irgendwie langweilg oder nicht motivierend zu sein!
Wer Eternal Sonata und die Tales of Reihen mag, wird es auch mögen...:-)
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4.0 von 5 Sternen Guter Nachfolger, 5. Juli 2012
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Tales of Symphonia: Dawn of the New World (Videospiel)
Das Spiel Tales of Symphonia Dawn of the New World ist gut durchdacht und durchaus einige Stunden Spielspaß wert. Die Story ist interessant und hält einen gefangen, wem die Story alleine zu wenig ist kann man bei dem aus dem ersten Spiel bekannten "Katzbüro" Aufträge annehmen, in denen es darum geht einen Dungeon zu erkunden, gezielt Monster zu bekämpfen oder ein Item zu finden. Allerdings laufen diese Missionen immer nach dem gleichen Schema ab und dienen nach einiger Zeit nur noch dem sammeln und leveln.
Interessanterweise greift das Spiel ein beliebtes Thema vom sammeln auf: die Monster. Monster können deiner Gruppe beitreten und sich entwickeln. Das allseits beliebte Thema greift hier sehr gut durch und macht auch nach längerem Spielen immer noch Spaß. Und das ohne das Spiel in der Hinsicht zu dominieren!

Die Story ist schnell erklärt: Man spielt Emil, einen Jungen der in Palmacosta gelebt hat und durch ein Massaker in seiner Heimatstadt zum Waisen wurde. Schuld an diesem Massaker gibt er dem Helden des ersten Spieles Lloyd den er bei dem Vorfall gesehen hat. Emil trifft in Luin dann auf das Mädchen Marta dass auf der Mission ist, die Centurion Kerne zu finden (Centurion beherrschen Monster). Emil, der eigentlich sehr zurückhaltend und Fremden gegenüber Scheu ist, schließt sich ihr widerwillig an und erhofft sich auf der Reise Lloyd zu finden und ihn zur Rechenschaft zu ziehen.
Die Grafik wurde zum Vorgänger nochmal aufpoliert und ist soweit schön mit anzusehen, die Animationen sind gut und schön. Doch ist es bei weitem nicht das, was man von der Wii erwarten konnte, hier wurde Potenzial nicht ausgereizt und enttäuscht an einigen Szenen.
Die Musik ist wie im Vorgänger sehr schön, für mich persönlich fast zu ruhig geworden. Aber sie passt zum Spiel und bringt die richtige Stimmung mit. Vor allem da viele Szenen mit Musik aus dem ersten Teil unterlegt sind.
Die Steuerung hat sich nicht groß verändert und ist nur zusätzlich an die Wii angepasst. Der Ring des Hexers zum Beispiel ist nur über den Nunchuk zu benutzen.

Mein Fazit: Das Spiel ist in sich gut, es hat dennoch einiges zum Vorgänger verloren. Positiv ist anzumerken, dass die alten Charaktere allesamt wieder zur Gruppe dazu stoßen. Nachteil ist jedoch, dass es ein reines Singleplayer Spiel ist. Man kann das Spiel nicht mehr zu zweit oder mehr Spieler spielen. Das Leveln geht schnell und wenn man die Missionen erfüllt sind die Gegner der eigentlichen Storyline keine Herausforderung mehr.
Der letzte positive Punkt ist, dass man Monster aufleveln und entwickeln lassen kann, was einem Sammler (wie mir) verdammt viel Spaß am Spielen bringt
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4.0 von 5 Sternen Rundet die Geschichte ab, allerdings hat das Spiel auch seine Schwächen, 6. Juni 2012
Von 
T. Hofbauer "Lesekatze" (München, Bayern) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Tales of Symphonia: Dawn of the New World (Videospiel)
Ich habe den ersten Teil dieser Saga sehr gerne gespielt und fand besonders die Figuren und die so stark verworrene Story super. Als ich meinen Freunden versucht hatte, zu erklären, um was es eigentlich im ersten Teil geht, stieß ich bald an meine Grenzen. Letztendlich sagte ich, sie sollten das Spiel selbst spielen. Und so komme ich zum Minuspunkt für den zweiten Teil: Dieser ließ sich ohne Probleme kurz zusammenfassen - leider.
Zum Positiven:
Die Figuren sind liebevoll designt und man möchte sie kennenlernen. Die alten Figuren tauchen wieder auf, verlassen einen, kommen wieder usw. Dies macht das Spiel reizvoll. Auch wirken die Figuren nicht so, als wenn sie nur dieses Leben des Spiels hätten, sondern auch eine Familie, eine Vorgeschichte usw.
Es ist super, wieder die alten Orte auszusuchen und zu sehen, was sich verändert hat. Man geht durch Städte und denkt sich: "Warte mal, wo war das Geschäft gleich wieder. Ach ja, ich muss jetzt nach rechts." Das war hervorragend. Auch die Grafik und der Sound haben den Stil beibehalten und vermitteln so weiterhin das GEfühl von Tales of Symphonia.
Die Story ist in ihrem Ansatz gut und logisch, allerdings spielt man und denkt sich: "Warum hat dies alles im ersten Teil überhaupt keine Auswirkung gehabt?"
Nun zum Negativen:
Die Spieldauer ist viel zu kurz, besonders im Vergleich zum ersten Teil. Viele Bereiche werden ausgespart (das Schloss in Meltokio, die Karte an sich). Gerade der Umstand, dass man nicht mehr frei durch die Gegend laufen kann, stört mich besonders. Auch kann man Monstern nicht mehr einfach ausweichen. Nun zum Punkt, der meiner Meinung nach, am schlechtesten gelungen ist: Das Kampfsystem.
Sicherlich brauchte man auch im ersten Teil seine Zeit, bis man richtig drin war. Wer soll welchen Befehl erhalten, wann muss ich jemanden ein Gel geben usw. Aber irgendwann hatte man das Gefühl, dass man seine Figur (Lloyd) unter Kontrolle hatte. Man konnte die Angriffe ausführen, die am effektivsten waren. Man konnte sich im Kampf so bewegen, dass man entweder geschützt war oder gerade zum richtigen Zeitpunkt angriff. Dies ist nun alles hinfällig. Man drückt, Emil macht etwas. Dann hört er wieder auf. Und egal, welche Einstellung man trifft (manuel, halbautomantisch, automatisch) irgendwie kommen die Kämpfe nicht richtig in den Gang. Die Monster wirken zum Teil sehr platt und ihre Angriffe sind nicht koordinierbar. Ich drücke einfach, mache ab und an eine Arte und dann ist der Kampf vorbei. Dies war im ersten Teil anders und besser. (Gut hingegen ist der mystische Angriff! Sehr gelungen und macht Spaß).
Bei mir passt die Geschichte nicht ganz mit den Ereignissen im ersten Teil überein (bei mir ist nämlich Zelos gestorben!). Aber ansonsten ist das Spiel ein guter Nachfolger und ich möchte ihn nicht missen. Allerdings hätte er besser sein können und müssen.
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30 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ihr sucht Rollenspiele, die eure Herzen berühren? Kauft ToS2!, 15. Oktober 2009
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Tales of Symphonia: Dawn of the New World (Videospiel)
Nunja, ich rezensiere aufgrund meiner Erfahrung mit der NTSC-Version.

Ohne meinen Vorgänger lange gelesen zu haben, möchte ich eins klarstellen:
Rollenspiele sind BÜCHER, unterlegt mit ein wenig Gameplay. Das macht für mich ein wahres RPG aus.
Ein Game, dessen Story mich fesselt.
Ich muss sagen, dass die Story mich nicht sofort gepackt hat, aber nach und nach war sie berauschend.

Ganz entgegen der Meinung des anderen Rezensenten muss ich sagen: Ich bin 19 Jahre alt und habe diese "naive" Liebe unglaublich wunderschön gefunden.

Ich will auch nicht zu viel erzählen, das würde eh keiner lesen ;).

So viel sei gesagt: Dieses Spiel ist absolut notwendig! Ich bezweifle stark, dass ein ToS1(GC)-Fan auf diesen Titel verzichten kann. Wer die berauschende Welt Thethe'alla's und Sylverant's einmal erlebt hat, kann die Geschichte von dem schwachen Jungen Emil und der naiven Marta nicht einfach überspringen.
Es war absolut kein Fehlkauf und würde es jedem Menschen empfehlen, der RPG's im Anime Stil mag.

Zugreifen liebe Leute!
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5.0 von 5 Sternen Eines der besten Spiele für die Wii, 9. Februar 2010
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Tales of Symphonia: Dawn of the New World (Videospiel)
Ein einfach perfektes rpg! Die Story schließt nicht direkt an den ersten Teil an, sondern zeigt vielmehr wie die beiden vereinten Welten nach der Welterneuerung aussehen. Dennoch, trotz der Tatsache dass es sich hierbei um einen 2ten Teil handelt ist dieses Spiel auch für Neueinsteiger geeignet.
Im Mittelpunkt der Geschichte stehen die neuen Hauptfiguren Emil und Marta. Die Hauptfiguren aus dem ersten Teil sind dieses mal mehr oder weniger leider nur Nebencharactere, was auch dadurch bemerkbar wird dass man ihre Ausrüstung nicht ändern kann.
Die Story reißt einen nicht gerade vom Hocker, was aber auch daran liegt dass sich die Handlung des zweiten Teils natürlich mit der vom ersten Messen muss. Die neuen Charactere sind unglaublich schön und liebevoll gestaltet. Die Liebesgeschichte zwischen Emil und Marta mag so manchen vielleicht kitschig und clichehaft vorkommen, doch gerade die Beziehung zwischen den beiden ist ein Element dass ich bei rpgs zu schätzen weiss.
Alles in allem ein hervorrragendes rpg. Gibt leider nur sehr wenige gute Spiele dieser Art für die Wii.
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4.0 von 5 Sternen Reicht nicht an das Original heran..., 22. Juli 2010
Von 
Joerg Kuehling "jizah" (Niedersachsen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Tales of Symphonia: Dawn of the New World (Videospiel)
...aber ist dennoch kein schlechtes Spiel.

Die relativ kurze Spieldauer, einige zum Teil
nervige Minigames und der stellenweise sehr hohe
Schwierigkeitsgrad sind meine einzigen negativen
Kritikpunkte an ToS - DotnW.

Gut hingegen finde ich die Monster, die man "fangen"
kann damit sie mit einem Kämpfen, so war man selten auf sich
allein gestellt, was bei dem Schwierigkeitsgrad wohl
fatal gewesen wäre. Die Möglichkeit eigene Gegenstände
mit den Drops von Monstern zu erstellen ist ebenfalls
eine unterhaltsame Sache. Die Story ist okay, die Charaktere
auch, vor allem das Wiedersehen mit den Helden aus dem
original ToS ist ein Höhepunkt.

Alles in allem ein ordentliches Rollenspiel für die Wii
und meiner Ansicht nach im Augenblick wohl auch das beste.
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Tales of Symphonia: Dawn of the New World
Tales of Symphonia: Dawn of the New World von Bandai Namco Entertainment Germany GmbH (Nintendo Wii)
EUR 29,90
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