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Kundenrezensionen

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am 14. September 2013
Ist japanisch - sicherlich nicht jedermanns Sache. Der Reportage Stil ist gewöhnungsbedürftig, der Grusel hielt sich bei mir in Grenzen. Trotzdem finde ich den Film toll, er zeigt ein Land das ich so nicht kenne, zwischen absoluter High Tech Welt die einem bekannt ist und dann dieses traditionelle Japan auf der anderen Seite. Der Film hat mich angeregt, mir weitere Filme aus dieser Richtung zu besorgen.
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TOP 1000 REZENSENTam 11. Juni 2014
"Noroi - The Curse" ist ein von Koji Shiraizi inszenierter Found Footage Film, der nicht nur durch seine fast zweistündige Laufzeit, einer der komplexesten Filme seines Genres sein dürfte, denn auch die Story selbst ist sehr vielschichtig.
Diese 2005 entstandene Produktion von Takashike Ishise gehört zu den 6 Filmen der J-Horror Theater Reihe, zu denen auch "Reincarnation", "Premonition", "Infect", "Kaidan" und "Retribution" gehören.
Gezeigt wird die letzte, bislang unter Verschluß gehaltene Dokumentation des paranormalen Experten Masafumi Kobayashi (Jin Muraki), der bereits eine Reihe von Bücher und Dokus über übernatürliche Aktivitäten erfolgreich vermarktet hat und vor kurzem spurlos verschwand. Erst vor kurzem wurde Kobayashis Haus niedergebrannt, seine Frau Keiko wurde in den Trümmern tot aufgeunden. Mit seinem Kameramann Miyajima ist er auf der Spur von seltsamen Vorgängen. Er untersucht in diesem Fall das Haus einer seltsamen Frau namens Ishi Junko (Tomono Kuga), die alleine mit ihrem kleinen Sohn dort lebt. Die Nachbarin hat den Geisterjäger informiert, denn sie hat sein Tagen seltsame Geräusche in diesem Nachbarhaus vernommen. Als Kobayashi bei ihr aufkreuzt, wimmelt die sonderbare Frau ihn an der Haustür aggressiv ab. Er findet aber hinter dem Haus tote Tauben. Die Nachbarin und deren kleine Tochter haben eine Woche später einen tragischen Autounfall, bei dem beide ums leben kommen. Zeitgleich mit diesen Ereignissen spielt sich seltsames in einer TV-Show über Kinder mit übernatürlichen Kräften ab. Die kleine Kana Yano (Rio Kanno) meistert fast alle Aufgaben mit Bravour. Sie wird aber nach dieser Sendung plötzlich krank und verschwindet ebenso. Auch die Schauspielerin Marika Matsumoto (Mrika Matsumoto) wird von einem bösartigen Geist heimgesucht. Während der Dreharbeiten an einem heiligen Schrein hat sie ein Erlebnis, dass den beiden Machern der Sendung große Angst einjagt. Ausserdem ist da Hori, ein setsames Medium, der sich mit einem Hut und Mantel aus Alufolie kleidet. Angeblich zum Schutz vor spirituellen Würmern. Die Spur führt in ein abgelegenes Dorf Shimokage, wo ein alljährliches Ritual abgehalten wird, um den Geist Kagutaba zu beruhigen. Das Dorf existiert allerdings schon seit 1978 nicht mehr, da es abgerissen wurde, um Platz für einen Staudamm zu machen. Doch es existiert noch ein Film über das letzte dort stattgefundene Ritual...
Der asiatische Schauerfilm ist vor allem bekannt durch seine Geistermädchen im weißen Gewand, dieses Motiv kam schon so oft zum Einsatz, dass man von einer großen Übersättigung sprechen kann. Dennoch hat diese Sparte mit "Ringu" oder "Ju-On" sehr wichtige Klassiker hervorgebracht. In "Noroi" geht man aber andere Wege. Es ist zwar sehr wohl ein typisch japanische Geistergeschichte, aber sie ist im Doku Stil sehr stark an "Blair Witch Project" angelehnt und hat einen interessanten Aufbau, denn die einzelnen Abschnitte in der gezeigten "Doku" fügen sich immer mehr zu einem höllischen Horrorszenario zusammen, dem die Figuren nicht mehr ausweichen können. Natürlich kennt man auch diese unheilschwangeren Vorwarnungen am Anfang des Films "Dieser Film ist versiegelt worden und nicht für die Öffentlichkeit bestimmt", aber der Weg in die Hölle wird konsequent beschritten. Was zunächst nur nach einigen Talkshow-Einblendungen und Tatortbesichtigungen aussieht, wandelt sich immer mehr in einen undurchsichtigen Alptraum in eine schlüssige, auswegslose Geistergeschichte, die es in sich hat. Für mich zählt "Noroi" zu den besten J-Horror Filmen.
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am 21. Juni 2012
Liebe Leser,

ich bin an den Film ohne irgendwelche Hintergedanken herangegangen; ich erwartete keine ,,Paranormal Activity" Manier. Und das sollte keiner, der sich ,,Noroi" anschauen möchte.
Der Film wird selbstgedreht und beginnt mit einer überzeugenden Atmosphäre. Diese wirkt seltsam beklemmend und nicht zu abgedroschen.
Die Geschichte ist keinesfalls seicht; man sollte aufmerksam sein und den Film nicht an sich vorbeiziehen lassen.
Die Schauspielerischen Leistungen sind ebenfalls sehr gut. Da habe ich schon anderes erlebt.

Einen Film zu drehen, der sich um einen Fluch bzw. um ein Ritual dreht, ist vielleicht nichts neues; jedoch ist Noroi in einer angenehm unheimlichen Hülle verpackt, die weder aufdringlich noch dahingeklatscht wirkt.

Ich würde den Film jedem ans Herz legen, der sich für solche Art Mockumentarys begeistern kann, eine nicht allzu seichte Geschichte bevorzugt, jedoch auch beim ,,Horror" ein paar Abstriche machen kann, denn intensive Schock-Momente gibt es nicht. Es legt sich eine eigene Atmosphäre um den Zuschauer herum.
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am 18. September 2009
Ich habe Noroi vor einiger Zeit schon mit japanischem Originalton und Untertitel gesehen.
Was mir sehr gefallen hat ist, dass der Film eine sehr dichte und immer gruseliger werdende Atmosphäre aufbaut.
Vielleicht liegt es auch an der etwas minimalistischen Produktion die ohne viele Spezialeffekte auskommt; es wirkt dadurch realitätsnaher.
Es kommt auch vor das man das Geschehen im Film durch die Sicht einer Kamera, ähnlich wie bei Blair Witch Project, sieht. So dringt Journalist Kobayashi, bei seiner Nachvorschung nach übernatürlichen Phänomenen, immer tiefer in die Geheimnisse eines für ihn fremden Kult.
Noroi ist ein Film der sich von den üblichen Geisterfilmen, durch eine kluge Inszenierung und der (teilweisen) Machart einer Doku abhebt.

Ich denke dass sich genau hier wieder das Puplikum scheiden wird. Gruselige Atmosphäre steht hier im Vordergrung, nicht Action und Gemetzel. Wem also Filme wie Ring, Ju-On, The Phone, oder eben Blair Witch Project zu langweilig waren sollte auch hier verzichten.
Alle anderen die wie ich japanische Filme mögen sollten sich diesen aussergewöhnlichen Film bestellen.
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TOP 500 REZENSENTam 4. Dezember 2011
Journalist Masafumi kKobayashi geht seit Jahren seltsamen Phänomenen nach und bannt diese auf Film.
Mit grossem Erfolg.
Als er eines Tages wieder einem seltsamen Zwischenfall nachgeht öffnet er unbewusst die Büchse der Pandora.
Er stösst auf einen alten Fluch der nach und nach jeden tötet der mit ihm in Berührung kommt.
Seine akribischen Nachforschungen führen ihn immer tiefer in das Geheimnis ein das den Fluch und alle Beteiligten umgibt.
Unterstützung erfährt er durch das psychisch labile Medium Mitsou Hori und die vom Fluch verfolgte Schauspielerin Marika sowie seinem Kameramann.
Können sie den Fluch brechen oder wird es ihnen wie allen anderen ergehen die sich mit dem Fluch befassten?

Die Rollen sind bis zum unscheinbarsten Nebendarsteller hervorragend besetzt.
Die Dialoge wirken authentisch.
Die Story fängt unspektakulär an, steigert sich aber sukzessive.
Die Atmosphäre ist atemberaubend dicht, dank diverser TV-Einblendungen und anderen Detailverliebtheiten.
Der Soundtrack erinnert ein wenig an den von Ennio Morricone in John Carpenters Das Ding aus einer anderen Welt. Passt aber ebenfalls hervorragend.

Noroi ist eine der besten Mockumentarys die je gesehen habe, und ich bin Fan des Genre.
Zudem empfehle ich den Film im Japanischen mit Deutschen Untertiteln zu schauen da die Atmosphäre so noch besser zur Geltung kommt.
Auch Japanfreunden sei der Film empfohlen da es ziemlich viel an Städten und Landschaften zu sehen gibt.
Der Film selber verzichtet auf literweise Blut und der Horror ist eher auf der subtilen Ebene anzusiedeln.
Wer es schafft sich auf die Thematik einzulassen wird knapp 2 Stunden grandios unterhalten. Wer von vorne rein Schockhorror oder Blutszenen erwartet wird den Film seinerseits verfluchen.
Ich kann nur sagen, für mich ist Noroi eine der Überraschungen 2011. Schade das der Film mir bis dato entgangen ist.
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am 17. Mai 2013
Wenn man sich auf Noroi the Curse wirklich einlässt und kein fan von literweise blut ist, garantiere ich eine Spannung bis zum Ende, welches meiner meinung nach absolut großartig ist und mich mit meinen 2 mitsehern mal kurz still sitzen lies um zu realisieren, was wir grade gesehen haben...

Der film beginnt langsam und es dauert ein wenig bis man sich das puzzle zusammengesetzt hat, aber spätestens dann ist man, sofern man nicht nur auf splatter und blut steht, im film und fiebert mit den großartigen kobayashi und seinen protagonisten mit. vor allem schafft es dieser film, eine atmospäre zu schaffen, welches zumindest für mich bisher recht wenige filme geschafft haben.. das mag vielleicht an dem style des filmes liegen, der dem doku style von blair witch project nachempfunden ist. Mich hat es jedenfalls einige male gerissen, die story des films hab ich auch sehr gut empfunden und vor allem ist sie sehr gut umgesetzt. viel spannung macht auch aus, weil der film irgendwie "real" rüberkommt, als könnte sowas wirklich in unserer realität passieren (im gegensatz zu evil dead und co, wo dämonen mit halben und entstellten gesichtern rumrennen..)

Eindeutig 5 Sterne von 5, ich liste ihn sogar in meine top 5 horror streifen der letzten Jahre.
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am 5. Dezember 2014
Schnelle Lieferung,etwas zu Frühangekommen,als Erwartet dafür aber sicher Verpackt.! Schöner Horrortriller,jedoch nichts für Kinder gedacht, Schön zum Gruseln.

Mit freundlichen Grüßen

Frau Zohra Saoudi, Berlin den 05.12.14
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am 22. Juli 2014
Diesen Film kann ich nur empfehlen!
Beser kann man einen "found footage Film" nicht machen.
nicht nur für fans dieses Genres ein Tipp.
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am 29. Dezember 2010
"Noroi: The Curse - wahrhaftiger Fluch, oder doch ein wahrer Segen für den Horrorliebhaber?"

Die oben genannte Frage habe Ich Mir selber auch gestellt, als Ich durch Zufall über dieses Film gestolpert bin.
Da Ich anfangs nur nach den Namen gegangen bin, hatte Ich einen durchwaschenen J-Horror Film ohne große Eigenständigkeit und Innovation erwartet, eben einen soldien Horrorfilm, der allerdings jeden langweilt, der bereits den ein oder anderen Film aus asiatischen Gefilden kennt.

Aufgrund des Trailers, sowie der Produktbeschreibung, habe Ich Mich dennoch dazu durchgerungen den Film einfach zu bestellen, um Mir selber ein Bild zu machen.

Einige Tage später, wie man's von Amazon gewohnt ist, klingelte es auch schon an meiner Tür und der Postbote bat Mich um eine Unterschrift - Noroi war endlich da, also direkt auf zum DVD Player.

Anfangs wirkt der Film noch relativ konfus, da es viele verschiedene Geschichten, welche von Personen handeln, gibt, die augenscheinlich gar nicht's miteinander zu tun haben.

Allerdings steigert sich die Atmosphäre und Spannung des Films konstant und die anfängliche Verwirrung wird Stück für Stück aufgelöst, bis die einzelnen Teile ein ganzes Puzzle ergeben.

Hervorheben möchte Ich vor allem die überdurchschnittlich guten Leistungen der Schauspieler, insbesondere der Charakter "Mr. Hori" wird gekonnt gespielt und wächst einem später richtig ans Herz und die Geschichte, sowie die Umsetzung, überzeugen.

Ganz klare Kaufempfehlung an alle die etwas für J-Horror übrig haben!
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am 5. Mai 2011
..Filme wie Blair Witch Project und Paranormal Activity kann man diesen Film uneingeschränkt empfehlen. Nur die teilweisen, sehr japnischen Einflüsse, wie z.B. eine japanische Fernsehshow, ein etwas durchgeknallter Hellseher usw., könnten den einen oder anderer etwas abschrecken.

Für Leute die sich jedoch auf sowas nicht einlassen wollen und bei den oben genannten Filmen schon aufgestöhnt sagten: "Wieso passiert das denn jetzt?" oder "Warum machen die das jetzt nicht", sollten dann doch einen Bogen um diesen Film machen.
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