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4.0 von 5 Sternen Stete Entwicklung, aber live noch immer am besten...
Seit 2008 durfte ich Markus Füreder aka Parov Stelar nun 3x live mit seiner Band sehen. Eines vorweg: die Band live zu erleben gleicht einem Feuerwerk. Keiner kann stillstehen, die Post geht sprichtwörtlich ab.

Auf CD wirkt mir das Ganze immer zu steril, seit letzter Zeit einfach zu elektrolastig. Auch scheinen die Ideen bereits etwas ausgereizt. Der...
Veröffentlicht am 28. Juni 2011 von Christian Köberl

versus
10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen erst mal reinhoeren!
So, da ist sie nun. Hab ihr richtig entgegengefiebert nach dem sensationellen Shine Album.

Vorweg: Ist ne klasse CD von einem klasse Künstler, jeder der alle Stelar Alben kennt und mag kann sorglos zugreifen, mich hat sie allerdings enttäuscht.

Mit Coco geht es sehr vielversprechend los und auch die wirklich guten, wenn auch etwas flachen...
Veröffentlicht am 19. November 2009 von someone


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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Stete Entwicklung, aber live noch immer am besten..., 28. Juni 2011
Rezension bezieht sich auf: Coco (Audio CD)
Seit 2008 durfte ich Markus Füreder aka Parov Stelar nun 3x live mit seiner Band sehen. Eines vorweg: die Band live zu erleben gleicht einem Feuerwerk. Keiner kann stillstehen, die Post geht sprichtwörtlich ab.

Auf CD wirkt mir das Ganze immer zu steril, seit letzter Zeit einfach zu elektrolastig. Auch scheinen die Ideen bereits etwas ausgereizt. Der Sound von Parov Stelar ist unvergleichlich und sofort erkennbar, doch gleichen sich die Stücke streckenweise schon extrem, was auf CD natürlich dann umso mehr auffällt, da live doch immer einige unterschiedliche "Versionen" präsentiert werden.

Mir ist Parov Stelar als Landsmann äußerst sympathisch und ich vergönne ihm den Erfolg, ja bin sogar ein klein wenig stolz, dass Markus ein waschechter Oberösterreicher ist. Wo findet man gerade in Österreich solche Talente - sowohl als Musiker, als auch als Produzent und Labelchef (mittlerweile 1 Hauptlabel und ein Sublabel für "härtere" Sachen).

Also unbedingt mal live erleben und Shine als "Anfang" in der CD-Sammlung.

Deshalb auch "nur" 4 Sterne, da live einfach viel besser zu konsumieren.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mein Soundtrack für 2 Monate Schweiz, 8. Januar 2011
Von 
Thomas Dornig (Dresden) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Coco (Audio CD)
Ich habe Electroswing, und speziell Parov Stelar im Sommer 2010 kennengelernt, kurz bevor ich zu 2 Monaten Zürich aufbrach. Sobald das Radio lief, lief auch eine der beiden CDs. Ich wurde nicht müde diese zu hören und das hat sich auch nach der Schweiz nicht geändert. Eine Empfehlung für Leute die diese Musik mögen.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen erst mal reinhoeren!, 19. November 2009
Rezension bezieht sich auf: Coco (Audio CD)
So, da ist sie nun. Hab ihr richtig entgegengefiebert nach dem sensationellen Shine Album.

Vorweg: Ist ne klasse CD von einem klasse Künstler, jeder der alle Stelar Alben kennt und mag kann sorglos zugreifen, mich hat sie allerdings enttäuscht.

Mit Coco geht es sehr vielversprechend los und auch die wirklich guten, wenn auch etwas flachen Tracks 4 und 5 lassen auf mehr hoffen. Aber mit jedem weiteren Track entfernt man sich weiter von dem was Shine so toll gemacht hat: Der coole, etwas trashige Elektropop von Autumn Beasts, Lost in Amsterdam, Your Fire oder meinem Lieblingssong Shine ist weg. Diesmal ist Dancefloor angesagt, weit überdurchschnittlicher Dancefloor, aber Dancefloor. Den mag ich nicht sonderlich, vor allem nicht Zuhause in meinem CD-Player. So kommt es dann das der eine Song zu seicht ist, der naechste erstaunlich amateurhafte Vocals hat, mich überzeugt es nicht. Während bei Shine neue Masstäbe im jazzigen Elektrosound gesetzt wurden versucht sich Stelar hier an Rap-Nummern. Das ist alles toll gemacht, aber es ist weit weg von der Abgeklärtheit und Qualität des Vorgängers. Es ist auch gut sich als Musiker weiterzuentwickeln, aber es wirkt auf mich wie ein kleiner Rückschritt in Richtung der ganz frühen CDs.

Wer ein würdiges Nachfolgealbum von Shine sucht der sollte sich das Geld hier erst mal sparen und in "Femme Fatale" von "Wolf Myer Orchestra & Parov Stelar" reinhören, so stelle zumindest ich mir ein richtig gutes Stelar-Album vor - erwachsener, cooler Elektro-Sound mit vielen Jazzelementen und tollen Vocals. Dagagen wirkt Coco insgesamt etwas blass.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klasse Electroswing, 12. März 2011
Rezension bezieht sich auf: Coco (Audio CD)
Ich liebe diesen Electroswing! Die erste CD ist eher ruhig, die zweite mehr zum Tanzen! Gerade bei der CD2 bewegt sich bei mir mindestens ein Körperteil im Rhytmus! Ich bin stolz diese CD in meinem Regal zu haben und kann sie absolut weiterempfehlen!
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17 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Auf diesem Gebiet der Musik unerreichbar: Parov Stelar Part 1 & 2, 17. Oktober 2009
Von 
Jon-Paul Kaiser (München) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Coco (Audio CD)
PAROV STELAR - COCO (Part 1)

Es ist eine wohlwollende Glückseligkeit, die absolute Harmonie unseres Bewusstseins. Alles um uns herum einschließlich der Zeit schwindet und spielt in diesem Moment keine Rolle mehr. Die Befriedung legt sich wie ein warmer Schleier vor unsere Augen, überschüttet uns mit Serotonin und spielt verführerisch mit unserem Glücksgefühl. Doch werden leider die Voraussetzungen zum Erreichen des Glückszustandes nicht völlig erreicht. Was fehlt, waren die herumfliegenden Wörter in unseren Köpfen. Was ist falsch an der Tatsache ein Werk der absoluten Vollkommenheit in seiner Gänze hemmungslos zu genießen? Schnell ordneten sich die Fragen zu einer aufschlussreichen Antwort: Die Zeit. Die benötige Zeit um dieses phantastische Werk von Parov Stelar zu finden. Eine verloren gegangene Zeit könnte man sich nun denken. Aber da wir zu einer positiven Einstellung neigen, sehen wir es aus dieser Sicht der Dinge: Das Album passt rückblickend gesehen so viel besser in diese kalte und dunkle Jahreszeit, wie es zum Release Ende August je hätte sein können. Ja vielleicht ist es Schönmalerei, aber warum über Kleinigkeiten streiten.

' Coco Part 1 ' ist der perfide Traum einer makellosen Weltanschauung die, wie man es schlussendlich auch sehen mag, in zwei Teile gespalten wurde. Dabei liegt die klare Konzentration natürlich bei ' Coco Part 1 ' das sanft durch die getragenen Piano-Klänge zum Leben erwacht, sich durch die eindringlichen Beats zu voller Größe errichtet und mit Sängerin Lilja Bloom den ersten Glanzpunkt einer traumwandlerischen Reise in verzückenden Spheren erlebt. ' Hurt ' beginnt geheimnisvoll, entlüftet die drückende Atmosphäre mit leisen Jazz Eindrücken aus dem Hintergrund, beruhigenden Beats und einfach phantastischen Vocals das ' For Rose ' dagegen aus der musikalischen Sicht, fast schon unverschämt in den Schatten rücken lässt. ' True Romance ' ist wieder ein Stück mit Lilja Bloom und der unaufdringlichen Anlehnung des Klassikers ' Shine '. Diese Aufzählung wäre abendfüllend, zu schön, zu phantasievoll, zu unbeschreiblich jedes dieser einzelnen Stücke, zu perfekt das neue Gesamstkunstwerk von Parov Stelar, der uns in ' Distance ' featuring Lylith kurzzeitig wie aus einem freien Fall nach unten stürzen lässt. Und zwar stets wenn die rollenden Synthies für einen Moment in tiefes Schweigen verfallen.

' Wake Up Sister ' bewegt sich als Up-Tempo-Nummer flott durch die Strophen, abgebrochene Saxophon-Schnipsel und eine dichte Atmosphäre sind nicht nur hier die tragenden Grundpfeiler, sondern auf dem gesamten Langspieler. Selbst der Hip Hop wird kurz angeschnitten, jedoch nicht nur als Nebensache, sondern als festen Part in der zentralen Mitte von ' Coco Part 1 '. Er startet bei der Kollaboration mit Blaktroniks und endet kurz darauf wieder mit Veda 36 und dem wohl eindrucksvollsten Song. Ein Stück das Jazz, House, HipHop, Electro und Breakbeat verbindet, ja zu einer Masse verschmelzt, wie wohl kaum ein anderer Song zuvor. Wobei die fremde Vergangenheit eigentlich eine unbeschriebene ist. Wo Parov Stelar ist, da war mit Sicherheit nichts zuvor und schon recht wird man nichts daneben finden. Er ist ein Ausnahmetalent, das seine Stücke so spielerisch arrangiert, als hätte er Sie während Aufstehen und dem allmorgentlichen Frühstück komponiert. ' Your Man ' beginnt überraschend kompliziert, entwickelt sich erst langsam zu einer rasch wachsenden Blüte und springt dem Hörer unerwartet als phantastische Dancefloor-Nummer in die Gehörgänge.

Eine Nummer die am Ende mit Sicherheit jedem fest im Gedächtnis sitzen wird. Jetzt konnte man bis hierhin nur positives lesen, keine Kritik im eigentlichen Sinn, rein lobende Worte. Normalerweise ist das für Platten von Parov Stelar die Normalität, aber so schwer es nun auch fallen mag, der Schlussteil verliert ein wenig an Substanz , das Experiment ' Létoile ' ist nicht die gewohnte Vollendung und auch der abschließende Part ' You And Me ' mit Lilja Bloom ' lässt die gewohnten Qualitäten von Parov Stelar ein wenig vermissen. Doch warum unnötig Tränen vergießen, schließlich werden wir mit einer unglaublich beeindruckenden zweiten Platte, die stärkeren House-Einfluss mit sich bringt, an die glitzernden Wände gepresst. Es folgen vertraute Stücke wie ' Hotel Axos ' oder ' Libella Swing ', sowie verspielte und treibende Beats in Vollendung, die ' Coco ' schlicht gesagt zu einem Meisterwerk emporsteigen lassen und deshalb nur eines von uns erhalten kann: Die Höchstwertung. Und währenddessen verneigen wir uns in Ehrfurcht vor diesem unbestrittenen Ausnahmetalent.

PAROV STELAR - COCO (Part 2)

Voluminös. Bereits die Ausdehnung in den Anfangssekunden zu ' The Mojo Radio Gang ' drückt uns schwer an die glitzernde Wand und übernimmt damit die große und ehrenvolle Verantwortung aus ' Coco (Part 1) '. Noch geblendet aus den letzten Minuten, die wie aus einer fremden Dimension scheinen, erwachen wir in weichen Piano-Klängen zu wischenden Beats und Vocals, angelegt in den frühen 20er Jahren. Eben typisch Parov Stelar. Nahtlos kreiert er einen Übergang der einmaligen Sorte. Und auch die Saxophons lassen sich diesmal nicht lange bitten und zaubern blitzartig eine funkelnde Disco-Landschaft in beschwingter Atmosphäre. Lilja Bloom ist ebenfalls dabei und gibt Ihren einzigen Gastauftritt im zweiten Stück ' Ragtime Cat '. Der elektronische Teil rückt bereits nach den ersten fünf Minuten merklich in den Vordergrund, übernimmt ruhig aber bestimmt die Regler und dreht diese um einen deutlichen Dreh nach oben. Ein Schwung der besonders die Tanzbeine ansprechen soll, da auch ein ' Libella Swing ' nicht nur die Melodien beruhigend auf und ab schaukeln lässt, sondern Ihnen zudem einen ordentlichen Schubs verpasst. Glockenspiele und ein bisschen Musik aus dem Balkan, Parov Stelar nimmt auch mit dem zweiten Teil eine Ausnahmestellung ein.

Alles fügt sich nahtlos ineinander, nichts wirkt fehl am Platz und manches dürften Fans bereits kennen. Schließlich erfreuen uns Stücke wie ' Hotel Axos ' und ' Libella Swing ' schon des Längeren. Es ist herrlich. Diese ausgelassene Stimmung. Das endlich gefundene Gefühl der vollkommenen Glückseligkeit- alles hat sich eingefunden und lauscht nun den Klängen von ' Catgroove ' mit brasilianischem Samba Feeling. Dem Einstieg wird jedoch bald die Herrschaft entzogen und rasende Saxophons wandeln das Stück in eine wilde Up-Tempo-Nummer um. Hier greift einer der unbeschreiblichen Momente in jedem Leben, das einmal Parov Stelar hören durfte. Die Sekunden, die Minuten, die fesselnden Momente, alles läuft in unglaublich konstanter Bildfrequenz an unserem geistigen Auge vorbei und hinterlässt brennende Eindrücke. Die verdiente Entspannung erwartet den Hörer schließlich im Mittelteil bei ' Matilda ', während aus den äußerst entspannenden Nummern ' The Flame ' und ' Fleur De Lille ' ein flippiges und raumfüllendes Electro-Jazz-Event enthüllt wird. Bravourös.

Einmal hochgegriffen könnte es nun heißen: Jede dieser Textzeilen müsste eigentlich in einem Superlativ enden. Wie soll man der Platte ansonsten ausreichend gerecht werden? Denn das ein Saxophon in Verbindung mit der Mischung von Parov Stelar einmalig klingen muss, ist weltweit bekannt. Das als Gegenfolge aber auch der Ermüdungseffekt nach einem gewissen Zeitraum eintreten kann, hat der gebürtige Österreicher natürlich nicht vergessen und schmettert uns in ' Monster ' mal eben eine tadellose Electro-Dancefloor-Nummer auf das Parkett. Und man darf nun kurz die Gedanken schweifen lassen und sich heimlich denken: So müssen wohl die bisher unerfüllten Träume von Moby aussehen. Aber belässt Parov Stelar es dabei? Nein, er legt mit dem Schlusstrack ' Nosferatu ' noch einen letzten Stein oben drauf und rollt anschließend mit dem Balkan-Express zurück an unseren Ausgangspunkt. Neben diesem musikalischen 5 Sterne Menü gibt es praktisch als letztes Schmankerl, noch den Remix zu ' The Mojo Radio Gang ' umsonst dazu. Und mit dem letzten entschwundenen Klang schreibt sich ' Coco ' dann schlussendlich in das unvergessliche Werk der Musikgeschichte ein.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen parov stelar... noch fragen?, 10. August 2012
Rezension bezieht sich auf: Coco (Audio CD)
der beste kauf seit ewigkeiten, musik für alles: aufräumen, vorglühen, feiern, arbeiten.
instrumental house vom feinsten. ich höre sie seit 2 monaten 24/7 und bekomm nicht genug!
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5.0 von 5 Sternen Gute, abwechslungsreiche Musik, 18. Oktober 2012
Rezension bezieht sich auf: Coco (Audio CD)
Die Doppel-CD Coco von Parov Stelar beinhaltet sehr abwechslungsreiche Musik mit jazzigen Elementen, Tanzbarem, gutem BummBumm (also Volumen und Bass) und schönen Melodien. Diese CD und auch "The Princess" von Parov Stelar haben mich veranlasst nach weiteren CDs der Gruppe zu suchen und diese auch zu kaufen. Jede CD eine absolute Kaufempfehlung! Selbst einem jungen Arbeitskollegen (23Jahre alt) von mir gefiel die Musik ("The Princess" und "Coco") sehr gut. Hier hat man es mit Songs zu tun, die quer durch die Altersgruppen gefällt und trotzdem kein Einheitsbrei, kein Mainstream ist.
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5.0 von 5 Sternen Einfach nur WOW!, 28. Mai 2011
Rezension bezieht sich auf: Coco (Audio CD)
Ich habe Parov Stelar im Rückbildungskurs kennen gelernt und war sofort begeistert.
Es sind zwei CDs, eine zum tanzen, eine zum hören, ums mal salopp zu sagen. Ich hör sie mittlerweile im Auto rauf und runter und mach meinen Sport zuhause dazu, da vergeht die Zeit wie im Flug und die Melodien im Ohr :-)

Super!!! Ich werd mir auch die anderen Alben zulegen!
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5.0 von 5 Sternen extrem tanzbar und anders, 23. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Coco (Audio CD)
wer hätte gedacht dass fast hundert Jahre alte Musik uns so Spaß macht. Sounds aus den frühen Zwanzigern perfekt gepaart mit Beats und Sounds aus der Jetztzeit bringen unsere Körper zum Zucken und Zappeln... einfach großartig diese Art von Musik. Sowas wollen wir haben... Eines der besten Alben der letzten Jahre... davon wollen wir mehr! Vielen Dank Parov...
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5.0 von 5 Sternen Die beste Musik, 28. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Coco (Audio CD)
Ich habe mich seit diesem Album in die Gruppe Parov Stelar verliebt! Ich weiß nicht wie viele Stunden ich diese CDs rauf und runter gehört habe. Sie passt zu jeder Gelegenheit und fast JEDER hat mich nach dem ersten Mal hören sofort nach dem Interpreten gefragt! Bis jetzt das beste Album von Parov Stelar.
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Coco
Coco von Parov Stelar (Audio CD - 2009)
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