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am 16. November 2010
Wer sich die Komplexität des Computerspiels "Civilization" erwartet, wird enttäuscht sein. "Im Wandel der Zeiten" erfüllt einen kleineren Anspruch, den aber perfekt: Es ist ein Aufwärm- oder Absackspiel, sehr geeignet für Spielrunden, bei denen ein Spieler zu spät kommt oder wegen der U-Bahn früher gehen muss (also fast immer). Zwei bis vier Spieler sind möglich und das Spiel funktiniert immer gut. Mit 30 bis 45 Minuten Spielzeit muss man rechnen. "Im Wandel der Zeiten" ist sehr schnell erklärt, auch mein knapp 6-jähriger Sohn hat es mit etwas Hilfe mit mir spielen können (und gewonnen, weil er die Pyramiden als erster gebaut hat).

Das soll aber die Caylus-Fraktion und andere erfahrene Taktik-Spieler nicht abschrecken. Das Spiel funktioniert bei Erwachsenen genauso gut und macht immer Spaß. Die Mechanismen sind originell, vor allem die variierende Bedeutung der gewürfelten Totenköpfe ist ein "großer Wurf" des Autors.

Eine Prise "Stone-Age"-Feeling fließt in das Spiel ein, weil man für jeden Extrawürfel, den man sich erwirtschaftet, auch Nahrung braucht. Manchmal gewinnt dann auch der bescheidenere Spieler, der aus weniger Ressourcen das beste macht. Es führen aber wie bei vielen guten Spielen mehrere Wege zum Sieg. Ein direktes, eher phantasieloses Bauspiel ist ebenso möglich wie eine baufaule, dafür technologisch entwickelte Kultur. Manche Errungenschaften zielen übrigens darauf ab, den anderen Punkte wegzunehmen und da wird es dann wirklich lustig...

Eine klare Kaufempfehlung
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am 13. Januar 2010
Interessanterweise stammt Im Wandel der Zeiten: Das Würfelspiel" nicht von Vlaada Chvátil, dem Autor der Vorlage, sondern von Pandemie"-Designer Matt Leacock. Spielerisch wird das Würfelspiele Kenner auch eher an Francis Treshams Ur-Civilization" erinnern. Den meisten Spielern wird das jedoch egal sein, denn Im Wandel der Zeiten - Das Würfelspiel" wird selbst jenen Spaß machen, die noch nie etwas von Civilization" - sei es als Brett- oder als Videospiel - gehört haben. Die Regeln sind schnell erklärt, der Grundablauf eines Spielzugs - Würfeln, Waren und Nahrung sammeln, Städte versorgen, Arbeiter einsetzen, Errungenschaft kaufen - geht genauso schnell in Fleisch und Blut über. Trotzdem kann man in diesem Würfelspiel dank der verschiedenen Errungenschaften immer wieder etwas Neues ausprobieren, ohne dass das Spiel langweilig wird. Setzt man beispielsweise auf die Kombination Steinbruch (mehr Steinwaren sammeln) und Technik (Steinwaren in Arbeiter umtauschen) oder schützt man sich mit Bewässerung und Medizin lieber gegen Katastrophen? Baut man lieber aufwändige Monumente oder versucht man, mit vielen billigen Errungenschaften ein frühes Ende des Spiels zu erreichen? Letzteres mag dem einen oder anderen Spieler viel zu früh eintreten - und tatsächlich kann eine Partie in voller Besetzung schon mal nach 20 Minuten vorbei sein. Im Normalfall bewegt man sich zu viert jedoch bei um die 45 Minuten Spielzeit, und so schnell hat man bisher tatsächlich noch nie eine blühende Zivilisation erschaffen.

Schön ist auch, dass das Spiel nur wenige Frustmomente bietet. Jedes Würfelergebnis - selbst die Totenköpfe mit ihren zwei Waren - gibt für den eigenen Spielzug Vorteile, mit denen man etwas anfangen kann. Natürlich ist es ärgerlich, wenn man einmal seine Städte nicht ernähren kann, doch dafür hat man mehr Arbeiter oder Geld für ein besseres Monument oder eine bessere Errungenschaft. Abgesehen vom Wettlauf um die Monumente bietet Im Wandel der Zeiten: Das Würfelspiel" keinerlei Potential für Interaktion zwischen den Spielern. Wem das zu wenig ist, der kann mit der Handelsvariante spielen, in der die Spieler im Stile von Die Siedler von Catan" beliebig untereinander handeln können.

Die schöne Ausstattung mit den dicken Steckbrettern für die Waren und den eingebrannten Symbolen auf den Holzwürfeln tut - auch angesichts des sehr fairen Preises - ihr Übriges, um das Im Wandel der Zeiten"-Würfelspiel zu einem kleinen Juwel zu machen. Ähnlich wie im Vorgängerspiel wurden vom Pegasus-Verlag zwar auch Schachtel und Übersichtsblätter gegenüber dem englischsprachigen Original wieder fast doppelt so groß gemacht, aber trotzdem eignet sich dieses taktische Würfelspiel immer noch dazu, in der Kneipe oder auf Zugfahrten gespielt zu werden. Wenn man also mal wieder keine sechs Stunden Zeit für den großen Bruder hat, stellt Im Wandel der Zeiten: Das Würfelspiel" eine der besten Alternativen dar.
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am 28. September 2011
Das eigentliche Spiel - eine wirklich schöne Kniffelvariante - reiht sich sehr gut ein in die Alhambra Würfelspiel und das Siedler Würfelspiel und erweitert das "Genre" um die Idee des Fortschritt und Wachstums (Rohstoffe sammeln, Wunder errichten, Volk ernähren, nach bestimmten Kombis erhalte ich mehr Würfel). Matt Lealock ist ein toller Entwickler, Pandemie und die Verbotene Insel sind auch sehr schöne Spiele.

Ich kannte das Spiel durch die englische Veröffentlichung. Es hat eigentlich 5 Sterne verdient. Und kann auch jedem, der sich vor dem Englischen nicht scheut, die Originalversion "Roll Through The Ages" von Gryphon Games zu bestellen oder kaufen. Gibt es auch bei Amazon. Zwei Sterne gebe ich und "warne" andere Spieler, weil Pegasus es nicht hinbekommen hat, die Holz-Stifte zum Markieren der Rohstoffe mit der Fräsung im Holzbrett abzugleichen. Das Ergebnis: ständig fallen die Stifte heraus. Das eigentlich geniale Material des Originals von Gryphon Games wird völlig umständlich und fitzelig. Ein Frusterlebnis für alle, die das gut hergestellte und verarbeitete Original kennen.

Warum sich Pegasus hier getraut hat, ein lieblos "nachgefertigtes" Spiel so zu verkaufen, und die Ausschussware nicht umgehend durch passende Stifte vom Zulieferer zu ersetzen - dafür gibt es keine Entschuldigung. Daher kann ich leider vom Kauf dieser Veröffentlichung nur abraten. Sucht lieber nach "Roll Through The Ages" und gebt Euer Geld einem Verlag, der es sich verdient hat!

Für alle anderen, die sich auch in den Rezensionen hier zu den lausigen Stiften geäussert haben: Kneifzange und Schmirgelpapier um einen halben Zentimeter kürzen, dann geht's!
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am 2. August 2011
Zu den Spielmechanismen wurde ja schon einiges gesagt.
Von mir bekommt das Spiel 3 Sterne.

Es ist mal nett zwischendurch gespielt und ein guter Absacker nach einem längeren Spieleabend.
Von der Strategie ist nicht viel zu variieren. Zuerst baut man seine Städte auf und sorgt als nächstes für einen technologischen Fortschritt, ehe man sich konsequent den Weltwundern zuwendet.
Dabei baut man selten seine Städte bis zum Maximum aus, sondern nur auf 5-6.

Das Material aus Holz ist nett und liegt gut in der Hand.
Die Würfel könnten für meinen Geschmack etwas kleiner sein, damit man auch einen Würfelbecher nutzen kann.
Wenn die Schachtel kleiner wäre würde ich das Spiel als Reisespiel für den Urlaub empfehlen, so aber nimmt es in jedem Koffer zu viel Platz weg. Wenn man die Wertungsblätter auf 1:2 oder 1:3 verkleinert und das restliche Material in einem Leinensäckchen verstaut kann man es aber recht einfach verstauen.
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am 30. Mai 2010
In dem Spiel "Im Wandel der Zeiten - Das Würfelspiel - Bronzezeit" baut man seine eigene Zivilisation auf. Dies tut man indem man auf einem mitgelieferten Block, auf welchen Städte, Monumente und Fortschritte gezeichnet sind, ebendiese ankreuzt, sofern bestimmte Bedingungen erfüllt werden. Das Spiel läuft in etwa folgendermaßen ab:
Zunächst hat man drei Würfel mit denen man seine Rohstofferträge auswürfelt. Anschließend können die Rohstoffe, die sich in Handelswaren, Arbeiter, Nahrung und Geld aufteilen, eingesetzt werden. Arbeiter können verwendet werden um neue Städte zu bekommen. Das heißt man erhält einen Würfel mehr. Man kann die Arbeiter aber auch einsetzen um Monumente zu errichten. Diese bringen Punkte. Geld und Handelswaren werden beide dazu genutzt um Fortschritte zu erwerben. Handelswaren haben hierbei allerdings den Vorteil, dass man bis zu 6 von ihnen über mehrere Runden ansammeln kann, um damit dann teurere Fortschritte zu erwerben, während man Geld nur in der Runde zur Verfügung hat, in der man es gewürfelt hat. Fortschritte bringen dann auch wieder Punkte und man erhält gewisse Vorteile, zum Beispiel zusätzliche Arbeiter für ein Arbeitersymbol, das man gewürfelt hat. Nahrung braucht man um seine Städte zu versorgen. Für jede Stadt, also jeden Würfel, muss eine Nahrungseinheit aufgebracht werden. Ist dies nicht möglich bekommt man Punktabzüge. Außerdem gibt es auf den Würfeln Totenkopfsymbole, welche Katastrophen auslösen. Das Spiel endet, wenn eine bestimmte Zahl von Monumenten errichtet wurde oder eine bestimmte Anzahl von Fortschritten erworben wurde. Am Ende werden die Punkte verglichen. Der Spieler mit den meisten Punkten gewinnt!

Die Ausstattung des Spiels ist hervorragend. Man erhält einen großen Block, der beidseitig nutzbar ist, mehrere kleine Holzplatten auf denen man seine Handelswaren und die Nahrungsbestände verwalten kann und schön bedruckte Holzwürfel. Diese sind allerdings recht groß und unhandlich. Aber notfalls kann man ja auch mit zwei Händen würfeln.

Ich persönlich finde, dass das Spiel ganz gut ist, aber es ist auch kein wirklicher Hit. Durch das Würfeln ist der Zufallsfaktor sehr groß, obwohl man dennoch auch ein bisschen planen kann. Auch hätte ich mir noch mehr Möglichkeiten gewünscht und die Interaktion fällt doch ziemlich mau aus. Man kann zwar mit den Mitspielern handeln, aber das kommt eigentlich kaum vor, denn der Nutzen hält sich in Grenzen und man weiß ja auch nicht, was in der nächsten Runde gewürfelt wird. Besonders hervorzuheben ist, dass es sich ziemlich schnell spielt, weshalb es als Spiel für zwischendurch hervorragend geeignet ist.

Anmerkung: Auf der Website von Pegasusspiele finden sich sowohl Druckvorlagen für neue Bögen, als auch eine alternative Version des Spiels mit ein paar Möglichkeiten mehr.
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am 15. Mai 2015
Ja das gibt es wirklich.
In diesem kurzen und einfach zu erlernenden Spiel, für 1 bis 4 Spieler, wird über Würfel eine ganze Zivilisation aufgebaut. Hört sich etwas seicht an wie "Siedler von Catan"?! Ist es aber nicht!! Ganz im Gegenteil. Der Tiefgang erinnert mehr an seine großen Brüder "Im Wandel der Zeiten", "Nations", "Civilization" etc. Natürlich kann dieser nur angeschnitten werden, aber das Gefühl ist das gleiche, nur eben etwas für Zwischendurch.

Das Material (Würfel und Warentableau) ist außergewöhnlich hoch, weil aus Holz. Die Spielerhilfen, für Spieler, sind aus dickem Papier und der Block, auf dem durch Ankreuzen - mit etwas Phantasie - ein Weltreich entsteht, ist mit genügend Blättern bestückt um viele Partien damit Freude zu haben.
Und da sind wir auch schon bei einem meiner zwei Kritikpunkten angelangt. Da durch Würfel die Waren, Nahrung, Arbeiter, Geld und Katastrophen für diese Runde (nur für den aktiven Spieler) ermittelt werden und diese Ergebnis mittels Ankreuzen danach auf seinem Blatt Papier verewigt wird (bzw. Nahrung und Waren temporär auf dem Warentableau) und sich dieser, weil eben aus Papier, sich natürlich nicht ändern wird, kommt für meinen Geschmack zu wenig Varianz ins Spiel. Jede Partie fühlt sich gleich an und werden bestimmt durch "Kreuze ich lieber für einen meiner Arbeiter ein Fortschritt auf meiner neuen Stadt oder meinem Monument an?!" und dem "Hoffentlich würfle ich bei meinen Würfen das richtige!".
Dabei hält sich die Interaktion in Grenzen (zweiter Kritikpunkt), dadurch dass sich das Würfelergebnis, mit einer Ausnahme, nicht direkt auf die Mitspieler auswirken kann. Das Spiel würde ich damit mit weniger als mit mehr Spielern empfehlen, da sich dadurch die Wartezeit in Grenzen halten kann.
Zu der Solovariante kann ich leider nichts sagen.
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TOP 1000 REZENSENTam 14. Dezember 2013
Ich kenne den großen Bruder und war somit gespannt auf die Würfel-Adaption.

Das Material mit den Holzwürfeln und Steckbrettchen aus Holz finde ich sehr gut gelöst und ist äusserst zweckmäßig. Die Wertungsblätter enthalten zusätzlich alle wichtigen Spielinformationen. Sehr gut! Außerdem liegen dem Spiel 4 stabile Spielübersichten bei, die aber, aufgrund der Wertungsblätter, fast überflüssig sind. Die von meinen Vorrednern angesprochenen Materialfehler (Stifte halten nicht in den Holzbrettchen) konnte ich nicht feststellen. Möglicherweise liegt das an meiner späteren Version (mit SdJ Nominierungs-Pöppel)?

Aber worum geht es nun?

Jeder Spieler darf mit einer vordefinierten Anzahl Würfel 3x würfeln. Auf den Würfeln gibt es folgende Symbole:

- Korn = Nahrung (mit denen die Bewohner der Städte ernährt werden müssen)
- Arbeiter = mit denen man Monumente und Städte bauen kann (Siegpunkte und mehr Würfel)
- Vase = Waren, mit denen man unterschiedlich wertige Waren bekommtn, die man als Zahlmittel einsetzen kann
- je 2 Korn/Arbeiter = Wahl zwischen 2 Korn ODER 2 Arbeitern (s.o.)
- Geld = Zahlungsmittel um Errungenschaften freizuschalten (Siegpunkte und Boni wie Würfelmodifikatoren usw.)
- 2 Waren und Totenschädel = Waren s.o.; Todenschädel dürfen nicht neu gewürfelt werden und bringen Punkteabzug etc.

Spielzug:

1. Würfeln (bis zu 3x)
2. Waren bekommen
3. Nahrung bekommen
4. Städte ernähren (pro Stadt 1 Nahrung)
5. Katastrophen abwickeln (Totenkopfschädel können z.B. eine Dürre auslösen oder ergeben Minuspunkte)
6. Städte und Monumente errichten (durch Arbeiter)(bringen Siegpunkte und Extra-Würfel)
7. Errungenschaften kaufen (bringen Boni und Siegpunkte)
8. Warenanzahl auf 6 reduzieren, falls man mehr hat

Insgesamt geht es also darum, Siegpunkte zu generieren, indem man seine Arbeiter und Waren einsetzt, um Monumente und Städte zu errichten. Mit den Errungenschaften verschafft man sich Boni, Nahrung braucht man, um keine Minspunkte zu kassieren. Das Spiel endet, wenn ein Spieler 5 Errungenschaften hat oder jedes Monument mindestens 1x (egal von wem) gebaut wurde. Danach folgen die letzten Spielzüge der anderen Spieler und die Endwertung.

Fazit:

Mit dem großen Bruder hat das Würfelspiel nicht allzuviel gemeinsam. Zwar geht es auch hier darum Städte und Monumente zu bauen, für die es Siegpunkte und Boni gibt, dann hört es aber auch schon auf. Das Spiel Bronzezeit kommt grösstenteils ohne Interaktion aus und so baut jeder einfach vor sich hin, ohne am Spielgeschehen des Gegenüber teilhaben zu können. Das muss zwar nicht unbedingt negativ sein, bei solch einem kleinen Würfelspiel macht sich das allerdings doch bemerkbar. Die Regeln sind schnell verstanden und die Wertungsblätter wirklich beispielhaft. Kein lästiges Blättern in der Anleitung nötig. Aufgrund der geringen Interaktion ist das Spiel problemlos solo spielbar. Prinzipiell kann es jeder sofort spielen, es eignet sich aufgrund der Länge natürlich eher als Lückenfüller.
Es gibt bereits eine Erweiterung, die ich allerdings noch nicht getestet habe. Ich werde diese Rezi demnächst dahingehend ergänzen, ob sich die Erweiterung positiv auf das Spiel auswirkt. Die SdJ Nominierung kann ich nicht ganz nachvollziehen. Da gibt es weitaus bessere Spiele, die auch für Familien geeignet sind und mehr Spaß machen. Man merkt dem Spiel leider an, dass es nicht von Vlaada Chvatil kommt. Wer ein Würfelspiel sucht, sollte sich vllt. das Bohnanza-Würfelspiel anschauen.
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am 13. April 2012
Ich habe erst ein wenig überlegt, ob ich mir das Spiel überhaupt kaufe, denn ein "simples" Würfelspiel für diesen Preis fand ich anfangs doch ein wenig hoch. Nachdem ich aber das Material in den Händen hielt, fand ich den Preis absolut gerechtfertigt...bei welchen Spielen bekommt man schon noch alles aus Holz? Und ich bin nun mal ein "Holzfan" und kein Freund von Plastikstraßen oder ähnlichem...Kleiner Minuspunkt wären nur die Würfel bzw. der Aufdruck, der ist auf meinen Würfeln ein bißchen blass.

Die Anleitung ist sehr verständlich geschrieben und der Wertungsblock erklärt sich eigentlich von selbst, zusätzlich gibt es für jeden Spieler noch eine Übersichttafel, in der nochmal alles kurz erklärt wird. Solche Übersichtstafeln finde ich im allgemeinen immer recht hilfreich, zum einen muss man dann nicht dauernd zur Spielanleitung greifen, zum anderen verrät manch einer ja nicht gern seine Strategie und kann so praktisch selbst nachsehen was passiert, wenn er diesen oder jenen Zug durchführt.

Zum Ablauf: Je nachdem, wieviele Städte man hat, bekommt man die entsprechende Anzahl an Würfeln, anfangs beginnt man mit 3 Städten bzw. 3 Würfeln. Dann kann man bis zu 3x würfeln und sich für Nahrung, Waren, Arbeiter oder Münzen entscheiden. Auch Totenköpfe sind auf den Würfeln, die sich einesteils gut, bei zu vielen aber auch negativ auswirken. Danach werden die Würfel dementsprechend ausgewertet und auf dem Wertungsbogen notiert und der nächste Spieler ist dran.

Mein Fazit: Wer hier ein großes, komplexes Spiel erwartet, sollte die Finger davon lassen, denn: es ist und bleibt nun mal ein Würfelspiel, bei dem der Glücksfaktor doch recht hoch ist. Und man sollte zwar die Mitspieler gut im Auge behalten, weil die Monument-Gebäude mehr Punkte bringen, wenn man sie als erstes baut, interagieren kann man aber nicht. Wer aber gern eine "erweiterte" Kniffelvariante spielen möchte, ist hiermit mehr als gut bedient.
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am 28. Oktober 2014
Kniffel einmal andres (wie es viele schon geschrieben haben). Ziel ist es mit der gewürfelten Kombination an Waren, Arbeitern, Nahrung und/oder Katastrophen folgenden Ablauf (pro Runde) zu bewältigen:
1. Waren und Nahrung einsammeln
2. Städte mit Nahrung versorgen
3. Katastrophen abwickeln
4. Neue Städte und/oder Monumente bauen
5. Errungenschaften kaufen

Mit dieser Abfolge hat man in jeder Runde eine Chance seine Zivilisation / sein Volk weiterzuentwickeln. Sehr schönes Spiel, welches aufgrund der Vielfältigkeit nicht schnell langweilig wird. Auch ist es hier leicht und schnell möglich eigene Elemente einzubringen. Bspw., dass erst nach einer bestimmten Punktzahl das Spiel beendet ist, oder dass ein Handelssystem eingeführt wird ... usw.
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am 23. Juli 2012
Wir haben das Spiel erstmals mit unseren Freunden gespielt. Wir spielen sonst immer Village oder Dominion oder
ähnliches. Und ich muss sagen, mir gefällt das Spiel sehr. Den einen Punkt habe ich nur abgezogen, weil es halt
kein super aufwendiges Spiel ist. Ist halt was für zwischendurch. Also wenn wir Village gespielt haben und unsere
Freunde noch ne halbe Stunde Zeit haben ist das Spiel perfekt. Kein stundenlanges Aufbauen(:-D wie bei Dominion - wenn
man alle Erweiterungen hat lol), sondern einfach mal schnell gespielt. Tolles Spiel - Empfehlenswert.
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