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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Überraschend gut!
Yegor Kremnyov ist ein russischer Top-Agent. Zusammen mit einigen anderen Agenten soll er einen Zeugen in Malta abholen und überführen. Kaum an der Villa angekommen, fallen vermummte Schergen über die Gruppe her, und töten alle Agenten bis auf Yegor. Dieser macht sich zusammen mit dem Zeugen auf den Weg zurück. Auf den Fersen stets Söldner,...
Veröffentlicht am 30. September 2009 von Joe D. Foster

versus
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gut inszenierter, unterhaltsamer Action-Thriller
„Russian Transporter“ ist zwar nicht direkt vergleichbar mit den Jason Statham Vehikeln mit dem Titel, die augenscheinlich für diesen Film Pate standen. Allerdings bieten die Filme durchaus Parallelen und auch der Charakter des Transporters ist gar nicht so unähnlich.

Einen großen Teil seines Unterhaltungswerts gewinnt „Russian...
Veröffentlicht am 13. August 2012 von Playzocker Reviews


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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gut inszenierter, unterhaltsamer Action-Thriller, 13. August 2012
„Russian Transporter“ ist zwar nicht direkt vergleichbar mit den Jason Statham Vehikeln mit dem Titel, die augenscheinlich für diesen Film Pate standen. Allerdings bieten die Filme durchaus Parallelen und auch der Charakter des Transporters ist gar nicht so unähnlich.

Einen großen Teil seines Unterhaltungswerts gewinnt „Russian Transporter“ durch das Zusammenspiel zwischen seinen beiden Hauptcharakteren. Die oftmals leicht trotzige Art der beiden Männer versorgt einige Szenen mit etwas Humor und bietet zusätzlichen Unterhaltungswert. Das Schauspiel der beiden Hauptdarsteller ist dabei durchgehend auf hohem Niveau, auch die deutsche Synchronisation des Films kann überzeugen. Damit hat der Film auch Elemente der unterhaltsamen Buddy-Movies. Gelegentlich leisten sich die Charaktere allerdings auch einige Dummheiten – wie beispielsweise Yegor, der sich leicht verführen lässt oder (Name aus Spoilergründen entfernt) die/der zwar das Zimmer ausräumt aber gerade ein Handy liegen lässt.

Die Actionszenen sind routiniert inszeniert worden, der Film hat einige sehenswerte Schießereien zu bieten. Kämpfe und Verfolgungsjagden sind im Vergleich selten zu sehen. Die Story, der Humor und die Action wurden sehr gut balanciert, sodass die Inszenierung des Films einen abwechslungsreichen Charakter bekommt und der Film zu keiner Zeit langweilig wird.

Positiv zu erwähnen bleibt auch, dass der Film den Zuschauer über einige wesentliche Handlungs- und Charakterelemente lange Zeit im Dunklen lässt und diese erst gegen Ende aufklärt. Das Finale bietet zudem einige Wendungen, die zwar zumeist nicht gerade unerwartet kommen aber der Geschichte dennoch einige gute Twists verleihen.

Gut inszenierter, unterhaltsamer Action-Thriller, der gelungene Charaktere eine zwar nicht neue aber dennoch gut umgesetzte Geschichte durchleben lässt.

7/10 Punkte
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1.0 von 5 Sternen Kommt in keinster Weise an das Orginal heran, 28. Januar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Auf dem cover wird ein Vergleich zum Orginal gemacht, das dieser viel besser wäre. Film ist langweilig, langatmig und die Actionszenen sind billig, kein Vergleich zum Original. Keine Empfehlung, es gibt andere russische Actionfilme wie Aprocalypse Code, in DTS, die sind um längen besser.
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Überraschend gut!, 30. September 2009
Von 
Joe D. Foster (www.myrevelations.de) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Russian Transporter (DVD)
Yegor Kremnyov ist ein russischer Top-Agent. Zusammen mit einigen anderen Agenten soll er einen Zeugen in Malta abholen und überführen. Kaum an der Villa angekommen, fallen vermummte Schergen über die Gruppe her, und töten alle Agenten bis auf Yegor. Dieser macht sich zusammen mit dem Zeugen auf den Weg zurück. Auf den Fersen stets Söldner, die den Zeugen mit allen Mitteln ausschalten wollen.

Der Titel erinnert nicht von ungefähr der Actionkracher-Reihe mit Jason Statham. Auch hier ist der Held ein wortkarger Muskelprotz, der eine Person von A nach B bringen soll. Auch sonst erinnert der Streifen stark an das Vorbild. Actionszenen mit blutigen Shootouts, Verfolgungsjagden, ein paar lockere Sprüche und durch den weiblichen Part, sowie den Darsteller des Zeugen, zwei Sidekicks, die gut zu unterhalten wissen. Die Darsteller sind hierzulande logischerweise allesamt unbekannt, machen Ihre Sache aber wirklich richtig gut! Die Inszenierung ist überaus gelungen und man bekommt in jedem Fall mehr, als man bei einem solchen Titel erwarten könnte. Ein Punkt der mich etwas gestört hat, war die Länge. Man hätte das Ganze getrost in 90 Minuten packen können, denn so nehmen die Handlungsszenen teilweise etwas den Schwung aus dem Ganzen. Langweilig wird es dennoch nie. Im Endeffekt bekommt der geneigte Actionfan aber durchaus mehr als brauchbare Ware, von der ich mir persönlich mehr wünschen würde.
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5.0 von 5 Sternen überraschend gut, 2. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Russian Transporter (DVD)
zugegeben, zuerst war ich etwas abwartend gegenüber dem film, wurde dann aber positiv überrascht. actionreich, sogar ironisch und nicht so unrealistisch wie zum beispiel 007 der ja immer alles schafft.
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9 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ich habe mir deutlich mehr versprochen.., 16. Oktober 2009
Von 
Brüning, Stefan (Kempen, NRW) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Russian Transporter (DVD)
Ich habe mir nach einigen Rezensionen und dem spannenden Titel sehr viel von diesem Film versprochen, bin aber bitter enttäuscht worden. Gut, die Actionszenen sind nicht schlecht, aber noch ein gutes Stücken von Filmen wir dem echten Transporter entfernt. Was jedoch besonders stört, sind die Dialoge... liegt es an einer schlechten Übersetzung, wurde bei den Synchronsprechern gespart? Die Dialoge ziehen sich hin, haben häufig nichts mit der Handlung zu tun und lassen Telenovelas im direkten Vergleich zu teueren Hollywoodproduktion erblühen.

Ich bin jedenfalls sehr enttäuscht und muss sogar den Rambo Filmen mehr Inhalt zusprechen. Wer jedoch mal ein paar ganz nette Actionszenen sehen möchte, sollte sich die entsprechenden 15 Minuten zusammenschneiden, kurzweilig erhält man so bestimm ein wenig Unterhaltung.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Eher nicht, 6. Oktober 2011
Nein, dieser Schauspieler ist nicht im Ansatz mit Jason Satham zu vergleichen.
Muskel bepackt und etwas dümmlich, dann plötzlich wieder intelligent... nun ja.
Viel sinnloses Gequassel zwischen zwei Hauptdarstellern, wobei immer einer besser und witziger als der andere sein möchte.
Schlecht gemachte und ziemlich öde Actionszenen. Kamera geht einigermassen. Stunts sind auch nicht gerade das gelbe vom Ei...

Wie auch immer, für mich ist das eher ein relativ guter B-Movie, den ich aber trotzdem nach 45 Min getrost abstellen konnte, ohne dem Gefühl, etwas verpasst zu haben.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Unerwartet - und alle Klischees entsprechend ..., 29. Januar 2011
Von 
... und wohl gerade aus diesem Grund für mich eine angenehme Überraschung.
"Russische" Filme sind in meiner Sammlung wirklich rar - dieser reiht sich da als Erstling ein.
Und das durchaus berechtigt, kurzweilig, vorhersehbar und auf seine eigene Art und Weise erheiternd.
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4 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen etwas wirrer aber aufwendiger Actionfilm, 2. September 2009
Rezension bezieht sich auf: Russian Transporter (DVD)
Die Geschichte ist ein wenig wirr geraten, aber auch nicht der essenzielle Bestandteil des Films (und auch nicht schlechter als etwa beim letzten Bond "Ein Quantum Trost"). Hauptdarsteller Vladimir Jepifantsew ist hierzulande weitestgehend unbekannt, gerade darum aber eine Entdeckung. Er weist Charisma auf und macht in Actionszenenen eine sehr gute Figur. Darüber hinaus bleibt seine Figur aber auch realistisch. So braucht der Agent schon mal zwei Anläufe, um über eine Mauer zu gelangen. Das hätte es bei Bond sicherlich nicht gegeben. Das macht den Agenten sympathisch - und den Film auch. Was hier an Aufwand betrieben wird, kann sich durchaus mit US-Produktionen messen. Und Dank der Location hat der Film auch internationales Flair. Der Bezug auf "Transporter" im Titel hätte zwar nicht sein müssen, aber das ändert nichts daran, dass hier ein aufwendiger Actionfilm vorgelegt wird.
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Viele Kugeln, Dialoge und Leichen, wenig Anspruch: Russland auf dem Weg zum Mainstream-Actionfilm Marke Hollywood., 27. Oktober 2011
Rezension bezieht sich auf: Russian Transporter (DVD)
'Russian Transporter' ist ein Action-Thriller, der ein bisschen von 'The Transporter' und ein bisschen von den 'Bourne'-Filmen hat. Die Rolle von Hauptdarsteller Vladimir Yepifantsev ist aber äußerlich und charakterlich eher an Daniel Craigs knallharten James Bond als an Jason Stathams geleckten anzugtragenden 'Transporter' angelehnt. Hier gibt es Schießereien, die Hollywood alle Ehre machen, die eine oder andere Verfolgungsjagd und harte Zweikämpfe ' alles, was sich Action-Fans wünschen, nur die Spannung fehlt.
Das liegt zum einen daran, dass der russische Originaltitel 'Der Unbesiegbare' doch besser passt ' Agent Kremnyov bekommt nie eine Kugel ab, ist besser als jeder Gegner, schafft und kann fast alles und muss sich nur der Raffinesse seines Schützlings geschlagen geben.
Zum anderen nimmt sich das vom Regisseur Oleg Pogodin verfasste Drehbuch selbst die Spannung durch grobe Schnitzer und überflüssige Szenen. Kremnyov benutzt seinen präparierten Materialkoffer, den er immer mit sich herumträgt, als Schutzschild, der unzählige Kugeln aufzufangen vermag. Soweit nicht schlimm, aber wenn seine Gegner doch Profis sind, warum schießen sie dann immer genau auf den Koffer und nicht mal dran vorbei auf die Füße? Darüber hinaus scheint nicht allzu viel Kraft nötig zu sein, um den Koffer festzuhalten, wenn die Kugeln darin einschlagen. Das sieht alles zu leicht aus. Und Agentin Orlova, die super kämpfen kann und allem Anschein nach ebenfalls Profi in ihrem Geschäft ist, kommt verstört aus einer Prügelei heraus, weil sie dort ihren ersten Gegner getötet haben soll? Irgendwie unpassend. Nett ist ja die Idee, dass Kremnyov gerne auch mal zwei Anläufe braucht, um eine Mauer zu erklimmen ' das macht ihn menschlicher ', aber das Katz- und Maus-Versteckspiel, das das Drehbuch ihm und Shering auf Malta auferlegt, ist albern, weil es an die Cartoons erinnert, in denen sich zwei Figuren durch ein Gelände jagen, links aus dem Bild verschwinden und rechts wieder auftauchen und so weiter. Genau das passiert hier und das macht jede Spannung zunichte. Daneben gelingt es der Inszenierung einfach nicht, den Zuschauer mitfiebern zu lassen, sondern sie beeindruckt nur durch gut choreographierte Action, die man sich eher aus der Vogelperspektive anschaut. Immerhin gibt es einige gute und amüsante Ideen, man achte etwa auf das Aquarium in der finalen Schießerei.
Die Story wird zwischen den Actionszenen eher schleppend erzählt und ist bis zuletzt undurchsichtig, es treten Figuren auf, deren Namen für deutsches Publikum nicht eingängig sind, was schließlich für Verwirrung sorgen kann. Der Film ist dialoglastig, aber diese Dialoge sind nicht gut und nerven schnell. Ungewöhnlich für einen Actionfilm: Nach dem Showdown kommt noch ein ziemlich langer Epilog. Und dieser zeigt auf, dass Shering, unsympathisch und zugleich charismatisch gespielt von Sergei Astakov, die eigentlich interessante Figur ist. Astakov ist auch der einzige Darsteller, dem man eine herausragende Leistung attestieren kann. Und so lohnt sich der Film weniger wegen der Action-Massenware als vielmehr wegen des Zusammenspiels dieser beiden sehr unterschiedlichen Typen. Shering ist eine für dieses Genre sehr ungewöhnliche Figur, weil sie zwischen den Stühlen steht und dem Helden intellektuell überlegen ist. Die Dritte im Bunde ist Olga Fadeva, die als Agentin Orlova gut aussieht und einiges an Würze in die 'Beziehung' zwischen den beiden Männern bringt, aber keine herausragende Leistung zeigen muss.

Bonusmaterial ist Mangelware: Trailer, Bildergalerien, das war's schon. Die Credits sind nur in kyrillischer Schrift zu sehen, der Filmtitel wird von einem Sprecher übersetzt ' aber der sagt nicht 'Russian Transporter', sondern 'Der Unbesiegbare' ...
Interessant ist, dass der deutsche Untertitel, den man einstellen kann, stark von der deutschen Synchronisation abweicht, zum Teil auch inhaltlich. Da bleibt die Frage, welche Version näher am Original ist. Der Film liegt bei Sunfilm Entertainment in einer FSK-18-Leih- und einer FSK-16-Kaufversion vor, letztere ist aber nicht geschnitten. Für den Verleih war wohl die Trailershow der Neuerscheinungen beim Vertrieb für die Freigabe ab 18 maßgeblich.

'Russian Transporter' aus dem Jahr 2008 ist solide Actionkost mit russischem Touch, aber deutlich an Hollywood-Produktionen orientiert. Der Streifen ist auf Unterhaltungswert und weniger auf Hochspannung angelegt und hat als besonderes Schmankerl eine sehr interessante Nebenfigur zu bieten. Schade, dass das Drehbuch an einigen Stellen arg schwächelt, außerdem wird unnötig viel geredet, ohne dass der Film dadurch anspruchsvoller würde und sich über den Durchschnitt abheben könnte. Man kann sich aber auf jeden Fall freuen, dass auch in Russland inzwischen Filme produziert werden, die es in den Westen schaffen und mit Hollywood aufnehmen können.
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen russischer Kracher!, 4. November 2009
Rezension bezieht sich auf: Russian Transporter (DVD)
Mit Russian Transporter hat man einen überraschend gut inszenierten Action Kracher zur Hand, der sich in jedem Fall mit westlichen Produktionen messen lassen kann, vor allem sicher mehr Sinn ergibt, als so manche aktuelle TV-Produktionen diverser Privatsender. Der Titel ist wahrlich nicht glücklich gewählt, einen Vergleich mit dem amerikanischen Transporter will ich gar nicht mal vornehmen und so ist auch die Werbung auf der DVD in dieser Richtung nicht nötig. Der Film kann dank der interessanten Darsteller völlig eigenständig agieren, ist manches Mal ungewöhnlich humorvoll, hier und da sogar mit sehr realistischer und akzeptabler Action unterlegt. Wenn der Actionheld mal zwei Anläufe benötigt, über eine hohe Mauer zu klettern, so finde ich das wesentlich realistischer als diese unglaubwürdigen Actionsequenzen mancher Hollywoodproduktionen. So ist dieser russische KRacher durchweg spannend, das Verhalten des Hauptprotagonisten durchaus nicht immer Hollywood-konform, insbesondere wenn er seinem Schützling einfach mal so ins Bein schiesst oder auch mal von einem russischen Oberboss durch das ganze Büro geprügelt wird. Somit also nicht ganz ohne Fehler, setzt der Actionfilm durchaus Akzente, die sehenswert sind. Wer allerdings die amerikanische Kost gewohnt ist, die mit anscheinend unverwundbaren Helden oder unglaubwürdigen Hauptdarstellern daherkommen, wird bitterlich enttäuscht sein.
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Russian Transporter
Russian Transporter von Wladimir Jepifantsew (DVD - 2009)
EUR 4,99
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