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170 Rezensionen
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gelungen !!
Zwar nicht der beste Horrorfilm, der je gedreht wurde, aber trotzdem éin sehr guter Vertreter! Stellenweise wirkliche gruselig und atmosphärisch!
Die einzige Stelle, die, wie ich fand, nicht hätte sein müssen, war (Achtung Spoiler!!!) Wo der alten Frau der Amboss auf den Kopf fällt und ihre Augen herausschießen, da konnte ich mir...
Vor 12 Monaten von FilmFreund veröffentlicht

versus
2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gut und auch wieder nicht gut
So richtig hat er mir nicht gefallen. Er ist spannend, ich mag es auch gern "eklig" in Horrorfilmen, aber wenn der Hauptdarstellerin dauernd irgend etwas in den Mund spritzt, find ich das nicht einfallsreich und die billigste Art Leute zu gruseln. Wir haben beim Anschauen, schon Wetten abgeschlossen, was ihr als nächstes in den Mund kommt. Und richtig...
Vor 4 Monaten von Monika veröffentlicht


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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Guter, intelligenter Schocker!, 14. Februar 2013
Von 
berti2 "meggie" (Aalen, Baden-Württemberg) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Drag me to hell (DVD)
Christine Brown arbeitet in einer Bank in L.A.. Alles könnte so schön sein, sie hat einen netten Freund (Justin Long als Clay), eine Beförderung im Job steht bevor.

Da taucht eine alte Zigeunerin auf und will eine Verlängerung ihres Hauskredits. Sie fällt sogar vor Christine auf die Knie und bettelt, was sie noch nie getan hätte. Christine aber will vor ihrem Chef angesichts der Beförderung nicht als zu weich erscheinen und verweigert die Verlängerung.
Falsche Entscheidung, denn die Alte belegt sie mit einem Fluch mittels eines Knopfs. Der Besitzer des Knopfs erlebt die Hölle auf Erden Sie schickt Dämonen aus, die Christine das Leben zu eben dieser Hölle machen. Christine muss innerhalb dreier Tage den Knopf loswerden und sie hat auch ganz gute Ideen, z.B. dem karrieregeilen Mitkonkurrenten, der sie betrogen hat, den Knopf abzugeben. Aber es kommen auch noch andere Kandidaten in Frage. Wer das ist und wie das alles ausgeht, wird nicht verraten. Nur soviel. Der Schluss ist absolut top und hat mich völlig überrascht.
Daumen hoch für einen wirklich gelungenen Schocker!

Ich glaube, dass der Ressigeur einmal sinngemäß gesagt haben soll: "Das was mich schockt, das schockt auch Andere". Und da hat er bei mir völlig recht!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Netter Film, aber keineswegs perfekt., 25. August 2012
Rezension bezieht sich auf: Drag Me to Hell [Director's Cut] (DVD)
Kein film der durch besonders eigene Stilelemente oder eine besonders interessante Story uaffällt. Im Endeffekt aber doch gruselig, aber leider geht einem der permanente Geisterterror auf Dauer auf die Nerven. Ein netter Film für einen Filmabend, aber kein besonders guter ode rschlechter Streifen.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Zahltag für Bankerin, 1. Januar 2012
Rezension bezieht sich auf: Drag Me to Hell [Director's Cut] (DVD)
"Drag Me To Hell" ist ein kleiner, aber feiner Gruselfilm von Sam Raimi. Getreu dem im Filmgenre erfolgreichen alten Motto "Quäle die Heldin!" muss die Hauptperson, die Bankangestellte Christine Brown, ein paar wirklich schreckliche Tage voller beängstigender Ereignisse durchleben, nachdem sie während ihrer Arbeit durch eine "harte Entscheidung" eine weitere Fristverlängerung für den Kredit der hochbetagten Sylvia Ganush abgelehnt hat. Diese alte Frau, eine Zigeunerin mit magischen Kräften, nimmt es sehr persönlich, dass sie durch die Ablehnung der Fristverlängerung ihr Haus verliert. Und Christine's Entscheidung rächt sich bitter für sie persönlich, denn sie hat plötzlich nur noch drei Tage Zeit, um dem tödlichen Fluch zu entgehen, mit dem sie belegt wurde. "Drag Me To Hell" hat mir als Horrorfilm zwar nun nicht gerade eine Höllen-Angst eingejagt, aber ich fand den Film durchweg sehr stimmungsvoll, unterhaltsam (teilweise lustig, teilweise richtig eklig!) und weitgehend unberechenbar. Ein wirklich "netter Film" für meine winzige Horrorfilm-Sammlung.
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Horrorfluch für überehrgeizige Karrieregeilen Typen!, 26. Juni 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Drag me to Hell [Blu-ray] (Blu-ray)
Einer der geilsten Horrorfilme der letzten Jahre. Es geht um einen Fluch den eine alte gebrechliche Dame über eine überehrgeizige Bankangestellte verhängt, die ihr einen Aufschub ihres Kredites für ihr Haus nicht gewähren will. Sie wollte es zwar schon machen, ihr stand aber ein karriereorientierter Kollege und ein unerbittlich profitgieriger Chef gegenüber und was noch erschwerend hinzu kam, das sie mit dem Kollegen um eine leitende Stellung buhlten. Die Moral von der Geschichte ist einfach Klasse und sollte alle Leute die in einer solchen Situation sind, zum nachdenken anregen und erschaudern lassen! Die Hauptdarstellerin merkt sehr schnell, was ihr wiederfahren ist und versucht den Schaden zu begrenzen, was aber viel zu spät ist und muss nun die harten Konsequenzen ihres Tuns erleiden. Der Film ist natürlich stark übertrieben, das macht aber nichts, habe mich köstlich amüsiert und auch etwas gegruselt. Auf jeden Fall sehenswert, wenn man auf diese Art Horror steht!
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen super Film, 10. Juni 2012
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Drag me to Hell [Blu-ray] (Blu-ray)
Also, ich hab mich immer wieder erschrocken. Der Film hat tolle Effekte und er ist nicht eine Sekunde langweilig. Nicht eine einzige Sekunde. Das Drehbuch ist ein bisschen durchsichtig, aber egal. Immer noch besser als das meiste andere in diesem Genre. 5 fette Sterne.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nicht allzu ernst nehmen..., 15. Februar 2013
Rezension bezieht sich auf: Drag me to Hell [Blu-ray] (Blu-ray)
Definitiv ein Film, an dem sich die Geister scheiden. Man kann ihn als wirklichen Horrorfilm nicht wirklich ernst nehmen, dafür sind viele Szenen einfach zu albern inszeniert und wirken zu übertrieben slapstickhaft. Trotzdem ist er für den einen oder anderen Schocker (und Lacher) gut.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Zerr mich in die Hölle!, 2. November 2014
Von 
Seraphina "Indigo-Girlie *-*" (München) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Drag Me to Hell [Director's Cut] (DVD)
*
Leider nur ein unterdurchschnittlicher Horrorfilm.
Schon die Grundidee des Filmes ist alles andere als originell. In Steven Kings Roman/Verfilmung "Thinner" gab es einen Zigeunerfluch aus Rache und sogar den Twist der Weitergabe des besagten Fluches. Doch wo in "Thinner" alles richtig schön unheimlich war, wirkt es hier meistens nur billig und effektheischend.

Erstens - der Film enthält einfach zu viele unnötige Ekelszenen. Die Protagonistin bekommt diverse Körperflüssigkeiten ins Gesicht und v.a. den Mund ... von Spucke, über Blut bis hin zu Leichengift. Es gibt keinerlei Grund, warum das sein muss, denn es trägt nicht wirklich was zur Handlung bei - ist also reiner Selbstzweck. Irgendwie wirkt das auch ziemlich infantil. Meine jüngeren Cousins mag sowas ja begeistern, mich definitiv nicht. Das habe ich in einem Film über einen dämonischen Fluch eigentlich nicht erwartet. Ich schaue mir deshalb keine Splatter-und Gore-Filme an, weil ich mich in einem Horrorfilm gruseln möchte und nicht ekeln.

Zweitens - was soll diese Klischee mit einer rumänischen (?) Einwanderin mit Zigeunervorfahren, welche überreagiert und Leute verflucht?
(Anmerkung: Anders als in "Thinner" wird nicht etwa ein Mitglied ihrer Familie fahrlässig getötet, sondern "bloss" ihr Haus schliesslich verpfändet, nachdem ihre Hypothek aber schon zweimal !!! verlängert worden ist. Sie kann ausserdem zu ihrer Enkelin ziehen oder in ein Altersheim, aber dafür ist sie einfach zu stolz. Dennoch bestraft sie die Bankangestellte, welche letztlich nur ihre Arbeit macht. Klar, die Angestellte hätte auch milde sein können, aber das könnte sie ihren Job kosten und sie hat sicherlich auch Ausgaben ... 'ne Bank ist ausserdem keine Wohlfahrt. Jedenfalls ist die ewige Hölle wohl doch eine arg schlimme Strafe für die Ablehnung einer Hypothekverlängerung, meint ihr nicht auch? Die fahrlässige Tötung eines Familienmitglieds wäre ein besseres/gerechteres Motiv gewesen. Warum verflucht sie die Frau nicht, auf daß diese ihr Haus verliert, oder so etwas? Gleiches mit Gleichem vergelten. Und wenn sie sowas schon kann, dann könnte sie auch die wirklich schlimmen Verbrecher auf der Welt verfluchen. Na ja, Logik ist hier in diesem unterdurchschnittlichen Horrorstreifen eher fehl am Platze).
Um mal wieder zurück aufs Thema zu kommen ... Kann die Verflucherin denn mal nicht eine durchschnittliche amerikanische Hausfrau sein? Eine, bei dem der Zuschauer nie auf den Gedanken käme, daß sie Dämonen beschwören kann. Der Dämon kann nur von einem Zigeuner beschworen werden, heisst es im Film. Wieso? Diese ethnische Gruppe (eigentlich nennt man sie "Roma") soll also übersinnliche Kräfte haben oder was? Sie können demnach mächtigen Dämonen befehlen. Macht sie das hier nicht automatisch zu Satanisten? Irgendwie wirkt diese vorurteilhafte Darstellung doch ziemlich rassistisch. Spiegelt den mittelalterlichen Verleumdungs-Glauben über die Zigeuner/Roma wieder. Und dann sieht sie auch noch OPTISCH aus wie die klassische Märchenhexe. Fehlte nur noch ein Pentagramm zur Dämonenbeschwörung (wieder so ein typisches falsches Hollywood-Vorurteil). Horrorfilm hin oder her. Sowas ist schlecht.

Und zu guter Letzt ist die hiesige Hölle auch so'n wandelndes Klischee. Wieder mal feurig. Erfindung des Mittelalters. Könnte man die Hölle denn nicht anders designen? Vielleicht wie die griechische Unterwelt (d.h. als Schattenreich). Na ja und der Dämon (von dem man sparsamerweise eh nur den Schatten sieht) hat natürlich Hörner und Hufe und flucht und wirft mit Obszönitäten um sich, wie Meghan aus "Der Exorzist" *gähn* Sowas ödes und klischeehaftes.

Keine Szene hat mich hier überrascht. Ich wusste immer vorher bescheid, was die Protagonistin machen wird (auch als der Seher ihr sagt, daß sie versuchen soll dem Dämon ein Tier zu opfern, wusste ich gleich, welches Oper dran glauben muss ... und die durcheinandergewirbelten Briefumschläge waren ja auch SOWAS von eindeutig - und diese dumme Nuss schaut nicht mal zur Sicherheit hinein).
Der Anfang des Filmes ist übrigens auch unglücklich gewählt. Es nimmt nämlich viel zu viel vorweg.

Nun ja, alles in allem reicht es nur für zwei Sterne. Weniger gebe ich aber auch nicht, weil ich tatsächlich NOCH schlimmere Horrorfilme kenne.
Übrigens ... Zuletzt habe ich den Genrefilm From Within gesehen. Dieser low-budget Horrorfilm handelt auch von einem Fluch, weisst aber - neben unvermeidbaren Klischees - dennoch originelle Ideen und überraschende Wendugen auf. Zeigt also auf, daß Verfluchungs-Geschichten nicht immer nach Schema F gehen müssen.
Ansonsten bleiben die wirklich guten Gruselfime für mich persönlich immer noch Insidious und Sinister.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen "Drag me to Hell", 27. Oktober 2009
Rezension bezieht sich auf: Drag Me to Hell [Director's Cut] (DVD)
"Drag me to Hell" ist die Rückkehr von Sam Raimi zum Horror-Genre. Dabei ist die Handschrift Raimis eindeutig zu erkennen und die Anleihen an "Tanz der Teufel" sind nicht zu übersehen. Der Film ist eine Mischung aus Horrorfilm und Horrorkomödie. Allerdings wirkt das alles hier ein wenig unentschlossen und der Mix aus Horror und Humor gelang hier nur bedingt. Insgesamt besitzt "Drag me to Hell" etwas zu viel Slapstickhumor, welcher dann meist auch noch völlig deplaziert ist. Dies hat natürlich auch zur Folge, dass der Horror hier eindeutig viel zu kurz kommt. Die Spannungsschraube ist schon sehr überschaubar und zwingend gruselig ist das Ganze dann auch nicht wirklich. Die Schockmomente sind allesamt vorhersehbar, schaffen es aber dennoch einen das ein oder andere Mal erschrecken zu lassen. Und in die Kategorie Vorhersehbar passt dann auch noch die Schlusspointe. Richtig blutig wird es in "Drag me to Hell" auch nicht, stattdessen wurde hier mehr Wert auf die Ekelgags gelegt.

"Drag me to Hell" ist schlussendlich ein doch recht durchschnittlicher und unspektakulärer Film geworden und um ehrlich zu sein, wäre der Film nicht großartig der Rede wert, wenn er nicht von Sam Raimi wäre. Die ein oder andere positive Kritik wäre dann mit Sicherheit auch anders ausgefallen.
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5.0 von 5 Sternen Eine Reise zu den finstersten Abgründen der Hölle, 29. September 2014
Rezension bezieht sich auf: Drag me to Hell [Blu-ray] (Blu-ray)
Sam Raimi - einer der Grusel- und Horrorschocker-Spezialisten inszenierte hier ein weiteren Schocker, und was für Einen. Nervenaufreibend ohne Ende, dass schafft "Drag me to Hell" allemal.
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5.0 von 5 Sternen Super, 8. Dezember 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Drag me to Hell [Blu-ray] (Blu-ray)
sehr guter film will ich mal meinen !!!!!!!!! find ihn richtig gut.......en genialer schocker !!!!!!!! is extrem spannend........un das bis zum schluss !!!! kauf lohnt sich
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Drag me to Hell [Blu-ray]
Drag me to Hell [Blu-ray] von Sam Raimi (Blu-ray - 2009)
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