Kundenrezensionen

9
4,0 von 5 Sternen
Lament (Remaster)
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 31. März 2013
Um es kurz und knapp in der Aussage über diese Remaster Definitive Edition zu machen: wie bei allen (!!!) Definitive Editions von Ultravox (2CD) ist CD1 (Original Album) grottenschlecht remastered.
Teilweise verzerrt, keine vernünftigen Bässe (nur ab und an Tiefstbass zu stark), keine warmen Mitten, manchmal zu dumpf, die Stimmen nicht gut herausgearbeitet, insgesamt sehr digital blechernd klingend, komprimiert. Übel. (Ich besitze eine Hifi-Anlage mit CD Player und guten Boxen. Auf einem iPod oder Autoradio oder Ähnlichem klingt es vielleicht gut).

Das eigentlich Traurige ist aber jeweils, dass man mit CD2 gezeigt hat, dass man es durchaus kann . Auch hier bei Lament. Die Remixe und Extended Versions sind alle in feinster (!!!) Tonqualität, in allem das Gegenteil von CD1. Und immer wird im Booklet gesagt, dass man leider auf CD2 nicht immer den heutigen Standard des Masterings bieten konnte. Na super, wenn CD1 der Standard von heute ist, bleibe ich doch lieber in der Vergangenheit.

Zum Glück habe ich die Original CDs Vienna, Rage in Eden, Quartet, Lament noch. Bis auf die Quartet sind alle besser als die Remaster. Bei der Quartet war allerdings schon deutlich der First Release als CD deutlich schlechter als die Vinyl.
Zum Glück habe ich da noch die Vinyl, wenn die auch leider kratzt ohne Ende. Irgendwas ist ja immer....

PS: nur 4 Sterne für CD 2, weil ich auch schade finde, dass gewisse früher (!) downloadbare 12" und Instrumental-Mixe nicht auf der CD sind.
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21 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. September 2009
"Lament" war für mich persönlich der letzte Höhepunkt von Ultravox in den 80ern, ein perfektes Album zwischen Rock und Synthipop. Ob das überall bekannte "Dancing With Tears In My Eyes", das gitarrenstarke Stück "One Small Day" oder der Geheimtipp "White China". Hier stimmte alles, langweilig wurde mir nie.

Und nun liegt die DoppelCD vor, auf die ich lange gewartet habe. Endlich gibt es auch die B-Seiten und Maxiversionen alle zusammen, genauso wie auf den vorigen Remaster-CDs, die ich mir natürlich schon früher zugelegt hatte. Ich bin mit dem Konzept ohnehin zufrieden: CD 1 enthält das Originalalbum, CD 2 längst vergriffene Fassungen und mehr, dazu in sauberer Qualität. Prima!

Doch "Lament" hat einen Haken, den ich kritisieren möchte. Denn einige Tracks gibt es leider nur als kostenpflichtigen Download, diese sind nicht auf der DoppelCD enthalten. Und das finde ich bedauerlich. Denn ich möchte mir als Sammler "richtige" CDs ins Regal stellen, die ich auch in jedem CD-Player abspielen kann. Ich möchte mir keine Downloads brennen müssen. Als Sammler und Käufer von Original-CDs fühle ich mich durch diesen Zwang betrogen, wenn ich alle Titel haben möchte. Spaßdämpfer. Daher kann ich leider nur 4 Punkte geben. Mit allen Tracks hätte die Neuauflage berechtigte Fünfe verdient.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Dieses war das letzte Album mit Warren Cann vor der Re-union 2009. Ich gehe gar nicht auf den Bonus oder den Klang bzw. das mastering ein, sondern zu de 8 tracks, die ursprünglich 1984 so auf LP veröffentlicht wurden.

Die 1. Seite ( White China-One Small Day-Dancing with tears-Lament ) ist weit hin bekannt. Diese tracks werden ja auch immer wieder im Radio gespielt oder live dar geboten.

Ich möchte den einen oder anderen ( vor allem Vienna - liebhaber ) ermutigen, sich die komplette 2. Seite ab und an laut zu genehmigen. Das sind songs, für die man Zeit braucht, um reinzusteigen. Es war ja phantastisch, daß " Heart of the country " seinerzeit noch ausgekoppelt wurde; zu Zeiten, wo nach Poppigen Plastikschüsseln verlangt wurde.
When the time comes trägt schon Schwere Gedanken; die Band-zusammenarbeit ging dem Ende entgegen.
Man of two worlds ist ein schönes statement und vollkommen instrumentiert.
Bei A Friend I call desire fällt die ganze Last ab.
Diese 4 songs zum Schluß Ihrer bisher letzten Produktion zeigte noch einmal, welche großartige und nachhaltige Klasse Ultravox im Zusammenspiel hatte.
Unvorstellbar, daß sie heute gemeinsam wieder im Studio arbeiten.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 1000 REZENSENTam 16. Dezember 2014
Mit dem 1984 auf Chrysalis veröffentlichten "Lament" der britischen Synthie-Popper mit Rock-Appeal und melancholischer Note endete für mich die kreativste und interessanteste Zeit von Ultravox.Es war die Zeit in der Besetzung Cann/Ure/Currie/Cross und umfaßt die allesamt empfehlenswerten Alben "Vienna","Rage In Eden","Quartet" und eben "Lament".
Auch auf "Lament" hat man es wieder mit dieser spannenden Mischung aus eigenartigem,steril-kühlem Klang,tollen,oft gefühlbetonten Melodien,eingängigem Hit-Material mit simplen Refrains,die dennoch zupacken,zu tun.
Ultravox haben zu dieser Zeit gezielt nach einem eigenen Sound gesucht und ihn gefunden.
Die Produktion des Albums übernahmen die Musiker diesmal selbst,man verbrachte mehr Zeit im Studio,um genau das zu machen,was man letztendlich wollte.
Obwohl die Band mehr dem Pop als dem Rock zugerechnet wird,unterscheidet sich die Musik von Ultravox grundlegend von anderem Pop jener Tage.Während die meisten anderen Pop-Gruppen auf gute Laune, Tanzbarkeit,simple Ohrwürmer abzielten und damit überaus oberflächlich wirkten,kamen Ultravox vergleichsweise subtiler anmutend daher.Schon die viele Songs durchziehende Schwermut sorgte dafür,daß die Musik mehr "nach innen wirkte",als beim größten Teil der Konkurrenz.
Schon der Titeltrack geht bei mir "runter wie Öl",mit "Dancing With Tears In My Eyes" ist ein großer Charts-Erfolg,der heute noch relativ oft gedudelt wird,dabei.Mir gefällt die Scheibe fast durchgehend und gehört zu meinen Favoriten der Band.
Diese besondere Qualität in der Musik (von "Vienna" bis "Lament") haben Ultravox,egal in welcher Besetzung,nie mehr erreicht.

Die Klangqualität auf Vinyl war damals nicht überragend,aber OK,die erste CD-Auflage wurde durch zwei verschiedene Remasterings nie mehr übertroffen.
Wer die alte LP noch in gutem Zustand hat,besitzt die klanglich beste Veröffentlichung der Musik.
Die erste CD-Auflage klingt nicht toll,aber stellt für mich immer noch die beste digitale VÖ dar.
Was mich an ihr nervt,ist die Tatsache,daß die Bonustracks (Maxi-Versionen von einigen Stücken des Albums) sich nicht am Ende der CD befinden,sondern in der Mitte.Was für ein Sch...ß! Wer will "White China",wenn er es gerade in voller Länge gehört hat,einige Minuten später noch mal,mitten im Album, Extended hören?Das stört nur den Fluß des Albums und nötigt mich immer wieder,die Skip-Taste zu drücken (oder gleich zu programmieren).
Daß beide Remaster-Versionen nicht nur klanglich keine Verbesserung brachten,sondern eher schlechter klingen,ist übel.
Allerdings wird Bonus-Material geboten (einige neue Songs,Extended Versions,alternative Mixe).
Wer das haben möchte,muß da halt zuschlagen.
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13 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. September 2005
Das letzte gemeinsame Studioalbum von Ultravox in der Besetzung Warren Cann, Billy Currie, Chris Cross und Midge Ure kommt zwar von der Qualität nicht an den Studiovorgänger Quartet heran, wartet aber mit einiger phänomenalen Songs auf. Bei White China hätte damals jeder eingefleischte Ultravox-Fan gedacht:"Das wird garantiert mal als Single herausgebracht!" Leider sind wir alle enttäuscht worden, dass dieser Ausnahmesong nicht als Single zu kaufen war. One small day....ungewohnt gitarrenlastig und rockig...das Video wurde bei extremen Minustemparaturen gedreht, aber bis heute 2005 absolut legendär. Heart of the Country....sowohl in der Albumversion als auch Maxi-Single-Version (damals über 10min. lang) Note 1. Lament ist der Song zum Entspannen. Ruhig, melodisch aber nicht kitschig,...einfach nur genial. Daher gibt es für mich nur eine Bewertungsmöglichkeit: 5 satte Sterne
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5 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. August 2000
"Lament" beinhaltet eine Zusammenfassung der unterschiedlichen Einflüsse, von denen diese Band sich im Laufe der Jahre prägen ließ. Bemerkenswert ist, dass die gitarrengeprägten Uptemposongs hier deutlich besser abschneiden als drumcomputer-dominiertes Material. So animieren "One Small Day" oder das hinlänglich bekannte "Dancing ..." weit eher zum Anspielen als z.B. das kalt lassende und auch so klingende "White China". Der auf "Lament" erstmalig unternommene Versuch Folkelemente mit dem etablierten Synthsound zu verbinden, bringt mit "Man Of ..." und "Heart Of The Country" passable Ergebnisse hervor. Zudem schafft Midge Ure es so gerade noch, sein gravitätisches Pathos im Sinne der Songs einzusetzen ("Lament", "A Friend I Call ...") ohne diese darin absaufen zu lassen. Genau das sollte sich später als das eigentliche Problem dieser Band herauskristallisieren.
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8 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. April 2010
wie einer meiner Freunde immer zu sagen pflegt.

So oder so kann ich die Freude meines Vorgängers nicht teilen. Lament war bis auf "Dancing with tears in my eyes" und "Lament" das bis dahin langweiligste Album, da die Keyboardlastigkeit einer spröden Rockausrichtung weichen mußte. Das dümpelte mir dann doch zu trist dahin. Als Fan nimmt man, wie viele selbst nachvollziehen können, dann aber doch einiges in Kauf.

Doch nun zu dieser Edition:

wie schon auf den bisherigen "Remaster Definitive Edition" der Vorwerke gibt es auch hier KEINERLEI klangliche Verbesserung zur vorhergehenden EMI-remaster von 1999 !!! Verstehe ich nicht wirklich. Waren die bisherigen Bonus CD`s noch mit einigen netten live - Stücken bestückt gibt es hier nur Schrott oder Sachen, die es schon längst gibt (z.B. "Lament Extended"). Alleine schon dreimal "One Small Day" finde ich unglaublich.

Nachdem ich kurz in die "Extended Ultravox" ( EMI Gold von 1998 )reingehört habe, mußte ich dann doch laut schmunzeln. Wie ich es noch im Kopf hatte, ist diese Scheibe m.E. weitaus besser gemastered als die gesamte neue Reihe zusammen.

Sorry, aber ich bleibe dabei, reine Abzocke !
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0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. August 2013
Schön, wieder die glasklare Stimme von Midge Ure zu hören. Die Platte hatte schon Kratzer. Mit anderen Worten: gute Musik, schöne Melodien. 8 Titel auf der 1. CD wie im Original, kein schwaches Fülllied dabei. Alle Songs kann ich vorsummen. Der bekannteste: Dancing with Tears in my eyes. Aber White China, One small day, lament, man of two worlds, when the times comes oder a friend I call desire gehen viel mehr unter die Haut.

Als Zugabe viele Liveaufnahmen der obigen Titel. Schade, dass ich damals noch keine Konzerte besuchen konnte.

Letztes Jahr konnte man Midge Ure wieder live bewundern. Natürlich ist auch seine Stimme in die Jahre gekommen, aber man kann immer noch erahnen, welche Gänsehaut diese markante Stimme entfachen kann.
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am 7. September 2013
schnell und einfach, Produkt einwandfrei, alle mein Erwartungen sind voll erfüllt worden, würd ich immer wieder machen. Vielen Dank für den Service
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